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1

05.02.2003, 12:52

Eucharistische \"Gastfreundschaft\"?

Angeregt durch den Artikel auf kath.net dazu ein Artikel, der gestern zu diesem Thema in der Tagespost erschien:

„Von unten her“ durchsetzen, was „die da oben“ nicht zustande bringen?
Zur so genannten „eucharistischen Gastfreundschaft“: Wer auf diese Weise „schon mal Versöhnung feiert“, mogelt sich an der Wirklichkeit vorbei

Man täusche sich nicht über die Situation: Vielerorten ist der gegenseitige Besuch des Abendmahls bei evangelischen und katholischen Gemeinden längst üblich, zumindest ein- oder mehrmals im Jahr. Wenn ein neuer, oft: ein jüngerer Pfarrer das rückgängig macht, gibt es ob solcher „Lieblosigkeit“ stets großen Ärger und Verdruss. Dabei gilt es aus unerfindlichen Gründen als weniger „schlimm“, wenn Protestanten bei Katholiken zum Herrenmahl gehen als umgekehrt. Beim ökumenischen Kirchentag werden Journalisten förmlich darauf lauern, die sicher nicht wenigen unfolgsamen Katholiken aufzuspüren. Sehr viele Katholiken teilen den protestantischen Standpunkt, gemeinsame Eucharistiefeiern seien längst überfällig und für die theologischen Spitzfindigkeiten der katholischen Hierarchie habe man kein Verständnis. Die Entwicklung an der Basis scheint den Einwänden der Theologen buchstäblich davonzulaufen...

Restlicher Artikel...
Ad Maiorem Dei Gloriam

fono

Meister

Beiträge: 2 625

Wohnort: NRW - Sauerland

2

05.02.2003, 13:14

Umfrage

Auf der Seite des ÖKT kann man an einer Umfrage zum Thema Eucharistie und Abendmahl teilnehmen.


klein

Fortgeschrittener

3

05.02.2003, 17:14

gegenseitiger Besuch beim Abendmahl

@ maisi


Zitat

Die Entwicklung an der Basis scheint den Einwänden der Theologen buchstäblich davonzulaufen.



Selbst ein Laie wie ich erkennt den Unterschied zwischen Wandlung und Erinnerungsfeier, zwischen es IST mein Leib und Blut und es SEI...

Die längst allerorten stattfindende "eucharistische Gastfreundschaft" kann ich mir daher nur durch eine schlecht oder gar nicht erfolgte Klärung des Problems seitens des zuständigen Pfarrers erklären. Leider...
Wenn ich als Katholik an einer protestantischen Abendmahlsfeier teilnehme ERINNERE mich an das letzte Abendmahl des Herrn. Mehr ist es nicht, und somit überhaupt nicht vergleichbar mit einer Eucharistie in der Katholischen Kirche. Darüber sollte sich eigentlich jeder - auch jeder Nichtkatholik - bewußt sein.

Mich bewegt dabei nur eine Frage: Wie konnte das passieren? Was denkt sich ein katholischer Priester dabei? Nimmt er seine Religion gar nicht mehr ernst?

Traurig, traurig... ;(

Gottes Segen!

klein

Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen Lukas 18,17!

jupp

Anfänger

Beiträge: 24

Wohnort: Rheinland

4

05.02.2003, 18:09

Ich denke, dass die Priester, die in der Gemeinde den Besuch der Abendmahlfeier anbieten und selber aktiv beteiligt sind, sich entweder den Druck irgendwelcher Laien (z.B. Pfarrgemeinderat) beugen oder denken auf diese Weise neue Anhänger sammeln zu können.
Die Priester wollen wohl zeigen wie tolerant die katholische Kirche ist und gegen die typischen Vorurteile gegen die katholische Kirche vorbeugen. Dies zeigen Sie oft dann nicht nur mit einem Besuch der
Abendmahlsfeier, sondern auch in der Jugendarbeit. So veranstalten sie alles mögliche was man außerhalb der katholischen Kirche ebenfalls und noch besser geboten bekommt (Partys, Videoabende......) , aber über Glaube, Bibel und andere Themen, die in der katholischen Kirche am wichtigsten sind verlieren die Priester kein Wort. Man möchte ja möglichst locker ankommen.
Damit erreichen Sie leider genau das Gegenteil. Denn es ist zu beobachten, dass bei den ach so ´toleranten progressiven` Priestern die Kirchen nicht voller werden, sondern bei den ´untoleranten konservativen` Priestern. Das Gleiche gilt auch für den Erfolg in der Jugendarbeit.

Progressiv ist wenn man vorm Abgrund steht und den entscheidenen Schritt nach vorne tut.

Antonio

Fortgeschrittener

Beiträge: 496

Wohnort: Deutschland

Beruf: Priester

5

05.02.2003, 18:30

Also ich möchte jetzt nicht viel dazu sagen, doch eines liegt mir am Herzen.
Der Begriff Abendmahl ist mir einfach zu oberflächlich und somit kommt das eigentliche Geschehen durch den Begriff Hl. Messopfer richtig zur Geltung!

Es ist nicht nur Communio sondern wirkliches Opfer!

Hl. Messopfer
und dann unter Hl. Messopfer

Außerdem zu empfehlen das Buch von Mosebach Martin. Haeresie der Formlosigkeit. Die römische Litrugie und ihr Feind. Karolinger Verlag Wien 2002

Gottes Segen und Grüsse von

Antonio

"Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir, gib alles mir, was mich fördert zu dir, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen Dir. Amen"
(Hl. N v. F)

FlyingSoul

unregistriert

6

05.02.2003, 20:09

Hallo

ich sehe das ganz einfach:
ich bin mündiger Christ und verantworte es selbst vor Gott, ob, wann und wie ich mit wem gemeinsam Eucharistie feiern bzw. Abendmahl feiern kann.
Mir ist durchaus bekannt, dass es Unterschiede gibt, aber ich meine, dass ich im Bewusstsein dieser Unterschiede sowohl bei einer evangelischen Abendmahlsfeier als auch bei einer katholischen Eucharistiefeier teilnehmen kann. Ich muss halt wissen, was ich gerade feiere.

alles Liebe

Angelika

Antonio

Fortgeschrittener

Beiträge: 496

Wohnort: Deutschland

Beruf: Priester

7

05.02.2003, 20:34

Hallo Angelika!


Teilnehmen im Sinne von besuchen ja, doch zur Hl. Kommunion gehen kannst du nicht! Wenn dir bewusst ist, dass dies der Leib Christi ist, und nicht nur Symbol, dann denke ich wirst du es mit anderen Augen betrachten.

Gottes Segen

Antonio

"Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir, gib alles mir, was mich fördert zu dir, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen Dir. Amen"
(Hl. N v. F)

8

05.02.2003, 21:29

Ich glaube, mein Posting hat möglicherweise einen falschen Eindruck hinterlassen; mein Posting ist bereits ein Auszug aus dem Artikel; ich dachte, das wäre gut ersichtlich gewesen ab dem Doppelpunkt.
Ad Maiorem Dei Gloriam

fono

Meister

Beiträge: 2 625

Wohnort: NRW - Sauerland

9

05.02.2003, 21:38

@Maisi

Ich fand es verständlich und habe auch was bei mir dazu geschrieben. Ich finde es ziemlich übel: Typen wie ich konvertieren u.a. wegen der Eucharistie, und andere machen ein ökumenisches Gewurschtel daraus. Da könnte ich mich stundenlang darüber aufregen...


10

05.02.2003, 21:48

@Fono

Ja, ich glaube, es gab da ein paar Mißverständnisse; ich habs jetzt extra noch kursiv gemacht, ich möchte auf keinen Fall einen "unkatholischen" Eindruck hinterlassen ;)
Ad Maiorem Dei Gloriam

spectator

unregistriert

11

06.02.2003, 06:53

aber bei dir käm doch niemand auf die idee:)

12

06.02.2003, 09:28

Zitat

aber bei dir käm doch niemand auf die idee


Danke :))
Ad Maiorem Dei Gloriam

13

06.02.2003, 14:51

Zitat

Original von Antonio
Wenn dir bewusst ist, dass dies der Leib Christi ist, und nicht nur Symbol, dann denke ich wirst du es mit anderen Augen betrachten.

Ich denke, dass ist genau der Punkt. Wieviel Prozent der deutschen Katholiken glauben das wohl? Von Protestanten kann man ja nicht gut erwarten, dass sie das glauben.
Von denen, die das nicht glauben, kann man bloss erwarten, dass sie aus Respekt vor den anderen nicht hingehen. Genauso, wie ich in Italien nie eine Kirche in kurzen Hosen betreten würde, nicht weil ich glaube, dass gott was gegen meine kurzen Hosen hat, sondern weil ich weiss, dass viele Italiener damit ein Problem haben.

Langfristig sollten wir auch hier bedenken, dass eine kirche die nicht missionarisch ist, ihren auftrag verfehlt hat.
Sind wir missionarisch?
Wie können wir das werden?
Was kann ich persönlich dafür tun?



@maisi
Ich hab gestern auch erst gedacht, der Text wär von dir, aber nach ein paar sätzen dacht ich: Neeee, von maisi ist das nicht, und hab genauer geguckt.
Brauchst dir also nix denken!


Alles gute
Miss Marple

14

06.02.2003, 15:04

Zitat

Wieviel Prozent der deutschen Katholiken glauben das wohl?


Ich beobachte das in den Gemeinden auch immer mehr. Ich will nicht mal sagen, daß viele Katholiken nicht mehr Glauben an die Realpräsenz, sondern daß sie es einfach nicht mehr wissen . Das Glaubenswissen schwindet zusehends mehr, und gleichzeitig damit das Verständnis für das Altarssakrament. Der Opfergedanke verflüchtigt sich und zurück bleibt das Mahl, wo dann mit einem ev. Gottesdienst fast gleichgesetzt wird.
Ad Maiorem Dei Gloriam

15

06.02.2003, 15:23

Nun, bevor man etwas glauben kann, muss man erst mal wissen, dass es das gibt, und dann noch gute Gründe haben, es auch zu glauben....
Ich glaub, ich hab das hier schon öfter in verschiedenen Zusammenhängen gesagt, wir leben in keiner christlichen gesellschaft, und das müssen wir zunächst mal akzeptieren, sonst wird sich nie was dran ändern.
Wir haben von Jesus selbst den Auftrag, seine Botschaft der welt zu verkünden, eigentlich sollte sich jeder freuen, in einer gegend und einer Zeit zu leben, wo so viele nix von ihm wissen, wo man sooooo vielen von ihm erzählen kann...


FlyingSoul

unregistriert

16

06.02.2003, 16:03

Zitat

Original von Antonio
Hallo Angelika!


Teilnehmen im Sinne von besuchen ja, doch zur Hl. Kommunion gehen kannst du nicht! Wenn dir bewusst ist, dass dies der Leib Christi ist, und nicht nur Symbol, dann denke ich wirst du es mit anderen Augen betrachten.

Gottes Segen

Antonio



Zitat

Original von Antonio
Hallo Angelika!


Teilnehmen im Sinne von besuchen ja, doch zur Hl. Kommunion gehen kannst du nicht! Wenn dir bewusst ist, dass dies der Leib Christi ist, und nicht nur Symbol, dann denke ich wirst du es mit anderen Augen betrachten.

Gottes Segen

Antonio


lieber Antonio,

deine Argumentation ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich bin katholisch und mir ist bewusst, dass bei der Eucharistiefeier mit den Worten "Das IST mein Leib....das IST mein Blut" anderes gemeint ist als beim evangelischen Abendmahl. In diesem Bewusstsein kann ich meines Erachtens als Katholikin sowohl in einer katholischen Messe Eucharistie mitfeiern als auch an einem evangelischen Abendmahl teilnehmen.
Wo liegt das Problem?
Ein Problem wäre es, wenn ich meinte, dass es dasselbe sei....

alles Liebe

Angelika

FlyingSoul

unregistriert

17

06.02.2003, 16:12

Zitat

Original von fono
Ich fand es verständlich und habe auch was bei mir dazu geschrieben. Ich finde es ziemlich übel: Typen wie ich konvertieren u.a. wegen der Eucharistie, und andere machen ein ökumenisches Gewurschtel daraus. Da könnte ich mich stundenlang darüber aufregen...


Hallo....

die von diesem Arbeitskreis gegebenen Infos scheinen nicht der Wahrheit zu entsprechen. Im nachfolgenden eine Stellungnahme der IKvu:


Ökumenischer Kirchentag: Interkommunion und Interzelebration geplant?

Frankfurt / Main (www.kath.net). Schwere Bedenken hinsichtlich des Ökumenischen Kirchentages 2003 hat der "Arbeitskreis von Katholiken im Raum Frankfurt/Main" erhoben. In einer Erklärung, die Anfang Februar in Frankfurt mit großer Mehrheit verabschiedet wurde, heißt es unter anderem, dass zwischen den Konfessionen "fundamentale Differenzen" in wesentlichen Fragen bestünden, unter anderem zur "Homo-Ehe", zur Abtreibung und Präimplantationsdiagnostik (PID). Ein "gemeinsames Zeugnis" für die Gesellschaft sei deswegen derzeit nicht möglich. Der Arbeitskreis wies auch
darauf hin, dass einzelne Gruppen trotz anderslautender bischöflicher Mahnungen angekündigt hätten, die Interkommunion zu erzwingen.

In einem Hirtenwort haben die deutschen Bischöfe festgestellt, dass Nichtkatholiken die sogenannte "eucharistische Gastfreundschaft" nicht
gewährt werden könne. "Wir stellen fest, dass unbeschadet dieser Mahnungen sogenannte 'Reform-Gruppen' die Durchführung von Interkommunion und
Interzelebration planen und sich von diesem Vorhaben bisher nicht distanziert haben", betont der Arbeitskreis, dem rund 50 Vertreter aus Kirche, Politik, Kultur und Wirtschaft angehören. Der Ökumenische Kirchentag
werde "die Gläubigen verunsichern, die verbindliche Lehre der Kirche aushöhlen und die Autorität der Bischöfe weiter untergraben".

Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=4349

* * *

HINWEIS:

Die Erklärung eines "Arbeitskreises von Katholiken im Raum Frankfurt /Main", die vom rechtskatholischen Nachrichtendienst "kath.net" verbreitet wird, stellt wohl eine böswillige Fehlinformation dar. Seit der ersten
Bekanntgabe der gemeinsam geplanten Gottesdienste haben die Initiative Kirche von unten (IKvu), die KirchenVolksBewegung "Wir sind Kirche" (WsK)
und die beteiligten Evangelischen Gemeinden aus Berlin ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie beim Ökumenischen Kirchentag 2003 weder eine
"Interkommunion" noch eine "Interzelebration" vorbereiten!

Im IKvu-SPECIAL "Gemeinsames Abendmahl?" unter http://www.ikvu.de/abendmahl/ ist die genaue Planung der ökumenischen Mahlgottesdienste mit "eucharistischer Gastfreundschaft" und die theologischen Hintergründe ausführlich nachzulesen. Zu keinem Zeitpunkt haben IKvu oder WsK "angekündigt (.), die Interkommunion (.) erzwingen" zu wollen, auch von möglicherweise anderen "einzelnen Gruppen" ist das nicht bekannt.

Die "Sorge", der Ökumenische Kirchentag werde "die Gläubigen verunsichern, die verbindliche Lehre der Kirche aushöhlen und die Autorität der Bischöfe
weiter untergraben", bleibt dem Frankfurter "Arbeitskreis" unbenommen.
Offensichtlich steht seine Argumentation aber auf so schwacher Grundlage, dass er offensichtliche Falschmeldungen über angebliche Pläne kirchlicher
Reformgruppen verbreiten muß.

Thomas Wystrach
webmaster@ikvu.de

----------------------------

ich finde es übrigens folgende Aussage besagten katholischen Arbeitskreises bemerkenswert:

dass zwischen den Konfessionen "fundamentale Differenzen" in wesentlichen Fragen bestünden, unter anderem zur "Homo-Ehe", zur Abtreibung und Präimplantationsdiagnostik (PID). Ein "gemeinsames Zeugnis" für die Gesellschaft sei deswegen derzeit nicht möglich.

ALs fundamentale Differenz wird hier eine andere Einstellung zur Homo-Ehe, zur Abtreibung und zur PID bezeichnet. Da frage ich mich, was dieser Arbeitskreis als sein Fundament bezeichnet. Ich würde es als fundamentale Differenz bezeichnen, wenn z.B. die Gottessohnschaft Jesu Christi bzw. die Messianität Jesu Christi verneint würde, aber das...na ich weiß ja nicht..... ?(

liebe Grüße

Angelika

FlyingSoul

unregistriert

18

06.02.2003, 16:18

Zitat

Original von Maisi

Zitat

Wieviel Prozent der deutschen Katholiken glauben das wohl?


Ich beobachte das in den Gemeinden auch immer mehr. Ich will nicht mal sagen, daß viele Katholiken nicht mehr Glauben an die Realpräsenz, sondern daß sie es einfach nicht mehr wissen . Das Glaubenswissen schwindet zusehends mehr, und gleichzeitig damit das Verständnis für das Altarssakrament. Der Opfergedanke verflüchtigt sich und zurück bleibt das Mahl, wo dann mit einem ev. Gottesdienst fast gleichgesetzt wird.


Ich denke, dass dieses "Glaubenswissen" deshalb nicht zum "Verständnis für das Altarsakrament" führen kann, weil diese hochtheologische Konstruktion der Transubstantiationslehre von 'Otto Normalverbraucher' wahrscheinlich noch nie richtig verstanden wurde. Wer kann z.B.hier aus dem ff in allgemein verständlichen Worten (ohne irgendwelche kirchlichen Dokumente zu zitieren) erklären, was die Transubstantiationslehre besagt?

alles Liebe

Angelika

19

06.02.2003, 16:26

Zitat

Original von FlyingSoul
Wer kann z.B.hier aus dem ff in allgemein verständlichen Worten (ohne irgendwelche kirchlichen Dokumente zu zitieren) erklären, was die Transubstantiationslehre besagt?


Ich!!!
Das was vorher Brot war ist jetzt Jesus.
Einfach genung?

Alles gute
Miss Marple

spectator

unregistriert

20

06.02.2003, 16:26

aber das stimmt doch nicht für den einfachen gläubigen war dieser glaubensakt das die hostie jesus IST nie ein problem
das der glaube natürlich heute schwindet wo es nur mehr inem maßstab gibt nähmlich den satz:"was gibt mir das"
da kann es keinen glauben und daher natürlich auch keine anbetung mehr geben den man will ja mitgestalten mit reden am ende steht dann natürlich die völligfalsche ansicht daß man ein recht auf ein sakrament hätte siehe wiederverheiratete geschiedene und frau lumetzberger&co

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