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Bernhard82

Fortgeschrittener

1

29.10.2004, 11:12

-

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Bernhard82« (19.08.2005, 23:05)


Bernhard82

Fortgeschrittener

2

29.10.2004, 11:24

-

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bernhard82« (19.08.2005, 22:42)


Josephus

Erleuchteter

Beiträge: 3 277

Wohnort: Tirol, jetzt Niederösterreich

Beruf: Priester, Theologe, Webmaster

3

29.10.2004, 11:39

Ich denke, dass Anmerkungen grundsätzlich etwas Sinnvolles sind, wenn sie den Glauben der Kirche an das Wort Gott Gottes verdeutlichen. Hier müßte man der Gerechtigkeit halber alle Anmerkungen durchgehen, die sich in der offiziellen Ausgabe der Einheitsübersetzung finden. Dass auf die menschliche Komponente des Gotteswortes Rücksicht genommen wird, ist an sich noch kein Grund, dahinter eine Leugnung des Gotteswortes zu sehen. Denn das Wort ist Fleisch geworden: es ist beides - Gotteswort in menschlicher Gestalt. Und die Menschen, die dabei mitwirkten (= die vom Heiligen Geist inspirierten Hagiographen), wurden von Gott als personale Mitarbeiter und nicht als willenlose Werkzeuge in den Dienst genommen!

Bernhard82

Fortgeschrittener

4

29.10.2004, 15:18

-

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Bernhard82« (19.08.2005, 22:43)


Geist aus Appenzell

unregistriert

5

30.10.2004, 14:14

ich teile die Anliegen von AliZafri, denn ich finde die Kommentare z.T. wirklich daneben und wegführend als hinführend.

(Natürlich sind wir in dieser Diskussion wieder mitten im Thread historisch-kritische Exegese :D ;( )

Gottes Segen

Bernhard82

Fortgeschrittener

6

01.11.2004, 06:08

-

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bernhard82« (19.08.2005, 22:43)


7

01.11.2004, 09:50

Um es vorweg zu nehmen, auch ich bin ein Gegner jeglicher interpretativer Anmerkungen im Wort Gottes. Damit meine ich natürlich nicht, dass hilfreiche Verständnisangaben wie zu Längenmaße oder damalige Währungen (sofern diese Angaben wirklich abgesichert sind) gestrichen werden sollen. Doch ansonsten möchte ich neben der Kapiteleiteilung und Versnummerierung sowie einer passenden Buchbezeichnung nichts als das Wort Gottes in einer Bibelübersetzung gelten lassen. Wer gerne Auslegungen oder weitere Anmerkungen möchte, kann sich entsprechende Sekundärliteratur besorgen.

Dennoch möchte ich zu einigen Punkten Stellung nehmen:


Zitat


Ein paar Beispiele fuer Anmerkungen,die ich meine:
Johannes 10,34:"Jesus erwiderte ihnen:Heisst es nicht in eurem Gesetz:Ihr seid Goetter?" Anmerkung in der Bibel dazu:"Das Zitat aus Psalm 82,6 dient einem Schriftbeweis,der sich nur an den Wortlaut der Schriftstelle haelt,ohne Ruecksicht auf den Zusammenhang,aus dem das Wort stammt.Als 'Goetter' werden im Psalm 82 ungerechte Richter angesprochen"
Unfassbar!!! JESUS ist GOTTES Sohn! ER hat auf jeden Fall recht,wir koennen nicht sagen,dass ER etwas falsch zitiert haette!


In diesem Kommentar, wie Du ihn zitierst, kann ich nirgendwo die Behauptung herauslesen, dass Jesus hier falsch zitiert hätte. Er hat nur aus dem Zusammenhang gerissen zitiert, was anhand der Schrift nachgewiesen werden kann. Natürlich hat Jesus das absichtlich getan, dann er hält damit den Schriftgelehrten einen Spiegel ihrer eigenen Handhabung vor... Einfach köstlich!!!


Zitat


Anmerkung zu Joh 20,30f:"Urspruenglich Schlusswort des Johannesevangeliums" und
Anmerkung zu Joh 21,1-25:"Das nachtraeglich hinzugefuegte Kapitel stammt aus dem Schuelerkreis des Evangelisten" Diese Behauptungen verstossen gegen Joh 21,24,wo steht:"Dieser Juenger ist es,der all das bezeugt und aufgeschrieben hat;und wir wissen,dass sein Zeugnis wahr ist" Ausserdem: Woher wollen die Bibelforscher das wissen?Ist GOTTES Wort denn nicht perfekt?


Menschliche Weisheit meint zu wissen,dass viele der Briefe nicht von den angegebenen Verfassern verfasst worden waere,doch wir als Christen sollen unserem HERRN glauben! In den Briefen steht,wer die Verfasser sind. Sind sie von Menschen geschrieben,dann koennen die Verfasserangaben in den Briefen selbst falsch sein;sind diese Briefe aber GOTTES Wort-koennen sie dann falsch sein?


Diese Auffassung ist leider weit verbreitet und auch ich lehne sie entschieden ab, auch das sowas als Anmerkung in einer kirchenoffiziellen Bibelübersetzung steht, muss korriegert werden, sprich: gestrichen!

Dennoch ist es Pflicht des Kirchlichen Lehramts, sich mit solchen Auffassung von Bibelexegeten auseinander zu setzen und auch zukünftige Priester darauf hin zu unterweisen. Ein Ignorieren kann nur zu großem Schaden führen, man muss sich ihr stellen. Solche Anmerkungen und Behauptungen waren damals als nicht-Christ für mich sehr hilfreich, denn ich hatte etwas, was ich prüfen konnte. Also habe ich mir die Argumente, für solche Behauptungen sehr genau angeschaut und geprüft, wie es ja unser biblischer Auftrag ist, alles zu prüfen: Mir ist bewusst geworden, dass diese Behauptungen haltlos sind und ich auch in intellektueller Redlichkeit an die schriftlich in den Briefen bezeugte Verfasserschaft ohne Wenn - und - Aber festhalten kann. Heute, als Christ, kommt natürlich noch mein Glaube und inneres Zeugnis hinzu. Dennoch prüfe ich stets alles und freue mich auch über fundierte Gegenargumente, um daran weiter geschult zu sein und einem Mitbruder oder einer Mitschwester ebenso fundiert eine Orientierungshilfe geben zu können. Christen brauchen keine intellektuellen Angsthasen sein und dürfen das auch nicht. Wir sind dem "prüfe alles" verpflichtet, Gott und unserem Gewissen gegenüber. Deswegen bin ich unbedingt für die historisch - kritische Methode im Studium für angehende Priester. Sie müssen sich damit auseinandersetzen.

Zitat


Oft stellen die Anmerkungen auch vermeintliche "Widersprueche"heraus,z.B. die Anmerkung zu Lk 3,23-28:"Anders als bei Matthaeus beginnt der Stammbaum des Lukas mit Adam. Fuer die Unterschiede in den Namensangaben der beiden Evangelien gibt es keine befriedigende Erklaerung."
Vielleicht hat das der HERR ja gemacht,damit wir endlich einsehen,dass wir alleine,mit unserem eigenen Intellekt(ich bin nicht grundsaetzlich gegen den eigenen Intellekt,es kommt nur darauf an,wie man ihn verwendet!)nichts erreichen und uns endlich an IHN halten!


Es ist nun einmal eine Tatsache, dass es bei beiden Stammbäumen Unterschiede gibt. Tatsächlich gibt es dafür keine intellektuell redlich befriedigende Erklärung, die objektiv einsichtig wäre - im Gegensatz zum Subjektiven Glauben, der in der Tat sehr gute Erklärungen liefert, jedenfalls habe ich da für mich, subjektiv eben, eine solche gefunden.


Zitat


Die historisch-kritische Methode war noch bis vor nicht allzu langer Zeit verboten! Der selige Piux IX. und die nachfolgenden Paepste verbaten sie,ebenso die Bibelkommission des Vatikans.Auch heute ist sie in den intakt gebliebenen Kreisen der Kirche verpoent,nur den den ganzen Rest dominiert sie.Sie befindet sich auf einem unhaltsamen Siegeszug,aber das kennen wir ja schon.


Nun heute ist das nicht mehr so, wie ich im anderen Thread belegen konnte und das finde ich auch ganz gut so. Darin liegt für mich apostolische Autorität in der heutigen Zeit. Was ich aber entschieden ablehne, ist, dass solche textwissenschaftlichen Ergebnisse als bewiesen gelehrt werden. Die Wissenschaft beweist nichts, sie belegt nur etwas, bis auf weiteres oder bis zur Widerlegung. Die Vergötzung der Wissenschaft ist das eigentliche Problem, auch in der Kirche. Nicht der glaubensgemäße Gebrauch wissenschaftlicher Methoden. Eine unter dem Primat des Glaubens stehende historisch - kritische Methode, wie auch jede andere natur- oder geisteswissenschaftliche Methode, kann und wird äußerst hilfreich sein.

Statt also solche Methoden zu verdammen, würde ich erst mit allem Nachdruck solche Personen vom Lehramt entfernen, die solche Methoden vergötzen und als Wahrheit darstellen. Das ist meine Linie in dieser Frage.
Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist.

1.Timotheus 3:15

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »prim_ass« (26.04.2005, 21:52)


Bernhard82

Fortgeschrittener

8

02.11.2004, 02:52

-

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Bernhard82« (19.08.2005, 22:43)


Ruddel

Fortgeschrittener

9

03.11.2004, 20:38

Hallo AliZafri,

die Einheiz-Übersetzung ist für einen Katholiken nur für das zu gebrauchen, was der Name schon impliziert! ;)

Auch diese Ankündigung verheißt ja nichts gutes: Die Psalmen und das Neue Testament werden in bewährter ökumenischer Zusammenarbeit von evangelischen und katholischen Experten überarbeitet. (...) Für die Psalmen und das Neue Testament ist auch der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland Auftraggeber.

Natürlich sind authentisch kommentierte Bibeln eine gute Sache - eine Bibel bzw. ein AT/NT muß(te) sogar einen Kommentar beinhalten, um überhaupt ein Imprimatur (kirchliche Druckerlaubnis) zu bekommen. Und das hat einen guten Grund: Manche Bibelstellen sind für den Laien nicht ohne weiteres verständlich - daher streiten sich die ca. 345.231 verschiedenen protestantischen Sekten in Ermangelung einer authentischen Interpretation der Hl. Schrift ja auch über alle möglichen Bibelstellen und ziehen zum Teil die abstrusesten Schlüsse daraus.

Es gibt heutzutage ja zum Glück z.B. bei www.zvab.com, www.abebooks.de usw. noch viele z.T. recht günstige Exemplare des sehr verbreiteten NT in der Übersetzung von P. Konstantin Rösch, des AT i.d.Üb. von Paul Rießler, für Kinder auch die Schulbibel (Auszugsbibel) von Jakob Ecker und als besonders ausführliche kommentierte und aufwendig bebilderte Ausgabe die fünfbändige Bibel (AT+NT) von Valentin Loch und Wilhelm Reischl (ein sehr schönes Werk!). Das sind alles fast schon legendäre Bibelausgaben, die eben noch echt katholisch sind!

Viele Grüße,
Ruddel


ThomasAquinas

unregistriert

10

04.11.2004, 07:17

Question:
Einer von euch sagte, dass er in einer Übersetzung am besten keine sonstigen Kommentare möchte. D.h. doch, dass außer Erklärungen zu Längenmaßen oder Währung oder solchen allgemeinen Sachen der Text blanko da steht.
Ist stelle es nur als neutrale Frage: Würde die Bibel dann vom "Normalverbraucher" weniger oder mehr gelesen werden, wenn das wirklich jemand ist, der echt keine Ahnung von irgendeinem Zusammenhang hat?

Geist aus Appenzell

unregistriert

11

04.11.2004, 09:13

Zitat

Original von Ruddel
Das sind alles fast schon legendäre Bibelausgaben, die eben noch echt katholisch sind!

Möchte da einmal mehr Stenzel, Hamp und Kürzinger in die Diskussion einbringen. Punkto Kommentare und unnötigen (falschen) Titeln einfach gut katholisch.

Bhüeti Gott

Beiträge: 82

Wohnort: Wien

Beruf: Jurist

12

19.11.2004, 21:15

Bibel

Na ich habe mich auch schon einiges mit der Einheizübersetzung geärgert, und verwende nunmehr die (tolle tolle Knolle) Zwettler Übersetzung (versuche auch dieser - nur NT - in einigen Monaten dem Volksbibel-Programm - siehe stjosef.at - zur Verfügung zu stellen).

Diese spricht neben der absichtlichen "heiligen Fremdheit" der Sprache eben eine katholische Sicht an, also genau jene Sicht der Verfasse der Bibel!

So ist das ganze wohl aus einem Guß. Und das ist gut so.

C.
Non nobis, Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam!

Beiträge: 2 066

Wohnort: München

Beruf: Marketing-Leiter

13

22.11.2004, 18:30

@ Crusader:

Zwettler kenne ich nicht, kannst du mir etwas dazu sagen (ungefähre Zeitangabe, Ort etc.).

Danke

Miles Christi
"Wir sind die Nachfahren der Märtyrer und zittern nicht vor den Nachfahren Julians des Apostaten. Wir sind die Söhne der Kreuzzügler und werden uns niemals vor den Söhnen Voltaires beugen". Comte de Montalembert

Philothea

Moderator

Beiträge: 6 138

Wohnort: Region Bonn

Beruf: Kinderkrankenschwester

14

22.11.2004, 21:27

liebe Thomasine

Zitat

Einer von euch sagte, dass er in einer Übersetzung am besten keine sonstigen Kommentare möchte. D.h. doch, dass außer Erklärungen zu Längenmaßen oder Währung oder solchen allgemeinen Sachen der Text blanko da steht.
Ist stelle es nur als neutrale Frage: Würde die Bibel dann vom "Normalverbraucher" weniger oder mehr gelesen werden, wenn das wirklich jemand ist, der echt keine Ahnung von irgendeinem Zusammenhang hat?

Ich glaube dem "Otto-Normalverbraucher" sind die meisten Anmerkungen eh egal.
Gerade einem "Anfänger" bringen die meisten Anmerkungen doch überhaupt nichts.
Er braucht , denke ich, mehr praktische Anleitung und Hilfe. :)

Ich lese sie z.B. so gut wie nie, weil mich der Text interessiert und nicht die Anmerkungen. :P

Wenn man richtiges Bibelstudium macht, sind solche Anmerkungen vielleicht interessant und auch wichtig, aber beim normalen Bibellesen finde ich sie nicht wichtig.

Wenn ich aber wirjkliches Bibelstudium mache, dann reichen mir die Anmerkungen in meiner Bibel nicht - da brauche ich schon mehr. ;) ;)

liebe Grüße
Philothea
Gegen Stolz, gegen Neid, gegen Lieblosigkeit und Hass gibt es ein einziges, großes Heilmittel - die Liebe.
(Franz von Sales)
:P Philothea 8)

reto

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15

22.11.2004, 22:00

Wenn ich richtig informiert bin, war es zu früheren Zeiten bei uns obligatorisch, dass die katholischen Bibeln Erläuterungen hatten, um das Volk vor Häresien zu schützen.

Heutzutage habe ich den Eindruck, nicht gerade Häresien, aber zumindest Falschinformationen, haben es schon in die Anmerkungen geschafft. (z.B. die Datierung aller Evangelien nach 70n.Chr., weil für Jesus der Fall Jerusalems angeblich gar noch nicht bekannt sein konnte - diese Art von Datierung lässt sich direkt zu ihren aufklärerischen Wurzeln zurückverfolgen und ist heute widerlegt).

Gewisse Fussnoten der Einheitsübersetzung können hilfreich sein. Die Einführungstexte zu den Büchern sind nicht immer über alle Zweifel erhaben. Die britische Version der "Jerusalem Bible" hat keine Einführungstexte, nur Fussnoten, aber davon auch weniger als die EÜ (lieber weniger, dafür effizient).

Ich schenke mir die Anmerkungen der EÜ sowieso meist - wenn man etwas braucht, dann gibt es besseres.
Quoniam si reprehenderit, nos cor nostrum:
maior est Deus corde nostro, et novit omnia. (1 Joh 3,20)

Martino

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16

22.11.2004, 22:05

Das ist richtig: früher waren für Katholiken Bibeln ohne Anmerkungen nicht erlaubt. Ist noch gar nicht so lange her...

17

25.11.2004, 14:42

Zitat

Original von Ruddel
Hallo AliZafri,

die Einheiz-Übersetzung ist für einen Katholiken nur für das zu gebrauchen, was der Name schon impliziert! ;)


eine extrem polemische, wenig bescheidene Äußerung.
Und eine kirchenfeindliche. (Das Wort GOttes wird mir in dieser Ãœbersetzung von meiner Kirche in der Liturgie gereicht).
:rolleyes:

Gandalf

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18

25.11.2004, 14:55

Zitat

Original von Edith
... eine extrem polemische, wenig bescheidene Äußerung.
Und eine kirchenfeindliche. (Das Wort GOttes wird mir in dieser Ãœbersetzung von meiner Kirche in der Liturgie gereicht).
:rolleyes:


Hi Edith!

Ich habe im Studium jahrelang die vers. Bibelübersetzungen verwenden müssen, die EH-Übersetzung ist wirklich die schwächste davon. Hab mir darum jetzt eine andere zugelegt.
Da hat sogar die Lutherübersetzung mehr Pepp. ;)
Und ich kenne Theologieprofessoren, die sogar lieber diese verwenden als die EH-Ãœbersetzung.

G.
MARY'S MEALS - 10 EURO für ein Kind - Rettet Kinder vor dem Hungertod!
Mit Kath.Net nach IRLAND: Juni 2012 - Papstbesuch - Eucharist. Weltkongress

Padre Pio: "Überlege gut, was du schreibst, denn der Herr wird dich darüber zur Rechenschaft ziehen."

Martino

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19

25.11.2004, 15:01

Die EH ist auch kein "Muß" für die Verwendung in der Liturgie. Man darf jede approbierte Übersetzung benutzen.

20

25.11.2004, 15:04

ich sage auch nicht, dass man nur die Einheits-Ãœbersetzung gut finden muss. (Ich habe auch diverse Bibelversionen zuhause).

Aber die Bezeichnung "Einheiz-Ãœbersetzung" finde ich sehr daneben.
Einheizen... tut da eher der Wortschöpfer. ;)

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