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locutus

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361

05.08.2013, 20:10

Danke für diesen Hinweis, dann bin ich ja beruhigt. ;)
Ist mir wichtig, das richtigzustellen, weil hier meine virtuelle "Heimat" ist...
Ach, wenn doch jeden Tag Weihnachten wär...!

Beiträge: 1 751

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362

05.08.2013, 20:21

:thumbsup:

In Christus und Maria
Christa

locutus

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363

05.08.2013, 20:45

RE: @ Steve Acker / locutus

Es gibt Fachärzte der Psychiatrie, die sehr wohl der Meinung sind, dass homosexuelle Neigungen behandelbar sind, andere wieder halten sie für angeboren.
Was ist mit Exodus? Da waren doch angeblich auch "Fachärzte" am Werk?

"So hart es klingt, jeder Mensch, der Christ sein will, ist dazu
angehalten und wird von der Gnade Gottes gestärkt, wenn er bereit ist
sich dieser Gnade Gottes auszusetzen, ein Leben zu führen, welches die
Sexualität in das Gesamtkonzept seines Daseins integriert!"

Dann müssen Homosexuelle, die mit dieser Bürde in Keuschheit leben, besonders auserwählte Kinder Gottes sein. Oder nicht?

"Die staatliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften
ist ein direkter Schlag ins Angesicht der göttlichen Offenbarung durch
die Heilige Schrift und auch des Naturrechts"

Der emeritierte Papst Benedikt sprach von Entweltlichung - da sollte man sich aus zivilrechtlichen Dingen heraushalten. Ganz besonders, wenn da noch "göttliche Offenbarung" und "Naturrecht" hinterherkommt. Ich möchte in keinem Gottesstaat leben. Nicht hier, schon gar nicht in Russland, und besonders nicht in Saudi Arabien.

"Ein Akt der Selbstzerstörung mancher Zivilisationen."

Nach dem, was sogenannte Missionare mit Kulturen und Zivilisationen angerichtet haben, ist das eine ziemlich kühne Aussage...
Ach, wenn doch jeden Tag Weihnachten wär...!

locutus

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364

05.08.2013, 20:48

:thumbsup:

In Christus und Maria
Aber das soll ja nicht bedeuten, dass ich gleich weiterfeuere...Zumindest, wenn mir was gegen den Strich geht... :D
Ach, wenn doch jeden Tag Weihnachten wär...!

chorbisch

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365

05.08.2013, 21:48

Die Zeiten, in denen Großeltern oder Tanten und Onkels zur Verfügung standen, wo Familien noch über mehrere Generationen hinweg beieinander lebten oder zumindest füreinander stets erreichbar waren, sind längst in der Ablage gelandet und gelten als antiquiert (...wie vieles andere auch).


Liebe @ Christawaltraud, ich finde nicht, daß dies immer nur daran liegt, daß eine solche Einstellung als "antiquiert" gilt. In vielen Fällen leben die Generationen getrennt voneinander, weil die Kinder dort, wo sie aufgewachsen sind, keine Arbeit (mehr) finden oder ihr Berufsweg sie zum Ortswechsel trifft.
Sicher gibt es, gerade im ländlichen Bereich, noch viele Familien, wo drei Generationen im selben Ort oder nur wenige Kilometer voneinander entfernt wohnen. Aber viele können das nicht, auch wenn sie es wollten. Denke an die vielen Menschen aus den ostdeutschen Bundesländern, die nur "im Westen" Arbeit gefunden haben.

Ich selbst lebe gut eineinhalb Stunden Autofahrt von meiner Mutter entfernt und versuche seit Jahren, einen Arbeitsplatz zu finden, der näher zu ihr liegt. Klappt aber nicht. Zum Glück kann sie sich auch mit ihren 86 Jahren noch selbst versorgen und ist noch recht rüstig. Aber als mein Vater vor drei Jahren gestorben ist, war es nicht immer einfach, sich die nötige Zeit zu nehmen.

Das beginnt sich seit einigen Jahren wieder etwas zu entspannen, da die modernen Kommunikationsmittel auch das Arbeiten von daheim aus erleichtern, was viele Unternehmen auch fördern. Damit kann, wer will, sich wieder mehr Zeit für seine Kinder oder seine alten Eltern/Großeltern nehmen.

Was in manchen Fällen den Zusammenhalt der Generationen gelockert haben mag, ist die früher nicht oder kaum vorhandene Bereitschaft der älteren Generation, auf die Bedürfnisse und den Lebensrhythmus ihrer erwachsenen Kinder und deren Familie Rücksicht zu nehmen. Ich kenne das aus meiner Familie und von Freunden: Wenn da die Großeltern anreisten, dann hatte sich das ganze Familienleben und der Allltagsrhythmus nach ihnen zu richten. Punkt! Daß sie im Heim ihrer immerhin schon erwachsenen Kinder zu Gast waren und die Kinder vielleicht nicht so lebten, wie sie, kam ihnen überhaupt nicht in den Sinn.
Ich habe sog. "gestandene Männer" in Führungspositionen erlebt, die vor den Launen und dem Anspruch ihrer Väter/Mütter/Schwiegermütter kuschten wie kleine Kinder.

Daß dieser Anspruch, allein aus Altersgründen "Familienoberhaupt" und "Master nächst Gott" zu sein, heute weitgehend verschwunden ist, ist eine der wenigen guten Dinge, die die 68er angerichtet haben.

Calendula

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366

06.08.2013, 10:59

Was in manchen Fällen den Zusammenhalt der Generationen gelockert haben mag, ist die früher nicht oder kaum vorhandene Bereitschaft der älteren Generation, auf die Bedürfnisse und den Lebensrhythmus ihrer erwachsenen Kinder und deren Familie Rücksicht zu nehmen.

Das habe ich schon von vielen Müttern gehört. Besonders da, wo es städtisch ist und wo die Leute finanziell gut ausgestattet sind, haben die Großeltern andere Interessen, als sich um ihre Enkel zu kümmern. Ich lebe jetzt schon seit vielen Jahren auf dem Land, in einer ganz anderen Region als dort, wo ich aufgewachsen bin, und hier läuft es bei vielen Familien noch anders. Oft wohnen die Großeltern mit der jungen Familie unter einem Dach oder wenigstens in der Nähe, und die Großeltern helfen bei der Erziehung ihrer Enkel mit. Das bedeutet natürlich auch, dass die jungen Leute ihre Eltern unterstützen müssen, wenn diese so alt sind, dass sie nicht mehr alleine zurecht kommen. "Tanten und Onkels", die mit anpacken gibt es hier auch noch. Hier gibt es aber auch noch Menschen, die jetzt Mitte 30 sind, die 4 oder sogar 5 Geschwister haben. Das ist auch so etwas, was verloren geht, wenn man nur noch 1 oder 2 Kinder hat.
Möge der Klang des Himmels stets die Musik deiner Seele sein.
(Irischer Segenswunsch)

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Beruf: Kath.Priester des röm.Ritus (Stephansdom) u.Erzpriester des byzant.Ritus(für Ukrainer) / Gymnasiallehrer ( Rk ) i.R.

367

06.08.2013, 12:02

@ locutus

ZITAT:"
"So hart es klingt, jeder Mensch, der Christ sein will, ist dazu
angehalten und wird von der Gnade Gottes gestärkt, wenn er bereit ist
sich dieser Gnade Gottes auszusetzen, ein Leben zu führen, welches die
Sexualität in das Gesamtkonzept seines Daseins integriert!"

Dann müssen Homosexuelle, die mit dieser Bürde in Keuschheit leben, besonders auserwählte Kinder Gottes sein. Oder nicht?

"Die staatliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften
ist ein direkter Schlag ins Angesicht der göttlichen Offenbarung durch
die Heilige Schrift und auch des Naturrechts"

Der emeritierte Papst Benedikt sprach von Entweltlichung - da sollte man sich aus zivilrechtlichen Dingen heraushalten. Ganz besonders, wenn da noch "göttliche Offenbarung" und "Naturrecht" hinterherkommt. Ich möchte in keinem Gottesstaat leben. Nicht hier, schon gar nicht in Russland, und besonders nicht in Saudi Arabien.

"Ein Akt der Selbstzerstörung mancher Zivilisationen."

Nach dem, was sogenannte Missionare mit Kulturen und Zivilisationen angerichtet haben, ist das eine ziemlich kühne Aussage... " ZITATENDE

Also, da ist Ihnen wohl einiges durcheinandergeraten, was die katholische (auch die orthodoxe) Moraltheologie betrifft, abgesehen von der etwas gereizten Tonlage!
JEDER Mensch ist zur Keuschheit gerufen! Vor der Ehe, auch in der Ehe (es ist wohl kaum ein Bild einer christlichen Ehe, wenn ein Partner nur weil der andere abwesend oder krank ist, Ehebruch begeht!) Für nicht wenige unserer Zeitgenossen ist die Sexualität sozusagen ein Konsumgut, ein Freizeitspaß geworden, darum zerbrechen auch heute so viele Beziehungen. Ich rate Ihnen einmal die "Theologie des Leibes" von Papst Johannes Paul II zu lesen!
Das Thema "Entweltlichung" von Papst Benedikt XVI haben Sie aber GRÜNDLICH missverstanden, daher rate ich Ihnen dringend die Ansprache des Papstes vor dem Deutschen Bundestag nachzulesen! Genau darin beruft sich Papst Benedikt XVI auf das NATURRECHT, welches schon die griechischen Philosophen und bei den Römern Cicero mit höchster Wertschätzung umgeben hat! Die katholische Ethik hat schon IMMER auf das NATURRECHT rekurriert, ganz einfach deshalb, weil Gott sein Gesetz nicht nur durch die Bibel gibt, sondern auch in die SCHÖPFUNG hineingelegt hat! Wenn der Mensch GEGEN dieses Gesetz in der Schöpfung, handelt, zerstört er nicht nur die Schöpfung, sondern letztlich auch sich selbst!
Sowohl in den Nürnberger Prozessen gegen die Naziverbrecher, als auch bei den Prozessen gegen die Kriegsverbrecher im ehemaligen Jugoslawien, beruft man sich AUSDRÜCKLICH auf das NATURRECHT, welches die katholische Kirche immer verteidigt hat.
Der Hinweis auf die katholische Mission geht überhaupt ins Leere! Dort wo, zum Beispiel in Amerika politische Interessen, etwa die der spanischen Krone im Vordergrund standen, wurde die Mission missbraucht, wie schon der berühmte Bischof Bartholomäus de las Casas in seinem Buch, in welchem er mit den Konquistadores abrechnete, festgestellt hat. Auf der anderen Seite hätte ich gerne die Stimmen der vielen 1000 Kriegsgefangenen, welche von den Inkas, Azteken, oder Mayas rituell geschlachtet worden sind, als Opfer für die blutrünstigen Götter auch einmal gerne zu Wort kommen lassen................! Übrigens habe ich einen Artikel eines Eingeborenen aus Neuguinea gelesen, der sich bei den Missionaren für die Christianisierung bedankt hat, weil der Kannibalismus und die Kopfjagd seither dort aufgehört hat und die Stämme miteinander Handel treiben , und auch niemand mehr beschuldigen jemand eine Krankheit "angehext" zu haben.
Sie sehen also, Pauschalurteile sind immer falsch und Emotionen ohne Hintergrundwissen, sind keine guten Berater .Msgr. Franz Schlegl

Beiträge: 1 751

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368

06.08.2013, 12:11

Wenn da die Großeltern anreisten, dann hatte sich das ganze Familienleben und der Allltagsrhythmus nach ihnen zu richten. Punkt!

Lieber @chorbisch, danke für diesen Einblick aus Deiner Sicht in die näheren Zusammenhänge, die ich aber nicht als das Gros innerhalb unserer Gesellschaft bezeichnen kann. Auch hier bleibt die gegenseitige Toleranz und Rücksichtnahme zu beherzigen und das kann auch zwischen verschiedenen Generationen funktionieren, trotz Reibereien, die aber immer im Alltag und überall auftreten (auch deshalb ist ein Familienverband eine gute Vorbereitung auf das Leben und für das Hinfinden zur "Freiheit", die für jeden Menschen erstrebenswert ist, aber auch Grenzen und Normen kennt! Insofern vertrete ich eine andere Meinung als Du diesbezüglich zu den 68ern und was sie in der Tat angerichtet haben...). ;)

Ich hatte während meiner Tätigkeit in der Klinik viele, viele Schicksale zu sehen bekommen - ich rede hier nicht (nur) von medizinischen Dingen, denn auch das Umfeld eines Patienten/eines Angehörigen gehören mit in die Obhut und Verantwortung eines Arztes - da war manchesmal im wahrsten Sinne des Wortes guter Rat teuer. Lösungen waren jedenfalls oft nur sehr schwierig zu finden, wenn überhaupt, dann meist auch nur einigermaßen zufriedenstellend. Doch das würde hier im Einzelnen zu weit führen. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass die Tendenz, Familienverbände "auseinanderzureißen" in zunehmendem Maße mit der wirtschaftlichen Entwicklung erfolgt ist, und hier liegt m.E. auch der Hase im Pfeffer. Deshalb kann ich Deine Bemerkung nur begrüßen, dass:
...die modernen Kommunikationsmittel auch das Arbeiten von daheim aus erleichtern, was viele Unternehmen auch fördern. Damit kann, wer will, sich wieder mehr Zeit für seine Kinder oder seine alten Eltern/Großeltern nehmen.

Vielleicht ist das ja wirklich eine Möglichkeit, die als eine Art von "Therapie" auf die bekannte Diagnose mit angewendet wird? :P Das würde manche anstehenden Probleme lösen helfen.
Besonders da, wo es städtisch ist und wo die Leute finanziell gut ausgestattet sind, haben die Großeltern andere Interessen, als sich um ihre Enkel zu kümmern.

Liebe @Calendula, das ist traurig aber tatsächlich wahr. :(

In Christus und Maria
Christa

chorbisch

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369

06.08.2013, 14:58

Liebe @Christawaltraud, danke für Deine ausführliche Antwort. Unsere Ansichten sind gar nicht so unterschiedlich, glaube ich. Natürlich stimme ich Dir zu, daß mit Rücksichtnahme und Toleranz ein Zusammenleben bzw. Familienleben mehrerer Generationen möglich ist, ohne daß sich jemand pausenlos "überfahren" fühlt. Ich wollte auch meine teilweise negativen Erfahrungen nicht verallgemeinern, doch in Deinem früheren Beitrag schienen mir die wirtschaftlichen Aspekte des Wandels und die Egoismen von Seiten der Eltern/Großeltern-Generation etwas zu kurz zu kommen. Es klang ein wenig nach "Jugend hat keine Tugend!" und das wäre verallgemeinert ja dann doch zu einseitig.

Ich bin auch weit davon entfernt, die "68er" in den Himmel zu heben, doch ich habe nunmal in meiner Familie, speziell seitens meines Vaters, Strukturen und Verhaltensweisen erlebt, die von Rücksichtnahme und Toleranz auf die Bedürfnisse anderer eher weit entfernt waren. Daher rühren meine sympathischen Anwandlungen für die "Zerschlagung" bzw. Infragestellung solcher autoritären Familienstrukturen durch die 68er, von deren Gedanken ich sonst auch wenig halte.

Da ich das Bild meiner Familie jetzt eher in dunklen Farben gezeichnet habe, es gab auch viele schöne Dinge, will ich auch nicht verschweigen, daß sich meine Großeltern immer sehr liebevoll um mich gekümmert haben, wenn meine Eltern gelegentlich auf die Idee kamen, "Urlaub" könne doch auch mal "Urlaub vom Kind" einschließen ;). Möglicherweise könnte ein Psychologe aus dieser gelegentlichen Trennung von den Eltern traumatische Erfahrungen herausarbeiten, ich war damals noch sehr klein, ich habe an diese Zeit aber sehr positive Erinnerungen.

Was die Aussage von @Calendula über den "Egoismus" bei manchen Großeltern angeht, sollte man auch sehen, daß es auf Seiten der Eltern manchmal die Neigung gibt, die Großeltern wie selbstverständlich und ohne große Rücksicht auf deren Bedürfnisse (Du hast doch eh' Zeit!) in die Kinderbetreuung einzubeziehen (die sog. "Omma fürs Gröbste"), damit die Mutter möglichst rasch wieder in den Beruf zurückkehren kann, der einigen leider wichtiger ist, als das Zusammensein mit ihrem Kind.

Calendula

Fortgeschrittener

Beiträge: 488

Wohnort: Deutschland

370

06.08.2013, 16:07

Was die Aussage von @Calendula über den "Egoismus" bei manchen Großeltern angeht, sollte man auch sehen, daß es auf Seiten der Eltern manchmal die Neigung gibt, die Großeltern wie selbstverständlich und ohne große Rücksicht auf deren Bedürfnisse (Du hast doch eh' Zeit!) in die Kinderbetreuung einzubeziehen (die sog. "Omma fürs Gröbste"), damit die Mutter möglichst rasch wieder in den Beruf zurückkehren kann, der einigen leider wichtiger ist, als das Zusammensein mit ihrem Kind.
Das ist natürlich auch richtig. Ideal wäre es, wenn die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt werden könnten. Glaube mir, ich habe keine überzogenen Ansprüche an die Großeltern, aber gerade in meiner Familie weht auch der 68-er-Wind. Ich sage dazu nur: "Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht."
Möge der Klang des Himmels stets die Musik deiner Seele sein.
(Irischer Segenswunsch)

371

24.08.2013, 20:48




So spricht Jahwe, der Gott Israels:
Lass mein Volk ziehen, damit sie mir in der Wüste ein Fest feiern können.

(2 Mo 5,1)


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