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herzrosenduft

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41

05.08.2012, 19:08

Vom 9.-12.August überträgt Radio Horeb das Prayerfestival der Jugend 2000 aus der Gebetsstätte Marienfried.

Siehe www.horeb.org und dort den link "Monatsprogramm" sowie den link für die live-Übertragung.
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

michi

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42

05.08.2012, 19:43

Was kann man dazu sagen?
http://www.fr-online.de/wiesbaden/erotis…0,16779704.html

Wird da gehofft, dass man die Jugend erreichen kann?

Bääh! Da würden mich nichtmal 100 Pferde hinbekommen!

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43

06.08.2012, 21:30

Zitat

Das ist ein Frevel an Gott selbst, anstatt Gebeten opfert man ihm in dieser Veranstaltung nichts als Schande und Unzucht.

Gläubige Jugendliche wird man in dieser Veranstaltung ohnehin nicht finden, die wenden sich nämlich angewidert von solchem Treiben ab. Und die (wahrscheinlich glaubensfernen) Jugendlichen, die man überredet dorthin zu gehen, werden aus dem Kichern nicht mehr herauskommen. Jeder Atheist sollte wissen, dass eine Kirche ein Ort der Würde sein soll, wieso verstehen dass unsere eigenen Priester manchmal nicht mehr? Es kann doch nicht sein, dass man die Jugendlichen um jeden Preis in die Kirche zu treiben versucht. Wenn sie kommen wollen, dann tun sie das auch-- sage ich diesem Herrn Schmidt als Jugendlicher!

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44

06.08.2012, 22:16

@ OrdensMartin / Michi

Also das ist in erster Linie ein Problem der evangelischen Gemeinschaft! Die Situation des Kirchenbesuches der EKD und noch mehr der evangelischen Gemeinden in Österreich ist teilweise so desaströs, dass die glauben, mit JEDEM Mittel Leute in die Kirche locken zu sollen! (Solche Typen gibt es leider auch in der katholischen Kirche Westeuropas). Wir müssen Geduld haben und den Bankrott all dieser Leute abwarten, damit endlich wieder eine kirchliche Seelsorge beginnen kann.
Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum vor 2 Jahren das Patriarchat von Moskau durch Erzbischof Hilarion der EKD mitteilen ließ, dass die ökumenischen Beziehungen des Patriarchates mit der EKD wegen der Tolerierung geschiedener und wieder verheiratete Personen, unverheiratet zusammenlebende Personen und der Toleranz gegenüber der Homo-Ehe, sogar bei Pastoren, nicht mehr in der bisherigen Form aufrechterhalten werden können.
Die griechisch katholischen Bischöfe Osteuropas wundert sich allerdings nicht nur über die verheerenden Zustände bei den Protestanten und Anglikanern, sondern leider auch über vieles, was bei den Lateinern in Westeuropa geschieht .Msgr. Franz Schlegl

michi

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45

10.08.2012, 00:18

@Msgr. Mag. Franz Schlegl:

Zitat

Also das ist in erster Linie ein Problem der evangelischen Gemeinschaft!
Die Situation des Kirchenbesuches der EKD und noch mehr der
evangelischen Gemeinden in Österreich ist teilweise so desaströs, dass
die glauben, mit JEDEM Mittel Leute in die Kirche locken zu sollen!
(Solche Typen gibt es leider auch in der katholischen Kirche
Westeuropas).
Nun ja ... in dem Fall ist nicht jedes Mittel ein gutes Mittel ;)

herzrosenduft

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46

30.08.2012, 18:40

Vielleicht interessant www.jugend2000.org
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

Dammerl

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47

04.09.2012, 13:28

Fisherman.fm

Eine erfrischende Seite, die den Anspruch Papst Benedikts XVI. im Internet und den neuen Medien präsent zu sein gerecht wird:
fisherman.fm

Impulse nicht nur für Jugendliche!
Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
https://emmauspilger.wordpress.com/

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