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581

01.08.2009, 15:55

Hl. Alfons Maria di Liguori,


er wurde 1871 von Papst Pius IX zum Kirchenlehrer ernannt. Papst Pius IX. sagte über den Hl. Alfons Maria di Liguori: "Er ist einer der hervorragendsten und mildesten unter den Moraltheologen". Gerade im Priesterjahr ist es eine große Bereicherung über die Priester und die von Ihnen gespendeten Sakramente nachzudenken und Gott dafür zu danken!
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582

01.08.2009, 18:35

Hl. Alfons Maria di Liguori,


er wurde 1871 von Papst Pius IX zum Kirchenlehrer ernannt. Papst Pius IX. sagte über den Hl. Alfons Maria di Liguori: "Er ist einer der hervorragendsten und mildesten unter den Moraltheologen". Gerade im Priesterjahr ist es eine große Bereicherung über die Priester und die von Ihnen gespendeten Sakramente nachzudenken und Gott dafür zu danken!


Sehr wertvoll für mich ist sein Büchlein:"Die Macht des Gebetes"
"So ist es auch nicht Liebe, wenn man die Irrlehre, die Entstellung und Auflösung des Glaubens wuchern läßt, als ob wir den Glauben selbst erfänden. Als ob er nicht mehr Gottes Geschenk, die kostbare Perle wäre, die wir uns nicht nehmen lassen."

Papst Benedikt XVI

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583

01.08.2009, 18:40

Aus der Betrachtung des "Salve Regina" durch den hl. Kirchenlehrer Alfons Maria :

"Nicht ohne Absicht und guten Grund nennen die Verehrer Mariens sie Mutter, und es scheint, als wüßten sie dieselbe mit keinem anderen Namen anzurufen, und als könnten sie nicht satt werden, sie immerfort Mutter zu nennen. Ja, Mutter! Ist sie doch wahrhaftig unsere Mutter, nicht die leibliche, aber die geistige Mutter unserer Seele und unseres Heiles! Als die Sünde unsere Seelen der göttlichen Gnade beraubte, raubte sie ihnen auch das Leben, und da sie aus diesem elenden Tod sich nicht retten konnten, kam unser Erlöser Jesus im Übermaß seiner Barmherzigkeit und Liebe, um uns durch seinen Tod am Kreuz das verlorene Leben wiederzuerwerben, wie Er selbst erklärt: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und überreichlich haben," überreichlich, denn die Gottesgelehrten behaupten, daß uns Jesus Christus durch seine Erlösung größere Güter gebracht, als der Schaden war, den uns Adam durch seine Sünde zugezogen hat. Indem er uns also mit Gott wieder versöhnte, wurde er der Vater unserer Seelen im neuen Gesetz der Gnade, wie es schon von dem Propheten Isaias vorhergesagt wurde: „Vater der Zukunft, Friedensfürst". Aber wenn Jesus der Vater unserer Seelen ist, so ist Maria die Mutter derselben; denn indem sie uns Jesus gab, gab sie uns das wahre Leben, und da sie auf dem Kalvarienberg das Leben ihres Sohnes für unser Heil aufopferte, gebar sie uns zum Leben der Gnade. Zu zwei verschiedenen Zeiten also, lehren uns die heiligen Väter, ward Maria unsere geistliche Mutter; zum ersten Mal, da sie es verdiente in ihrem jungfräulichen Schoß den Sohn Gottes zu empfangen, wie der selige Albert der Große behauptet. Und noch klarer lehrt der heilige Bernhardin von Siena, daß, als die seligste Jungfrau zu der Verkündigung des Engels ihre Einwilligung gab, welche das ewige Wort von ihr erwartete, um ihr Sohn zu werden, sie in dieser Zustimmung und von diesem Augenblick an mit unermeßlicher Liebe unser Heil von Gott erflehte und so sehr für unsere Erlösung sich verwandte, daß sie uns von da an wie die liebevollste Mutter in ihrem Schoß trug. Der heilige Lukas sagt im zweiten Kapitel seines Evangeliums, wo er die Geburt unseres Heilandes erzählt: „Sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen." Wenn also, bemerkt ein Schriftsteller, der Evangelist versichert, daß Maria damals ihren Erstgeborenen zur Welt gebracht habe, muß man daraus nicht schließen, daß sie nachher noch andere Kinder hatte? Der nämliche Autor gibt darauf die Antwort:

„Es ist ein Glaubenssatz, daß Maria keine anderen leiblichen Kinder hatte, außer Jesus; sie muß also noch andere geistliche Kinder haben, und diese sind wir".
"So ist es auch nicht Liebe, wenn man die Irrlehre, die Entstellung und Auflösung des Glaubens wuchern läßt, als ob wir den Glauben selbst erfänden. Als ob er nicht mehr Gottes Geschenk, die kostbare Perle wäre, die wir uns nicht nehmen lassen."

Papst Benedikt XVI

584

06.08.2009, 14:55

VERKLÄRUNG DES HERRN

Markus 9,2-10.

Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose, und sie redeten mit Jesus. Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, daß wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wußte nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen. Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören. Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei sich außer Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgend jemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. Dieses Wort beschäftigte sie, und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.
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585

10.08.2009, 14:53

Hl. Laurentius
Diakon, Märtyrer


Der Diakon Laurentius ist einer der berühmtesten römischen Märtyrer. Er erlitt das Martyrium unter Kaiser Valerian, wahrscheinlich am 10. August 258. Die Basilika über seinem Grab an der Via Tiburtina (Straße nach Tivoli) ist eine der sieben Hauptkirchen von Rom. Laurentius ist der Patron der Armen, weil er als Diakon für die Armen zu sor­gen hatte, die er als den wahren Schatz der Kirche ansah; Patron der Bibliothekare, weil er die Kirchenbücher zu verwalten hatte; Patron der Feuerwehrleute, der Köche und ähnlicher Berufe, die mit dem Feuer zu tun haben, weil er auf einem glühenden Rost gebraten wurde.

Geschichte vom hl. Laurentius:
Als der hl. Laurentius sah, wie Bischof Sixtus zum Martyrium geführt wurde, brach er in Tränen aus. Nicht das Leiden seines Bischofs war der Grund dafür, sondern die Tatsache, dass er ohne ihn ins Martyrium ging. Deshalb rief er ihm zu: „Wohin gehst du ohne deinen Sohn, Vater? Wohin eilst du ohne deinen Diakon? Du hast doch niemals das Opfer ohne Diener gefeiert!...Nun beweise doch, dass du dir einen guten Diakon ausgesucht hast: willst du dich wirklich weigern, das Blutopfer mit dem zu teilen, dem du den Dienst am Blut des Herrn anvertraut hast, mit dem zusammen du die Sakramente spendest?“...

Papst Sixtus antwortete dem Laurentius: „Ich vergesse dich nicht, mein Sohn, und ich verlasse dich auch nicht. Aber ich überlasse es dir, schwerere Kämpfe zu bestehen. Ich bin alt und halte nur noch einen leichten Kampf aus. Du aber bist jung, und auf dich wartet ein viel herrlicherer Triumph über den Tyrannen. Du folgst mir bald nach. Trockne deine Tränen. In drei Tagen kommst du mir nach...“

Drei Tage später wird Laurentius festgenommen. Man verlangt von ihm, dass er die Güter und Schätze der Kirche herbeischaffe. Er verspricht zu gehorchen. Am nächsten Tag kommt er mit Armen zurück. Gefragt, wo die Schätze seien, die er herbeibringen sollte, zeigt er auf die Armen und sagt: Das sind die Schätze der Kirche. Welch bessere Schätze hätte Christus als die, von denen er gesagt hat: „Was ihr einem von diesen Kleinen getan habt, das habt ihr mir getan“(Mt 25,40)? Laurentius zeigte diese Schätze her und war Sieger; denn der Verfolger hatte keinerlei Lust, sie ihm wegzunehmen. In seiner Wut freilich gab er den Befehl, Laurentius bei lebendigem Leibe zu verbrennen.
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diaconus

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586

10.08.2009, 16:26

Laurentius
war der Erzdiakon (Archidiakon) des Papstes Xystus II; das ist gesichert sowie sein Todestag (10. August 258 ) und dass mit ihm an diesem Tag weitere vier Kleriker hingerichtet worden waren. Alles andere ist mehr oder weniger Legende, denn die Überlieferungen aus dieser Zeit sind sehr mangelhaft. ZBspl. wird auch später legendenhaft berichtet, dass ihn der Papst auf dem Weg zum Konzil von Toledo kennengelernt hätte und ihn dann nach Rom mitgenommen hätte, obwohl dies unmöglich ist, da das 1. Konzil von Toledo erst 589 stattfand!!!

Bezeugt ist weiters, dass sein Gedächtnis bereits vor 354 gefeiert wurde und er zu den berühmtesten und meist verehrtesten römischen Blutzeugen gehört. Außerdem war sein Fest nach Peter und Paul das höchste in der alten römischen Liturgie.
Preist den Herrn!

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587

15.08.2009, 12:07

Fest - Maria Aufnahme in den Himmel


Am 1. November 1950 hat Pius XII. die Lehre, dass Maria mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde, als Glaubenssatz verkündet und damit die seit alters vorhandene christliche Glaubensüberzeugung endgültig bestätigt. Das Fest "Maria Himmelfahrt", richtiger das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, ist in der Ostkirche bald nach dem Konzil von Ephesus (431) aufgekommen. Von Kaiser Mauritius (582-602) wurde der 15. August als staatlicher Feiertag anerkannt. In der römischen Kirche wird das Fest seit dem 7. Jahrhundert gefeiert.

Das Dogma:

"Wir verkünden, erklären und definieren es als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde." (Pius XII.)
"Allmächtiger Gott, du hast die Jungfrau Maria zur Mutter deines ewigen Sohnes erählt. Du hast auf deine niedrige Magd geschaut und sie mit Herrlichkeit gekrönt. Höre auf ihre Fürsprache und nimm auch uns in deine Herrlichkeit auf, da du uns erlöst hast durch den Tod und die Auferstehung deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit."


"Selig der Leib der Jungfrau Maria; denn er hat den Sohn des ewigen Gottes getragen."

"Ein großes Zeichen erschien am Himmel: eine Frau, umgeben von der Sonne, den Mond unter ihren Füßen, und einen Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt."

"Freut euch alle im Herrn am Fest der Aufnahme der seligsten Jungfrau Maria in den Himmel. Mit uns freuen sich die Engel und loben Gottes Sohn."

"Allmächtiger, ewiger Gott, du hast die selige Jungfrau Maria, die uns Christus geboren hat, vor aller Sünde bewahrt und sie mit Leib und Seele zur Herrlichkeit des Himmels erhoben. Gib, dass wir auf dieses Zeichen der Hoffnung und des Trostes schauen und auf dem Weg bleiben, der hinführt zu deiner Herrlichkeit. Darum bitten wir durch Jesus Christus."

HYMNUS

Du große Herrin, schönste Frau, hoch über Sternen steht dein Thron. Du trugst den Schöpfer, der dich schuf, und nährtest ihn an deiner Brust.

Was Eva einst verloren sah, gibst du im Sohne reich zurück. Der Himmel öffnet sich in dir; zur Heimkehr steht der Weg uns frei.

Du Pforte für den Königssohn, des neuen Lichtes helles Tor, in dir grüßt jauchzend alle Welt das Leben, das du ihr geschenkt.

Herr Jesus, dir sei Ruhm und Preis, Gott, den die Jungfrau uns gebar. Lob auch dem Vater und dem Geist durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.
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herzrosenduft

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588

08.09.2009, 08:39

8.September Maria Geburt
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienM/Maria-Geburt.html
---
http://kath.net/detail.php?id=23833
(Informationen zur Bedeutung dieses Festes)
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

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Hannah

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589

08.09.2009, 11:04

Liebe Love&Shalom Danke für den herrlichen Text. wunder wunder schön. Gott segne Dich, Hannah
Sehnsucht ist der Wille zum Ziel
Liebe aber, ist Entscheidung.
: http://lorehanna.kostenloses-forum.com/
Chat: http://lichtumdieecke.mainchat.de/index.php

herzrosenduft

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12.09.2009, 11:17

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591

15.09.2009, 10:06

Heute feiert die Kirche den Gedenktag der sieben Schmerzen Mariens
http://www.heiligenlexikon.de/Biographie…ia-Dolores.html
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Vom 8.September, der Gedenktag der Geburt Mariens bis zum heutigen Gedenktag der sieben Schmerzen Mariens sind es acht Tage. Früher hat man häufiger in Oktaven bestimmte Geheimnisse gefeiert. Sind diese acht Tage hier als eine solche Oktav zu verstehen oder ist das Zufall? Läßt sich ein Bogen spannen von der Geburt Mariens bis hin zu den sieben Schmerzen ihres Lebens?
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Im Wallfahrtsort Telgte in der Nähe von Münster/Westfalen wird Maria als "Schmerzhafte Mutter" verehrt. Der selige Kardinal von Galen ist als Bischof von Münster oft zu Fuß nach Telgte gepilgert.
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592

15.09.2009, 10:16

Ich glaube kaum das es sich hierbei um eine wirkliche Oktav handelt. Der Gedenktag heute wurde erst im 19. Jahrhundert fest eingeführt. Möglich das man schon in diesem Zusammenhang mit dem Fest Maria Geburt bleiben wollte. Gerade auch der September ist ja voll mit Marienfesten und wird somit auch zu einem Marienmonat.

Wer Christus einlässt, dem geht nichts, nichts – gar nichts verloren von dem, was das Leben frei, schön und groß macht. Nein, erst in dieser Freundschaft öffnen sich die Türen des Lebens. Erst in dieser Freundschaft gehen überhaupt die großen Möglichkeiten des Menschseins auf. Erst in dieser Freundschaft erfahren wir, was schön und was befreiend ist.

(Papst Benedikt XVI.)

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593

15.09.2009, 16:21

Lt. dem Direktorium der ED Wien hat Papst Pius VII. das Fest zum Dank für seine glücklliche Rückkehr aus der Gefangenschaft eingeführt. Im Zuge der Liturgiereform wurde als Gedenktag eingestuft.

Die zum Fest gehörenden liturgischen Texte zeigen die Gottesmutter Maria als Glaubenszeugin, die ihr JA zum Wort Gottes in der Menschwerdung Jesu durch leidvolle Erfahrungen durchgehalten hat, von der Weissagung Simeons bei der Darbringung des Kindes bis zur Grablegung Jesu. Die Verehrung der "Sieben Schmerzen Mariens" wurde durch den Servitenoorden verbreitet.
Preist den Herrn!

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594

17.09.2009, 20:25

Sel. P. Anton Maria Schwartz

Stifter und erster Generalsuperior der Kalasatiner wurde am 28. Februar 1852 in Baden bei Wien geboren. Not und Krankheit begleiteten seine Studien bis er 1875 in Wien geweiht wurde. Nach segensreicher Tätigketi im Weltpriesterstande widmete er sich ab 1882 der speziellen Lehrlings- und Arbeiterfürsorge und gründete 1889 zu diesem Zweck eine eigene religiöse Genossenschatt, die Kalsantiner, deren Namen auf den hl. Josef von Calanz zurückgeht. Ihnen und ihrem Wirken stand er bis zu seinem Hinscheiden am 15. September 1929 in Wien beispielgebend vor. P.Schwartz wurde 1998 von Papst Johannes Paul II seliggesprochen und sein Gedenktag auf den 17.September festgelegt.
Preist den Herrn!

595

29.09.2009, 15:24

Heute ist Michael, Gabriel und Raffael. (Mein Tauftag, wäre was für den Freudethread) Ein ganz besonderer Tag um die heiligen Engel um Fürbitte und Schutz anzurufen!

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596

29.09.2009, 16:07

Michael, Gabriel und Raffael

"Wenn wir den allmächtigen Gott betrachten, von seinen zehntausenmalhunderttausend dienenden Geistern umgeben, dann ersteht vor uns die Idee der schauererregenden Majestät Gottes noch machtvoller und eindruckvoller."
(John Henry Kardinal Newman)

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597

01.10.2009, 08:26

Therese von Lisieux

Heute feiert die Kirche den Gedenktag der Heiligen Therese von Lisieux
St. Theresia von Lisieux
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02.10.2009, 13:59

HEILIGE SCHUTZENGEL
Gedenktag


KURZLESUNG Offb 8,3-4

Engel kam und trat mit einer goldenen Räucherpfanne an den Altar; ihm wurde viel Weihrauch gegeben, den er auf dem goldenen Altar vor dem Thron verbrennen sollte, um so die Gebete aller Heiligen vor Gott zu bringen. Aus der Hand des Engels stieg der Weihrauch mit den Gebeten der Heiligen zu Gott empor.

KURZLESUNG Ex 23,20-21

Ich werde einen Engel schicken, der dir vorausgeht. Er soll dich auf dem Weg schützen und dich an den Ort bringen, den ich bestimmt habe. Achte auf ihn und hör auf seine Stimme! Widersetze dich ihm nicht! Er würde es nicht ertragen, wenn ihr euch auflehnt, denn in ihm ist mein Name gegenwärtig.

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"Seinen Engeln hat der Herr befohlen, sie sollen dich behüten auf all deinen Wegen. Sie tragen dich auf ihren Händen, damit dein Fuß an keinen Stein stößt. Sie sollen dich behüten auf all deinen Wegen."

"Ihre Engel schauen immerdar das Angesicht meines Vaters, der im Himmel ist."

"Sie alle sind dienende Geister, ausgesandt, um denen zu helfen, denen das Heil zuteil werden soll."
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599

04.10.2009, 23:09

Heute am Tag des heiligen Franziskus , 4. Oktober, wurde Eustachius Kugler in Regensburg seliggesprochen . BR übertrug die Feierlichkeiten im Regensburger Dom mit dem Bischof Gerhard Ludwig Müller.

monika

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05.10.2009, 09:21

@ Safra

ich habe es auch im TV gesehen. Es war ein wunderbarer Gottesdienst,(auch in liturgischer Hinsicht, kein überflüssiger Tralala sondern eine Messe wie sie sich gehört.) da geht einem wirklich das Herz auf. Schön, dass wir jetzt wieder einen so grossartigen Seligen haben.
Jesus Christus ist derselbe- gestern,heute und in Ewigkeit Hebr.13,8

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