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1

07.05.2005, 00:39

San Josemaria Escrivá

Also ich habe in San Josemaria einen ganz lieben Verbündeten im Himmel gefunden. Daher hab ich auch seinen Namen als Nick und sein Bild als Avatar genommen. Als ich die ersten Aphorismen von San Josemaria in "Der Weg" las, da hatte ich das Gefühl, als ob er neben mir sitzen würde und mit mir reden. Es ist ein Wahnsinn gewesen. San Josemaria wusste in diesen Aphorismen in seinen Homilien Antworten auf Fragen, die ich immer wissen wollte. So konvertierte ich vom Protestantischen Glauben weil mich San Josemaria in die katholische Kirche führte.

Ich bin froh, dass ich liebe Freunde im Opus Dei gefunden habe und dass ich mit San Josemaria und Don Alvaro, seinen Nachfolger als Prälat, zwei ganz liebe und starke Freunde im Himmel habe.

andrahs

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Beiträge: 204

Wohnort: Silesia Superior, jetzt: Hassia

Beruf: Pleitier

2

07.05.2005, 01:37

RE: San Josemaria Escrivá

Dann kann ich Dich nur Beglückwünschen, wenn Deine Seele hier ihren Platz gefunden hat.

;)
andrahs: Kritisch denken, katholisch handeln!

Redakteur

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Beiträge: 232

Wohnort: Wien

Beruf: Journalist

3

10.05.2005, 08:18

ja, mir geht es auch so. der heilige josefmaria wurde mir rasch ein geliebter fürsprecher in allen möglichen dingen, nachdem ich katholisch geworden war. seine bücher strahlen eine große liebe aus und ganz viel kraft. einzelne sätze aus "der weg" eignen sich hervorragend, um sie als persönliches p.e. zu nützen. habe schon ganze tage im zurlaub am meeresstrand damit verbracht, sätze aus "el camino" auswendig zu lernen, um die ziele besser zu verinnerlichen.

der heilige josefmaria gehört neben pater kentenich zu einen allerliebsten lieblingsheiligen, vergleichbar mit einer vaterfigur.
exakt das foto oben im profil vom nick josemaria ist übrigens mein lieblingsfoto vom heiligen josefmaria, denn da lächelt er einen richtig gütig UND spitzbübisch an.

das bildchen trage ich oft bei mir

LadySue

Profi

Beiträge: 1 183

Wohnort: Korca/Albanien

4

10.05.2005, 09:17

Ich höre öfter von theologisch gebildeten Leuten, dass der hl. Josemaria eigentlich gar keine Spiritualität gehabt hätte, sondern "nur" unverbundene Aussagen nebeneinander gestellt hätte, die keine Einheit bildeten. Im "Weg" sind ja auch "nur" Aussagen, soweit ist es richtig.

Ich finde seine Aussagen allerdings meistens zeitgemäß und manchmal sind sie auch ein deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl. Und wenn ich in schwierigen Situationen hilfreiche Aussagen suche, mit christlichem/katholischem Hintergrund, dann finde ich sie fast immer im "Weg", wenn ich da nachsehe, und dann komme ich ins Gebet und werde mir sicherer, wie ich handeln sollte - und das ist doch eine gute Sache, oder? Seine Spiritualität (von der ich doch annehme, dass er sie hatte, weil ich nämlich noch nie einen Heiligen ohne Spiritualität gefunden habe ...) scheint eher ganz nüchtern und einfach zu sein. Nichts "besonderes" - das ist ja gerade das besondere...

Was ist also Spiritualität? Wenn er ja keine hatte, was ist das dann? Oder ist gerade das Spiritualität? Oder gehört diese Frage eher in einen anderen Thread?

*grübel* :rolleyes: *grübel*
Mein Gott, gib mir die Gnade, von anderen gern zu hören, was ich mir ständig selber sagen muss.
(Madeleine Delbrel)

Geist aus Appenzell

unregistriert

5

10.05.2005, 09:44

Sicher war das Leben des Hl. Josemaria Spiritualität, im Sinne von Antwort an Gott auf Grund der Gnadengaben Gottes!

6

10.05.2005, 10:37

Liebe Sue,
schön, dass dir San Josemaria auch viel Kraft und Hoffnung geben kann. Seine Aphorismensammlungen sind für mich wie tiefe Ratschläge eines Priesters, der einen durch das Leben helfen will. Total tiefsinnig und voller Heiligen Geist sind seine Werke "Freunde Gottes" und "Christus begegnen". In seinen Rosenkranzbetrachtungen begegne ich täglich den ganz tiefen Sinn von diesem Gebet.

San Josemaria machte uns deutlich, dass wir uns Gott in unserem Berufsleben ganz hingeben können. Dass wir so wie Jesus, unser Handwerk unsere berufliche Tätigkeit, ganz und gar Gott hinlegen können und mit ihm den beruflichen Alltag bewältigen. Die Heiligkeit im Alltag finden zu können war etwas ganz neues. Etwas, das es in der protestantischen Kirche nicht gibt, weil dort solche Ansichten nicht existieren.

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