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herzrosenduft

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181

18.10.2014, 17:58

Hier kann man online eine Strafanzeige machen http://www.online-strafanzeige.de/ . Das ist in fünf Minuten erledigt, kostet nichts und bewirkt doch etwas.

Mit der Anzeige beruft man sich am besten auf STGB §166, den man hier http://www.stgb.de/166.html nachlesen kann. Von dort kommt man über links zu weiterführenden Themen.
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

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182

18.10.2014, 18:18

Herr Schmidt-Salomon hat schon mehrere Male heftigen Ärger wegen seiner Publikationen bekommen. Ein Musical von ihm fiel unter den STGB §166 und wurde verboten. Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Schmidt-Salomon.
Es wird zu einer Sammelanzeige kommen. Mit etwas Glück und etwas Hartnäckigkeit könnte es sein, dass die Anzeigen am Ende Erfolg haben. Hoffentlich wird er diesmal im Wiederholungsfall heftig bestraft, so dass er es sich überllegt, ob er diesen Kurs weiter fahren möchte. Mit Sicherheit hat er Stress deswegen.
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herzrosenduft

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183

06.11.2014, 20:09

Der heilige Papst Johannes Paul II. hat die Enzyklika Ecclesia de Eucharistia veröffentlicht. Darin lesen wir u.a.:

"Der Kult, welcher der Eucharistie außerhalb der Messe erwiesen wird, hat einen unschätzbaren Wert im Leben der Kirche. Dieser Kult ist eng mit der Feier des eucharistischen Opfers verbunden. Die Gegenwart Christi unter den heiligen Gestalten, die nach der Messe aufbewahrt werden – eine Gegenwart, die so lange andauert, wie die Gestalten von Brot und Wein Bestand haben –, kommt von der Feier des Opfers her und bereitet auf die sakramentale und die geistliche Kommunion vor. Es obliegt den Hirten, zur Pflege des eucharistischen Kultes zu ermutigen, auch durch ihr persönliches Zeugnis, insbesondere zur Aussetzung des Allerheiligsten sowie zum anbetenden Verweilen vor Christus, der unter den eucharistischen Gestalten gegenwärtig ist."
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herzrosenduft

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184

08.11.2014, 11:24

"Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis! Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt. "
1Kor 11,23ff
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185

12.05.2016, 08:53

‚Die Eucharistie ist nicht eine Belohnung für die Perfekten sondern die Nahrung, die uns Gott gibt.‘

Dieser Satz ist entnommen aus diesem Artikel ...http://kath.net/news/55127
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186

21.10.2016, 18:16

Als Seelsorger hat man eigentlich nirgendwo mehr Gelegenheit den Gläubigen zu begegnen als in einem Gottesdienst. Andersherum gilt das Gleiche für die Gläubigen. Wie soll man untereinander Kontakt behalten, wenn man sich nie sieht? Der Kontakt der Gläubigen untereinander ist oft auch nur durch das Treffen im Gottesdienst möglich. Deshalb ist ein Gottesdienst für die ganze Gemeinde gemeinschaftsstiftend. Allein darin schon erkennt man die große Bedeutung der Zusammenkunft der Gemeinde in der Eucharistiefeier.

Im Gottesdienst finden die Menschen Halt und Orientierung. So manches Wort spricht sie direkt an und trifft sie ins Herz. So geht man dann motiviert in seinen Alltag und tut in diesem Sinn auch sein Tagewerk. Die ganzen Begegnungen auch z.Bsp. innerhalb der Familien profitieren von solchen Glaubenserfahrungen im Gottesdienst. So ein Gottesdienst hat seine Wirkung in die Welt hinein... und diese Impulse bekommen die meisten Mitchristen eigentlich nur durch den Besuch des Gottesdienstes. Also wieder ein Argument dafür sich für zahlreiche Möglichkeiten zum Besuch des Gottesdienstes einzusetzen.

Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus kann ich sagen, dass der Besuch der Eucharistiefeier jedesmal wie eine gute Schule ist. Ich nehme soviele Dinge mit! Ich setze mich mit dem christlichen Glauben aktiv auseinander. Ich sehe die aktuellen Probleme in der Kirche unter einem ganz anderen Aspekt. Ich gehe ganz anders um mit den Dingen in und um die Kirche herum. Ohne Gottesdienstbesuch ist mir das nicht unbedingt mehr möglich. Das gilt für die ganzen Gemeindemitglieder.

Und nehmen wir als Beispiel die Lesungen aus den Briefen des Apostels Paulus: Wie oft und wieviel hat sich Paulus zu Konflikten und Problemen der Gemeinden geäussert und versucht die Dinge zu ordnen. Genau dieselben Probleme haben wir auch heute noch in den Gemeinden. Wie gut ist es da den Apostel Paulus in den Lesungen zu hören! Leider beklage ich die Unverständlichkeit der liturgischen Übersetzung. Deshalb habe ich mir die "Gute Nachricht Bibel" besorgt, die in heutigem Deutsch verfasst ist. Seitdem verstehe ich Paulus einwandfrei, und nicht nur Paulus, sondern auch andere Bibeltexte. Aber was ich damit sagen wollte: Die Gelegenheit die Gemeinde auf den richtigen gemeinsamen Weg zu bringen hat man eigentlich als Seelsorger nur im Gottesdienst.
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187

02.03.2017, 20:21

Aus dem Katechismus der Katholischen Kirche

"1067 ''Dieses Werk der menschlichen Erlösung und der vollkommenen Verherrlichung Gottes, dessen Vorspiel die göttlichen Großtaten am Volk des Alten Bundes waren, hat Christus, der Herr, erfüllt, besonders durch das Pascha-Mysterium seines Leidens, seiner Auferstehung von den Toten und seiner glorreichen Himmelfahrt. In diesem Mysterium ‚hat er durch sein Sterben unseren Tod vernichtet und durch sein Auferstehen das Leben neugeschaffen. Denn aus der Seite des am Kreuz entschlafenen Christus ist das wunderbare Sakrament der ganzen Kirche hervorgegangen'' (SC 5). Darum feiert die Kirche in der Liturgie vor allem das Pascha-Mysterium, durch das Christus das Werk unseres Heils vollbracht hat.
1068 In ihrer Liturgie verkündet und feiert die Kirche dieses Mysterium, damit die Gläubigen daraus leben und es in der Welt bezeugen:
''Die Liturgie, durch die sich, besonders im göttlichen Opfer der Eucharistie, ‚das Werk unserer Erlösung vollzieht', trägt nämlich in höchstem Maße dazu bei, daß die Gläubigen das Mysterium Christi und die eigentliche Natur der wahren Kirche zum Ausdruck bringen und anderen offenbar machen'' (SC 2). "

Gibt es einen "liturgischen Vorfahren" der Eucharistiefeier bei den Juden? Weiß das jemand?
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188

23.07.2017, 14:02

kath.net berichtet, dass Erzbischof Ludwig Schick die Zuhörer in seiner Predigt ermutigt hat die hl. Messe intensiver mitzufeiern. Dazu kommen mir ergänzend folgende Gedanken:

Eigentlich feiert jeder Mensch gerne und hat bestimmt auch schon verschiedene Feiern besucht. Für den Erfolg einer Feier ist einmal die gute Vorbereitung wichtig. Zum anderen kommt es aber auch auf jeden einzelnen an. Wenn alle richtig mittun, dann wird die Feier schön.

Genauso ist es mit der hl. Messe. Eine Messe, die gut vorbereitet ist, spricht auch an. Und dann spielt die Andacht, das Mitbeten und Mitsingen der Gläubigen eine wichtige Rolle. Denn so kommen alle tiefer in die Gegenwart Gottes. Die hl. Messe kann ihre Kraft entfalten und wird so zu einer Stärkung des Glaubens. Die Fülle der Gnade, die fließen kann, steht in einem Verhältnis zum Mitwirken der Gläubigen; d.h. je mehr die Gläubigen mitwirken, umso mehr Gnaden können fließen. Man spürt es schon an sich selbst, wie ansteckend ein Banknachbar wirkt, der die heilige Messe intensiv mitfeiert. Deshalb sollte man immer auf Andacht und Mittun bedacht sein.
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