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herzrosenduft

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81

04.06.2017, 18:41

Die Ehe ist ein Geheimnis im Bezug auf Gott!
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

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82

05.06.2017, 09:36

Die Ehe ist ein Geheimnis im Bezug auf Gott!


" Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus. Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen. So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos. Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche. Denn wir sind Glieder seines Leibes. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche." Eph 5, 21ff

Was meint Paulus, wenn er vom "tiefen Geheimnis" spricht?
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herzrosenduft

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05.06.2017, 09:47

Was meint Paulus, wenn er vom "tiefen Geheimnis" spricht?


Vergleicht Paulus die Ehe zwischen Mann und Frau mit dem mystischen Leib Christi, bei dem Christus das Haupt und die Kirche der Leib ist? Entspricht die Frau der Kirche und der Mann Christus, und ergibt sich daraus die Beziehung und die Ordnung zwischen Mann und Frau in der Ehe? Ist das tiefe Geheimnis so zu verstehen?
Was hätte das konkret zu bedeuten?
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Dammerl

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84

05.06.2017, 10:46

Was meint Paulus, wenn er vom "tiefen Geheimnis" spricht?


Vergleicht Paulus die Ehe zwischen Mann und Frau mit dem mystischen Leib Christi, bei dem Christus das Haupt und die Kirche der Leib ist? Entspricht die Frau der Kirche und der Mann Christus, und ergibt sich daraus die Beziehung und die Ordnung zwischen Mann und Frau in der Ehe? Ist das tiefe Geheimnis so zu verstehen?
Was hätte das konkret zu bedeuten?

Meine Gedanken dazu:
Christus als Gemahl der Kirche, er ist deren Haupt und liebt sie, wie seinen eigenen Leib. Jesus liebt seine Kirche, die Glieder seiner Kirche in Treue so sehr, dass er sein Leben für sie hingab. Ein idealbild der Ehe, dass die Partner so treu ineinander leben und lieben, dass man sich gegenseitig dem anderen hingibt, auch sein Leben.
Die Braut Christi wird durch Christus in der Taufe makellos, weil reingewaschen und Christus führt sich die Braut selbst zu.
Im Hohelied der Liebe in der Hl. Schrift erkennen einige Mystiker das sehnsüchtige werben, zueinander bekennen und die Vollendung der Hochzeit zwischen Christus und seiner Kirche.

Im Text aus Gen 2:24 (... ein Fleisch sein) entdeckt Paulus also eine prophetische Vorausschau der Einheit zwischen Christus und seiner Kirche. Nun ist dieses lange Zeit verborgene Geheimnis offenbart worden.
Man kann darin doch gleichfalls das äußere Zeichen eines inneren, verborgenen Wirkens Gottes erkennen?
Und dann ist hier ein Sakrament bezeichnet: Das Sakrament der Ehe. Indem Mann und Frau sich vor dem Priester als Stellvertreter Christi zueinander in Treue und Liebe bekennen, so wie Christus sich zu seiner Kirche bekennt und sie liebt, senkt Gott verborgen, aber auch sichtbar und spürbar in äußeren Zeichen durch seinen Priester seinen Segen, seine Kraft und Gnade in diese Verbindung ein.
Und dürfen dann die Eheleute nicht auch noch an einem anderen Geheimnis teilhaben?
An die innige Liebesverbindung in der Dreifaltigkeit Gottes.

Servus
Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
https://emmauspilger.wordpress.com/

herzrosenduft

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10.06.2017, 12:35

Die Enzyklika Papst Paul VI. Humanae Vitaeist Grundlage der Theologie des Leibes. Das Auseinanderklaffen zwischen Lehre der Kirche und gelebter Wirklichkeit ist nicht hinnehmbar.
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10.06.2017, 12:42

Grundlagen aus der Schrift

Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will? Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.
Mt 19, 1ff

Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen. Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben? Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und (die Frau) aus der Ehe zu entlassen. Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben. Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen, und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber. Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.
Mk10, 2ff
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87

10.06.2017, 12:46

Dann sprach Gott, der Herr: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht. Gott, der Herr, formte aus dem Ackerboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und führte sie dem Menschen zu, um zu sehen, wie er sie benennen würde. Und wie der Mensch jedes lebendige Wesen benannte, so sollte es heißen. Der Mensch gab Namen allem Vieh, den Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes. Aber eine Hilfe, die dem Menschen entsprach, fand er nicht. Da ließ Gott, der Herr, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, sodass er einschlief, nahm eine seiner Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch. Gott, der Herr, baute aus der Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, eine Frau und führte sie dem Menschen zu. Und der Mensch sprach: Das endlich ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch. Frau soll sie heißen, denn vom Mann ist sie genommen. Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden ein Fleisch. Beide, Adam und seine Frau, waren nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander.
Gen 2, 18ff
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88

10.06.2017, 12:48

Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt. Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben. Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.

Mt 5, 27ff
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89

10.06.2017, 12:53

Es gibt eine "Reinheit des Herzens", die sich in einem gesunden Schamgefühl ausdrückt und mit einer Erziehung zur Keuschheit einhergeht.
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90

10.06.2017, 12:57

Konzilstext Gaudium et Spes als Grundlage der Theologie des Leibes

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10.06.2017, 13:02

Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio als Grundlage
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10.06.2017, 14:46

Die Enzyklika Papst Paul VI. Humanae Vitaeist Grundlage der Theologie des Leibes. Das Auseinanderklaffen zwischen Lehre der Kirche und gelebter Wirklichkeit ist nicht hinnehmbar.


Die "Pillen-Enzyklika" ist allgemein bekannt. Man hat darüber gelacht und gespottet. Und doch hat Papst Paul VI. Recht behalten. Seine Enzyklika war prophetisch. Und man kann nicht behaupten die Kirche habe es uns nicht gesagt. Die Kirche hat uns gewarnt, und wir haben diese Warnung nicht hören wollen. Und jetzt haben wir das Malheur. Da hilft auch das nachsynodale Schreiben "Amoris Laetitia" nicht mehr darüber hinweg.
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11.06.2017, 13:12

Ursprünglich sind Mann und Frau ein Fleisch; d.h. sie gehören so natürlich körperlich zusammen, dass sie eins sind. Von daher sind auch die Gebote Gottes zu verstehen: Du sollst nicht ehebrechen und Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen. Denn durch den Sündenfall kam die Begierde, und im lüsternen Anblick einer fremden Frau zerbricht innerlich schon die Ehe zwischen Mann und Frau; und damit ist der Schöpferwille Gottes gestört. Die Ursache ist die Sünde der Begierde, die auf der Erbsünde gründet.
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11.06.2017, 13:44

P.S.: Wenn ich meine eigene Frau lüstern ansehe, verstoße ich nicht gegen das 6. und 9. Gebot Gottes. Es ist also erlaubt.
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11.06.2017, 18:38

P.S.: Wenn ich meine eigene Frau lüstern ansehe, verstoße ich nicht gegen das 6. und 9. Gebot Gottes. Es ist also erlaubt.


Allerdings darf ich nicht egoistisch an die Befriedigung meiner Triebe denken und die Frau als Objekt meiner Begierde sehen, sondern muss bereit sein mich selbst an sie in Liebe zu verschenken
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13.06.2017, 08:50

Übrigens hat das sechste Gebot "Du sollst nicht ehebrechen" auch direkt etwas mit Gott zu tun. Denn die alten Propheten haben dem Volk Israel (als Braut) Ehebruch gegenüber Gott (als dem Bräutigam) vorgeworfen, weil es sich Götzen zugewandt habe.
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15.06.2017, 13:30

Worte Jesu

"»Ihr wisst, dass es heißt: ›Du sollst nicht die Ehe brechen!‹ Ich aber sage euch: Wer die Frau eines anderen begehrlich ansieht, hat in seinem Herzen schon die Ehe mit ihr gebrochen. Wenn dich dein rechtes Auge zur Sünde verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für dich, du verlierst eines deiner Glieder, als dass du ganz in die Hölle geworfen wirst. Und wenn dich deine rechte Hand zur Sünde verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Es ist besser für dich, du verlierst eines deiner Glieder, als dass du ganz in die Hölle kommst. Bisher hieß es: ›Wer sich von seiner Frau trennen will, muss ihr eine Scheidungsurkunde ausstellen.‹ Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau trennt, außer sie hat ihrerseits die Ehe gebrochen, der treibt sie in den Ehebruch. Und wer eine Geschiedene heiratet, wird zum Ehebrecher.«"
Mt 5, 27ff
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30.06.2017, 07:35

Papst JPII legt in seiner Theologie des Leibes dar, dass Gott den Menschen als Mann und Frau erschaffen hat. In den Schöpfungsberichten der Genesis wird die Ehe zwischen Mann und Frau grundgelegt. Deshalb kann es vor Gott keine Ehe zwischen Gleichgeschlechtlichen geben.
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06.07.2017, 11:04

"Der Leib ist aber nicht für die Unzucht da, sondern für den Herrn, und der Herr für den Leib. Gott hat den Herrn auferweckt; er wird durch seine Macht auch uns auferwecken. Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind? Darf ich nun die Glieder Christi nehmen und zu Gliedern einer Dirne machen? Auf keinen Fall! Oder wisst ihr nicht: Wer sich an eine Dirne bindet, ist ein Leib mit ihr? Denn es heißt: Die zwei werden ein Fleisch sein. Wer sich dagegen an den Herrn bindet, ist ein Geist mit ihm. Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib. Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst; denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!"
1 Kor 6,13c–15a.17–20
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09.07.2017, 13:48

Entmenschlichung der Sexualität

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