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herzrosenduft

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28.08.2015, 12:58

Der zitierte Text bezieht sich eindeutig auf das "Babylonische Exil Israels" (587-537 v. Chr.).


Können Sie das bitte noch etwas erläutern?

Meiner Meinung nach ist das eine Prophezeiung der fernen Zukunft aus der Sicht des Propheten Ezechiel. Ezechiel prophezeit, dass das Volk Israel, das Gott in alle Welt unter alle Völker vertrieben hat, wieder in das gelobte Land zurückkehrt. Das ist mit der Gründung des Staates Israel im letzten Jahrhundert geschehen.
Und die Völker des Gog und des Magog sind meines Wissens nach die Völker nördlich von Israel, die sich etwa im Bereich südliches Rußland, Afghanistan, Irak, Iran ansiedeln. Die Prophezeiung deckt sich zwar teilweise mit der Zeit der babylonischen Gefangenschaft, aber sie deckt sich meines Erachtens nach mehr mit der gegenwärtigen Zeit.

Natürlich sind das alles Dinge, die wir gar nicht wissen können. Aber mir geht es jedenfalls so,... wenn ich solche Bibelstellen lese, dann vergeht mir die Angst vor der Zukunft und ich fühle mich einfach nur geborgen in Gottes Hand. Ich habe es hier sozusagen schwarz auf weiß.
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
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4 802

28.08.2015, 14:31

@ herzrosenduft

Schauen Sie sich bitte diese Seite an! Ich habe keine Zeit für längere Erklärungen, nach dem Julianischen Kalender ist heute das FEST der "ENTSCHLAFUNG MARIAS"Und ich habe abends ein byzantinisches Hochamt mit PREDIGT in ukrainischer Sprache zu halten.Msgr. Franz Schlegl
http://www.gibs.info/index.php?id=1052

herzrosenduft

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4 803

28.08.2015, 15:22

Ich hatte schon hier etwas entdeckt: https://de.wikipedia.org/wiki/Gog_und_Magog. Man kann eigentlich nur als Ergebnis daraus sagen: Nichts Genaues weiß man nicht!
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herzrosenduft

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4 804

20.12.2015, 21:31

Übrigens ist das Christentum die einzige Weltreligion auf der ganzen Erde, die die Gottesliebe und die Nächstenliebe in den Mittelpunkt stellt. Deshalb sprechen wir auch von christlicher Kultur und meinen damit, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der es durchaus üblich ist sich gegenseitig zu helfen und sich beizustehen.

Alle anderen Weltreligionen haben diese Liebe aus Gott nicht erkannt. Sie haben nicht diese Erkenntnis von Gott. Deshalb gehen die Menschen in den Kulturbereichen anderer Weltreligionen auch dementsprechend herzlos und unbarmherzig miteinander um. Wir können die Maßstäbe, die hierzulande im christlichen Abendland gelten, nicht einfach auf andere Kulturkreise übertragen. Das wäre naiv! Andere Völker sind eben nicht christlich geprägt und vom Geist der Liebe durchdrungen. Das bekommen wir im Moment überdeutlich zu spüren...wir sollten uns wieder auf unser Christsein besinnen und uns zu Gott bekehren. Vielleicht hilft er uns dann wieder aus unserer Not und Bedrängnis heraus.
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Siegfriedo

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4 805

20.12.2015, 23:52

Schade dass man hier kein "like" anbringen kann,
wie es z. B. im Facebook möglich ist.
Das gilt hier besonders für diesen Beitrag, der die Einzigartigkeit unseres christlichen Glaubens hervorhebt.

Gerne würde ich mein Mitlesen bei dem einen oder anderen Beitrag damit kurz andeuten.
Doch geht nicht, leider.
Oder kann man das nicht mal ändern, neu einführen...?
Heutzutage ist doch alles möglich im Digitalen.
Maria unsere Liebe Frau,
auf dich wir hoffen und vertraun.
Du führst uns hin zu Jesus Christ,
der unser aller Heiland ist.

4 806

10.01.2016, 23:06

Man sollte dem IS nicht zu viel Beachtung schenken. In der arabischen Welt haben die islamischen Gelehrten flächendeckend festgestellt und kommuniziert, dass der IS nichts vom Islam verstanden habe. Auch "Youtube-Salafisten" äußern sich ablehnend. Es scheint eine seltene Übereinstimmung in der arabischen Welt zu bestehen.

Was den Islam angeht, versetzt er uns in die Notwendigkeit zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben:

1. Der Islam zeigt uns, dass man selbstbewusst seine Religion vertreten kann ohne aus Angst vor der Gesellschaft auf relativierende Standpunkte ausweichen zu müssen. Er zeigt eine Klarheit im Bewusstsein von Gottesdienst, das uns Katholiken verloren gegangen zu sein scheint.

2. In vielen interreligiösen Diskussionen mit Muslimen habe ich gemerkt, dass sie eine sehr präzise und historisch fundierte Kirchenkritik haben. Da werden sich einige, die unsereren katholischen Glauben generell für überlegen halten, sehr warm anziehen müssen, wenn sie mit Muslimen in die Diskussion gehen wollen. Das könnten heiße Debatten werden.

3. Der Islam zwingt uns in die Auseinandersetzung mit unserem eigenen Erbe. Die ganz zentrale Frage ist, ob wir unser Gottesbild, das sich in Jesus gezeigt hat, mit dem Gottesbild des Alten Testaments stimmig in Einklang bringen können. Bisher scheinen wir uns etwas gedrückt zu haben in diesem Themenfeld.
In allem die Liebe!

herzrosenduft

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4 807

12.05.2016, 08:57

"Wir dürfen nicht naiv sein"

Dieser Satz ist aus folgendem Artikel entnommen...http://kath.net/news/55138
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4 808

14.05.2016, 16:16

Ich empfehle dieses Heft http://www.liebt-einander.org/nr/inhalts…nder_12016.html jedem zur Lektüre. Darin sind Stellen aus dem Koran zitiert, die eindeutig zeigen, welche aggressive Gesinnung hinter dem Islam steckt.
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Callixtus

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4 809

08.08.2016, 15:57

Hijab, Niqab, Burka... Kopftuchtralala...

Ich denke es wird Zeit, das Thema mal wieder zu aktualisieren. Als Lehrer an Grund- und Mittelschule interessiert mich das Thema Integration ganz besonders. Ab nächstem Schuljahr haben wir eine Grundschülerin in der ersten Klasse, die Hijab trägt. Bisherige Debatten gingen immer wieder um die Frage nach erwachsenen Frauen, ob sie am Arbeitsplatz Kopftuch tragen dürfen. Was jetzt aktuell wird ist aber die Frage ob wir Integration nicht dadurch verhindern, dass wir zulassen, dass bereits Kindergarten- und Grundschulkinder durch Kopftuch von der Klassengemeinschaft ausgeschlossen werden.
Besonderer Augenmerk sollte auf der Tatsache liegen, dass die Nichtkopftuchtragenden durch solche Aktionen zu Sexobjekten erklärt werden!
Das Kopfhaar wird bisweilen als "Intimhaar" bezeichnet. Wenn wir zulassen, dass erwachsenen Männern solche moralischen Urteile zugebilligt werden, liefern wir unsere eigenen Kinder der Lüsternheit einer niederen Gesinnung aus und das ist niderträchtig und erbärmlich.
"... in Wirklichkeit wollen sie bloß Golf spielen." (Chesterton)

Klomb

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4 810

08.08.2016, 17:20

RE: Hijab, Niqab, Burka... Kopftuchtralala...

Ich denke es wird Zeit, das Thema mal wieder zu aktualisieren. Als Lehrer an Grund- und Mittelschule interessiert mich das Thema Integration ganz besonders. Ab nächstem Schuljahr haben wir eine Grundschülerin in der ersten Klasse, die Hijab trägt. Bisherige Debatten gingen immer wieder um die Frage nach erwachsenen Frauen, ob sie am Arbeitsplatz Kopftuch tragen dürfen. Was jetzt aktuell wird ist aber die Frage ob wir Integration nicht dadurch verhindern, dass wir zulassen, dass bereits Kindergarten- und Grundschulkinder durch Kopftuch von der Klassengemeinschaft ausgeschlossen werden.
Als Christ sollte man in dem Kontext sich erinnern, daß die Mohammedaner den christlichen Brauch weiblicher Kopfbedeckung übernommen und pervertiert haben. Noch heute ist es in orthodoxen Gottesdiensten (besonders serbischen) üblich, daß die Frauen ihr Haupt bedecken. Das kommt von 1. Kor. 11,3-16 (bitte lesen!)
Um die Unterschiede zum Islam herauszuarbeiten: Der Mann betet und predigt barhäuptig, weil er Abbild Gottes ist. Hier muß man bedenken, daß männliche Kopfbedeckungen zur damaligen Zeit hauptsächlich Herrschaftsinsignien (insbesondere der heidnischen Religionen) oder Kriegshelme waren. Im Gebet ist es aber nicht Zeit für Machtausübung oder Krieg, weder gegenüber Gott noch gegenüber den Geschwistern.
Die Frau betet verschleiert, weil sie "nur" Abbild des Mannes ist. Das klingt jetzt etwas unlogisch, weil die Frau ja als Abbild des Mannes, der Abbild Gottes ist, ebenfalls Abbild Gottes ist. Hier ist die Sache so zu sehen, daß die Frau gewissermaßen stellvertretend für den Mann den Schleier trägt, der das Abbild vom Urbild unterscheidet. Prinzipiell müßte sich auch der Mann verschleiern, aber wie oben gesehen wäre dies mit dem gesellschaftlichen Brauch von Kriegshelmen und heidnischen Zeremonienhüten bei Männern kollidiert. Überdies war Barhäuptigkeit bei damaligen Frauen ein berufsbedingtes Insignium der (heidnischen Tempel-)Prostituierten. Paulus betont denn auch, daß zur Gemeinschaft Frau und Mann gleichermaßen dazugehören.

Im Kontrast dazu ist dem Islam die Gottesebenbildlichkeit des Menschen völlig fremd. Im Koran wird die Verschleierung tatsächlich damit begründet, die Männer, die ihren Sexualtrieb nicht im Griff haben, nicht zu provozieren. Abgesehen davon, daß das ein wahnsinnig pessimistisches Bild von der Willensfreiheit (gibt es im Islam auch nicht) der Männer über ihren Sexualtrieb aussagt, ist diese Haltung ungerecht und provoziert Triebtäter erst recht. Wenn bei uns eine Frau besorgt ist, sexuell angegriffen zu werden, wählt sie nicht eine Kleidung, die sie bedeckt und in ihrer sinnlichen und Bewegungsfreiheit behindert, sondern sie lernt Selbstverteidigung. Es gibt extra einen Abschnitt im Martyrologium für Frauen (und sie verteidigende Männer), die lieber kämpfend gestorben sind, als dem Mutwillen geiler Böcke in Menschengestalt Raum zu geben.

Eltern aus mohammedanischen Kulturkreis würde ich tatsächlich lieber nahelegen, die Wehrhaftigkeit ihrer Kinder zu stärken als ihre Mädchen mit Tüchern zu verhängen, die ihre Kampfkraft schwächten. Wenn sie als Motiv angeben, sie würden ins Gerede kommen, wenn ihre Töchter unverschleiert seien, dann würde ich ihnen klarmachen, daß mir die Freiheit der eigenen Tochter immer mehr Wert ist als der Klatsch von gehässigen Leuten. Leider ist es so, daß die Mohammedaner lieber ihre eigene Schwester oder Tochter ermorden anstatt gegen die Niederträchtigen vorzugehen. Ich glaube, natürlicherweise findet das jeder feige und ungerecht, aber die Erfindungen Mohammeds (z.B. daß ein Mann seine Ehefrau schlagen dürfe) verführen die Menschen zu so einer Schwachheit. Ich glaube, wenn man freundlich, entschlossen und geduldig ihnen eine Brücke heraus aus dieser negativen Gedankenwelt baut, gehen sie gerne darüber. Es geht nicht um eine Bekehrung, sondern es geht darum, daß sie die christlichen Vernünftgründe verstehen uns sich damit arrangieren.

Das Kopfhaar wird bisweilen als "Intimhaar" bezeichnet.
Intimhaar wächst für meine Begriffe eine Rumpfänge unterhalb des Kopfes, und das auch wirklich nur ab der Pubertät. ?(

Dammerl

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4 811

08.08.2016, 17:47

RE: Hijab, Niqab, Burka... Kopftuchtralala...

Ab nächstem Schuljahr haben wir eine Grundschülerin in der ersten Klasse, die Hijab trägt. Bisherige Debatten gingen immer wieder um die Frage nach erwachsenen Frauen, ob sie am Arbeitsplatz Kopftuch tragen dürfen. Was jetzt aktuell wird ist aber die Frage ob wir Integration nicht dadurch verhindern, dass wir zulassen, dass bereits Kindergarten- und Grundschulkinder durch Kopftuch von der Klassengemeinschaft ausgeschlossen werden.
Besonderer Augenmerk sollte auf der Tatsache liegen, dass die Nichtkopftuchtragenden durch solche Aktionen zu Sexobjekten erklärt werden!
Das Kopfhaar wird bisweilen als "Intimhaar" bezeichnet. Wenn wir zulassen, dass erwachsenen Männern solche moralischen Urteile zugebilligt werden, liefern wir unsere eigenen Kinder der Lüsternheit einer niederen Gesinnung aus und das ist niderträchtig und erbärmlich.

Vielleicht sollte man hier nicht allzu sehr verkrampfen. Ein Kind oder eine Frau mit Kopftuch (nicht ganz verhüllt!) ist für mich kein Hindernis für Integration. Die geschieht durch Sprachkenntnis, Bildung, Arbeitsplatz und ein Vorleben durch Deutsche, deren Basis jene christlichen Werte sind, auf denen die europäische Gesellschaft immer noch fußt. Dazu zählen Vergebung, Gewaltverzicht sowie das Gewaltmonopol des Staates, Nächstenliebe oder die Wahrung der Menschenwürde. Man kann als Kind ohne Kopftuch doch auch mit einem Kind mit Kopftuch lernen und spielen.
Für atheistische, aber auch christliche Eltern kann ein Mädchen mit Kopftuch doch auch ein Signal und Anstoß sein, die eigene Kultur und Religion neu zu entdecken. Vielleicht wird dann die immer stärker aufkommende Hysterie gegen das Kreuz in Behörden, Klassenzimmern etc. abgemildert und überdacht, nach dem Motto: Es gibt religiöse Kennzeichen, Symbole, die den Gläubigen wichtig sind, nicht unbedingt um sich abzugrenzen, sondern eine geistige Wirklichkeit darzustellen.

Was die Ansicht betrifft, muslimische Männer halten Frauen ohne Kopftuch für Sexobjekte, kann ich nur sagen: Wir wissen auch nicht, was in deutschen Männern vorgeht, wenn sie 16jährige gekleidet und geschminkt wie Prostituierte in die Schule gehen sehen. Was Menschen denken, sollte nicht Gegenstand rechtlicher Konsequenznen sein. Muslime sind oft von ihrer Erziehung und Kultur her die normale Kontaktfreudigkeit und Freizügigkeit in Sachen Kleidung von europäischen Frauen nicht gewohnt (ich meine damit eine für Europäer ganz normale "weibliche Kleidung"). Dadurch stehen gerade die jungen Männer unter Dauertestosteron, was sich aber im Fortschreiten der Aufenthaltsdauer legt
Im übrigen gelingt hier eine Integration in das westliche Frauenbild dadurch, dass sexuelle Übergriffe ebenso mit der Härte des Gesetzes geahndet werden, wie es bei jedem Mann geschieht, der meint so etwas tun zu müssen. Flüchtlinge/Muslime müssen da klare Signale erhalten, damit sie das Frauenbild in unserer Gesellschaft kennen (und lieben) lernen.
Aber auch hier wäre es angebracht das westliche Bild des Leibes neu zu beleuchten. Ist es denn notwendig allerorten halbnackte oder nackte Männer- und Frauenkörper geradezu aufgedrängt zu bekommen? Ist überhaupt dieser Körperkult ein "Wert" westlicher Leitkultur? Ist tatsächlich die Sexualisierung unserer Gesellschaft schon ab der Vorschule eine Errungenschaft der westlichen Freiheit?

Ich muss aber zugeben: Ganz gefestigt ist meine Ansicht für eine gelungene Integration etwa in Sachen Kopftuch und muslimisches Frauenbild noch nicht. Schließlich stehen hier muslimische Flüchtlinge und Europäer einer Situation gegenüber, die so noch nie da war und man keine großen Erfahrungswerte hat.
Zwei hilfreiche Erfahrungen in der Weltgeschichte erkenne ich aber: 1. In Israel reagierte man auf muslimische Provokationen mit Angst, was zur Intifada führte und dann in gegenseitigen Hass umschlug. Schuld daran war, dass die Israelis auf ihre Angst mit der Wahl von Parteien am rechten Rand antworteten und gemäßigte Kräfte vernachlässigten.
2. Als der Islam im 7. Jahrhundert sich über Nordafrika rasch ausbreitete, dann deshalb, weil er auf ein geistig schwaches, innerlich zerstrittenes und werteloses Christentum traf. Hier sehe ich Parallelen zum heutigen Zustand in Europa.
Wenn wir also weiterhin unsere eigenen Werte und eigene Kultur in der Vergessenheit belassen und aus Angst immer schön weit rechts wählen, dann wird es mit der Integration nichts werden. Dann haben wir bald entweder Faschismus, der uns mit Sicherheit ködert, oder ein Deutschland und Österreich, zu dem das Christentum nicht mehr gehört.


Servus
Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dammerl« (08.08.2016, 17:56)


Klomb

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4 812

08.08.2016, 21:16

Aber auch hier wäre es angebracht das westliche Bild des Leibes neu zu beleuchten. Ist es denn notwendig allerorten halbnackte oder nackte Männer- und Frauenkörper geradezu aufgedrängt zu bekommen?
JP2 sagte, daß Nacktheit nicht automatisch Schamlosigkeit bedeutet. Es ist ein Werk der Barmherzigkeit, Nackte zu kleiden. Das kann auch im übertragendem Sinne gemeint sein, nämlich sie in Würde zu kleiden, nicht zwangsläufig in Baumwolle. Es gibt keine gesetzliche Kleiderordnung. Insofern ist auch Verhüllung OK. Aber man drückt oft mit Kleidung etwas von sich aus, und wenn man eine falsche Vorstellung von Gerechtigkeit ausdrückt, dann hat man das Recht, Widerspruch zu erfahren.

Muslime sind oft von ihrer Erziehung und Kultur her die normale Kontaktfreudigkeit und Freizügigkeit in Sachen Kleidung von europäischen Frauen nicht gewohnt (ich meine damit eine für Europäer ganz normale "weibliche Kleidung"). Dadurch stehen gerade die jungen Männer unter Dauertestosteron, was sich aber im Fortschreiten der Aufenthaltsdauer legt
Das ist eine naturalistische Deutung und als solche falsch.

Zwei hilfreiche Erfahrungen in der Weltgeschichte erkenne ich aber: 1. In Israel reagierte man auf muslimische Provokationen mit Angst, was zur Intifada führte und dann in gegenseitigen Hass umschlug. Schuld daran war, dass die Israelis auf ihre Angst mit der Wahl von Parteien am rechten Rand antworteten und gemäßigte Kräfte vernachlässigten.
Ich glaube nicht, daß die Israelis mit der Mehrheit die Palästinenser hassen, mit der Nethanjahu gewählt wurde. Sie wissen einfach, daß im Koran militärische Stärke als Beweis für Gottgefälligkeit betrachtet wird. Also muß Israel überlegen sein, damit es nicht noch schlimmer wird. Nachgeben wird von den Mohammedanern gerade nicht honoriert.

2. Als der Islam im 7. Jahrhundert sich über Nordafrika rasch ausbreitete, dann deshalb, weil er auf ein geistig schwaches, innerlich zerstrittenes und werteloses Christentum traf. Hier sehe ich Parallelen zum heutigen Zustand in Europa.
Dieser Tun-Ergehens-Zusammenhang ist theologisch falsch. Gottes Waffen wirken anders als die Waffen in dieser Welt.

Callixtus

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08.08.2016, 21:28

Hijab, Niqab, Burka... Kopftuchtralala...

@Klomb: In der Tat: ein befreundeter Lehrer erzählte mir von einem muslimischen Schüler, der mit "Intimhaar" das Kopfhaar bei Frauen und Mädchen bezeichnete. In einem Artikel über Burkinitragen in deutschen Schwimmbädern berichtete eine 70jährige muslimische Dame, dass sie dieses Gewand trage aus religiösen Gründen und ging dann ins Detail: um sich zu schützen. Wenn sie geschützt ist, dann sind alle anderen ungeschützt. Hier wird eine Relation hergestellt.
Burkini befindet sich in einer Reihe mit Hijab, Niqab und Burka. Letztlich geht es nicht um Reinheit der Frauen und Mädchen, sondern um die Macht und die Lüsternheit der Männer.
Wir können hier viele Worte finden um historische Begebenheiten zu beleuchten. Aber es geht um konkrete Verhaltensweisen. Ich habe Kinder, die das direkt betrifft. Konkret: Ist Badekleidung eine Einladung für Vergewaltiger? Werden Männer zu Vergewaltigern, wenn sie eine Rechtfertigung zu erkennen meinen? Die Rechtfertigung liegt eben in der unterschiedlichen Kleidung. Wenn die Möglichkeit geboten wird, Frauen als anständig zu erkennen an Burkini (im Schwimmbad), am Hijab in der Schule, sind dann Frauen und Mädchen im Bikini bzw. mit offenem Haar so unzüchtig, dass sie dafür sofort bestraft werden müssen?
Wenn dem nicht so ist, warum gibt es dann mitlerweile Schwimmbadregeln in Comicform, wo eine Frau im Bikini abgebildet ist und eine Hand wie bei einem Verkehrszeichen durchgestrichen ist: "Anfassen verboten". Entschuldigung, aber wenn ich davon ausgehe, dass im Schwimmbad Leute sind, denen man das erst erklären muss, dass man sich nicht jede Frau nehmen darf, dann kann ich doch meine Töchter da nicht hingehen lassen.
Normalerweise kommt jetzt das Bierzeltargument: Im Bierzelt gibt es Besoffene, die würden auch vergewaltigen, wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen.
Aber im Bierzelt hocken zig Leute herum, die genauso besoffen sind, aber sofort ritterlich aufspringen und sich mit Begeisterung in eine Rauferei stürzen, um eine Frau zu verteidigen. Da gibt es kein religiöses Einvernehmen, dass die Frau durch ihre Kleidung das verdient hätte.
Wenn immer wieder argumentiert wird und zwar von Leuten, die Hijab und Burkini verteidigen, dass das zum Schutz der Frauen wäre, dann müssen wir damit rechnen, dass die Männer, vor denen es zu schützen gilt nicht nur sich nicht im Griff haben, sondern sogar dann, wenn sie keinen Drang dazu hätten es als legitim erachten würden, die bösen Mädchen zu bestrafen...
Bitte: Mädchen im Grundschulalter vor den Blicken der Männer schützen? Was sind das für Männer?
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09.08.2016, 09:28

Kopftuchdingsda

@Dammerl: "Ist es denn notwendig". Wegen mir nicht, aber es ist so wie es ist. Oder wollen sie ernsthaft rechtliche Regelungen gegen den Bikini veranlassen? Auch Männer können sich disziplinieren. Kriminalität mit weiblichen Reizen zu rechtfertigen ist so, als würde ich Konditoreidiebstal mit Hunger rechtfertigen.
Es ist ja keine Frage, dass eine provozierend, verführerische Minimalbekleidung sündhafte Aspekte hat, aber damit die Schuld des Vergewaltigers zu mildern ist so, wie den Autofahrer freizusprechen der Menschen überfahren hat, weil er betrunken war.
So wie der Autofahrer, der vorher gesoffen hat, hat nämlich der Vergewaltiger auch eine Vorgeschichte, die seine Schuld nicht mildert sondern vergrößert.
@Klomb: Natürlich gibt es einen Tun-Ergehen-Zusammenhang. Wer sich besäuft kann nicht Autofahren. Zwar faktisch-praktisch-innerweltlich, nicht im Sinne eines von Gott auferlegten über der Gesellschaft liegenden, über das weltliche hinausgreifenden Fluches. Aber ein schwaches Christentum ist doch in der Tat keine gute Antwort auf einen starken Islam?
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Klomb

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4 815

09.08.2016, 15:28

In einem Artikel über Burkinitragen in deutschen Schwimmbädern berichtete eine 70jährige muslimische Dame, dass sie dieses Gewand trage aus religiösen Gründen und ging dann ins Detail: um sich zu schützen. Wenn sie geschützt ist, dann sind alle anderen ungeschützt.
Ganz falsch ist das ja nicht. So ähnlich wird ja in der Theologie des Leibes auch argumentiert: Die Bekleidung schirmt die Geschlechtsmerkmale ab, damit keine zwangsweise Sexualisierung geschieht. Die Geschlechtlichkeit bleibt der Ehe vorbehalten, in der Mann und Frau nicht mehr das Schamgefühl voreinander haben müssen, weil sie sich ja gegenseitig auch mit ihrem Leib geschenkt haben.
Allerdings gibt es noch die andere Komponente, nämlich daß man sich als Bekleideter unter lauter Nackten/leichter bekleideten ebenfalls nicht wohl fühlt; "overdressed". Es sei denn, man will sich irgendwie über die Nackten erheben. Die Sorge teile ich mit Dir. Ich würde an Deiner Stelle das Argument mit dem Schutz tatsächlich aufgreifen und ernstnehmen, aber auch versuchen, die wahren Motive zur Aussprache zu locken. Denn sachlich ist es ja nicht angezeigt, besser als die übrigen Frauen geschützt sein zu wollen und sich dadurch erst recht auffällig und exponiert zu machen. Gerade wenn man unter lauter normal bekleideten eine verhüllte Person erblickt, sucht man ja erst recht, diesen Schleier zu lüften. Nach dem Prinzip wirkt ja auch Reizwäsche stärker als richtige Nacktheit.
Andererseits ist auch Wehrhaftigkeit ein guter Schutz (aber vielleicht ein Schutz sogar vor dem Mutwillen der eigenen "frommen" Männer und deswegen doch nicht erwünscht? Das müssen aber die Mohammedaner aussprechen.)
Ich glaube, wenn sich die Gelegenheit ergibt, im Gespräch den Leuten die Möglichkeit zur Selbsterkenntnis zu öffnen, ist das eine interessante Sache. Wie es ausgeht, weiß ich freilich nicht.

Wenn die Möglichkeit geboten wird, Frauen als anständig zu erkennen an Burkini (im Schwimmbad), am Hijab in der Schule, sind dann Frauen und Mädchen im Bikini bzw. mit offenem Haar so unzüchtig, dass sie dafür sofort bestraft werden müssen?
Der Koran bestraft nonkonformes Ritualverhalten eben. Bei uns fühlen sich ja auch manche beleidigt, wenn Glaubensgeschwister die Kommunion nicht auf Knien in den Mund empfangen, obwohl dies ja eigentlich nur eine Sache zwischen dem Gläubigen und dem Herrgott ist.

Normalerweise kommt jetzt das Bierzeltargument: Im Bierzelt gibt es Besoffene, die würden auch vergewaltigen, wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen.
Die Gelegenheit bekommen sie nicht, wenn die Frau sich wehrt. Leider werden viele Frauen so eingeschüchtert, daß sie in so einer Situation erstmal perplex sind oder verkrampfen und so das Machterleben des Vergewaltigers erst recht befeuern. (nota bene: Vergewaltigern geht es ja nicht um Sexualität --Sexualität sucht nämlich Nachkommenschaft-- sondern nur um Gewalt. Sie benutzen dafür die Keuschheit der Frau, d.h. der natürliche Wunsch, Sexualität nur freiwillig zu leben, als Hebel.)

Aber im Bierzelt hocken zig Leute herum, die genauso besoffen sind, aber sofort ritterlich aufspringen und sich mit Begeisterung in eine Rauferei stürzen, um eine Frau zu verteidigen.
Ja, Ritterlichkeit gibt es bei uns (hoffentlich noch), aber bei mohammedanischen Arabern ist Kreuzritter erstens eine Beleidigung und zweitens reagieren sie auf Angriffe gegen ihre Frauen, indem sie ihre eigenen Frauen nochmal schlagen, anstatt die Angreifer zu bekämpfen. Für uns ist es treulos und feige, aber im Koran ist nur die Macht göttlich. Immerhin kann man hoffen, daß zumindest die Frauen erkennen, daß es eine gute

Bitte: Mädchen im Grundschulalter vor den Blicken der Männer schützen? Was sind das für Männer?
Ja, in den 80ern hat man noch fröhlich Sommerfotos von seinen nackten Kindern beim Spielen am Strand gemacht und sich nichts dabei gedacht. Dann kam die Berichterstattung über Päderasten, und solche Fotos sind heute verpönt. Es kann sein, daß diese Änderung bei den Mohammedanern parallel läuft und in der Verschleierung von Kindern nur ihren anderen Ausdruck findet.

Dammerl

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4 816

09.08.2016, 19:10

Es gibt einen jüdischen Bonmot, der lautet so:

Wenn die Araber die Waffen endlich niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben. Aber wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben.

Das wäre tatsächlich zu befürchten.

Ebenso gibt es jedoch im Westjordanland jüdische Siedlungen, die auf zwangsenteigneten palästinensischen Boden errichtet werden. Deren Bau wird seit Jahren unter den rechts-nationalen Regierungen Israels forciert und lässt eine Zweistaaten-Lösung in weite Ferne rücken. Radikale Siedler rücken da auch mal über Nacht mit Bulldozzern an und machen illegal jahrhundertealte Olivenhaine platt.
Ein anderes Beispiel: Die Häuser der Palästinenser (darunter auch viele Christen) erkennt man an den großen Wassertanks auf den Flachdächern. Warum? Weil die Wasserversorgung (das Wasser wird unter palästinensischen Boden abgepumpt) so ausgelegt ist, dass zuerst die jüdischen Siedlungen stets mit fließenden Wssser versorgt sind. In der trockenen Sommerzeit kann es so geschehen, dass die Palästinenser in ihren Dörfern nur alle 10-14 Tage für ein paar Stunden Wasser erhalten, das sie dann natürlich in die Wassertanks leiten müssen.

Das sind einfach Fakten, ohne irgendeine Wertung.

Servus
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Klomb

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4 817

10.08.2016, 14:25

Ebenso gibt es jedoch im Westjordanland jüdische Siedlungen, die auf zwangsenteigneten palästinensischen Boden errichtet werden.
Im Teilungsplan 1948 wäre Palästina noch größer gewesen, als es jetzt ist und jemals sein wird. Das war den Arabern aber zuwenig und sie haben den Krieg begonnen und verloren. Was passiert mit dem Verlierer? Seine Habe kann er nicht mehr schützen. Daher muß man sehr zurückhaltend sein, wenn man Kriege beginnt.

Das ist nicht anders als in Deutschland. Krieg verloren -- Enteignungen. 1945 ging es los in Mecklenburg, Preußen, Anhalt, Pommern. "Junkerland in Bauernhand". Und wir sprechen hier nicht von Halbwüstengebieten, wo ohne künstliche Bewässerung nur Dornsträucher wachsen, sondern von den z.T. fruchtbarsten Böden Europas in gemäßigtem Klima und mit Betriebsgrößen von >100 ha. Die Alteigentümer, die diese Ländereien gepflegt haben und fruchtbar gehalten haben und für die es die wirtschaftliche Lebensgrundlage war, wurden einfach vertrieben. Entschädigungen gab es keine, allenfalls wenn man bis 1961 in den Westen gegangen ist; dann gab es "Lastenausgleich", der aber in seiner wirtschaftlichen Bedeutung identisch zur Sozialhilfe war.
1990 haben dann Kohl und de Maizière (ex-IM Czerny) gesagt, daß die sowjetischen Enteignungen weiterhin nicht entschädigt oder rückgängig gemacht werden, weil angebilch die Sowjetunion in einem mündlichen Zusatz zum 2+4-Vertrag es so verlangt habe. Gorbatschow bestreitet diesen angeblichen Zusatz. Es hätte auch historisch keinen Sinn gemacht, denn die friedlichen Revolutionen waren gerade deswegen möglich gewesen, weil Gorbatschow nicht mehr wollte, daß sich die Sowjetunion in ihre Satellitenstaaten einmischt.

In Wahrheit wollte die CDU nur das Vermögen der Enteigneten dem Bundeshaushalt zukommen lassen. Wahrheit und Gerechtigkeit sind hierbei egal. Dies ist ein schlimmes Unrecht in diesem unseren Lande, das leider sogar viele Deutsche nicht kennen.

Es ist trotzdem nicht bekannt, daß enteignete Ostlandwirte und -Unternehmer Terroranschläge gegen die CDU oder die Sowjetunion verüben oder verübt haben. Daher ist es absurd, den Terrorismus von Hamas und Fatah so zu entschuldigen.

Dammerl

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12.08.2016, 10:53


Danke für deine Antwort.
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herzrosenduft

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19.09.2017, 15:46

"Christliche Märtyrer sterben für den Glauben, aber sie morden nicht für den Glauben"

Siehe "Das Blut der Märtyrer ist der Same der Christen"

(Eine feurige Predigt unseres verehrten Monsignore)
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

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