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Uwe1973

unregistriert

101

25.11.2006, 18:37

Mal was von der Bravo HP



Zitat




Haschisch/Marihuana ist eine illegale Droge!


Kiffen: Alle Facts im Überblick!

Über Haschisch und Marihuana existieren viele Vorurteile und falsche Vorstellungen. Wir sagen dir, was du über diese Droge wissen musst!

Was ist eigentlich Kiffen?

Wer kifft, der raucht entweder Haschisch (Shit, Piece), das Harz der Hanfpflanze oder Marihuana, ihre getrockneten Blüten und Blätter, die auch Gras oder Weed genannt werden.

Haschisch oder Marihuana kann auf verschiedene Weisen geraucht werden. Z.B. vermischt mit Tabak als sog. Joint, in der Wasserpfeife, der Bong oder dem Chillum. Oder aber pur in der sog. Purpfeife.



Die wichtigsten Facts!

» Haschisch/Marihuana ist eine illegale Droge, der Besitz und Verkauf ist verboten!
» Haschisch/Marihuana macht körperlich nicht abhängig!
» Haschisch/Marihuana kann zu einer seelischen Abhängigkeit führen!
» Haschisch/Marihuana ist keine Einstiegsdroge für sog. harte Drogen!
» Das Kiffen von Haschisch/Marihuana schädigt genau wie das Rauchen den Körper!


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102

25.11.2006, 18:44

Stimmt doch alles, was da geschrieben steht oder?
Wäre ja was anderes, wenn da stünde, kiffen ist legal, schadet nicht dem Körper oder ähnliche Unwahrheiten…
Polski my narod, Polski lud, królewski szczep Piastowy.

Uwe1973

unregistriert

103

25.11.2006, 19:09

Zitat

Original von anneke6
Stimmt doch alles, was da geschrieben steht oder?
Wäre ja was anderes, wenn da stünde, kiffen ist legal, schadet nicht dem Körper oder ähnliche Unwahrheiten…


Ich habe das bisher anders gelernt die Bravo schreibt nur die halbe Wahrheit !

Kiffen ist wesentlich Schädlicher als Rauchen !

Es führt zum Rausch und sogennanten " Backflasch" ( das heisst nach einer Zeit X kann der Konsumt ohne Haschischkonsum wieder berauscht sein .

Es schädigit die Erbanlagen .

Meines wissen nach ist es die Einstiegsdroge für Harte Drogen .

Schulische und Beruflische Leistungen lassen nach

...

Mal ein Link zum Thema : http://http://www.kobinet-nachrichten.or…/ticket,g_a_s_t

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Uwe1973« (25.11.2006, 19:18)


104

25.11.2006, 22:48

Da müßte man wohl einen Drogenberater fragen. Ich kann mich erinnern, daß einmal einer in meiner Schule war (nicht in Deutschland). Er fing fast an zu weinen, als er erzählte, junge Leute wären ertrunken, da sie geglaubt hätten, sie könnten auf dem Wasser laufen wie Jesus (ja, er verwendete diesen Vergleich) — unter Einfluß von Drogen natürlich. Über die Illegalität wurde nicht viel gesprochen, wahrscheinlich wurde das von Schülern in der Studienstufe vorrausgesetzt, daß die sowas wissen.
Polski my narod, Polski lud, królewski szczep Piastowy.

herzrosenduft

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105

10.11.2011, 14:07

Auch dieses Thema dürfte auch heute noch Eltern und Schüler beschäftigen...
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

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Beruf: Kath.Priester des röm.Ritus (Stephansdom) u.Erzpriester des byzant.Ritus(für Ukrainer) / Gymnasiallehrer ( Rk ) i.R.

106

10.11.2011, 15:53

@herzrosenduft

Es sind nicht so sehr die Drogen, die an unseren Schulen Probleme machen, sondern bereits Kinder zwischen 13 und 15 Jahren, die bereits einmal völlig betrunken waren (Koma -Trinken) Mit anschließender Einweisung ins Krankenhaus (Auspumpen des Magens,Medizinische Infusion gegen Austrocknungsphänomene durch hochprozentigen Alkohol). Nicht selten kommen dann auch sogenannte Designerdrogen,oder diverse Medikamente, hinzu.Das alles sind Symptome eines zerstörten Familienlebens und eines Dasein, das vielfach als OHNE SINN erfahren wird. Msgr.Franz Schlegl

herzrosenduft

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107

10.11.2011, 17:40

_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

108

10.11.2011, 19:11

RE: @herzrosenduft

Es sind nicht so sehr die Drogen, die an unseren Schulen Probleme machen, sondern bereits Kinder zwischen 13 und 15 Jahren, die bereits einmal völlig betrunken waren (Koma -Trinken) Mit anschließender Einweisung ins Krankenhaus (Auspumpen des Magens,Medizinische Infusion gegen Austrocknungsphänomene durch hochprozentigen Alkohol). Nicht selten kommen dann auch sogenannte Designerdrogen,oder diverse Medikamente, hinzu.Das alles sind Symptome eines zerstörten Familienlebens und eines Dasein, das vielfach als OHNE SINN erfahren wird. Msgr.Franz Schlegl


Mhm das meine ich auch! Wenn sich die Eltern mal besser kümmern würden, dann gäbe es das gar nicht mit den Alkohol-/Drogenexzessen. Und das hat auch nichts mit Verboten zu tun. Ich durfte mit 14 schon ausgehen und hätte ich gewollt auch Alkohol trinken (ja Gesetz sagt was anderes ich weiß) aber meine Mutter wusste genau dass ich sowieso nichts trinke und dass ich auch freiwillig zu angemessenen Zeiten nach Hause kommen und dass meine Freunde in Ordnung sind und die mich nach Hause bringen. Das fängt alles in den Familien an, wären die intakt, hätten die Kinder auch mehr Halt und wären dem Gruppenzwang nicht so hilflos ausgeliefert.
Das ist das gleiche mit Schulnoten. Es gab auch Zeiten in denen ich keine Lust hatte zu lernen, meine Mutter hat mich nicht gezwungen sie hat mich angegrinst und meinte nur "musst du wissen ob du Anwalt oder Hilfsarbeiter werden willst" und schon hatte ich das Buch in der Hand :D

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109

11.11.2011, 09:27

RE: @herzrosenduft

Kinder zwischen 13 und 15 Jahren, die bereits einmal völlig betrunken waren (Koma -Trinken) Mit anschließender Einweisung ins Krankenhaus (Auspumpen des Magens,Medizinische Infusion gegen Austrocknungsphänomene durch hochprozentigen Alkohol).


Das ist in der Tat ein riesiges Problem, vor dem ich fassungslos stehe. Wir waren in der Jugend auch keine Kinder von Traurigkeit und sind auch gerne dem Reiz erlegen, uns mit einem "Sixpack" (also nicht Waschbrettbauch, sondern dem 6er-Päckchen Bier ;) ) nachmittags oder abends auf dem Schulhof zu treffen. Aber da war's eben auch nur dieses "Sixpack", das wir uns zu zweit oder zu dritt geteilt haben - und nicht die Wodkaflasche, die rumging oder gar alleine geleert wurde.
Klar gab es alkoholische "Unfälle", bei denen man sich einfach mal verschätzt hatte - aber die waren dann auch äußerst lehrreich und wir wären nie auf die Idee gekommen, das sogar noch toll zu finden und so einen Zustand beim nächsten Mal BEWUSST herbeizuführen.

Da läuft heute einiges schief (und heute werden hier in unserer Landeshauptstadt Mainz wahrscheinlich wieder solche Szenen zu sehen sein - es ist ja der 11.11.!)... :(
"Die Bibel ist nicht dazu da, dass wir sie kritisieren, sondern dazu, dass sie uns kritisiert."
Søren Kierkegaard

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110

11.11.2011, 11:36

@BergKarmel

Also was ich da alles versäumt habe, zum Beispiel die Sechserpackung Bier :) :) !So viel Taschengeld haben wir damals nicht gehabt, außerdem waren 11 Mädchen in unserer Klasse und wir haben sehr früh gelernt, dass man sich auch als "Gentleman" benehmen muss und das schon vor der Tanzschule in der Klasse vor dem Abitur.Es ist heute sehr traurig, wenn man von 12-13 -jährigen hört, dass sie öfters Alkohol trinken! Wenn ich mit 16 Jahren im Sommer schwer in der Landwirtschaft gearbeitet habe (der Traktor hatte damals noch kein Dach!), dann gab es einen Most aus Äpfel und Birnen mit einem Drittel Wasser versetzt. Der ist aber nie bis ins Gehirn gekommen, weil von unten der Motor so heiß war und von oben die Sonne herunter gebrannt hat, das alles verdunstet ist.
Es ist traurig, wenn unsere Kinder und Jugendlichen Alkohol und Drogen als Flucht vor der Welt der Erwachsenen brauchen und es stellt sich die Frage, was haben WIR (das geht auch die Kirche an) hier in Westeuropa falsch gemacht? Msgr. Franz Schlegl

111

11.11.2011, 15:09

Ich kann verstehen, wieso sich deine Tochter für Stars und Sexualität interessiert. Das ist in dem Alter ganz normal. Rede mit ihr, aber versuche sie nicht von irgendeiner (deiner) Meinung zu überzeugen. Kinder in dem Alter müssen ihren eigenen Weg finden. Als Elternteil sollte man versuchen sie in die richtige Richtung zu lenken, aber mit Verboten oder Zwängen klappt das nicht. Gib ihr ein bisschen Freiraum und unterstütze sie bei dem Finden Ihrerselbst.

unicorn

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112

27.11.2011, 19:46

Alternative :-)

vielleicht braucht der eine oder andere Jugendliche nur etwas Zukunftsperspektive > den Wert Weitsicht ins Berufsleben ;-)
Hier ein brauchbares Angebot:
nächstes kostenloses BERUFsLEBEN-Seminar 19. Dez. http://www.flohmarkt.at/php/detail/1663946

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113

06.06.2014, 13:18

Die katholische Jugend ist immer für eine Überraschung gut. Manchmal allerdings auch schlecht: http://jobo72.wordpress.com/2014/06/05/e…r-leichen-geht/

JoBo
Christliche Existenzphilosophie. Gott, die Welt und alle Dinge überhaupt: http://jobo72.wordpress.com/

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114

07.06.2014, 13:03

Zu meiner Kritik der ethischen Implikationen einiger (inzwischen von der DBK kassierten) KJG-Positionen zur Lebensschutzethik sind zahlreiche Reaktionen eingetroffen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Ich unterscheide aus didaktischen Gründen drei prinzipielle Argumentationstypen: http://jobo72.wordpress.com/2014/06/07/leserreaktionen/

JoBo
Christliche Existenzphilosophie. Gott, die Welt und alle Dinge überhaupt: http://jobo72.wordpress.com/

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