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Vips

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181

16.02.2004, 15:03

16. Feb.: Elia, Jeremia, Samuel, Daniel

Ein Prophet erinnert das Volk Israel immer wieder an ihren Gott Jahwe.

Propheten waren und sind immer geistbegabte Menschen, die die Zeichen der Zeit erkennen und die Menschen auf Mängel und Fehler und deren Folgen aufmerksam machen.

So waren auch die alttestamentlichen Propheten nicht wie die Propheten des Königs, die aus Leber- und Ölschau die Zukunft vorhersagten, sondern es waren Menschen die immer wieder das Volk Israel an seinen Gott Jahwe erinnerten, der es aus der Knechtschaft Ägyptens befreit hat.

Es waren große Mahner und Kritiker in ihrer Zeit. Und es waren nach eigenem Verständnis keine besonderen Menschen. Der Prophet Amos nennt sich nicht Prophet, denn " Ich bin kein Prophet und kein Prophetenschüler, sondern ich bin ein Viehzüchter, und ich ziehe Maulbeerfeigen."(Am 7,14) .

Propheten des alten Testamentes verkünden immer das Gericht und die Gerechtigkeit Gottes für sein Volk.

Daniel gilt als Patron der Bergleute.

Jeremia: sein Name bedeutet: "Jahwe richtet auf, Jahwe gründet, Jahwe erhöht".

Elia gilt als Patron der Flugzeuge und Luftschiffe. Seine Fürsprache wird erbeten gegen Gewitter und Feuer.

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182

16.02.2004, 15:04

17. Feb.: Sel. Mazelin

Mazelin zog sich in eine Einsiedelei zurück und lebte dort für das Gebet.

Der selige Mazelin seit 1025 Abt im Kloster St.-Peter in Salzburg verzichtete später auf seine Abtswürde und lebte als Einsiedler auf dem Gaisberg.

Er starb am 17. Februar um die Mitte des 11. Jhs. und wurde in der Klosterkirche der Benediktinerinnen auf dem Nonnenberg bestattet.

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183

16.02.2004, 15:05

18. Feb.: Hl. Giuseppina Bakhita

Giuseppina Bakhita lebte ganz ihren Glauben und trug alle Leiden geduldig.

Die heilige Giuseppina Bakhita kam um das Jahr 1870 im Sudan zur Welt. Bakhita ist nicht ihr ursprünglicher Name. Nach einer Entführung in früher Kindheit gaben ihr ihre Übeltäter den Namen Bakhita, der soviel bedeutet wie "die Glückliche ". Man verkaufte sie mehrmals auf Sklavenmärkten, und so lernte sie die Mühen und Leiden der Sklaverei kennen. In der Hauptstadt des Sudan kam Bakhita zum italienischen Konsul. Dort erlebte sie die Wärme einer Familie. Zur Weiterbildung kam Bakhita mit einem Schützling in die Obhut der "Canossianischen Schwestern" im Institut der Katechumenen in Venedig. Hier machte sie schließlich ihre erste Gotteserfahrung.

Einige Monate nach dem Katechumenat empfing sie die Sakramente der Taufe und Firmung am 9. Januar 1890. Jeden Tag wurde ihr mehr bewusst, wie Gott sie auf geheimnisvollen Wegen zu sich geführt hatte. Schließlich trat Giuseppina Bakhita in das "Institut der hl. Magdalena von Canossa" ein und weihte sich für immer Gott, den sie liebevoll "mein Patron" nannte. Im Alter befiel Mutter Bakhita eine langwierige Krankheit.

Bakhita starb, umgeben von der trauernden Ordensgemeinschaft, am 8. Februar 1947 in Schio/Italien. - Sie wurde am 1. Oktober 2002 heilig gesprochen.

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16.02.2004, 15:07

19. Feb.: Hl. Bonifatius

Bonifatius bemühte sich die Menschen zum Glauben an Jesus zu führen.

Bonifatius wurde um 1180 in Brüssel geboren. Nach seinem Studium in Paris wurde er zum Priester geweiht und wenig später Professor und Dekan in Brüssel und Domschullehrer in Köln. Zum Bischof von Lausanne bestimmt, bemühte er sich, die Gläubigen durch Wort und Tat zu leiten und im Glauben zu führen.

Er musste die Exkommunikation von Kaiser Friedrich II. verkünden und wurde daraufhin vertrieben.

Er floh in seine Heimat und fand Zuflucht bei den Zisterzienserinnen in Maria Kammern, wo er die Nonnen unterrichtete. Hier starb er auch am 19. Februar 1261.

Seine Heiligsprechung erfolgte im Jahre 1702.

Dargestellt wird er als Zisterzienser oder als Bischof.

Er gilt als Patron gegen Fieber
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16.02.2004, 15:09

20. Feb.: Hl. Pierre Romancon

Pierre war ein vorbildlicher Lehrer, dem die Erziehung ein wichtiges Anliegen war.

Der heilige Pierre Romancon, mit Ordensnamen Bénildus, geboren als Sohn einer Bauernfamilie 1805 in Thuret/Frankreich, trat in die Kongregation der "Schulbrüder vom hl. Johannes Baptist de La Salle" ein.

Er war ein vorbildlicher Lehrer, dem die ganzheitliche Erziehung ein wichtiges Anliegen war. Pflichterfüllung und Regeltreue brachten ihm den Beinamen "Held des geheiligten Alltags" ein. Über zwanzig Jahre war er Direktor der von ihm gegründeten Schule in Sauges-sur-Loire.

Der begnadete Pädagoge starb am13. August 1862 in Saugues.
Die Seligsprechung erfolgte am 4. April 1948 und am 29. Oktober 1967 wurde er heilig gesprochen.

Er gilt als Patron der Lehrer.

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186

19.02.2004, 10:25

21. Feb.: Hl. Petrus Damianus

Petrus Damianus versuchte in der Kirche die Botschaft von Jesus wieder ins Zentrum zu rücken.

Der heilige Petrus Damianus, geboren 1007 in Ravenna, wurde nach einer schweren Jugend Lehrer und Priester in seiner Heimatstadt. 1035 nahm er das Kleid des hl. Benedikt in Fonte Avellana, wo er bald Prior wurde. Er reorganisierte die verschiedenen Einsiedlervereinigungen und er suchte ihnen Rückhalt an einem Kloster zu schaffen. Schon bald wirkte er auch für die Reformen der Kirche, die er allerdings nur im Zusammenwirken von Kaiser und Papst für möglich hielt.

1057 wurde er gegen den Willen von Papst Stephan IX. zum Kardinal erhoben. Auf vielen Reisen im Auftrage der römischen Kurie trat Petrus für die Freiheit der Kirche ein.

Auch seine zahlreichen Schriften erwiesen ihn als einen unermüdlichen Streiter gegen die Gebrechen der Kirche. Er starb am 22./23. Februar 1072 in Faenza. Sein Leib wurde später im dortigen Dom beigesetzt.

1829 wurde er zum Kirchenlehrer erhoben.

Dargestellt wird er mit Kardinalshut, Buch, Geißel und Totenkopf.

Er gilt als Patron gegen Kopfschmerzen.
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19.02.2004, 10:26

22. Feb.:Hl. Magareta von Cortona

Margareta gründete ein Spital und kümmerte sich um die Kranken.

Die heilige Margareta von Cortona, geboren. 1247 in Laviano, bekehrte sich beim Anblick des entstellten Leichnams eines Edelmanns, mit dem sie neun Jahre zusammen gelebt hatte.

Daraufhin führte sie in Cortona ein außerordentlich strenges Bußleben. Gott zeichnete sie durch reiche mystische Gnadenerweise aus. Margarete gründete ein Hospital und eine Vereinigung von Franziskanerinnen. Sie starb am 22. Februar 1297 in Cortona, wo sich ihre Reliquien in einem kostbaren Schrein befinden.

Dargestellt wird sie mit einem Hund.

Die wurde 1728 heilig gesprochen.

Sie gilt als Patronin von Cortona sowie der Büßer und Büßerinnen.

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19.02.2004, 10:35

23. Feb.: Hl. Polykarp

Der heilige Polykarp war Schüler des Apostels Johannes und Bischof von Smyrna.

Als Ignatius von Antiochien als Gefangener nach Rom geführt wurde, begegnete er in Smyrna Polykarp.

Um 154 reiste Polykarp nach Rom, um mit Papst Anizet Verhandlungen wegen der Festlegung des Ostertermins zu führen. Der Brief Polykarps an die Philipper ist in der überlieferten Form eine Zusammenstellung mehrerer Schreiben Polykarps. Als Greis von etwa 86 Jahren wurde Polykarp wegen seines freimütigen Bekenntnisses zu Christus zum Feuertod verurteilt. Da die Flammen ihn nicht verletzten, wurde er durch einen Dolchstoß getötet. Der in seinem Kern echte Bericht über das Martyrium Polykarps gehört zu den ältesten christlichen Märtyrerakten.
Sein Tod fällt auf den 22./23. Februar wohl um 155/156.
Dargestellt wird er in bischöflichem Ornat oder auf dem Scheiterhaufen mit Palme, Dolch, Ofen, Flammen, Löwen oder Taube.

Seine besondere Fürsprache wird gegen Ohrenleiden angerufen.

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189

20.02.2004, 20:00

20. Februar; sel. Francisco und Jacinta Marto (Hirtenkinder von Fatima

Francisco wurde am 11. Juni 1908 in Aljustrel geboren. Er starb heiligmässig am 4. April 1919 im Elternhaus. Sehr feinfühlig und kontemplativ verrichtete er all seine Gebete und seine Busse, um "Unseren Herrn zu trösten". Seine sterblichen Überreste waren bis zum 13. März 1952 auf dem Friedhof von Fatima begraben. An diesem Tag wurden sie in die Basilika überführt, wo sich sein Grab auf der rechten Seite befindet.

Jacinta wurde am 11. März 1910 in Aljustrel geboren. Sie starb heiligmässig nach einer langen und schmerzhaften Krankheit am 20. Februar 1920 im Hospital "Dona Estefania" in Lissabon. Sie opferte alle ihre Leiden für die Bekehrung der Sünder, für den Frieden in der Welt und für den Heiligen Vater auf. Am 12. September 1935 wurde ihr Leichnam aus dem Familiengrab des Barons von Alvaiázere in Ourém zum Friedhof von Fatima feierlich überführt und zu den sterblichen Überresten ihres Bruders Francisco gelegt. Am 1. Mai 1951 fand die Überführung der sterblichen Überreste von Jacinta in das neue Grab in der Basilika in grösster Einfachheit statt. Das Grab befindet sich auf der linken Seite.

Die beiden Geschwister wurden beim Papstbesuch am 13. Mai 2000 seliggesprochen.

Wer ein Bild von den beiden sehn will, der klicke hier

Tagesgebet: O Gott, du liebst die Unschuld und du erhörst die Niedrigen. Gib, dass wir dir nach dem Beispiel der Seligen Francisco und Jacinta mit reinem Herzen dienen und so würdig werden, das Himmelreich zu erlangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus unseren Herrn. Amen.


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24.02.2004, 13:23

25. Feb.:Hl. Walburga

Walburga hatte als Äbtissin eines Benediktinerinnenklosters eine wichtige Aufgabe in der Mission in Franken.

Walburga wurde um das Jahr 710 in England geboren. Ihr Bruder Bonifatius rief sie in der Mitte des 8. Jahrhunderts nach Deutschland und sie lebte mit einigen Gefährtinnen als Missionarin im Kloster Tauberbischofsheim.

Über ihr Wirken für die Menschen werden viele Legenden erzählt. So habe sie mit drei Ähren ein Kind vor dem Hungertod gerettet. Von Hunden angefallen rief sie den Herbeieilenden zu, sie stehe unter dem Schutz Christi, und sofort ließen die Hunde von ihr ab.

Walburga wurde Äbtissin des Benediktinerinnenklosters in Heidenheim in Franken. Dieses Kloster war ein wichtiger Missionsstützpunkt und Walburga hatte eine große und wichtige Aufgabe. Am 25. Februar 779 starb sie in ihrem Kloster in Heidenheim.

Auch um die Hl. Walburga entwickelten sich Bräuche, so gelten die von ihrer Grabplatte in Heidenheim abgesonderten Tropfen als Walpurgisöl. Das Walpurgiskraut neben Milchkannen gelegt, soll gegen Verhexung der Milch schützen, und für reichen Rahm sorgen. Auf Brot den Tieren gefüttert, soll es die Fruchtbarkeit der Rinder steigern.

Dargestellt wird sie mit einem Ölfläschchen.

Sie gilt als Patronin der Wöchnerinnen, Bauern und Haustiere. Ihre Fürsprache für das Gedeihen der Feldfrüchte; gegen Hundebiss, Tollwut, Pest, Husten und Augenleiden.

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24.02.2004, 13:24

25. Feb.: Hl. Luigi Versiglia

Luigi Versiglia brachte das Evangelium nach China.

Auf einer Visitationsreise wurde der Bischof, der ein Leben für das Heil der ihm anvertrauten Gläubigen einsetzte, am 25. Februar 1930 in Liu Thau Tseui mit seinem Begleiter ermordet.

Am 15. Mai 1983 wurde er selig, am 1. Oktober 2000 heilig gesprochen.

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24.02.2004, 13:26

26. Feb.: Ulrich von Obermarchtal

Ulrich, sein Name bedeutet "der an Erbgut Reiche", gründete ein Stift der Prämontratenser.

Ulrich gehörte zu der Gruppe von Prämonstratensern, die von Rot an der Rot 1171 ausgesandt worden waren, um in Obermarchtal ein neues Stift zu gründen.
Nach dem Tod des ersten Propstes Eberhard folgte ihm Ulrich 1179 und war dem Stift ein guter Oberer bis zu seinem Tod am 26. Februar 1187.

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24.02.2004, 13:27

26. Feb.: Alexander von Alexandria

Alexander mühte sich besonders um die Armen.

Alexander wurde in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts geboren und 311 Bischof von Alexandrien.

Bei den Menschen war er hoch angesehen. Große Kraft legte er in die Sorge um die Armen.

Alexander war ein eifriger Verfechter der richtige Lehre und lag im Streit mit dem Presbyter Arius, der eine neue Lehre begründete.

Nicht einmal die Aufforderung des Kaisers diesen für die Kirche so schädlichen Streit beizulegen oder eine Rechtfertigung Arius' konnten Alexander versöhnen. Darum wurde vom Kaiser 325 nach Nicäa ein allgemeines Konzil einberufen, auf dem Alexander einer der wichtigen Wortführer war. Dieses Konzil verurteilte schließlich Arius und schloss ihn aus der Kirche aus.

Alexander starb schließlich am 17./18. April 328.

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24.02.2004, 13:28

27. Feb.: Hl. Anne Line

Anna Line wurde, weil sie verfolgten Priestern Zuflucht gewährte getötet.

Anna Line wurde in Essex geboren. Sie war die Tochter eines Calvinisten. Als sie und ihr Bruder zum Katholizismus konvertierten wurden sie aus der Familie ausgestoßen.

Wenig später musste sie mit ihrem Mann nach Flandern auswandern.

Nach dem Tod ihres Mannes arbeitet sie in einem Haus in London, in dem geflohene Priester Zuflucht fanden.

Ihr Haus, das sie selber für verfolgte Katholiken gegründet hatte, wurde 1601 entdeckt. Sie wurde, weil das Haus für den Gottesdienst bereitet war, verhaftet, vor ein Gericht gestellt und verurteilt. Am 27. Februar 1601 wurde sie zusammen mit zwei Priestern erhängt.

Anne Line wurde 1970 von Papst Paul VI. gemeinsam mit vierzig Märtyrern aus England und Wales heilig gesprochen.

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24.02.2004, 13:29

27. Feb.: Hl. Augustin Tchao-Soung

Augustin Tchao-Soung bekehrte sich zum Christentum und wurde dafür eingekerkert.

Augustin Tchao-Soung wurde 1746 in Kweichow/China geboren. Im Alter von 20 Jahren arbeitete er als Kommunalbeamter. Er hatte Christen im Gefängnis zu beaufsichtigen. Er hörte die Unterweisungen, die ein gefangener Priester seinen Mithäftlingen erteilte, und empfing daraufhin selbst die Sakramente der Taufe und der Firmung.

Am 1781 wurde er im Alter von 35 Jahren zum Priester geweiht. Er starb nach langer Kerkerhaft 1815.

Am 27. Mai 1900 wurde er selig, am 1. Oktober 2000 heilig gesprochen.
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Geist aus Appenzell

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196

25.02.2004, 21:32

übrigens

26.2.04: Tag des allen Amicis bekannten Heiligen Apostelschülers Dionysius Areopagita

Gottes Segen

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26.02.2004, 22:19

Der 27. Februar ist auch Gedenktag
des hl. Gabriel von der Schmerzhaften Gottesmutter


Er wurde am 1838 in Assisi geboren und war zuerst Schüler in Spoleto bei den Schulbrüdern, dann im dortigen Jesuitenkolleg. Gabriel trat 1856 im Alter von 18 Jahren in Morrovalle in den Passionistenorden ein. Während seiner Studienzeit in Preveterino und Isola zeichnete er sich durch größte Regeltreue, durch Bußgeist und Gebetseifer und eine tiefe Verehrung zur Schmerzhaften Gottesmutter aus. Seine letzte Krankheit trug er mit heroischer Geduld. Er starb 1862 im Alter von 24 Jahren in Isola. Sein Grab in der Passionistenkirche in Isola wird von zahlreichen Wallfahrern besucht.


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28.02.2004, 08:57

28. Feb.: Daniel Brottier

Name bedeutet: der Richter ist Gott (hebr.)
Priester, Mönch
* 7. September 1876 in Ferté-Saint-Cyr in Frankreich
+ 28. Februar 1936 in Auteuil in Frankreich


Daniel Brottier war == Spiritanerpater. 1903 ging er zur Mission nach Dakar in den Senegal, wo er Jugendarbeit betrieb. 1911 musste er aus gesundheitlichen Gründen in die Heimat zurückkehren. Von hier aus förderte er weiterhin die Arbeit im Senegal, ab 1923 brachte er das "Waisenhauswerk von Auteuil" zu großer Blüte: es kümmert sich um tausende von Jugendlichen aus aller Welt.

Kanonisation: Papst Johannes Paul II. sprach Daniel Brottier 1984 selig.

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28.02.2004, 09:03

28. Feb.: Hl. Elisabeth von Pommern

Elisabeths Leben war geprägt von großer Nächstenliebe und dem Gebet.

Elisabeth, deren Name aus dem hebräischen stammt und "Gott ist Fülle" bedeutet, war die Frau von Kaiser Karl IV. Nach dem Tod ihres Gatten zog sie sich als Franziskanerterziarin zurück und lebte als Nonne. Ihr Leben war geprägt von großer Nächstenliebe und Gebet.

1393 starb sie im Ruf der Heiligkeit in Königgrätz.

Begraben ist sie in Prag.

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200

28.02.2004, 09:05

1. März: Hl. Teresa Eustochio Verzieri

Teresa sorgte sich mit ihren Mitschwestern um die Erziehung junger Mädchen.

Die heilige Teresa Eustochio Verzieri wurde am 31. Juli 1801 in Bergamo in Italien geboren. Im Alter von 30 Jahren schloss sie sich mit gleichgesinnten jungen Frauen und gründete in Brescia die Kongregation der "Töchter vom Heiligsten Herzen Jesu".

Erklärtes Ziel der Frauen war es, sich besonders der Erziehung und Ausbildung von Mädchen vor allem aus den armen Kreisen der Bevölkerung anzunehmen und ihnen eine Perspektive fürs Leben aufzuzeigen.

Für die neue Ordensgemeinschaft, in Italien auch "Suore Verzeri" genannt, setzte sie sich nach Kräften ein und überwand mit unerschütterlichem Gottvertrauen alle mit ihrem Vorhaben verbundenen Schwierigkeiten.

Teresa starb am 1. März 1852 in Brescia. 1946 wurde sie selig, am 10. Juni 2001 heilig gesprochen.
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