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Vips

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21

31.08.2003, 14:41

.... Ägidius ist der Heilige vom 1. September
"Nur die Liebe zählt" (Terese von Lisieux)
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Wir wollen nie ermüden Gutes zu tun, und Gott wird mit uns sein.(Don Bosco)

Vips

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22

01.09.2003, 08:55

2. September: heilige Ingrid Elovsdotter

Ingrid gründete das erste Dominikanerinnenkloster in Schweden.

Die heilige Ingrid Elovsdotter half nach dem Tod ihres Gatten mit ihren Geschwistern das erste Dominikanerinnenkloster in Skenninge/Südschweden zu gründen.

Von einer Pilgerreise nach Rom und Jerusalem zurückgekehrt, wurde Ingrid dort Priorin.

Sie starb um den 2. September 1282 und wurde bis ins 16. Jahrhundert hoch verehrt.

Dargestellt wird sie im Dominikanerinnenhabit mit Kreuz.


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23

01.09.2003, 10:31

3 September: Hl. Gregor der Große

Gregor der Große
(Gregor I., lat. gregorius, „der Wachsame”) Geboren wurde er, der später als „Idealgestalt eines Papstes” gerühmt wurde, um 540 in Rom, wo er am 12. März 604 starb.

Nach politischer Karriere als Stadtpräfekt von Rom ehe er sich ins Kloster zurückzog und dann für sieben Jahre in Konstantinopel päpstlicher Vertreter am Hof des Kaisers war.

Am 3. September 590 wurde er Papst. Sein Pontifikat verzeichnet als besondere Ereignisse die Christianisierung Englands, Spaniens und der Langobarden.

Gerühmt wird auch sein Einsatz für die Armen, für deren Fürsorge er bedeutende Kirchenmittel aufgewendet haben soll.

Gregor gründete auch das nach der Regel des Benedikt konstituierte Andreaskloster in Rom, das zuvor der Palast seiner Eltern gewesen war.

Zu Gregors bedeutendsten Hinterlassenschaften gehört sein umfangreiches Schrifttum. Gregor ist es, dem die Christenheit die Vorstellung vom Fegefeuer verdankt, dem Ort, wo die sündige Seele nach dem Tod durch Feuer geläutert wird.

Bereits der hl. Augustinus (354-430) hatte die Lust des Fleisches mit Schuld in Verbindung gebracht und sah im Geschlechtsakt, einerlei ob ehelich vollzogen oder nicht, den Kern der Verderbtheit. Gregor baute die Lehren Augustins aus und begriff den Geschlechtsakt der Eltern als Keim der Erbsünde, unter dessen Folgen das so entstehende Leben stehe (DÖBLER (1971), S. 14f.).

Gregor, der auch den von einem seiner Vorgänger (Gelasius) verbotenen „Physiologus” zur Ausbildung der Priester empfahl, war offenbar ein Anhänger der Physiognomie, wie seine spaßig anmutende Ausführung zur Nasenform des Bischofs belegen:

„Ein Bischof darf keine kleine Nase haben, denn er muß Gutes und Böses zu unterscheiden wissen, wie die Nase Gestank und Wohlgeruch, daher auch das Hohelied sagt: „Deine Nase ist gleich dem Turme auf Libanon.” Ein Bischof darf aber auch keine allzu große oder gekrümmte Nase haben, um nicht spitzfindig oder niedergedrückt von Sorgen zu sein.”
(zit. nach CORVEY, Pfaffenspiegel)

Mit Augustinus, Ambrosius und Hieronymus gehört Gregor der Große zu den vier großen Kirchenlehrern des Abendlandes.

Dargestellt wird Gregor als Papst, mit Buch, Taube, Schreibgerät, Armen, dem erscheinendem Christus.

Er ist Patron der Scholaren, Gelehrten, Lehrer, Schüler, Studenten und des kirchlichen Schulwesens, des Chorgesangs, der Sänger und Musiker, der Bergwerke und der Maurer. Angerufen wird er gegen Gicht und Pest.

Sein Tag ist der 3. September, an diesen Tag wurde Gregor zum Bischof von Rom geweiht. Zuvor war sein Tag der 12. März, sein Todestag. Im Bistum Roermon wird seiner abweichend davon am 4. September gedacht.

Auch die Mutter Gregors, Silvia, ist eine der Heiligen



In seinen Predigten spricht der Hl. Papst Gregor der Große auch von der hochheiligen Eucharistie und bezeugt durch Anführung wunderbarer Tatsachen den unschätzbaren Wert und die macht der Hl. Messe. In seiner 37. Homilie erzählt er:

Vor nicht allzu langer zeit geschah es, dass ein Mann gefangen und weit fortgeschleppt wurde. Da er lange Zeit gefangen gehalten wurde, ohne dass seine Frau davon etwas wusste, hielt sie ihn für tot und ließ nun für ihn jede Woche an gebestimmten Tagen die Hl. Messe feiern. Nach längerer Zeit kehrte der Mann aus seiner Gefangenschaft zurück und erzählte seiner staunenden Ehefrau, dass ihm in seiner Gefangenschaft immer an bestimmten Tagein in der Woche die Ketten abfielen, die ihn fesselten. Auf solche Weise gelang es ihm endlich zu entfliehen. Als ihn nun seine Gattin fragte, an welchen Tagen dieses geschehen sei und er ihr die Zeit nannte, erkannte sie, dass an den Tagen seine Fesseln fielen, an denen für ihn die Hl. Messe gefeiert wurde.



Der Lebensbeschreiber des heiligen Papstes Gregor, der Diakon Johannes, erzählt von diesem heiligen Papst folgende wunderbare Begebenheit:

Eine Frau brachte eines Tages dem heiligen Gregor, als er die Hl. Messe feierte, als Opfer Brot und Wein. Als der Heilige ihr nach der Vollendung der Geheimnisse die heilige Kommunion reichte mit den Worten: “Der Leib des herrn bewahre deine Seele”, lachte sie leichtfertig. Der Heilige zog sofort seine Hand von ihrem Mund zurück und legte den Teil des Leibes des Herrn, den er ihr reichen wollte, auf den Altar. Nachdem die Hl. Messe beendet war, fragte der Heilige die Frau vor dem ganzen Volk, warum sie beim Empfang der heiligen Kommunion gelacht habe. Die Frau wollte mit der Sprache nicht heraus, endlich aber sagte sie: “Weil du das Brot, das ich mit eigenen Händen gebacken habe, den Leib des Herrn genannt hast.” Da warf sich der heilige Papst, vom Unglauben dieser Frau schmerzlich berührt, mit dem ganzen Volke auf die Knie und betete. Nach einer Weile erhob er sich, trat zum Altar und siehe da, der heilige Partikel des Leibes des Herrn, den er dahin gelegt hatte, war jetzt zu Fleisch geworden. Der Heilige zeigte ihn der ungläubigen Frau, die von nun an glaubte. Das Volk aber wurde dadurch nur noch mehr in seinem Glauben gestärkt. Hierauf warf sich der Heilige nochmals zum Gebete nieder, und der wunderbare Partikel erhielt seine vorige Gestalt wieder.
So sah diese Frau, so sah das Volk, so sah der Heilige selbst durch dieses Wunder bestätigt, was er predigte, nämlich: “Dass im heiligsten Sakrament Jesu Fleisch und Blut wirklich gegenwärtig ist, indem der heilige Geist durch die Konsekration Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi verwandelt. Dieses hochheilige Sakrament gibt Gottes Gnade, befreit von Sünden, vereinigt mit Christus und die Gläubigen untereinander, wirkt aber nur, wenn man mit Gott ausgesöhnt ist. Es ist ein Opfer, eine Wiederholung des Leidens Christi zu unserer Versöhnung, das für uns dargebracht wird.”
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24

03.09.2003, 14:12

Heute, am 3.9. feiert die Kirche den Gedenktag des Hl. Gregor d.G. (Kirchenlehrer, Papst).

Aus einer Auslegung zum Buch Ezechiel:


"Bald muß ich mich um die Angelegenheiten der Kirche, bald die der Klöster kümmern, oft über das Leben und das Tun einzelner Menschen nachdenken. Bald muß ich geschätliche Dinge der Bürger über mich ergehen lassen, bald stöhne ich über die andringende Kriegsmacht der Barbaren und muß die Wölfe fürchen, die der mir anvertrauten Herde nachstellen. Bald muß ich mich um das Vermögen sorgen, damit die Mittel nicht ausgehen für die, denen es nach der Regel geschuldet wird. ...

Ist aber der Geist gespalten und zerrissen und gezwungen, so viele und wichtige Dinge zu bedenken, wann soll er sich dann auf sich selbst zurückziehen, um sich für die Predigt zu sammeln, wenn er sich dem Dienst der Wortverkündigung nicht entziehen will? ... Weil aber auch ich selbst schwach bin, ziehen mich diese unnützen Reden doch auch an, und ich beginne sie gerne zu führen, obwohl ich sie doch anfangs nicht einmal gern hörte. Früher fürchtete ich zu fallen, jetzt macht es mir Vergnügen, am Boden zu liegen. ...

Doch der Schöpfer und Erlöser des Menschengeschlechtes hat die Macht, mir, dem Unwürdigen, die Höhe der Lebensführung und die Wirksamkeit der Predigt zu schenken, da ich mich aus Liebe zu ihm in der Darlegung seiner Worte nicht schone."


Vips

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25

09.09.2003, 16:59

9.09: heilige Petrus Claver

Schon zu Lebzeiten nannte man Petrus den "Apostel der Neger".


Der heilige Petrus Claver wurde 1580 in Spanien geboren.

Im Alter von 22 Jahren trat er in die "Gesellschaft Jesu" ein. Er ging auf eigenen Wunsch in die Mission nach Lateinamerika und empfing 1616 in Kolumbien die Priesterweihe.

Sein ganzer Einsatz galt den schwarzen Sklaven. Am 8. September 1654 starb er in Cartagena. 1888 wurde er heilig gesprochen.

Er gilt als Patron von Kolumbien und der Mission unter Schwarzen .

Dargestellt wird er im Jesuitentalar mit Kreuzstock und schwarzen Sklaven, die er unterrichtet.
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26

12.09.2003, 20:01

Samstag, 13. September: Hl. Johannes Chrysostomus, Bischof, Kirchenlehrer, + 407, Gedenktag (G).

Aus einer Homilie vor seiner Verbannung:

Zitat

"Christus ist mit mir, wen sollte ich fürchten? Wenn sich auch Wogen gegen mich türmen oder das Meer oder die Mächte - all das ist mir weniger als ein Spinngewebe. Wäre es nicht wegen der Liebe zu euch, wollte ich mich nicht dagegen wehren, Abschied zu nehmen von dieser Welt. Stets sage ich 'Dein Wille geschehe!' Nicht wenn dieser oder jener es will, sondern wenn du es so willst. Das ist mir ein Turm, das mein unbeweglicher Fels, dies mein starker Stab. Wenn Gott will, daß dies geschehe, so geschehe es. Wenn er will, daß ich hier bleibe, so danke ich ihm. Wo immer er will, daß ich bin, da danke ich ihm."


(Quelle: Monastisches Lektionar)

Hier der Link für die Vita des Hl. Johannes Chrysostomus.


Geist aus Appenzell

unregistriert

27

24.09.2003, 22:57

Morgen, 25.9. wird des Heiligen Nikolaus von der Flüe (Bruder Klaus) gedacht.

eine Internetseite: http://www.bruderklaus.ch

In der Schweiz ist Bruder Klaus Landespatron, leider ohne Festtag! ;(

Sein berühmtestes Gebet:

Zitat

Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir.
Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich führet zu Dir.
Mein Herr und mein Gott, o nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen Dir.


Gottes Segen

auf zahlreiche Anregungen der Lektoren dieses Forums habe ich meinen Fallfehler korrigiert, es muss natürlich Genitiv sein! :) :) :)

reto

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28

24.09.2003, 23:50

Im Kanton Obwalden ist der Bruderklausen-Tag ein Feiertag.
Quelle: Feiertagskalender
Quoniam si reprehenderit, nos cor nostrum:
maior est Deus corde nostro, et novit omnia. (1 Joh 3,20)

corinquietum

unregistriert

29

25.09.2003, 09:32

Da wir heute des hl. Bruder Klaus gedenken, empfehle ich einen kurzen Blick in die ihm zu Ehren erbaute Kapelle in meiner Pfarrei Arnach unter gebetsanliegen.de

C.

Geist aus Appenzell

unregistriert

30

03.10.2003, 22:46

Morgen der Gedenktag des Heligen Franz von Assisi, einem Heiligen, dem ich selber sehr nahe stehe! :)

Franziskaner weltweit

http://www.assisi.com/

Bhüeti Gott


Geist aus Appenzell

unregistriert

31

04.10.2003, 12:42

Zitat

Gott, Du Vater der Armen, Du hast den heiligen Franz von Assisi auserwählt, in vollkommener Armut und Demut Christus ähnlich zu werden. Mache uns bereit, auf den Spuren des heiligen Franz Deinem Sohn nachzufolgen, damit wir in Freude und Liebe mit Dir verbunden bleiben. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unsern Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen.

aus der Stundenbuch der Kirche, Oration zum Gedenktag des Heiligen Franz v. Assisi!

Bhüeti Gott

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32

05.10.2003, 07:45

5. Oktober: Hl. Maria Faustina

Sr. Maria verkündete in ihrem Leben und Handeln die Barmherzigkeit Gottes.


Maria Faustina Kowalska, mit bürgerlichem Namen Elena, wurde am 25. März 1905 in Glogowiec/Polen geboren. Obwohl sie ein begabtes und lebhaftes Kind war, konnte sie wegen der schwierigen finanziellen Situation des Elternhauses nur die ersten Grundschulklassen besuchen.
Schon als junges Mädchen verspürte sie die Sehnsucht nach religiösem Leben.
1924 bat sie um Aufnahme in die "Kongregation der Seligen Jungfrau Maria von der Barmherzigkeit" in Warschau. Sie erhielt den Namen Maria Faustina. Nach zwei Jahren legte sie die vorläufigen Gelübde ab, und am 1. Mai 1933 wurde sie schließlich Professschwester.

Sie führte ein tiefes geistliches Leben mit mystischem Charakter. Maria Faustina starb am 5. Oktober 1938 in der Nähe von Krakau im Alter von 33 Jahren mit dem Wunsch, ihre Seele als Opfergabe zur Bekehrung der Sünder vor Gott zu tragen.

Viele Gläubige kommen an ihr Grab und erbitten ihre Fürsprache. Ihre Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit fand weite Verbreitung, und damit stieg auch die Verehrung von Sr. Faustina.

Sie wurde am 18. April 1993 selig und am 30. April 2000 heilig gesprochen.

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33

05.10.2003, 09:37

6. Oktober: Hl. Bruno

HL. BRUNO
Mönch, Einsiedler, Ordensgründer

Bruno, der Stifter des Kartäuserordens, stammte aus Köln. Geboren um 1030, wurde er Kanonikus an St. Kunibert in Köln, 1057 Leiter der Domschule in Reims, wo der spätere Papst Urban II. sein Schüler war, Mit Erlaubnis des Bischofs von Grenoble gründete er 1084 mit sechs gleich gesinnten Freunden eine Eremitensiedlung in der Einsamkeit von Cartusia (Chartreuse). Das war die erste „Kartause“ (La Grande Chartreuse) und der Anfang des Kartäuserordens, des einzigen Ordens der katholischen Kirche, der nie reformiert zu werden brauchte. Sechs Jahre später rief ihn Papst Urban II. als seinen Berater nach Rom. 1091 gründete Bruno die Kartause La Torre in Kalabrien. Dort starb er am 6. Oktober 1101

„Die Einsamkeit ist der Weg, der zum Leben führt. Hier tauscht man Himmlisches für Irdisches ein und Ewiges für Vergängliches.“ (Bruno)


Tagesgebet

Gott,
du hast den heiligen Bruno
in die Einsamkeit geführt
und ihn zu einem Leben in deiner Nähe berufen.
Auf die Fürsprache dieses heiligen Mönches
schenke uns die Gnade,
dass wir uns nicht blenden lassen vom Glanz dieser Welt,
sondern bereit und offen bleiben für deinen Ruf.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.





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34

05.10.2003, 09:38

6. Oktober: Hl. Bruno

....
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35

05.10.2003, 09:48

Vielleicht noch eine interessante Anmerkung zur "Heiligsprechung" Brunos aus meiner Diplomarbeit:

"Die Kartäuser bemühten sich nicht um eine Heiligsprechung Brunos. Als sie aber 1514 Papst Leo X. baten, einen Festtag zu Ehren Brunos feiern zu dürfen, nahm Leo X. Bruno kraft seiner Autorität unter die Heiligen auf. Sein Festtag wurde unter Papst Gregor XV. für die gesamte Kirche verpflichtend auf den 6. Oktober festgesetzt."

Einen gesegneten Sonntag wünscht
Philosophus






Vips

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36

05.10.2003, 10:15

wünsch dir auch einen gesegneten sonntag Philosophus!
Liebe Grüße
Vips
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05.10.2003, 15:17

7. Oktober: Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz

Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz

Das Rosenkranzgebet in seiner heutigen Form wurde seit dem 15. Jahrhundert vor allem von den Dominikanern und den Jesuiten verbreitet. Das Rosenkranzfest gilt nicht dem Rosenkranz selbst, sondern der „Rosenkranzkönigin“, der Jungfrau Maria. Das Fest wurde von dem Dominikanerpapst Pius V. 1572 zur Erinnerung an den Sieg über die Türken in der Seeschlacht bei Lepanto (7. Oktober 1571) eingeführt. Nach dem Sieg über die Türken bei Peterwardein (Ungarn) am 5. August 1716 wurde das Fest auf Bitten Karls VI. auf


Tagesgebet

Allmächtiger Gott
gieße deine Gnade in unsere Herzen ein.
Durch die Botschaft des Engels haben wir
die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt.
Höre auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria
und führe uns durch sein Leiden und Kreuz
zur Herrlichkeit der Auferstehung.
Darum bitten wir durch ihn, Jesus Christus.

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38

08.10.2003, 15:11

8. Okt.: Sel. Gunther

Gunther schenkte sein Leben ganz dem Gebet.

Der selige Mönch Gunther wurde von Otto dem Großen 940 auf den Bischofsstuhl von Regensburg erhoben, starb jedoch schon im gleichen Jahr am 8. Oktober
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39

10.10.2003, 14:13

10.10: heilige Daniele Comboni

Der heilige Daniele Comboni förderte die Mission in Afrika.




Der heilige Daniele Comboni, wurde am 15. März 1831 in Limone/Gardasee geboren und hat sein ganzes Leben der Mission gewidmet.

Er erhielt seine Ausbildung in einem Missionsinstitut in Verona, empfing die Priesterweihe und ging 1857 als Missionar in den Sudan. Zehn Jahre später gründete er ein Missionsinstitut in Verona für Priester und eine Kongregation für Schwestern, die erstmals Mitglieder nach Afrika entsandte.

Mit seinem Konzept der Förderung des einheimischen Klerus und der Reduzierung europäischen Personals war er seiner Zeit voraus.

Er starb am 10. Oktober 1881 in Khartum im Sudan.

Seine Seligsprechung erfolgte am 17. März 1996, die Heiligsprechung am 5. Oktober 2003
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40

10.10.2003, 16:39

11.10: heilige Manuela Bibiana

Manuela Bibiana widmete ihre ganze Kraft und Aufmerksamkeit den Kranken.

Die heilige Manuela Bibiana Torres Acosta - mit Ordensnamen Maria Soledad - geboren 1826 in Madrid, gründete 1851 in ihrer Heimatstadt die Kongregation der "Mägde Mariens, Dienerinnen der Kranken", die sie als Generaloberin leitete.

Sie starb am 11. Oktober 1887 in Madrid.

1950 wurde sie selig, 1970 heilig gesprochen
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