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101

15.10.2015, 21:32

Ein Kennzeichen früherer offizieller Verlautbarungen aus dem Vatikan war immer der Hinweis und die Möglichkeit des Vergleiches des veröffentlichten Textes mit Textstellen aus dem Evangelium, da sie darauf Bezug nahmen.

Man kann jedenfalls nur hoffen, dass es auch zukünftig möglich sein wird, dass man Jesus Christus zitieren kann, wenn man die katholische Lehre erklären möchte!

102

15.10.2015, 21:54

Philipp Neri, ich zweifle kein bisschen daran.
Der Mensch von heute will nicht Lehrer, sondern Zeugen.
Und wenn er Lehrer akzeptiert, dann deswegen, weil sie Zeugen sind.

Evangelii nuntiandi

herzrosenduft

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103

18.10.2015, 13:33

Katechismus der RKK: Die eheliche Liebe

http://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P8C.HTM

Der Katechismus nimmt hier Stellung zur Sexualität des Menschen und bietet Querverweise auf andere Dokumente der Kirche, die das Thema Sexualität des Menschen aufgreifen. Davon ist auch das Sakrament der Ehe betroffen. Die Familiensynode in Rom dürfte es auch als Grundlage für ihre Überlegungen und Beschlüsse berücksichtigen.
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

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104

18.10.2015, 13:45

Katechismus der RKK: Berufung zur Keuschheit

http://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P8B.HTM

Der Katechismus definiert den Begriff Keuschheit und erläutert ihn. Auch die Homosexualität wird in diesem Abschnitt des Katechismus thematisiert. Der Begriff Schuld wird ebenfalls angesprochen.In diesem Abschnitt ist die Sexualethik der Kirche im Wesentlichen zusammengefasst. Es gibt Querverweise auf andere kirchliche Dokumente zu den Themenbereichen.
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

105

20.10.2015, 18:23

Einheit im Glauben ist Jesu Wunsch !

Jesus hat darum gebetet, dass seine Jünger die Einheit bewahren mögen. Wie verfährt der Papst in Bezug auf die Glaubenswahrheiten, die in der Bischofssynode behandelt wurden? Kann es für verschiedene Teile der Welt unterschiedliche Glaubenslehren geben, was einige als Resultat dieser Bischofssynode befürchten?
Dann hätten wir tatsächlich den Zustand der protestantischen Kirche, die sich wegen verschiedener Lehren im Laufe der Geschichte immer weiter aufgespalten hat.
Das Einheitsgebot Jesu ist bei Ihnen nicht mehr erkennbar. Daran sollte die Katholische Kirche unbedingt festhalten!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Philipp Neri« (20.10.2015, 22:50)


106

25.10.2015, 10:37

Familie muss gestärkt werden!

Was ich traurig finde, dass es unsere Bischöfe nicht geschafft haben, das eigentliche Thema der Synode, die Familie, in der Öffentlichkeit in den Vordergrund zu bringen. Stattdessen wurde stets auf den bekannten Randthemen "herumgeritten" bis zum geht nicht mehr. Ständig wurden diese Randthemen als ein wichtiges zu erreichendes Ergebnis dargestellt und in den Fokus geschoben.
Dabei ist der eigentliche "Angriff" auf die Familie das zu behandelnde Thema gewesen, über das die Beischöfe hätten sprechen sollen, da es doch offensichtlich ist, dass die Familie bewusst an den Rand gedrängt werden soll, weil sie das Fundament unserer gesellschaftlichen Ordnung und des Zusammenlebens ist.
Gerade die gesellschaftliche Stärkung, das Herausstellen der Vorteile einer gesunden Familie, ist doch letztendlich das Wichtigste in Gesellschaft und der Kirche. Das wir als Kirche uns ständig diese sogenannten Randthemen aufzwängen lassen und viele Bischöfe das auch noch als wichtige Gesprächsprämissen angesehen haben, ist eigentlich völlig unverständlich.
Wir sollten als Kirche die Themen vorgeben und nicht umgekehrt !

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