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Vips

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221

25.03.2004, 17:26

27. März: Johannes von Damaskus

Johannes lebte als Einsiedler und soll als Prophet gewirkt haben.


Johannes, sein Name stammt aus dem hebräischen und bedeutet "Gott ist gnädig", wurde um das Jahr 300 in Lykopolis im heutigen Oberägypten geboren.
Er zog sich zum Berg Lykos zurück und lebte dort als Einsiedler.

Der Legende nach soll er Wunder vollbracht und als Prophet gewirkt haben. So soll er Siege des Kaisers Theodosius vorhergesagt haben. In verschiedenen Schriften wird über ihn berichtet und Johannes Cassianus preist seinen Gehorsam. Auch Augustinus berichtet über die Weissagungen. Die Martyrologien erwähnen die Gabe der Prophezeihung, die er dreißig Jahre nach Beginn seines Eremitentums erhalten hatte.

Er starb im Jahr 394 in der Nähe des Berges Lykos im Ruf der Heiligkeit.

Sowohl die Kirchen des Ostens als auch des Westens verehren Johannes als Heiligen.


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222

25.03.2004, 17:27

28. März: Ingbert Naab

Ingbert Naab erinnerte in einem offenen Brief Adolf Hitler an sein Gewissen und an Gott.

Ingbert (Karl) Naab geboren am 5. November 1885 in Dahn in der Pfalz, trat 1905 in den Kapuzinerorden ein. Er bekleidete mehrere höhere Ordensämter.

Vor allem zeigte er sich als erfolgreicher Jugend- und Studentenseelsorger. Schon früh erkannte er die drohende Gefahr des Nationalsozialismus, den er seit 1923 als religiöse Irrlehre bekämpfte.

Daher musste er 1933 ins Ausland fliehen, lebte zuerst in der Schweiz, dann im Elsass, wo er am 28. März 1935 in Straßburg starb.


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223

25.03.2004, 17:28

29. März: Hl. Ludolf

Ludolf, sein Name bedeutet "der berühmte Wolf" (althochdt.) war Bischof von Ratzeburg.

Der heilige Ludolf stammte aus Sachsen. Er trat dem Prämonstratenserorden bei und war Mitbegründer des Benediktinerinnen-Klosters Rehna in Mecklenburg.

Inzwischen war Ludolf 1236 Bischof von Ratzeburg geworden. Als Herzog Albrecht von Lauenburg Bischofsgut für sich beanspruchte, trat ihm Ludolf entgegen und wurde daraufhin gefangen genommen.

Nach längerer Kerkerhaft freigelassen, starb Ludolf an den Folgen der erlittenen Misshandlungen am 29. März 1250 in Wismar.

Dargestellt wird er im Prämonstratenserhabit mit Mitra.


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224

27.03.2004, 07:22

30. März: Hl. Leonardo Murialdo

Leonardo bekam den Beinamen "Apostel der Arbeiterjugend".


Der heilige Leonardo Murialdo, Apostel der Arbeiterjugend und Initiator mehrerer katholischer Bewegungen, wurde am 26. Oktober 1828 in Turin geboren und nach religiösen Grundsätzen erzogen.
Die Priesterweihe empfing er am 20. September 1851. Er widmete sich einem vielfältigen Apostolat als Prediger, Beichtvater, Unterricht des Katechismus, in den Jugendgefängnissen und der Betreuung der ersten sonntäglichen Gebetsstätten.

Mehr als 30 Jahre kämpfte er gegen Schwierigkeiten jeder Art, folgte der göttlichen Vorsehung und orientierte sich an dem Motto: "Handeln und Schweigen!"

Er starb am 30. März 1900.
Am 3. Mai 1970 wurde er von Papst Paul VI heilig gesprochen.

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225

27.03.2004, 07:25

31. März: Hl. Cornelia

Name bedeutet: stark wie ein Horn (latein.)
oder: aus dem altrömischen Geschlecht
der Cornelier (latein.)


Cornelia starb für ihren Glauben.

Die heilige Cornelia, eine christliche Jungfrau, erlitt mit mehreren Gefährten in Nordafrika den Martertod.

Über die Zeit und die näheren Umstände des Martyriums ist nichts bekannt.
Ihr Gedächtnis wurde seit alters her am 31. März begangen.

Dargestellt wird sie als jugendliche Märtyrin mit Palme.

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27.03.2004, 07:27

1. April: Hll. Irene, Agape und Chionia

Irene, Agape und Chionia starben für ihren Glauben an Jesus.

Irene, Agape und Chionia waren Geschwister, die ihres christlichen Glaubens wegen auf Befehl des Präfekten Dulcitius in der Verfolgung Kaiser Diokletians inThessaloniki am 1. April 304 auf demScheiterhaufen verbrannt wurden.

In der Leidensgeschichte der drei heiligen Märtyrinnen sind echte Prozessakten erhalten.In Thessaloniki lag vor denStadtmauern eine den Geschwistern geweihte Kirche.

Dargestellt werden sie als jugendliche Märtyrinnen, gebunden oder mit Scheiterhaufen und Palmzweigen in den Händen.

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227

27.03.2004, 07:28

2. April: Franz von Paola

Franz von Paola lebte in strenger Askese und konnte vielen Menschen das Evangelium verkünden.

Der heilige Franz von Paola 1436 oder 1416 in Paola in Kalabrien geboren, ließ sich nach zweijährigem Aufenthalt bei den Franziskanern als Einsiedler mit strengster Askese nieder.

Für seine Anhänger gründete er den Orden der "Eremiten des hl. Franz von Assisi", auch Minimi (die Geringsten) oder Paulaner genannt, der 1474 die päpstliche Bestätigung erhielt und sich schnell ausbreitete.

Franz starb am 2. April 1507 in Plessis-les-Tours, wo seine Gebeine bis zu den Hugenottenkriegen im 16. Jahrhundert ruhten.

Er gilt als Patron der Einsiedler, Leidenden und Seeleute. Seine Fürbitte wird angerufen für Nachkommenschaft und gegen Pest.


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228

27.03.2004, 07:29

2. April: Hl. Francisco

Francisco begeisterte die Menschen für das Evangelium.

Francisco wurde am 18. Mai 1812 in Gombreny in Spanien geboren.
Nach seinem Eintritt in den Dominikaner-Orden lebte er, dem Gebet und dem Studium gewidmet, im Kloster. Dieses ruhige Leben wurde beendet, als 1835 in Spanien alle religiösen Orden verboten wurden. Francisco musste seine Studien im Priesterseminar fortsetzen.
Als junger Priester konnte er schnell die Menschen für sich gewinnen und vielerlei Streitereien schlichten. So wird aus Moyoa berichtet, dass er schon mit der ersten Predigt, die er hielt, den Frieden unter den zerstrittenen Menschen wiederherstellen konnte.

Schließlich erhielt Francisco Coll vom Bischof die Erlaubnis sich ausschließlich der Predigt widmen zu dürfen. Er begann Einkehrtage zu halten, Exerzitien und Volksmissionen. So schaffte er es, in 30 Jahren ganz Katalonien zu durchwandern.

In allen Diözesen wurde er gebeten zu predigen, Vorträge zu halten und er fand überall freundlichen Aufnahme und Anerkennung. Vielfach waren die Kirchen zu klein und er musste auf Plätzen predigen. Bald schon ging es wie ein Lauffeuer durch Spanien, dass dort, wo P. Coll predige, sich die Menschen bessern und sich die Sünder bekehren.

Francisco starb 1875 in Vich und wurde in der Mutterhauskirche des von ihm gegründeten Ordens der "Dominikanerinnen von der Verkündigung" bestattet.


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229

05.04.2004, 16:27

5. April: Hl. Vinzenz Ferrer

Vinzenz war ein begnadeter Prediger, der viele Menschen zur Umkehr führen konnte.

Der heilige Vinzenz Ferrer, geboren um 1350 in Valencia, trat mit 17 Jahren dem Dominikanerorden bei. Während des abendländischen Papstschismas stand er zuerst auf der Seite der Gegen-Päpste. Später schwenkte er allmählich zum rechtmäßigen Papst über.

Vinzenz war einer der wortgewaltigsten Bußprediger des späten Mittelalters, persönlich von großerOpferbereitschaft und asketischem Lebenswandel.

Während einer Predigtreise,die ihn im Auftrag Papst Martins V. in die Normandie und Bretagne führte, ereilte ihn am 5. April 1419 in Vannes der Tod. Er wurde in der dortigenKathedrale bestattet.

Dargestellt wird der heilige Vinzenz in Dominikanerhabit mit Buch, Lilie oder Feuer und Taufbecken.

Er gilt als Patron von Valencia und Vannes. Auch die Ziegelmacher, Holzarbeiter, Dachdecker und Bleigießer stehen unter seinem Schutz. Seine Fürsprache wird erbeten gegen Kopfschmerzen, Epilepsie, Fieber und Gefahren aller Art, für gute Heirat und Fruchtbarkeit und um einen seligen Tod.

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230

05.04.2004, 16:28

6. April: Sel. Michael Rua

Michael Rua folgte Johannes Bosco nach und konnte das Werk Don Boscos weiterführen.

Michael Rua wurde am 9. Juni 1837 in Turin geboren. Er war der erste Nachfolger von Johannes Don Bosco als Leiter des Ordens der Salesianer. Er sollte der Mann sein, der das Werk Don Boscos vollendete und dieses Werk in die Länder außerhalb Europas trug. Michael Rua war so begeistert von Don Bosco und dessen Idee, dass man ihm den Namen "der zweite Don Bosco" gab. Unter seiner Leitung waren aus 65 Niederlassungen weiß über 300 geworden.


Michael Rua trat bereits mit zehn Jahren in das Oratorium Don Boscos ein. Für Don Bosco war Michael schon in jungen Jahren ein wichtiger Mitarbeiter. Nach seiner Priesterweihe wurde die Zusammenarbeit noch enger und wichtiger. Für Michael Rua war und blieb Don Bosco immer das große Vorbild, dem es nachzueifern galt.


Michael Rua nahm sich besonders der "schwierigen" jungen Menschen an, jener die in den Slumgegenden wohnten und versuchte ihnen Hoffnung und Zukunft zu geben. Und waren es auch noch so "harte Nüsse", Don Ruas Feinfühligkeit und seiner strengen Gütigkeit konnte kaum einer widerstehen.


Am 6. April 1910 starb Michael Rua in Turin, und wurde auch da beigesetzt.


Von Papst Paul VI. wurde er am 29. Oktober 1972 selig gesprochen.

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231

05.04.2004, 16:31

7. April: Hl. Johannes B. de La Salle

In der Schule von Johannes lernten die Kinder nicht nur lesen und schreiben, sondern auch Nächstenliebe.

Der heilige Johannes Baptist de La Salle wurde 1651 in Reims geboren und stammte aus einer adeligen Juristenfamilie. Er wurde zunächst Domherr in Reims und 1678 Priester.

Um der geistigen und leiblichen Not der Kinder entgegenzuwirken, gründete er eine Freischule für Knaben, verzichtete auf seine Domherrenstelle und schloss sich 1684 mit einigen Gleichgesinnten zur "Genossenschaft der christlichenSchulbrüder" zusammen.

Nun gründete er zahlreiche Schulen, auch für die berufstätige Jugend, sowie zwei Lehrerseminare.

La Salle ist der Begründer des französischen Volksschulwesens und sorgte für eine gediegeneLehrerausbildung.

Er starb am 7. April 1719 in Rouen.

Dargestellt wird er im Ordenstracht, mit Buch und Kinderschar.

Er ist Patron des christlichen Unterrichts; der Lehrer und Erzieher.

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05.04.2004, 16:32

8. April: Hl. Maria Rosa Julia Billiart

Schon als junges Mädchen erzählte sie begeistert von ihrem Glauben und gründete schließlich eine Schwesternkongregation.

Maria Rosa wurde am 12. Juli 1751 in Cuvilly in Frankreich geboren.

Schon als Kind war sei eine eifrige Helferin in der Kirche ihres Heimatortes. Sie sammelte immer wieder Burschen und Mädchen um sich, um ihnen vom Leben Jesu zu erzählen bald unterrichtete sie auch die Kinder im Katechismus.

Bei einem Mordanschlag auf ihren Vater erschrak Julia derart, dass sie von dem Tag an gelähmt war. In der Zeit der französischen Revolution wurde sie verdächtigt, verfolgte Priester zu verstecken. Nur mit Hilfe von Freunden gelang ihr die Flucht vor dem drohenden Scheiterhaufen, auf dem sie als Hexe verbrannt werden sollte.

In Amiens gründete sie 1804 die Kongregation der "Schwestern unserer lieben Frau", die sich der Erziehung und dem Unterricht junger Mädchen verpflichtete. Wie durch ein Wunder gesundete sie von ihrer Lähmung und konnte sich nun mit aller Kraft der Verbreitung ihrer Idee widmen.

Maria Rosa starb am 8. April 1816 in Namur, wo sie auch bestattet wurde.

Papst Paul VI. konnte Julia Billiart am 22. Juni 1969 heilig sprechen.


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09.04.2004, 08:22

9. April: Hl. Waldtraud

Waltraud war ein beispiel in der Sorge um ihre Kinder.

Waltraud - ihr Name stammt aus dem althochdeutschen und bedeutet "die auf dem Kampfplatz Kräftige" - wurde in Frankreich im 7. Jahrhundert geboren.

Nachdem ihre Kinder erwachsen und auf ihren Rat hin ins Kloster eingetreten waren, trennte sie sich von ihrem Mann, der sich ebenfalls entschloss Mönch zu werden. Sie gründete in ein Kloster war dort bis zu ihrem Tod an einem 9. April um 688 Äbtissin. Hier wurde sie auch begraben.

Sie wird dargestellt als Ordensfrau und mit ihren Kindern.

Sie gilt als Patronin von Mons in Belgien.


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234

09.04.2004, 08:24

10. April: Hl. Michael de Sanctis

Michael war ein besonderer Verehrer der Hl. Eucharistie.

Michael, dessen Name aus dem Hebräischen stammt und "Wer ist wie Gott?" bedeutet wurde 1591 in Vich in Spanien geboren.

Bereits mit 12 Jahren wurde er in der Trinitarierorden aufgenommen und legte nach dreijährigem Noviziat die Gelübde ab. Mit 17 trat er dann den unbeschuhten, und strengeren Trinitariern in Madrid bei.

Er wurde in zwei Amtsperioden zum Superior gewählt.

Michael führte ein Leben im Gebet und war ein besonderer Verehrer der Eucharistie. Er wird auch zumeist dargestellt vor dem Altar mit der ausgesetzten Eucharistie.

Er starb am 10. April 1625 in Valladolid in Spanien.

Michael wurde 1779 selig- und 1862 heilig gesprochen.


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235

09.04.2004, 08:25

11. April: Hl. Stanislaus

Stanislaus, sein Name stammt aus dem Slawischen und bedeutet "der im Lager Berühmte"

Der heilige Stanislaus wurde um 1030 geboren wurde Domherr und 1072 Bischofvon Krakau. Er erfüllte eifrig seineHirtenpflichten.

Als er König Boleslaw II. in seine Schranken wies und exkommunizierte, wurde Stanislaus auf Befehl des Königs in der Michaelskirchevon Krakau am 11. April 1079 während der Messe erschlagen.

Dargestellt wird der heilige Stanislaus in bischöflichem Ornat mit Buch, Schwert und einem Toten.

Er ist PatronPolens und des Bistums Krakau
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09.04.2004, 08:26

12. April: Hl. Zeno

Zeno war ein großer Gelehrter und ein beliebter Prediger.

Zeno stammt wahrscheinlich aus Marokko und lebte im 4. Jahrhundert. Im Jahr 362 wird er zum Bischof gewählt und tritt sein Amt als achter Bischof von Verona an.

Die Legende erzählt von seiner Fürsorge für Arme und Kranke sowie seine unerschrockene Tatkraft gegen das aufflackernde Heidentum und gegen die Anhänger der Irrlehre des Arius. Als einer der ersten in der abendländischen Kirche setzte er sich nachdrücklich für die Lehre von der Jungfräulichkeit der Gottesmutter Maria ein. Zeno gilt als großer Gelehrter und Prediger. Schon zu Lebzeiten wurde Zeno wie ein Heiliger verehrt, Schwerpunkt der Verehrung ist noch heute Mais bei Meran.

Über Zenos Grab entstand bald eine Kirche; sie soll einst auf wunderbare Weise von Überflutung verschont geblieben sein, weshalb Zeno Patron gegen Wasserschäden wurde.

Dargestellt wird er mit einer Angel, einem Korb oder Buch mit zwei Fischen

Er gilt als Patron von Verona und Pistoia; der Kinder, die schlecht Gehen und Sprechen lernen; bei Überschwemmungen und gegen Wasserschäden.


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09.04.2004, 08:27

12. April: Hl. Giuseppe Moscati

Giuseppe Moscati kümmerte sich um die Kranken und Leidenden.

Giuseppe Moscati wurde 1880 als Sohn einer adeligenFamilie geboren.

Nach dem Tod seines Vaters im Oktober 1897 schrieb sich Moscatoan der Fakultät für Medizin der Universität von Neapel ein. Nach seiner Promotion forschte er an der Universität, erhielt den Lehrstuhl für klinische Chemie und wurde 1922 Privatdozent für Allgemeine Medizin.

Seine wissenschaftlichenForschungen führten ihn zu Gott, dem Schöpfer des Universums, den er täglich in der Eucharistie empfing.

Seinen Beruf übte er nicht des Gewinnes wegen aus, im Gegenteil, er arbeitete beinahe umsonst. Oft verzichtete er auf das Honorar und gab beträchtliche Spenden für Medikamente für notleidende Kranke.
Nach einer kurzen Krankheit und nachdem er den Tag wie jeden anderen mit dem Empfangder heiligen Kommunion und einigen Krankenbesuchen begonnen hatte, beendete er am 27. April 1927 sein irdisches Leben.

1975 wurde er selig, und 1987 heilig gesprochen.

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12.04.2004, 15:31

13. April: Hl. Martin I.

Papst Martins Zeit war von hitzigen theologischen Diskussionen geprägt.

Martin I. wurde 649 Papst, ohnedie kaiserliche Bestätigung der Wahl abzuwarten. Auf der Lateransynodeim Oktober 649 verurteilte Martin die Irrlehre des Monotheletismus.

Kaiser Konstans II. ließ Martin im Juli 653 in der Lateranbasilika ergreifenund nach Konstantinopel bringen.Hier wurde Martin wegen Hochverratszum Tode verurteilt, zur Verbannungbegnadigt und im Frühjahr 654 nach Cherson gebracht, wo er am16. September 655 starb.

Seine Briefeaus der Verbannung geben seine tiefe Enttäuschung über seine ehemaligen Freunde wieder. Sein Gedächtnis wird in der griechischen Kirche immer am 13. April begangen.Dargestellt wird der heilige Martin in bischöflicher oder päpstlicher Gewandung mit Tiara und Kreuzstab.

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12.04.2004, 15:32

14. April: Hl. Lidwina

Lidwina konnte trotz eigener schwerer Krankheit viele Trauernde trösten.

Lidwina, ihr Name bedeutet: "die vor Leid Weinende", wurde am 18. März 1380 in der Nähr von Rotterdam in ärmlichen Verhältnissen geboren. Nach einem Rippenbruch erkrankte sie an einer rätselhaften Krankheit. Überall an ihrem Körper bildeten sich Geschwüre, sie verfaulte regelrecht.

Nach langer Krankheit konnte sie keine Nahrung mehr zu sich nehmen und empfing nur mehr die hl. Kommunion. Sie nahm ihr eigenes Leiden als Opfer für den leidenden Herren an.

Viele mystischen Begegnungen und Visionen prägten ihr Leben. Trotz ihres eigenen, bedauernswerten Zustandes half sie Hilfesuchenden und tröstete Trauernde.

Dargestellt wird sie als Mädchen oder junge Frau, oft mit langen offenen Haaren, mit Rosen oder Rosenzweig, Bußkette und Rosenkranz.

Sie gilt als Patronin der Kranken und der Krankenseelsorge. Sie wird in den Niederlanden sehr verehrt und ist Patronin vieler Kirchen, Schulen und Altersheime.

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240

12.04.2004, 15:35

15. April: Sel. Damian Josef Deveuster

Damian, mit dem Geburtsnamen Joseph, siebtes Kind eines Bauern, fasste während einer Mission der Redemptoristen 1858 den Entschluss, in einen Orden einzutreten. Mit 19 Jahren trat er in die "Kongregation von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä" in Löwen/Leuven ein. Diesem Orden war die seelsorgerliche Betreuung der Sandwich-Inseln anvertraut worden. 1863 erreichte Damian mit weiteren Gefährten nach einer Fahrt von viereinhalb Monaten den Hafen von Honolulu, der Hauptstadt von Hawaii. Zwei Monate später empfing er die Priesterweihe und übernahm in Vertretung eines erkrankten Missionars die Seelsorge in Puna auf Hawaii, der größten der Sandwich-Inseln. Danach wirkte er neun Jahre lang in Kohala. Schließlich ließ er sich 1873 nach Molokai schicken, wo die Leprakranken auf einer Halbinsel isoliert wurden; am 10. Mai kam er auf dieser Insel an - daher der Gedenktag. Auf Molokai lebte und wirkte Damian als Seelsorger und Arzt, als "Apostel der Aussätzigen". Seine selbstlose Arbeit in der Krankenkolonie wurde weltweit bekannt und anerkannt.

Als 1885 ein berühmter Arzt nach Molokai kam, um den Aussatz und seinen Erreger zu erforschen und auch Damian kennenzulernen, stellte er fest, dass auch der Pater vom Aussatz ergriffen war. Trotz dieser Krankheit setzte Damian seine Arbeit fort, bis er, umgeben von treuen Gefährten, nach einem Todeskampf von zwei Wochen sanft entschlief.

Das Schicksal von Damian fand weltweit Beachtung und setzte Initiativen zum Kampf gegen Lepra in Gang. Vor allem in den USA und in England entstanden Stiftungen und Vereine. 1936 wurde Damians Leichnam nach Belgien überführt und in der Klosterkirche seiner Ordensgemeinschaft in Leuven beigesetzt. Gandhi nannte Pater Damian 1945 einen "Helden von Format", Mutter Teresa setzte sich für seine Seligsprechung ein.

Kanonisation: Papst Johannes Paul II. sprach Damian 1995 in Löwen selig.

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