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Mariamante

Fortgeschrittener

Beiträge: 277

Wohnort: Bad Aussee / Wien

101

10.07.2005, 23:21

Zitat

Original von Dirk
Ich habe mal auf einer Veranstaltung von Kirche in Not einen Vortrag gehört von Bischof Werth, Bischof von West-Sibirien. Vor der Teilung und Beförderung der Administratur Sibirien in eine Ost- und Westdiözese war er seit 1991 verantwortlich für eine Fläche von 13 Millionen Quadratkilometern. Es gab dort genau 3 Priester, die etwa 1 Million Katholiken betreuten. Das nenne ich Priestermangel. Heute hat er etwa 100 Priester für 500.000 Katholiken auf 4 Millionen Quadratkilometern Fläche.

Gibt es in Mitteleuropa nicht eher einen Mangel an Gläubigen als einen Mangel an Priestern?

Gottes Segen,
Dirk
Diesen Gedanken kann man zustimmen. Es gibt seeleneifrige Priester die sich wirklich intensiv um ihre Schäfchen kümmern. Aber es gibt auch Priester, die zum "Teillzeitpriestertum" neigen, die "liturgiefreie" Tage pflegen und auch viel Zeit bei Veranstaltungen verbringen wo sie eigentlich nicht unbedingt gebraucht werden. Jesus Christus hat die Welt mit 12 Apostel missioniert. Was wir brauchen und worum wir beten sollten sind heilige Priester.
Laudetur Jesus Christus

Jacobina

Schüler

Beiträge: 110

Wohnort: Niederösterreich

Beruf: es war einmal

102

11.07.2005, 12:40

Priestermangel

Leider mußte auch ich "Bekanntschaft" mit dem "Teilzeitpriestertum machen.
Wir müssen beten um wirklich "heilige Priester"!!!
jacobina
Pilgerin

Mariamante

Fortgeschrittener

Beiträge: 277

Wohnort: Bad Aussee / Wien

103

11.07.2005, 13:02

RE: Priestermangel

Zitat

Original von Jacobina
Leider mußte auch ich "Bekanntschaft" mit dem "Teilzeitpriestertum machen.
Wir müssen beten um wirklich "heilige Priester"!!!
jacobina

Der hl. Pfarrer von Ars (Patron der Priester) ist hier ein Vorbild- und wir können ihn sicher auch um seine Fürbitte anrufen.

Papst Johannes Paul II schrieb von "Vollblutchristen" die wir sein sollen. Und Vollblutpriester, welche die Rettung der Seelen wirklich ernst nehmen und sich mit ganzem Herzen dafür einsetzen, dass Christus in den Herzen wohne sind sicher eine Gnade, um die wir beten sollen.
Laudetur Jesus Christus

BeatriceMaria

Fortgeschrittener

Beiträge: 240

Wohnort: Stuttgart

Beruf: Akademikerin

104

12.07.2005, 13:47

Zum Thema Priestermangel

Ich habe immer wieder gehört wie das Thema "Priestermangel" durchdiskutiert wird. Ich kann hier vom Bistum Rottenburg-Stuttgart ausgehen. Hier sind viele Priester sehr überlastet, weil sie bis zu vier Gemeinden betreuen müssen. Auf der anderen Seite gibt es u. a. auch Gemeinschaften innerhalb der Kirche, wie z. B. die Petrusbruderschaft mit ihrem Priesterseminar in Wigratzbad. Hier ist überhaupt kein Priestermangel spürbar. Ich stelle mir die Frage, warum diese Priester nicht in die Gemeinden zugelassen werden obwohl sie sehr gute marianische Priester sind. Ich habe mich vorort mit einem Priester unterhalten und er hat mir bekundet, dass sie in der Ortskirche nicht ihren Dienst verrichten dürfen. Ich denke hier könnte man ansetzen und diese Priester in den einzelnen Diözesen zulassen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass gerade manchmal Pastoralreferenten immer wieder das Thema Priestermangel dazu nutzen, selbst sich auf eine adäquate Stufe wie ein geweihter Priester zu stellen. Gerade wäre es gut, wenn marianische Priester in unseren Diözesen wieder Einzug halten und sehr reiche Frucht tragen können.

Beatrice Maria
Totus Tuus Maria

Mariamante

Fortgeschrittener

Beiträge: 277

Wohnort: Bad Aussee / Wien

105

12.07.2005, 14:03

Dass in einer herausfordernden Zeit wie heute noch mehr Flexibilität in der Kirche gut wären, hat Beatrice- Maria angeschnitten. Nicht nur Prieter der romtreuen Petrusbruderschaft könnten eingesetzt werden- ich denke es würde auch eine Hilfe sein, wenn man Ordenspriester vermehrt einsetzt. Wie es hier glaube ich schon angeschnitten wurde, gibt es manche Klöster in denen Ordenspriester zu viert eine hl. Messe "konzelebrieren". Manche Orden (z.B. Kapuziner in Irdning) setzen ihre Patres in verschiedenen Pfarren ein - doch hier gäbe es sicher noch Möglichkeiten. Auch der Einsatz "ausländischer" Priester könnte noch intensiviert werden- denn gottlob gibt es in anderen Ländern mehr Priesterberufen als in jenen Bereichen, wo durch den Wohlstand und das sogenannte "Neuheidentum" die Herzen und Ohren vieler für geistliche Berufungen verstopft scheinen.
Laudetur Jesus Christus

Tetzel

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Beiträge: 544

Wohnort: Pirna

Beruf: Prediger

106

12.07.2005, 14:21

@BeatriceMaria

Zitat

Gerade wäre es gut, wenn marianische Priester in unseren Diözesen wieder Einzug halten und sehr reiche Frucht tragen können.


Das wäre aber katholisch!!! 8o
Und widerspricht daher der Pastoralpolitik von Ordinariat.
Du glaubst doch nicht etwa, daß ein katholischer Priester eine Chance in den (meisten) Bistümern hat, und wenn, dann nur mit reichlich Gegenwind von "amtskirchlicher" Seite- traurig, aber wahr!!!
Die Feinde der Kirche sitzen in der Kirche :(
Sobald der Gülden im Becken klingt im huy die Seel im Himmel springt

Beiträge: 872

Wohnort: Erzbistum Köln

Beruf: Beamtin

107

12.07.2005, 15:10

Zitat

Original von BeatriceMaria
... Auf der anderen Seite gibt es u. a. auch Gemeinschaften innerhalb der Kirche, wie z. B. die Petrusbruderschaft mit ihrem Priesterseminar in Wigratzbad... Ich stelle mir die Frage, warum diese Priester nicht in die Gemeinden zugelassen werden obwohl sie sehr gute marianische Priester sind. Ich habe mich vorort mit einem Priester unterhalten und er hat mir bekundet, dass sie in der Ortskirche nicht ihren Dienst verrichten dürfen. Ich denke hier könnte man ansetzen und diese Priester in den einzelnen Diözesen zulassen...

Ich weiß nicht, ob ich Dich eventuell missverstehe... wenn ja, dann korrigiere mich bitte!
Sicherlich wäre es schön, wenn die Petrusbruderschaft MEHR Niederlassungen hätte und auch Niederlassungen in JEDER Diözese... es ist wohl wahr, dass einige Bischöfe nicht wollen, dass die Petrusbruderschaft bei ihnen im Bistum wirkt.

Aber in den einzelnen normalen NOM-Gemeinden könnte man sie doch auch gar nicht so einfach einsetzen...
Wie heißt es auf der Seite der FSSP: "Ihr Ziel ist die Heiligung der Priester durch treue Bewahrung der liturgischen und spirituellen Traditionen der lateinischen Kirche, speziell durch die Feier der überlieferten hl. Messe (liturgische Bücher von 1962)"
FSSP-Priester feiern nicht den NOM... theoretisch könnten sie wohl, aber man kann nicht so leicht zwischen zwei Riten hin- und herspringen, und das Ziel der FSSP ist ja nun gerade die Bewahrung des überlieferten Ritus... insofern würden wohl auch die meisten von ihnen gar nicht den NOM zelebrieren wollen, was ich im übrigen gut nachvollziehen kann.

Und umgekehrt würden wohl die meisten NOM-Gemeinden auf die Barrikaden gehen, wenn man ihnen plötzlich den überlieferten Ritus vorsetzen würde... bei uns sind die meisten doch froh, dass dieser "abgeschafft" wurde...

Insofern finde ich eigentlich, dass das Thema Priestermangel nicht so recht mit dem Thema Petrusbruderschaft in Verbindung gebracht werden kann.
Anders sieht es hingegen - meiner Meinung nach - bei Ordenspriestern des NOM aus... da frage ich mich auch, warum diese nicht viel mehr auch in normalen Gemeinden Vertretungen übernehmen... warum müssen stattdessen im Sommer die Hl. Messen ausfallen? Aber wahrscheinlich ist auch das nicht so einfach, weil die Orden ja ihre Ordensregeln haben... keine Ahnung...?!
"Die Lage ist aussichtslos, aber Gott ist allmächtig." (P. Claret)

Pippi Langstrumpf

Fortgeschrittener

Beiträge: 449

Wohnort: Wien

Beruf: Mathematikerin

108

12.07.2005, 15:31

Einsatz von Ordenspriestern

Ich habe den Eindruck, ob Ordenspriester als Pfarrer, Kapläne oder zumindest Aushilfen für die Messe eingesetzt werden, hängt davon ab, ob es ein in der Seelsorge aktiver Orden ist oder eben einer, der auf dem Gebiet wenig aktiv ist. Z.B. habe ich einmal gehört, dass bei einer von Redemptoristen betreuten Wiener Pfarre, an der es schon mehrere Patres gibt, niemand vom Orden in Aussicht ist, der nach der Pensionierung des jetzigen Pfarrers die Pfarre übernehmen will, und daher diese dann von den Redemptoristen an die Erzdiözese abgegeben werden soll (sprich: Pfarrverband mit einer Nachbarpfarre). (Natürlich kann sich in der Zwischenzeit ein potentieller Nachfolger gefunden haben - ich weiß nicht, was der aktuelle Stand der Dinge ist.) Offenbar ist das nicht ein Orden, wo Engagement in der Seelsorge so wichtig ist. Dafür ist dieser Pfarrer schon ca. 30 Jahre an derselben Pfarre, während ich bei anderen Orden erlebt habe, dass die Patres nur 8-15 Jahre Pfarrer an einem Ort bleiben dürfen und dann versetzt werden, damit sich keine zu starke Bindung an eine bestimmte Pfarre bildet.

D.h. ich nehme also an, dass ein Pater eines nicht in der Seelsorge engagierten Ordens meist keine Aushilfsmessen übernehmen muss, wenn er das selbst nicht will - er könnte ja nicht vom Bischof, Dechant usw. dazu eingeteilt werden, sondern nur vom Ordensoberen ...

Willy Brandt

unregistriert

109

12.07.2005, 17:41

Solange die Kirche sich nicht öffnet und auf die Menschen mehr zugeht, wird und das Zölibat endlich abgeschafft wird, wird es denke ich auch nicht genügend Menschen geben, die diesen Beruf eingehen

Sebastian1985

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Beruf: Azubi in der Altenpflege

110

12.07.2005, 17:51

@Willy Brandt

Das hatten wir doch schon alles tausendmal! Bitte nicht nochmal!!!!!!!

Danke!!

PS: Wo bleibt dein sinnvoller Beitrag für diese Forum?

Sebastian1985

Fortgeschrittener

Beiträge: 215

Wohnort: Ruhrgebiet

Beruf: Azubi in der Altenpflege

111

12.07.2005, 18:14

@Willy Brandt

Ich versuche hier, sinnvolle Beiträge zu formulieren! Es gelingt mir nicht immer! Aber an rebellischen Fragestellungen ist hier keiner interessiert! Es darf sich jeder hier äußern, aber bitte im dazugehörigen Thread und keine grundsätzlichen Fragen zu Zölibat und "Öffnung" der Kirche! Solche Diskussionen bringen uns allen nichts, aber wirklich gar nichts! Leider gibst du dich in deinen ersten Beiträgen sehr rebellisch und antikirchlich zu erkennen, dein Avatar tut sein Übriges!

Jonas Pfister

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112

13.07.2005, 16:19

Lieber Willy

Ich verstehe deine Aussage nicht!
Wenn man nur schon die Hochgebete während der Heiligen Messe hört, muss man doch schon, ohne irgendwelche Zitate aus dem Katechismus, herausfinden, dass da wirklich Jesus auf der Patene gegenwärtig ist! Und wenn man das mal verstanden hat, so kommt man schnell auf die Idee, dass der Priester im Zölobat leben soll.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Priester der eine Familie hat, um zwölf Uhr Abends, noch einer alten Frau die Heilige Kommunion bringt!
Auch ist die Liebe zum Dreifaltigen Gott bestimmt grösser, je mehr man IHM Zeit widmen kann!
Ich bin so froh, dass in der Schweiz wieder so richtige römisch
katholische Priester geweiht werden!
In dieser schwierigen Zeit werden nur solche Männer Priester, welche eine echte Berufung haben. Die Qualität der jungen Priester der Schweiz ist enorm!
Das ist wohl die grösste Gnade, die der Barmherzige Heiland der Schweiz schenken kann!!!!!

Gott bewahre uns vor dem Erlass des Zölibats!!!

jonas
www.adoramuste.net

Geist aus Appenzell

unregistriert

113

13.07.2005, 16:25

Zitat

Original von Jonas Pfister

Ich bin so froh, dass in der Schweiz wieder so richtige römisch
katholische Priester geweiht werden!
In dieser schwierigen Zeit werden nur solche Männer Priester, welche eine echte Berufung haben. Die Qualität der jungen Priester der Schweiz ist enorm!
Das ist wohl die grösste Gnade, die der Barmherzige Heiland der Schweiz schenken kann!!!!!
jonas


Deinen Theologischen Aussagen kann ich mich anschliessen, und möchte Dich gleichzeitig begrüssen.

Erlaube mir zwei Fragen:
a) Bist Du mit dem Theologen Pfister in Deinem Bistum verwandt?
b) Wo sind diese jungen r.-k. Priester? Wann findet deren Weihe statt?

Gottes Segen

Jonas Pfister

Fortgeschrittener

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Beruf: Postulant

114

13.07.2005, 16:38

Lieber Geist!

Ich bin nicht mit dem Theologen Pfister verwandt. Mein Grossonkel war bis vor etwa fünf Jahren Stadt-Pfarrer von Solothurn.
Nächstes Jahr wird Patrick Lier geweiht.In zwei Jahren Hanspeter Menz.
Super Priester sind:

Don Chlaus Rohrer und dessen Bruder wird, glaube ich, nächstens geweiht.
Don Andreas Fuchs
Pfarrer Stefan Kemmler
Pater Michael-Maria ofm
Pater Hans Lenz ofm
usw....


Klar, im Verhältniss zu dem progressiven Priestern eine kleine Zahl, aber Ohoo!


Per Marjam ad Jesum!
jonas


Ps: Danke für deine interessanten Beiträge. Ich habe diese immer mit grossem Interesse gelesen.
www.adoramuste.net

Geist aus Appenzell

unregistriert

115

13.07.2005, 16:51

Zitat

Original von Jonas Pfister

Don Andreas Fuchs


Danke, bin beruhigt und auch voller Hoffnung, wenn man nur die Theologie katholisch machen könnte :)

Den obigen kenne ich natürlich gut, bzw. wir hier im Forum :)

Gottes Segen

Jonas Pfister

Fortgeschrittener

Beiträge: 375

Wohnort: Mariaburg

Beruf: Postulant

116

13.07.2005, 17:06

Lieber Geist

Nur dass ich weiss mit wem ich es zu tun habe: Ist Don Andreas als Zindo eingetragen?

pmaj

jonas

danke!!!!!
www.adoramuste.net

Geist aus Appenzell

unregistriert

117

13.07.2005, 17:16

Zitat

Original von Jonas Pfister
Lieber Geist

Nur dass ich weiss mit wem ich es zu tun habe: Ist Don Andreas als Zindo eingetragen?

pmaj

jonas

danke!!!!!


Nein :)

Richi

Profi

Beiträge: 1 249

Wohnort: Bistum Aachen

118

13.07.2005, 18:49

Es gibt ja "birituale" Pfarreien wie St. Michael in Recklinghausen, wo die überlieferte Messe jeden Sonntag voll ins Pfarrleben integriert ist. Wie ist denn dort die Petrusbruderschaft integriert bzw. wie wird dort der Ortspfarrer bei seinem "Job" unterstützt?

In Gemeinden wo der Petrusbruderschaft nur ein mehr oder weniger verstecktes Randdasein zugebilligt wird, dürfte es schwierig sein.
http://www.introibo.net: Pilgertermine, Publikationen, Pressespiegel, Gebete sowie Lieder zum Download und noch vieles mehr rund um den überlieferten römischen Ritus

Julian

Anfänger

Beiträge: 34

Wohnort: Vorarlberg

119

25.09.2005, 15:21

Mangel - weshalb?

Hallo! Nur ein Gedanke:

Heute werden in Österreich recht wenige Priester geweiht; allerdings steht es mit den Eintritten in die Seminarien gar nicht so schlecht - nur, dass eben kaum mehr einer zur Weihe gelangt.

Die anfängliche Bereitschaft fehlt nicht, führt aber kaum mehr zum Ziel - und zwischen beidem liegen einige Jahre Studium und Seminar.

Könnte es sein, dass (auch) hier Verantwortung für die geringen Weihen liegt?

dalet

Schüler

Beiträge: 101

Wohnort: Bayern

Beruf: Priester

120

27.09.2005, 12:53

Im Zusammenhang mit diesem Thema stellt sich mir immer wieder die Frage:
handelt es sich um Priestermangel oder ist der Gläubigenmangel das Problem??

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