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herzrosenduft

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41

26.09.2010, 11:59

Liebe christawaltraud
du hast ein schönes Glaubenszeugnis für dein Beten gegeben. Danke dir dafür!


Meine Mutter hat mich das Folgende zum Beten gelehrt:

Bete kurz und kräftig und trage deine Bitten vor Gott;
und dann gehe los, krempele dir die Ärmel hoch und tue selber soviel wie du kannst dafür, dass sich deine Bitten erfüllen.
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

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42

26.09.2010, 18:04

Liebe Christawaltraud,

Vielen Dank.Ein herzerfrischender Beitrag.

Früher wurde ja den Leuten viel mehr geraten,am Morgen „die gute Meinung“ zu erwecken,in der man den ganzen Tag,die Arbeit und die Freizeit,das Gebet,die Freuden,Pflichten und Leiden mit den Verdiensten Christi vereinte,und sie durch Maria dem himmlischen Vater aufopferte.

Aus dem Gedächtnis zitiert sagte Therese von Lisieux:“Wer aus Liebe zu Jesus nur eine Stecknadel aufhebt,kann eine Seele retten.“

Nochmals: Danke.
"So ist es auch nicht Liebe, wenn man die Irrlehre, die Entstellung und Auflösung des Glaubens wuchern läßt, als ob wir den Glauben selbst erfänden. Als ob er nicht mehr Gottes Geschenk, die kostbare Perle wäre, die wir uns nicht nehmen lassen."

Papst Benedikt XVI

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Francisco« (26.09.2010, 18:20)


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43

26.09.2010, 18:46

...sagte Therese von Lisieux:“Wer aus Liebe zu Jesus nur eine Stecknadel aufhebt,kann eine Seele retten.“


:thumbsup: Schöner kann man es wirklich nicht sagen! Die "Kleine Therese" und große Heilige gibt uns allen ein gutes Beispiel...

Danke für Eure Zustimmung, @herzrosenduft und @Francisco, ich habe da auch schon ganz andere Meinungen betreffs "meiner Gepflogenheiten" gehört, von denen ich mich aber nicht beirren lasse. Wenn ich an die Allgegenwart unseres Gottes glaube, dann ist es für mich die logische Umsetzung, Ihn auch überall vorzufinden und daraus kein Geheimnis zu machen ;) .

Es ist einfach schön, katholisch zu sein!

In Christus und Maria
Christa

herzrosenduft

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44

02.08.2012, 09:30

"Wer betet, wird sicher gerettet, wer nicht betet, geht sicher verloren", zitierte Benedikt XVI. in seiner Ansprache den Tagesheiligen Alfons Maria de Liguori. Der Gründer der Redemptoristen, der zu den populärsten Heiligen des 18. Jahrhunderts gehört, hatte das tägliche persönliche Gebet und die Teilnahme an den Sakramenten als vorrangigen Weg zu einer persönlichen Gottesbegegnung bezeichnet."
zitiert aus http://www.kath.net/detail.php?id=37579
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herzrosenduft

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45

17.11.2012, 06:59

Kommentar zum heutigen Evangelium

Sel. Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

No Greater Love

„Jederzeit beten“

Die Gabe des Gebetes lässt sich nicht nur durch liturgisches Gebet und geistliche Lektüre pflegen. Das geistige Gebet wächst gleichzeitig mit der Einfachheit, also in der Selbstvergessenheit, im Hinausgehen über Leib und Sinne und im Erneuern unserer Sehnsucht, die unser Gebet speisen. Es geht, wie der hl. Jean Vianney sagt, darum: „Augen und Mund schließen und das Herz öffnen“. Im mündlichen Gebet sprechen wir mit Gott; im liturgischen Gebet spricht er zu uns. Dann ergießt er sich in uns.
Unser Gebet sollte aus glühenden Worten bestehen, die aus dem Glutofen unseres liebenden Herzens hervorbrechen. Wende dich in deinen Gebeten mit tiefer Verehrung und großem Vertrauen an Gott. Dein Gebet soll sich nicht lange hinschleppen und sich auch nicht überstürzen. Werde nicht laut, bleibe auch nicht stumm, sondern schenke Gott dein Lob: voller Hingabe, mit großer Sanftheit, in aller Einfachheit, ohne jede Künstelei, aus ganzem Herzen und ganzer Seele.
Und schließlich lass die Liebe zu Gott ganz und vollkommen von deinem Herzen Besitz ergreifen und lass sie in deinem Herzen zur zweiten Natur werden. Gestatte es deinem Herzen nicht, dass etwas, was alledem entgegensteht, sich breit macht. Lass es beständig darauf bedacht sein, in allem Gott zu gefallen und ihm nichts zu verweigern und so in der Liebe zu wachsen. Lass dein Herz alles, was ihm zustößt, aus seiner Hand annehmen, und lass es fest entschlossen sein, niemals freiwillig oder bewusst eine Sünde zu begehen – oder, wenn ihm das nicht gelingt, lass es bereuen, demütig sein und sofort wieder aufstehen. So ein Herz betet dann ohne Unterlass.

zitiert aus www.evangeliumtagfuertag.org
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Dolfi

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46

27.11.2012, 08:44

Säg' am Kreuz nichts ab!





Der Kampf ist heiß, die Last ist schwer,

Oft klagst du müde: "Ich kann nicht mehr!"

Doch halt' nur aus, einst wird dir's klar,

Wie nötig hier unten das Kreuz dir war.



Auf hartem Stein am Waldesrand

Sitzt müde ein Greis, den Stab in der Hand.

Er kann nicht mehr weiter, er ist zu matt,

Weil er so viel Schweres zu tragen hat.



Still schaut er im Geiste den Weg, den er kam,

Er fing einst so herrlich mit Sonnenschein an.

Noch denkt er in stiller Wehmut zurück,

Doch liegt in Trümmern, was einst war sein Glück.



Nichts ist ihm geblieben, so arm und allein

Muss er bis ins hohe Alter nun sein.

Da krampft sich das Herz zusammen vor Weh:

"Mein Gott, warum muß diesen Weg ich gehn?"



Und über dem Denken und über dem Sinnen

Ihm heiß von der Wange die Tränen rinnen.

Doch nach und nach wird's still in der Brust,

Er ist sich der Gotteskindschaft bewusst.



Drum schaut er im Glauben hinauf zur Höh'

"Dort wird sich das klären, was ich nicht versteh."

So fasst er den Stab, und mit leisem Gesang

Geht er heim zur Hütte am Bergeshang,



Legt müde vom Wandern zur Ruh sich hin.

Noch zieht ihm so manches durch den Sinn.

Auf all sein Sorgen und was er gefragt,

Im Traum hat Gott selbst ihm die Antwort gesagt.



Er sieht sich als Pilger von Land zu Land

Recht mühsam wandern im Pilgergewand.

Das Ziel seiner Wandrung ist jene Stadt,

Die Gott, der Herr, selbst gegründet hat.



Und auf dem Rücken ein Kreuz er trägt;

Das ist die Last, die Gott aufgelegt.

Er wandert mutig, das Ziel winkt von fern,

Schon glänzt die Stadt wie ein goldener Stern.



Doch heiß brennt die Sonne, das Kreuz drückt sehr,

Er muss einmal ruhen, er kann bald nicht mehr.

Dort steht ja ein Häuschen so schmuck und klein,

Da nimmt er das Kreuz ab; hier ruht es sich fein.



Als er dann weiter des Weges will gehn,

Sieht eine Säge er nebenan stehn.

Da denkt er: Dein Kreuz ist so lang und schwer,

Du sägst etwas ab, dann drückt's nicht so sehr.



Schnell ist es getan, nun war leichter die Last,

Er denkt: Wie gut, dass du's abgesägt hast.

Nun geht das Wandern bequem und leicht,

Jetzt ist das Ziel viel schneller erreicht.



Bald sieht er die Stadt Gottes vor sich stehn.

Wie herrlich und schön ist sie anzusehn!

Ein Graben trennt ihn noch von der Stadt,

Der aber keine Brücken hat.



Er läuft entlang, er sucht und sinnt.

Doch eine Brücke er nirgends find't.

Da fällt ihm das Kreuz auf dem Rücken ein,

Vielleicht könnte das ihm jetzt Brücke sein.



Er nimmt's und schiebts übern Graben her,

Doch - 's ist zu kurz, es reicht nicht mehr,

Es fehlt das Stück, das er abgesägt.

"Ach hätt' ich's doch nicht", seufzt er tief bewegt.



"Nun stehe ich hier so nahe am Ziel,

Und kann doch nicht hin, weil mir's Kreuz nicht gefiel."

Er weint und schreit, er klagt sich an,

Weil er Schuld trägt, dass er zur Stadt nicht kann.



Da naht ein Pilger, der auch ein Kreuz trägt,

Von dem er aber nichts abgesägt.

Er kommt zum Graben, legts Kreuz drüber hin

Und geht zur Stadt mit frohem Sinn.



Da denkt unser Pilger: Ich will doch sehn,

Ob über dies Kreuz ich zur Stadt kann geh'n.

Er tritt hinzu, o weh, es kracht, -

Mit einem Schrei ist er aufgewacht.



Er sieht sich im Zimmer, er ist noch hier,

"Mein Gott, o von Herzen danke ich Dir!"

Es war nur ein Traum, doch die Angst und Qual

Möcht ich durchkosten nicht noch einmal.



Ich seh' nun mein Kreuz an als göttliche Gab'

Und säg' an demselben nun nichts mehr ab.

So muss es sein, wie der Vater es macht,

Und geht auch mein Weg durch Trübsal und Nacht.



Ich harre still aus, trag Kreuz und Leid,

Es ist mir ja Brücke zur Herrlichkeit.



Und du, der du auch ein Kreuze trägst,

Und auch gern ein Stückchen davon absägst,

Tu's nicht, denn es ist eine göttliche Gab',

Denn sägst du, dann sägst du den Segendir ab.



von A. Jung
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"Wir aber verkünden Christus, den Gekreuzigten!" 1 Kor 1.23

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47

27.11.2012, 10:39

Sehr tiefgehend, und grad zur richtigen Zeit ;)
Danke Dolfi!
lg aragorn

herzrosenduft

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48

23.11.2014, 18:47

Pfarrer Ludwig Gschwind hat das Buch "Die heilige Messe mitfeiern" geschrieben. Es soll die Gläubigen dazu anregen die Antworten in der heiligen Messe bewusster zu geben und genauer auf die Texte hinzuhören. Es läßt sich leicht lesen und ist übersichtlich in mehrere kleinere Abschnitte unterteilt. Es empfiehlt sich dieses Buch zu lesen oder es jemanden Bekanntes zu schenken und weiterzugeben. Ganz sicher bereichert es die Mitfeier der heiligen Messe.
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herzrosenduft

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49

01.02.2015, 15:09

Aus meiner persönlichen Erfahrung mit dem Beten kann ich sagen, dass Beten gut tut.

- erstens muss man sich darauf konzentrieren
- zweitens komme ich jedesmal ins Wachträumen, bei dem alle meine Gedanken aus dem Unbewussten aufsteigen und hinterher geordnet sind
- drittens habe ich Zeit für den Lieben Gott und pflege meine Beziehung zu IHM
- viertens bin ich jedesmal während und nach dem Beten in innerer Ruhe und Frieden

Beten will geübt werden. Man kann es gerne tun und sich darauf jedesmal freuen, wenn man es als Zeit-Haben-für-Gott betrachtet.
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herzrosenduft

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50

28.07.2015, 10:18

Beten nährt den Glauben.

„Aus den Augen aus dem Sinn“, so heißt ein Sprichwort, das auch den christlichen Glauben betrifft. Wer den Glauben nicht mehr praktiziert, der wird nach und nach nicht mehr glauben können. Der Glaube verdunstet dort, wo wir sonntags nicht mehr zum Gottesdienst kommen und aufhören zu beten. Denn das regelmäßige Gebet nährt und stärkt den Glauben. Es ist eine geistige Speise, die wir zum Leben brauchen wie Brot und Wein zum Essen.
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51

22.12.2015, 17:06

Beten bildet und stärkt den Glauben. Deshalb: Einfach anfangen und beten...

.
„Aus den Augen aus dem Sinn“, so heißt ein Sprichwort, das auch den christlichen Glauben betrifft.

Wer den Glauben nicht mehr praktiziert, der wird nach und nach nicht mehr glauben können.
Der Glaube verdunstet dort, wo wir sonntags nicht mehr zum Gottesdienst kommen und aufhören zu beten.
Denn das regelmäßige Gebet nährt und stärkt den Glauben.
Es ist eine geistige Speise, die wir zum Leben brauchen wie Brot und Wein zum Essen.
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52

03.01.2016, 09:33

"Es ist ein Glück, wenn man beten kann", so heißt dieser thread.
Aber es gilt auch der Satz: "Ich erlebe Glück, wenn ich bete".
Diese Erfahrung wird wohl jeder Beter machen, oder nicht?
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Siegfriedo

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53

03.01.2016, 18:39

Die Kraft des Gebetes

Gott hört immer zu, wenn wir beten.

Allein dieses Wissen darum, vermittelt Vertrauen und Zuversicht
und ..... Glück.

Es lohnt sich, für diese Verse Zeit zu nehmen,
am besten sie abzuspeichern, damit man in jeder Situation darauf zurückgreifen kann.

Die Kraft des Gebetes

Noch ein Wort möcht ich dir sagen:
Bete gern und habe Mut!
Das Gebet nur hilft ertragen,
das Gebet macht alles gut.

Bete, wär es auch voll Mängel,
sieh, es ist dann doch Gebet!
Weiß ja Gott, dass nicht ein Engel,
nur ein Kind zum Vater fleht.

Lass dich nicht vom Elend schrecken,
das entsetzt du in dir schaust!
Gottes Liebe wird´s bedecken,
wenn du fromm auf ihn vertraust.

Lass es dich auch nicht verdrießen,
wenn´s nicht recht von Herzen geht.
Gott wird doch sein Ohr nicht schließen,
treuer Wille ist Gebet.

Bete nicht mit dem Gedanken,
ach, mein Beten hilft mir nicht.
Dein Vertrauen darf nicht wanken,
Gott ist deine Zuversicht.

Bete mit der Liebe Kräften,
klamm´re dich an deinen Gott!
Mög´auf ihn dein Blick sich heften,
keinen Stein gibt er statt Brot.

Bete bei des Geistes Dürre,
bete bis dir Trost gewährt,
bete auch im Weltgewirre,
das Gebet den Geist ernährt.

Bete kindlich beim Erwachen,
eile deinem Vater zu!
Abends sollst du Rechnung machen,
leg´dich mit Gebet zur Ruh!

Und bist menschlich du gefallen,
stehe auf, blick nicht zurück!
Vorwärts muss der Pilger wallen,
aufwärts gehn der Seele Blick.

Was du tust, tu es vollkommen,
tauch es nur in Liebe ein!
Dieses Streben wird dir frommen,
wirst bald frömmer, besser sein.

Wen die Fehler du bereuest
und das Deinige getan,
weißt du ja, dass Gott verzeihet;
gehe mutig nur voran!

(Verfasser unbekannt.)
Maria unsere Liebe Frau,
auf dich wir hoffen und vertraun.
Du führst uns hin zu Jesus Christ,
der unser aller Heiland ist.

herzrosenduft

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54

18.02.2016, 20:03

Bete ruhig

Buchempfehlung: Peter Dyckhoff lehrt das Ruhegebet siehe http://kath.net/news/54034
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herzrosenduft

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55

12.10.2016, 09:32

"Psalm 1,1-2.3.4.6.

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des Herrn,
über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Alles, was er tut,
wird ihm gut gelingen. ..."
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56

15.10.2016, 18:07

"Bete gerne. Nimm oft im Lauf des Tages das Bedürfnis zu beten wahr. Gebet weitet das Herz, bis es die Gabe Gottes aufnehmen kann, die er selber ist. Bitte, suche, und dein Herz wird größer, bis du Ihn aufnehmen kannst und als deinen Besitz bewahren kannst.

Wir sehnen uns so sehr danach, gut zu beten – und dann laufen wir vor die Wand. Wir lassen uns entmutigen und verzichten dann aufs Gebet. Wenn du besser beten willst, dann bete mehr. Gott akzeptiert, wenn unser Gebet misslingt, aber er will nicht, dass wir uns entmutigen lassen. Er möchte, dass wir immer mehr wie Kinder werden, immer einfacher, immer dankbarer im Gebet. Er will, dass wir uns immer darauf besinnen, dass wir zum mystischen Leib Christi gehören, der immerwährendes Beten ist.

Wir müssen einander beim Beten helfen. Machen wir unseren Geist frei. Beten wir keine langen Gebete. Unsere Gebete sollen sich nicht endlos in die Länge ziehen, sondern kurz sein und voller Liebe. Beten wir für die, die nicht beten. Denken wir daran: wer lieben können möchte, muss beten können.
"


Worte Mutter Teresas zitiert aus www.evangeliumtagfuertag.org
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57

18.10.2016, 10:39

Beten verändert... beten verändert zuerst einen selbst. Beim Beten öffnet man sich für Gott, und man wird von seinem Geist erfüllt. Alle Gedanken, die beim Beten auftauchen, werden in einem guten Sinn unter christlichen Werten betrachtet und geordnet. So erfüllt Beten mit innerem Frieden und Gelassenheit. Probleme, Kummer und Konflikte, die beim Beten unbewusst ins Gedächtnis kommen, finden eine Lösung. Wie schon gesagt: Beten verändert zuerst einen selbst.

Beten schafft eine tiefe Beziehung zu Gott. Durch das Beten kommen wir in die Gegenwart und Nähe Gottes und erfahren Frieden und Ruhe. Durch diese Erfahrung kommen wir zum Glauben. Aus diesem Glauben erwächst dann das christliche Handeln.

Bitten, die wir im Gebet an Gott richten, werden immer erhört! Dieses Vertrauen sollte man schon mitbringen. Wir geben unsere Bitten bei Gott ab und überlassen es ihm, wie er sie erfüllt. Es wird uns immer zum Guten gereichen; diese Erfahrung hat schon Paulus in seinen Briefen formuliert.

Beten ist konkretes Praktizieren des Glaubens. Ohne zu beten kann man fast nicht zu einem tiefen Glauben kommen. Die Eucharistiefeier ist in sich ein großes Gebet mit sehr großer Wirkung. Gottesdienst heißt nicht, dass wir Gott gnädig stimmen müssen, sondern Gottesdienst heißt, dass Gott uns dient. Wir gehen aufgewühlt mit den Sorgen des Alltags in die Kirche und kommen gelöst und entspannt wieder heraus.

Es hat keinen Zweck, wenn man sagt: Erst muss ich das verstehen, sonst glaube und tue ich es nicht. Das wird nicht zum Glauben und zur Erkenntnis Gottes führen. Die Ordnung ist andersherum: Ich füge mich Gott und praktiziere meinen Glauben... und siehe da: ich komme zur Erkenntnis.

Diese Erfahrungen kann jeder machen, der den Glauben und das Beten praktiziert. Das haben die Menschen vor Jahrhunderten schon erfahren und das können sie auch heute erfahren. Was nicht geht, weil Gott es nicht zulässt ist dies: Ich kann mir den Glauben nicht nehmen, ich kann den Glauben nicht anderen geben, ich kann den Glauben nicht durch Studieren erfassen. Leider, oder Gott sei Dank, ist das so.
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58

10.04.2017, 09:15

Wenn wir beten,
dann öffnen wir uns für Gott
und ER nimmt Wohnung in uns.
So kann Jesus
im Heiligen Geist
in uns
und durch uns
wirken.
So werden wir
durch unser Beten
zu Zeugen unseres Glaubens
an IHN
... und zwar für andere
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »herzrosenduft« (10.04.2017, 09:23)


herzrosenduft

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15.08.2017, 20:22

Herr, lehre uns beten...

Diese Bitte richten wir auch heute noch an unseren Herrn und Gott. Mein Beichtvater hat mir geraten so zu beten wie ich es kann... Sicher macht man nach und nach Fortschritte, und man entwickelt sich im Beten weiter. Beten muss man irgendwie immer mehr lernen.
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