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Romantika

unregistriert

41

03.06.2006, 21:01

@ Erzmagier

Den Glauben überprüfen: das hört sich nach "Glaubenspolizei"
oder "Glaubenswächtern" an - diese Vorstellung ist absolut ab-
schreckend und ganz sicher nicht im Sinne von Jesus Christus!

Romantika

Beiträge: 714

Wohnort: Deutschland Bistum Limburg

42

03.06.2006, 21:31

@Romantika

Ich verstehe nicht ganz, was an "Glaubenswächtern" negativ sein soll.
Was ist für dich ein Glaubenswächter bzw -polizist? Handelt es sich dabei um jemanden, der an der Verkündigung der unverfälschten Lehre Christi interessiert ist, oder was verstehst du darunter?
Widerspricht diese Vorstellung nur deinem Bild von Jesus Christus, oder auch dem der Kirche?
Warum nennt man dann z.B. einen Bischof auch episkopos (griechisch), was laut Wikipedia übersetzt Vorsteher, Aufseher, Wächter bedeutet?
"Der Bischof ist ein Missionar, aber keiner im Auftrag des Bistums, sondern im Auftrag Roms."
(Bischof emeritus von Limburg, Prof. Dr. theol. Franz-Peter Tebartz-van Elst)

"Der Besitzlose ist nicht der bessere Mensch, Formenflucht ist kein Gottesbeweis."
(Dr. phil. Alexander Kissler)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Erzmagier« (03.06.2006, 21:36)


TomH

unregistriert

43

03.06.2006, 21:33

Zitat

Den Glauben überprüfen: das hört sich nach "Glaubenspolizei"


Mit "Glaubenspolizei" hat das meiner Meinung nach nichts zu tun und es geht auch nicht darum die Frömmigkeit oder generell das spirituelle Leben einer Person zu bewerten, aber eine "Überprüfung" ob jemand den Sinn, die Verantwortung und die Verpflichtungen, die sich aus so einer Patenschaft ergeben verstanden hat, halte ich für durchaus begrüßenswert. Es macht wenig Sinn wenn jemand Pate wird, der in seinem Leben keine 10x eine Kirche von innen gesehen hat.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TomH« (03.06.2006, 21:36)


Romantika

unregistriert

44

03.06.2006, 22:02

Zitat

Original von Erzmagier
@Romantika

Ich verstehe nicht ganz, was an "Glaubenswächtern" negativ sein soll.
Was ist für dich ein Glaubenswächter bzw -polizist? Handelt es sich dabei um jemanden, der an der Verkündigung der unverfälschten Lehre Christi interessiert ist, oder was verstehst du darunter?
Widerspricht diese Vorstellung nur deinem Bild von Jesus Christus, oder auch dem der Kirche?
Warum nennt man dann z.B. einen Bischof auch episkopos (griechisch), was laut Wikipedia übersetzt Vorsteher, Aufseher, Wächter bedeutet?


Lieber Erzmagier,
wir leben in einem Staat, in dem die Ãœberwachung zunimmt (denke
z.B. an die zunehmende Bürokratisierung). In meinem Beruf be-
komme ich viel mit, was der Normalverbraucher nicht ahnt...
Und ich habe die Assoziation an das Buch "1984", irgendwann hat
alles einmal angefangen...

Ein Gespräch, in dem es um Verantwortlichkeiten im Rahmen einer
Patenschaft geht, lehne ich nicht ab. Ich lehne aber eine er-
zwungene Gleichförmigkeit des Glaubens in der Kirche ab.
Ich fand den Satz "Es gibt so viele Wege zu Gott wie es Gläubige
(gemeint sind hier Katholiken, aber auch anderen Christen spreche
ich das Heil nicht ab) gibt". Da wir Menschen zum Glück ganz unter-
schiedlich "gestrickt" sind, geht es doch auch nicht anders. Man
kann Niemanden zum Glauben zwingen. Das überlasse ich Gott -
er hat für jeden Menschen seinen "Plan"...

Romantika

45

03.06.2006, 22:32

Muss noch was ergänzen zu meinem Beitrag vor ein paar Tagen, wo ich erwähnte, dass mein Firmpate geschieden und wiederverheiratet war. Er war auch, soviel ich bis jetzt in Erfahrung bringen konnte aus der Kirche ausgetreten.

Beiträge: 714

Wohnort: Deutschland Bistum Limburg

46

03.06.2006, 22:33

@Romantika

Ich glaube deine Befürchtung zu verstehen. Ich weiß zwar nicht, wie es ist, in einem Überwachungsstaat zu leben, aber meine Mutter lebte mit ihren Geschwistern und Eltern Jahre in der DDR und wurden als Katholiken wie üblich bespitzelt und benachteiligt. Dennoch ist meine Mutter ebenso wie ich der Ansicht, das die Grundlage des katholischen Glaubens bei allen, die sich katholisch nennen gleich sein muß, sonst schwindet jede Glaubwürdigkeit. Die Vielfalt, die unserer Kirche zueigen ist, bezieht sich auf das, was über das Grundlegende hinausgeht, d.h. ein Mitglied des Opus Dei muß den Inhalt des Katechismus ebenso annehmen wie ein Mitglied der Schönstattbewegung oder einer anderen Gemeinschaft, aber darüber hinaus können und dürfen sie selbstverständlich sehr unterschiedliche Wege gehen.
Meiner Meinung nach hat sicherlich nicht nur der Bischof, sondern auch seine Priester, in ihrer Funktion als Hirten der Kirche, die Aufgabe, sich um das Seelenheil der ihnen anvertrauten Gläubigen zu sorgen. Ich meinte damit jedoch nicht, man soll dem Priester die nötigen Mittel geben, um jederzeit erfahren zu können, wo das einzelne "Schaf" gerade ist und was es macht. ;)
"Der Bischof ist ein Missionar, aber keiner im Auftrag des Bistums, sondern im Auftrag Roms."
(Bischof emeritus von Limburg, Prof. Dr. theol. Franz-Peter Tebartz-van Elst)

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Erzmagier« (03.06.2006, 22:39)


Shuca777

unregistriert

47

03.06.2006, 22:44

Wiederverheiratetete ...

Wer hat in einer deutsche katholischen Kirche das letztemal das Wort Gottes gehört was da lautet . Wer eine geschiedene heiratet begeht Ehebruch und wenn eine geschiedene einen geschiedenen heiratet begeht auch Ehebruch . Wenn das Sakrament der Ehe Heilig ist hat der Sohn Gottes es eindrucksvoll mit seinem eigenen Wort unterstrichen . Wenn aber nach dem Wort Gottes ein wiederverheirateter Geschiedener Ehebruch begangen hat wie kann er dann mit reinem Gewissens Firmpate werden . Wir sollten keine Witze mit dem Wort des Allerheiligsten machen . Auch wenn sein Wort immer mehr versteckt wird .

Romantika

unregistriert

48

03.06.2006, 22:45

@ Erzmagier

Ja, ich glaube, jetzt haben wir uns verstanden. So habe ich es
gemeint. Selbstverständlich bejahe ich die Grundlagen unserer
Kirche, sonst wäre ich nicht katholisch...

Romantika

Shuca777

unregistriert

49

03.06.2006, 22:57

Wiederverheirate Geschiedene

@Erzmagier
Ich bin in der DDR aufgewachsen . So schlimm war es ja nun auch nicht . Wir waren über 20 Schüler in einer Klasse , nicht einer ist zur Jugendweihe gegangen . Aber das lag nicht an unserem Mut sondern an dem festen Glauben unserer Eltern . Die Kommunistische DDR war ein atheistisches System mit offenem Visier . Das Reich der vollen Regale und des Sexes ist viel gefährlicher für Christus und seine Schafe . Das behaupte ich ganz einfach mal . Aber wie lautete die Überschrift des Spiegels vor einiger Zeit . Die Stunde der Wahrheit wird kommen im Land der Lüge . Und darauf freue ich mich .

Ginger

unregistriert

50

04.06.2006, 12:23

RE: Wiederverheiratetete ...

Zitat

Original von Shuca777
Wenn aber nach dem Wort Gottes ein wiederverheirateter Geschiedener Ehebruch begangen hat wie kann er dann mit reinem Gewissens Firmpate werden .


Wenn ein NICHT wiederverheirateter und NICHT geschiedener Ehebruch begeht, wie kann er dann mit reinem Gewissen Firmpate werden???

...und wenn wir uns schon an die Gebote Gottes halten: wenn jemand ein Buch "ausgeborgt" und nicht wieder zurück gegeben hat, wie kann er dann mit reinem Gewissen...? ("Du sollst nicht stehlen!")

Wenn jemand einem anderen eine Unwahrheit erzählt oder jemanden verleumdet hat, wie kann er dann mit reinem Gewissen...? ("Du sollst nicht lügen!" / "Du sollst nicht töten!")

Versteht mich bitte nicht falsch - ich möchte niemanden (z.B. wiederverheiratet Geschiedene) "verteidigen" und ihr Tun als gut und richtig hinstellen. Aber wir haben noch 9 andere Gebote, die heutzutage zum Teil sehr "locker" gesehen werden. NUR auf die "offiziellen" Ehebrecher loszugehen, alle anderen Sünden aber zu belächeln und zu verharmlosen - das kann wohl auch nicht sein!!

(ich erlebe es halt immer wieder so... das wollt ich nur mal los werden... :rolleyes: )

Ginger

Beiträge: 714

Wohnort: Deutschland Bistum Limburg

51

04.06.2006, 15:22

Zitat

Original von Shuca777
So schlimm war es ja nun auch nicht


Ich weiß nicht, wie die Situation bei euch war, aber bei anderen war es alles andere als "nicht so schlimm". Leider gibt es heute auch viele Menschen aus dem Osten, die versuchen das System nachträglich schönzureden, siehe "Ostalgie". :rolleyes: Ich hoffe, du gehörst nicht dazu.

Langsam entfernen wir uns vom eigentlichen Thema... ;)
"Der Bischof ist ein Missionar, aber keiner im Auftrag des Bistums, sondern im Auftrag Roms."
(Bischof emeritus von Limburg, Prof. Dr. theol. Franz-Peter Tebartz-van Elst)

"Der Besitzlose ist nicht der bessere Mensch, Formenflucht ist kein Gottesbeweis."
(Dr. phil. Alexander Kissler)

Shuca777

unregistriert

52

04.06.2006, 19:55

Wiederverheratete...

@Ginger
Ich gehe nicht auf die Geschiedenen los . Ich bin selber geschieden und war lange Zeit Alleinerziehend . Meine ehemalige Frau hat zum Abschied mir geraten , ich solle mir eine suchen mit der ich jeden Tag in die Kirche latschen kann . Gott muß das gehört haben . Ein paar Wochen später lernte ich eine tiefgläubige Katholikin kennen . Mit dieser bin ich seit vielen Jahren ohne Probleme zusammen . Aber heiraten werden wir nicht . Zweimal kann ich vor Gott nicht das gleiche schwören . Und ein Standesbeamter das ist das letzte was ich in meiner Raupensuppe noch gebrauchen kann. Eigentlich wollte ich ja nur darauf hinweisen das viele Worte Jesu Christie nicht mehr gepredigt werden . Das alle Gebote Gottes von der aufgeklärten und zutiefst hummanistischen Welt mit Füßen getreten werden , das weiß ich .

Shuca777

unregistriert

53

04.06.2006, 20:23

Wiederverheiratete..

@Erzmagier
Ich kenne die Intention des Kommunismus mit Sicherheit besser als viele die im Westen über ihn reden . Der Komunismus ist die Ideologie die angetreten ist den Spruch in die Tat umzusetzen , der da lautet .; Gott ist Tod ; . Natürlich mußten sie an der Allmacht Gottes scheitern .
Aber was bedeuteten die Worte von Johannes Paul II . Hat er nicht auf dem Weltjugendtreffen in Manila gesagt . ; Wenn der Westen so weitermacht wird er eine furchtbare Niederlage erleiden . Ostalgie ist für mich ein Begriff mit dem ich nichts anfangen kann . Aber ich kann mir nicht vorstellen das Jesus Christus mit der Zerstörung des Kommunismus aufhört sein Werk zu vollenden . Übrigens wenn ich nach Venezuela und Bolivien schaue denke ich manchmal ob diese rote Irrlehre wirklich tod ist . Nicht das der Phönix wieder aus der Asche aufsteht .

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Beruf: einfacher Arbeiter im Weinberg des Herrn :)

54

05.06.2006, 09:38

glauben "überprüfen"

vorausgeschickt sei, dass ich kein pfarrer bin und daher derzeit nicht so oft mit sakramentenvorbereitung (in einer pfarre) und daraus resultierenden "patenfragen" zu tun habe.

aber ich spreche vor einer taufe beim gespräch mit den eltern und paten (ich versuche, wenn es geht auch die paten dabei zu haben) schon immer die frage nach der glaubenspraxis an. nicht in der weise, dass ich sage: "wer nicht jeden sonntag zur kirche geht, darf kein pate sein", sondern indem ich versuche, ihnen positiv klarzumachen, was es heißt, das patenamt zu übernehmen (bzw. auch, was es für sie selbst überhaupt bedeutet, getauft zu sein). daraus ergeben sich meistens bessere gespräche, als wenn ich nur die kirchenrechtlichen vorschriften "abprüfe".
allerdings ist es auch schon einmal vorgekommen, dass ich bei der frage nach den voraussetzungen für den paten kurz angesprochen habe (sinngemäß): "es liegen keine hindernisse vor, zb. dass sie geschieden und wieder verheiratet sind?" - was auf ihn zutraf - und ich ihm daraufhin in einem guten gespräch erläutern konnte, dass er dann nicht pate werden kann. es hat sich im verlauf des gesprächs dann aber auch ergeben, dass seine erst-ehe höchstwahrscheinlich kirchlich annulierbar sei, was dann später auch geschehen ist. er war mir im endeffekt sehr dankbar, dass auf diese weise seine ehesituation geklärt werden konnte.
warum ich das erzähle: auch scheinbar "unangenehme" themen anzusprechen kann sehr wohl für die beteiligten positive früchte bringen, wenn man es gut und liebevoll (und nicht als "sittenpolizei") macht.

ps: ich weiß sehr wohl, dass derartige gespräche mit den firmpaten oft aus rein mengenmäßigen gründen nicht stattfinden (können). bei taufen halte ich es jedoch für wichtig und notwendig (auch deshalb, weil bei der taufe paten zwingend vorgeschrieben sind, anders als bei der firmung).
sage GOTT nicht, dass du ein großes problem hast,
sondern sage deinem problem, dass du einen großen GOTT hast!

Babsi

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55

05.06.2006, 10:23

Also ich würde, so ein Gespräch, wie bei der Taufe, was gregorius schon angesprochen hat auch für die Firmung befürworten.
Ich weiß auch, dass das aus mengenmäßigen Gründen nicht möglich ist, aber vielleicht kann man irgendeine andere Form finden, wie man mit Paten über ihre Aufgaben und einbißchen über ihren Glauben ins Gespräch kommen kann (vielleicht in Form einer Veranstaltung eines Informations- bzw. Einkehrnachmittags, oder so etwas in der Art - im Moment leider keine bessere Lösung auf Lager 8) ).

Ich weiß, das ist dann nicht wieder individuell für jeden einzelnen , sondern wieder für alle gemeinsam, aber man könnte dann - falls Bedarf besteht- noch eine Art "Einzelgespräch" anbieten. Zumindestens würden dann aber alle Paten über ihre Aufgaben,.. bescheid wissen.

Worauf ich aber eigentlich hinauswollte ist, dass ich irgendwie gegen eine Art Formular bin, wo man die Glaubenspraxis, Sakramentenverständnis,.. "abprüft" , weil ich ein Gespräch für sinnvoller halte und auch für persönlicher und wie auch schon von gregorius aufgezeigt positvie Früchte bringen kann ;) .
Habe keine Angst, auch wenn du dich schwach fühlst. Gerade in der Schwachheit soll sich die Kraft des lebendigen Gottes erweisen.

herzrosenduft

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56

01.11.2014, 18:22

Wer darf eigentlich Taufpate bzw. Firmpate werden und wer nicht?
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

Lorger

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Wohnort: Niederösterreich, ED Wien

57

01.11.2014, 18:39

Wer darf eigentlich Taufpate bzw. Firmpate werden und wer nicht?

Ein Firmpate muss katholisch sein, das 16. Lebensjahr vollendet haben und selbst gefirmt sein und darf nicht aus der Kirche ausgetreten sein. Firmpaten müssen, falls sie verheiratet sind, kirchlich verheiratet sein. Wiederverheiratete Geschiedene können nicht Firmpaten sein. Die Lebensführung eines Firmpaten soll dem katholischen Glauben und den christlichen Werten entsprechen. Firmung
Analoges gilt hinsichtlich der Taufpaten.

Ob diese Voraussetzungen in der Praxis überprüft werden :?:

Beiträge: 2 381

Wohnort: 1010, WIEN

Beruf: Kath.Priester des röm.Ritus (Stephansdom) u.Erzpriester des byzant.Ritus(für Ukrainer) / Gymnasiallehrer ( Rk ) i.R.

58

01.11.2014, 21:18

Firmpaten

Nachdem in Österreich die Firmung erst im 14. Lebensjahr gespendet wird, ist der Firmpate NICHT unbedingt erforderlich! Gerade in diesem Entscheidungsalter muss ein junger Mensch zum Beispiel auswählen zwischen Oberstufe eines Gymnasiums, oder Fachschule, oder Berufsausbildung. Ebenso kann ein Jugendlicher dieses Alters sich selbstständig vom Religionsunterricht abmelden (leider). Er kann sogar allein aus der Kirche austreten, oder umgekehrt in die katholische Kirche eintreten. Natürlich ist die Pfarrkanzlei verpflichtet, nicht nur die Dokumente des Kandidaten der Firmung, sondern auch des genannten Paten zu überprüfen, was in der Regel genau geschieht.
Der Taufpate ist viel wichtiger und ich habe genügend Fälle erlebt, wo wir in der Pfarre einen Paten genau diesem Grund ablehnen mussten, manchmal sehr zum Ärger der Familie, aber das muss man einfach aushalten.Msgr. Franz Schlegl

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