20.10.2017, 23:26 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 772

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

41

16.11.2014, 13:57

...und ergänzend http://kath.net/news/48187 und daraus das Zitat von Kardinal Burke " Ich habe allen Respekt vor dem Petrusamt und möchte nicht den Anschein erwecken, dass ich eine Stimme gegen den Papst bin. Ich wöllte gern, mit all meinen Schwächen, ein Glaubenslehrer sein, der die Wahrheit ausspricht, die Viele heute empfinden. "

Summa summarum: Man darf nicht alles glauben, was in den Medien berichtet wird...
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

Beiträge: 1 052

Wohnort: Österreich

42

17.11.2014, 11:13

Kardinal Burke hat angeblich gesagt Papst Franziskus habe eine Menge Schaden angerichtet, indem er nicht öffentlich dargelegt habe, was seine Position sei. Falls der Papst gewisse Kardinäle ausgewählt haben sollte, um seine persönlichen Positionen hinsichtlich Scheidung und der Behandlung von Homosexuellen voranzutreiben, so würde er sein Mandat als Führer der katholischen Kirche nicht erfüllen, betonte Burke im Konjunktiv. Das ist starker Tabak und würde wohl eine sofortige Absetzung als Präfekt rechtfertigen. Immerhin ist die Loyalität des Kardinals zum Papst in Frage gestellt, wenn nicht sogar darin versteckt ein Aufruf zum Widerstand gegen den Papst besteht. Was ist denn nun wirklich auf der Familiensynode passiert? Offensichtlch ist Kardinal Burke ein Gegner von Papst Franziskus. Was ist denn die Vorgeschichte gewesen? Geht das schon länger so?


Wenn es hier um die Synode geht: Die "Absetzung" war bereits im September.
http://kath.net/news/48249

lg aragorn

Thema bewerten