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herzrosenduft

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21

25.05.2015, 18:58

Fronleichnamsprozession in Eichstätt siehe https://www.youtube.com/watch?v=bj56948Ek2Q
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

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22

16.05.2016, 13:51

Heute hat der Priester im Gottesdienst über die Entstehung des Fronleichnamsfestes gepredigt, und zwar im Zusammenhang mit der Eucharistie und der Brotpredigt Jesu...

Seit dem Jahr 1209 hat die Heilige Juliana von Lüttich Visionen gehabt, die die Hl. Eucharistie betrafen.
1258, im Todesjahr der Hl. Juliana, hat der Bischof von Lüttich für sein Bistum die Fronleichnamsprozession eingeführt.
Im Jahr 1263 hat sich das Blutwunder von Bolsena ereignet. Eine Hostie fing während der Wandlung an zu bluten.
Aufgrund dieses Wunders hat Papst Urban IV es 1264 für die ganze Kirche eingeführt. Er beauftragte Thomas von Aquin entsprechende Hymnen zu dichten. Diese Hymnen kennen wir noch heute.


Rom hat jüngst ein aktuelles eucharistisches Wunder in Polen anerkannt. siehe http://kath.net/news/54870

...übrigens...
wer bei der Frohnleichnamsprozession mitgeht, kann unter den üblichen Bedingungen einen vollkommenen Ablass gewinnen...
.
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
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herzrosenduft

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23

11.06.2017, 13:20

Hochfest des Leibes und Blutes Christi – Fronleichnam


"Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney (1786-1859), Priester, Pfarrer von Ars
Gedanken des hl. Pfarrers von Ars (in Auswahl)

Die Eucharistie öffnet die Tür zum Paradies

Wenn man alle Segnungen der heiligen Kommunion erfassen könnte, bräuchte es weiter nichts, um das menschliche Herz zufrieden zu stellen.

Unser Herr hat gesagt: „Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben“ (Joh 16,23b). Wir wären niemals auf die Idee gekommen, Gott um seinen eigenen Sohn zu bitten. Was der Mensch sich nicht hätte vorstellen können – Gott hat es getan! Das, was der Mensch nicht sagen noch sich vorstellen kann und worum er niemals gewagt hätte zu bitten, das hat Gott in seiner Liebe gesagt, beschlossen und ausgeführt.

Ohne die heilige Eucharistie gäbe es auf dieser Welt keinerlei Glück, und das Leben wäre unerträglich. Wenn wir die heilige Kommunion empfangen, empfangen wir unsere Freude und unser Glück. Der gute Gott, der sich uns im Sakrament seiner Liebe ganz schenken will, hat uns eine tiefe Sehnsucht eingesenkt, die nur er befriedigen kann [...] Hinsichtlich dieses edlen Sakraments verhalten wir uns wie jemand, der am Ufer eines Flusses vor Durst stirbt, wo er nur den Kopf neigen müsste [...] Wie jemand, der arm bleibt, obwohl er vor einem Schatz steht und nur seine Hand auszustrecken bräuchte.

Wenn wir alle in der heiligen Kommunion enthaltenen Wohltaten ganz erfassen könnten, bräuchten wir darüber hinaus nichts, um unsere Herzen zufrieden zu stellen. "

mit Erlaubnis zitiert und entnommen aus www.evangeliumtagfuertag.org
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„Dieser verwirklicht sich in einer Form
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24

15.06.2017, 13:25

der mystische Leib Christi - die Kirche - durch das einzige Brot

"Denkt an den Segensbecher, über den wir beim Mahl des Herrn das Segensgebet sprechen: Gibt er uns nicht teil an dem Blut, das Christus für uns vergossen hat? Denkt an das Brot, das wir austeilen: Gibt es uns nicht teil an seinem Leib? Es ist nur ein einziges Brot. Darum bilden wir alle, auch wenn wir viele sind, einen einzigen Leib; denn wir essen alle von dem einen Brot. "
1 Kor 10, 16f
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