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jakob

unregistriert

21

26.02.2003, 21:08

Hallo,

zuerst mal vielen Dank für Eure Antworten. Einige haben mir sehr weitergeholfen.
Zum Stichwort "Priester nach der Ordnung des Melchisedek" - gibt es ja einen Parallelthread. Kennt jemand einen guten Link mit Bezug aufs AT -möglichst auch Einfluß des AT auf die Liturgie (der Hinweis auf das 3. Hochgebet war sehr gut!)

Gruß
jakob.

exseminarist

unregistriert

22

15.03.2003, 11:27

Alter Bund - Neuer Bund

In der traditionnellen katholischen Auffassung hieß es, der Neue Bund habe den Alten Bund ersetzt. Da das Volk des alten Bundes ungehorsam war, ersetze Gott den Alten Bund durch den Neuen. Die Rolle des Alten wäre insofern nur, den neuen vorbereitet zu haben.

Diese Auffassung ist aber in der gegenwärtigen Israeltheologie aufgegeben worden. Nun wird vom Alten Bund als dem 'nie gekündigten Bund' gesprochen. D.h. der Alte Bund gehört nicht einfach der Vergangenheit an. Das ist auch die Auffassung von Papst Johannes Paul II.

Benedikt

Meister

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23

15.03.2003, 14:05

@Ex
In der katholischen Auffassung, die traditionellerweise bis heute gilt, heißt es, der neue Bund habe den alten erst erfüllt.
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exseminarist

unregistriert

24

15.03.2003, 14:45

Na dann hoffen wir mal, dass der Papst nicht der Häresie verfallen ist...

Benedikt

Meister

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25

15.03.2003, 16:57

@Ex
Könntest du dich bitte etwas klarer ausdrücken.
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exseminarist

unregistriert

26

15.03.2003, 17:33

Auch der Papst vertritt meines Wissens die Auffassung, dass der Bund Israels der "nie gekündigte Bund" ist. Eine genaue Referenz kann ich dir leider im Augenblick nicht angeben.

Benedikt

Meister

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27

15.03.2003, 19:46

Hab ich das gesagt? Der neue Bund ist eben das "Update". Deswegen verfällt aber nicht der "Support" für den alten Bund. (Entschuldigung für die aus der Informatik entlehnten Begriffe)
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jos

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28

16.03.2003, 23:41

Zu diesem Thema möchte ich wichtige Passagen einer von Kardinal Schönborn gehaltenen Kathechese im Stephansdom zur Kenntnis bringen

jos

----------------

"Die Wurzel trägt dich!" - Christentum und Judentum

Kathechese von Kardinal Dr. Christoph Schönborn
Stephansdom, Wien am 30. Jänner 2000


Das Thema der heutigen Katechese, der ersten im neuen Jahrtausend - wenn man es so nennen darf, oder sagen wir zur Sicherheit im Jahr 2000, im Heiligen Jahr -, ist: “Die Wurzel trägt dich und nicht du die Wurzel - Christentum und Judentum.” Es werden sicher viele Fragen heute offenbleiben und wahrscheinlich müßten wir eine ganze Reihe von Katechesen haben, um die vielen Fragen, die mit diesem so lebenswichtigen Thema für unseren Glauben verbunden sind, ausführlich zu behandeln. Ich bitte auch, wie ich es immer wieder sage, mir schriftlich Fragen zukommen zu lassen, wenn manches unklar ist oder wenn Sie zu dem einen oder anderen Thema gerne noch Ergänzungen, Vertiefungen gehört hätten.
. . .
Eines ist eine traurige Gewißheit: die Christen haben immer wieder in den 2000 Jahren unserer Geschichte deshalb Juden verfolgt, als Gottes Mörder, als die, die den Messias Jesus nicht erkannt haben, und die deshalb, so glaubte man, von Gott verworfen sind. Ein Rabbinersohn, David Tulman - sein Vater war Rabbiner aus Rußland, nach Ungarn geflüchtet vor den Pogromen, zu Beginn unseres Jahrhunderts -, schreibt in seinen Erinnerungen, seinen Kindheitserinnerungen, welchen Schrecken es für diese kleine jüdische Gemeinde in dem ungarischen Dorf bedeutet hat, wenn der Karfreitag der Christen kam. Denn an diesem Tag sind immer wieder die Pogrome passiert, da hat sich das Volk gegen die Juden gewandt, weil sie den Messias umgebracht haben. Es ist zweifellos eine ganz schmerzliche Geschichte, der “Antijudaismus” in der christlichen Geschichte. Wir haben jetzt nicht die Zeit darauf einzugehen, das wäre ein eigenes Thema, das ich heute nicht besprechen möchte.
Im 19. Jahrhundert ist etwas anderes dazugekommen, der sogenannte Antisemitismus, der zwar am Antijudaismus anknüpfen konnte, aber doch etwas anderes war: Mit der Rassentheorie, mit seinem Gefolge von Hetze und Häme, und schließlich als Endpunkt die schlimmste Judenverfolgung der Geschichte, die Schoah mit den zahllosen Opfern. Was in diesem Jahrhundert geschehen ist, hat bei den Christen zu einer Neubesinnung geführt. Unvergeßliche Bilder, die Begegnung von Papst Johannes XXIII. mit einigen Juden, auf die er zugegangen ist und gesagt hat: “Ich bin Josef, euer Bruder” (Papst Johannes hieß mit seinem Taufnamen Giuseppe). Oder jene anderen Bilder, wie Papst Johannes Paul II. die große Synagoge in Rom besucht: Der erste Besuch eines Papstes in der Synagoge von Rom seit der Zeit der Apostel. Paulus ist natürlich in Rom in die Synagoge gegangen, und Petrus auch. Aber das soll heute nicht unser Thema sein, es wäre sicher lohnend, darauf einmal eigens einzugehen.
Was ich heute versuchen möchte, ist eine Sicht des Glaubens, warum es überhaupt ein auserwähltes Volk gibt. Ist diese Idee, daß Gott ein Volk, ein Volk unter vielen anderen erwählt, überhaupt eine annehmbare Idee, wird sie nicht von vielen verworfen, abgelehnt? Ich darf - das mache ich nicht oft, aber ich möchte doch - auf ein Buch hinweisen, das mich besonders beeindruckt hat. Es ist etwas dick, es ist vielleicht zu dick, um gleich verlockend zu sein, aber ich habe selten so eindringlich, klar, einfach und gut verständlich die Frage dargestellt gefunden, warum eigentlich Gott ein Volk erwählt hat. Es ist das Buch des Neutestamentlers Gerhard Lohfink “Braucht Gott die Kirche?” (Herder 1998). Braucht Gott die Kirche, braucht Gott ein auserwähltes Volk? Sind nicht alle Menschen gleicher Würde, sind nicht alle Menschen von Gott geliebt und gerufen, warum dieser Weg über ein Volk? Dieser Frage möchte ich nachgehen. Ich möchte ein wenig darüber mit Ihnen nachdenken, was es bedeutet, daß unter den vielen Völkern, die es auf der Welt gibt, eines Gottes erste, Gottes große Liebe ist.
. . .
Wenn wir also fragen, was das jüdische Volk ausmacht, so können wir sagen, es ist - mit einem theologischen Ausdruck gesagt - das Sakrament Gottes für die Einheit der Menschen. Es ist jenes Werkzeug und Zeichen, das Gott sich gewissermaßen geschaffen hat, um durch dieses Werkzeug allen Menschen Segen zukommen zu lassen. Wenn wir jetzt in die Geschichte dieses Volkes schauen, so ist es doch ein eigenartiges, rätselhaftes Phänomen, daß dieses Volk, obwohl es so klein, so unscheinbar ist, bis heute besteht. Was ist aus den Völkern des Vorderen Orients geworden? Natürlich gibt es die Menschen, die dort gelebt haben, in ihren Nachfahren. Aber die Völker, die Reiche, die Staaten sind längst zugrunde gegangen und andere sind ihnen nachgefolgt. Aber dieses kleine, jüdische Volk besteht bis heute trotz seiner fast zweitausendjährigen Zerstreuung über die ganze Welt. Schon alleine vom geschichtlichen Standpunkt aus ist das rätselhaft, vom Glauben her ist es ein Geheimnis, es ist das Geheimnis der Erwählung. Gott hat dieses Volk geliebt und diesem Volk einen einzigartigen Auftrag gegeben, den kein anderes Volk hat. Darum unterscheidet sich das Judentum von allen anderen Religionen.
. . .
Man hat schon im Altertum den Juden vorgeworfen, sie seien hochmütig, weil sie sich für das auserwählte Volk halten.
Dieses kleine Volk, das jüdische Volk, so klein es ist, hat also eine universelle, eine weltweite Berufung, alle Menschen sollen durch “es” Segen empfangen. Das bedeutet aber auch: Niemand kann das Heil erlangen, die Verheißungen Gottes empfangen, als durch dieses Volk. Ist das nicht etwas seltsam? Aber Jesus hat es ganz ausdrücklich gesagt, als er der Samariterin am Brunnen gesagt hat: “Das Heil kommt von den Juden.”
. . .
Damit bin ich beim Schluß. Was ist das, was uns am tiefsten verbindet, was uns am tiefsten trennt? Zweifellos die Person Jesu selber. “Jesus von Nazareth, Sohn der Jüdin Miriam aus Nazareth, aus dem Geschlecht Davids dem Fleische nach”, sagt Paulus. Jesus von Nazareth, der Sohn des lebendigen Gottes. An ihm scheiden sich die Geister, und an ihm finden wir auch immer wieder zusammen.
Eines ist sicher, die Zukunft ist ganz entscheidend auch von dieser Frage bestimmt: Werden wir Jesus, dem Messias, treu sein, dem Sohn Gottes? Werden wir ihn glaub-würdig als den Messias vor-leben?

Das Gleichnis vom Ölbaum, Kapiteln 9-11 im Römerbrief. Wir sind aufgepfropft, die Wurzel ist Israel. Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich ist heute genauso gültig.
________

fiat

Profi

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29

25.05.2009, 12:42

Diese Verse aus dem Buch Josua, Kapitel 10, fasziniert mich schon seit langem:

12 Damals, als der Herr die Amoriter den Israeliten preisgab, redete Josua mit dem Herrn; dann sagte er in Gegenwart der Israeliten: Sonne, bleib stehen über Gibeon und du, Mond, über dem Tal von Ajalon! - 13 Und die Sonne blieb stehen und der Mond stand still, bis das Volk an seinen Feinden Rache genommen hatte. Das steht im «Buch des Aufrechten». Die Sonne blieb also mitten am Himmel stehen und ihr Untergang verzögerte sich, ungefähr einen ganzen Tag lang. 14 Weder vorher noch nachher hat es je einen solchen Tag gegeben, an dem der Herr auf die Stimme eines Menschen gehört hätte; der Herr kämpfte nämlich für Israel.

Ich zweifle nicht daran, dass damals tatsächlich geschehen ist, was hier beschrieben ist. Dass die Sonne wie auch die gesamte Schöpfung ihrem Schöpfer gehorchen muss, hat sich übrigens auch in Fatima beim Sonnenwunder gezeigt.

Lg, fiat
Jesus, Maria, Josef, ich liebe euch, rettet Seelen

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30

09.05.2012, 18:07

Wieder einmal hilft Archäologie

Und es hat doch ein Großreich Davids gegeben.Kein Bild, kein Schwein: Seit 2007 gräbt Jossef Garfinkel in den Ruinen von Chirbet Chefaya unweit Jerusalems.

Eine Ausstellung in der Hebräischen Universität in Jerusalem:

http://www.welt.de/kultur/history/articl…ds-gegeben.html
"So ist es auch nicht Liebe, wenn man die Irrlehre, die Entstellung und Auflösung des Glaubens wuchern läßt, als ob wir den Glauben selbst erfänden. Als ob er nicht mehr Gottes Geschenk, die kostbare Perle wäre, die wir uns nicht nehmen lassen."

Papst Benedikt XVI

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Beruf: Kath.Priester des röm.Ritus (Stephansdom) u.Erzpriester des byzant.Ritus(für Ukrainer) / Gymnasiallehrer ( Rk ) i.R.

31

09.05.2012, 19:15

@Francisco

König David hat Jerusalem vom Volk der " Jebusiter" erobert, die Umgestaltung zur Hauptstadt und vor allem die Ausbildung eines Großreiches geschah erst unter seinem Sohn Salomo († 931 v. Chr.). Mit ziemlicher Sicherheit ist diese Jahreszahl die erste genau fixierbare Jahreszahl des Alten Testamentes. König Salomo hat den ersten Tempel gebaut, die Geldwirtschaft eingeführt, ein Söldnerheer begründet und das erste Mal sogenannte Streitwagen eingesetzt. Die Stallungen für die Pferde wurden in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts bei Megiddo ausgegraben. Salomo heiratete mehrere Frauen, darunter eine Prinzessin aus der 21. Ägyptischen Dynastie, sowie die Tochter des Königs der Sidonier in Tyrus, wodurch Israel das erste Mal einen Hafen direkt am Meer benützen konnte.
Auch die historisch kritische Methode der Erforschung der Bibel muss sich KRITIK gefallen lassen, das gehört zur wissenschaftlichen Redlichkeit. Msgr. Franz Schlegl

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32

09.05.2012, 19:56

RE: @Francisco

Zitat

König David hat Jerusalem vom Volk der " Jebusiter" erobert, die Umgestaltung zur Hauptstadt und vor allem die Ausbildung eines Großreiches geschah erst unter seinem Sohn Salomo († 931 v. Chr.). Mit ziemlicher Sicherheit ist diese Jahreszahl die erste genau fixierbare Jahreszahl des Alten Testamentes. König Salomo hat den ersten Tempel gebaut, die Geldwirtschaft eingeführt, ein Söldnerheer begründet und das erste Mal sogenannte Streitwagen eingesetzt. Die Stallungen für die Pferde wurden in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts bei Megiddo ausgegraben. Salomo heiratete mehrere Frauen, darunter eine Prinzessin aus der 21. Ägyptischen Dynastie, sowie die Tochter des Königs der Sidonier in Tyrus, wodurch Israel das erste Mal einen Hafen direkt am Meer benützen konnte.
Auch die historisch kritische Methode der Erforschung der Bibel muss sich KRITIK gefallen lassen, das gehört zur wissenschaftlichen Redlichkeit. Msgr. Franz Schlegl


Vielen Dank,Monsignore.

Und gerade die Archäologie (und verwandte Wissenschaften) hat zu einigen für die heute etablierte Exegese peinlichen Hinterfragungen geführt. ;)

Viele Grüsse
"So ist es auch nicht Liebe, wenn man die Irrlehre, die Entstellung und Auflösung des Glaubens wuchern läßt, als ob wir den Glauben selbst erfänden. Als ob er nicht mehr Gottes Geschenk, die kostbare Perle wäre, die wir uns nicht nehmen lassen."

Papst Benedikt XVI

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Francisco« (09.05.2012, 20:48)


herzrosenduft

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04.12.2017, 20:43

Das Alte Testament ist voll von schönen Weisheiten. Mir gefällt z.Bsp. die Stelle bei Jesaja "Denn wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, ohne die Erde zu tränken und sie zum Keimen und Sprossen zu bringen, dass sie dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, ohne zu bewirken, was ich will, und das zu erreichen, wozu ich es ausgesandt habe." Das ist ein sehr tröstliches Wort, das Vertrauen in Gott weckt und hervorruft.
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

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34

04.12.2017, 20:48

Die berühmtesten Handschriftenfunde zur Bibel - Altes Testament

siehe http://www.sakrileg-betrug.de/bibelfunde/bibelfunde-at.php
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09.12.2017, 12:35

Psalm 23

Der HERR ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Meine Lebenskraft bringt er zurück. Er führt mich auf Pfaden der Gerechtigkeit, getreu seinem Namen.
Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab, sie trösten mich.
Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, übervoll ist mein Becher.
Ja, Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang und heimkehren werde ich ins Haus des HERRN für lange Zeiten.


Er gehört für mich zu den schönsten Texten des Alten Testaments
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