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herzrosenduft

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61

03.03.2011, 20:57

Der nichtgläubige Partner in der Ehe wird durch den gläubigen Partner geheiligt...
so heißt es bei Paulus an einer Stelle. Leider kann ich sie nicht genau zitieren. Aber ich vermute, dass es im Korintherbrief zu finden ist, wo Paulus über die Ehe spricht...
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

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62

05.03.2011, 11:53

Eine Bekehrungsgeschichte...

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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

MarkusMama

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63

05.03.2011, 19:04

Der nichtgläubige Partner in der Ehe wird durch den gläubigen Partner geheiligt...
so heißt es bei Paulus an einer Stelle. Leider kann ich sie nicht genau zitieren. Aber ich vermute, dass es im Korintherbrief zu finden ist, wo Paulus über die Ehe spricht...
Hallo Herzrosenduft,

Danke für Deine lieben Zeilen. Ich hoffe ja auch, daß mich mein Partner noch "heiligt". Aber da er geschieden ist, weiß ich nicht, ob er das überhaupt kann oder will. Und ich selbst bin da eher konservativ und würde ihn nie fragen, ob er sich wieder traut. :S

LG
MarkusMama
Liebe verträgt alles und verträgt sich mit allem, außer mit dem eigenen Stolz. (Elazar Benyoetz)

herzrosenduft

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64

11.11.2011, 13:46

Darf ich einen thread hervorholen, der anscheinend immer wieder interessant ist...?
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

Mondlicht

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65

24.09.2012, 17:23

Ja ich denke mal das geht,ich bin evangelisch und mein Lebensgefährte ist katholisch.Und da ich mich sehr für den katholischen glauben interessiere weiss ich von meinem lebensgefährten sehr viel über euren glauben.wir haben bei uns zuhause auch die heilige mutter stehen,und er hat mir gezeigt wie man den rosenkranz betet.Allso kann ich von meiner besseren hälfe was der katholische glaube angeht viel lernen.Wir unterhalten uns auch viel darüber.Liebe grüsse mondlicht
Blicke in dich,dort ist eine Quelle die nie versiegt wenn du nur verstehst zu graben.

Marc Aurel 212 vor christi geburt

66

25.09.2012, 10:26

Paulus warnt davor:

2. Kor. 6,14.15
Beugt euch
nicht mit Ungläubigen unter das gleiche Joch! Was haben denn
Gerechtigkeit und Gesetzwidrigkeit miteinander zu tun? Was haben Licht
und Finsternis gemeinsam?1
15 Was für ein Einklang herrscht zwischen Christus und Beliar? Was hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen gemeinsam?

In den 20 Jahren wo ich jetzt gläubig bin habe ich eher negative Beispiele kennengelernt. Viele gläubige und begeisterte Christen, die ich selbst auch gekannt habe, (manche sehr enagiert, Bibelschule/Jüngerschaftsschule,usw gemacht) haben einen ungläubigen Partner geheiratet. Von dem Zeitpunkt an, waren sie nie wieder in einem Gottesdienst. Selbst als sie geschieden waren, sind sie nicht mehr zurückgekommen.

Es gibt meiner Erfahrung nach SEHR wenige Ausnahmen. Manchmal bekehrt sich der Partner nach vielen Gebeten und Jahren.

Im Alten Testament war es den Israeliten verboten Andersgläubige zu heiraten.

67

25.09.2012, 10:28

Der nichtgläubige Partner in der Ehe wird durch den gläubigen Partner geheiligt...
so heißt es bei Paulus an einer Stelle. Leider kann ich sie nicht genau zitieren. Aber ich vermute, dass es im Korintherbrief zu finden ist, wo Paulus über die Ehe spricht...
Ich glaube, dass ich das eher darauf bezieht, wenn ein Paar schon verheiratet ist und ein Teil gläubig wird. Steht auch im Zusammenhang mit der Scheidung:

1. Kor. 7,8-16
Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie ich.
9 Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren.
10 Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau soll sich vom Mann nicht trennen
11 -wenn sie sich aber trennt, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne
sich wieder mit dem Mann - und der Mann darf die Frau nicht verstoßen.
12 Den Übrigen sage ich, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau
hat und sie willigt ein, weiter mit ihm zusammenzuleben, soll er sie
nicht verstoßen.
13 Auch eine Frau soll ihren ungläubigen Mann nicht verstoßen, wenn er einwilligt, weiter mit ihr zusammenzuleben.
14 Denn der ungläubige Mann ist durch die Frau geheiligt und die ungläubige
Frau ist durch ihren gläubigen Mann geheiligt. Sonst wären eure Kinder
unrein; sie sind aber heilig.
15 Wenn aber der Ungläubige sich trennen will, soll er es tun. Der Bruder oder
die Schwester ist in solchen Fällen nicht wie ein Sklave gebunden; zu
einem Leben in Frieden hat Gott euch berufen.
16 Woher weißt du denn, Frau, ob du den Mann retten kannst? Oder woher weißt du, Mann, ob du die Frau retten kannst?

Beiträge: 1 312

Wohnort: D/Rheinland-Pfalz

68

28.09.2012, 11:17

Ja ich denke mal das geht,ich bin evangelisch und mein Lebensgefährte ist katholisch.


Naja, aber da sind ja doch immer noch zwei gläubige Menschen vereint. ;)
Hier geht's ja mehr darum, wenn einer gar nicht glaubt. Und ich kann mir vorstellen, dass das schon schwierig wird, wenn der Partner gar kein Verständnis dafür hat, warum man beten oder in die Kirche gehen möchte.
"Die Bibel ist nicht dazu da, dass wir sie kritisieren, sondern dazu, dass sie uns kritisiert."
Søren Kierkegaard

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