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pirina

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1

15.06.2005, 10:58

Uganda

http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/191/2013/

In Uganda verharrt eine breite Basis im Gebet für den Staat. Das hat schon zu enormen Veränderungen geführt. 1997 hat die WHO für Uganda vorausgesagt, daß ein Drittel der Bevölkerung von Aids ausgelöscht werden würde. Da hat sich der Staatspräsident an die Christen gewandt und so geschah das Wunder. Die Aidsrate konnte halbiert werden. 250 Menschen wurden von Gott spontan geheilt. Auch die Korruption sank. Ganze Betriebe werden nach christlichen Maßstäben geführt. Die Mitarbeiter beten mehrmals am Tag gemeinsam. Das Christentum hat in den Alltag Einzug gehalten.

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Wohnort: Wien

Beruf: Büroangestellte

2

15.06.2005, 11:58

Also, wenn das wirklich stimmt, find ich das echt toll! 250 Menschen spontan von Gott geheilt. Halleluja :)

Gott segne dich!

Sabi
Liebe deine Vergangenheit, denn es ist der Weg, den Gott mit dir gegangen ist!

Als Gott sah, dass die Straße zu lang, die Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um sie und sagte: "Komm heim!"

Dominikus

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3

15.06.2005, 12:07

und es hat sich wieder die ungeheure Macht des Gebetes gezeigt.

Beten wir um viele Beter.
per mariam ad jesum

pirina

Schüler

Beiträge: 99

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4

15.06.2005, 12:29

Uganda

Das ist eine gute Idee: Beten für Beter. In Zukunft werde ich den .Rosenkranz für Deutschland beten
Ich habe einen Film gesehen über Uganda:
das Faszinierende ist, daß alles, was sich dort Christ nennt, mitmacht, auch die kiatholische Kirche ist dabei
Wäre das nicht irgendwie auf unsere Breiten übertragbar? Ich komm insTräumen...

5

15.06.2005, 19:11

Halleluja!
Ich wander aus! :D
Arwen
Jesus, ich vertraue auf Dich!

Mati

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6

15.06.2005, 22:18

"Die Macht des Gebetes" :)

Dank sei Gott dem Herrn für diese Wunder!

7

16.06.2005, 11:49

Wundert Ihr Euch nicht ?

... daß unsere katholischen Medien darüber so gut wie gar nicht berichten. Gut, daß es u.a. kath.net gibt ! Das Beispiel Uganda straft all diejenigen Lügen, die immer wieder sagen, daß die katholische Moral nicht auf Afrika übertragbar ist. Das sagen leider auch viele liberal-"katholische" Kirchenzeitungsredakteure. Sie dienen damit nicht mehr der Wahrheit, sondern dem abstoßenden Anpassertum der LEHMANN-Kirche, die beim letzten Konklave Gott sei dank eine deutliche Abfuhr erhielt.

Jacobina

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8

16.06.2005, 12:23

Hallo pirina!
Ich gratuliere Dir zu diesem thread! :)
Pilgerin

herzrosenduft

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9

15.04.2012, 20:26

Kindersoldaten

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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

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10

22.04.2012, 19:09

Ein Kurzvideo über Uganda und das dortige Leid wegen des Rebellenkrieges mit Kony...

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herzrosenduft

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11

02.09.2012, 12:17

Die Leute im Norden Ugandas haben nichts zu essen... sie leiden Hungersnot... die Lebensmittelpreise sind horrende hoch... gestern erhielten wir die Nachricht, dass ein Kind sich den Arm gebrochen hätte, aber es fehlte einfach an 50,-€, dass das Kind von einem Arzt behandelt würde. Ein Lehrer ist an einer Krankheit gestorben, weil ihm das Geld für einen Arztbesuch fehlte. Ein Priester braucht 1000,- für eine OP, aber der Bischof in Uganda kann ihm das Geld nicht geben, weil er es einfach nicht hat...

Hier haben einfache Leute Hilfe organisiert: www.kumi-freunde.de
Jeder Euro kommt innerhalb weniger Tage dort an, wo er Not lindern soll. Diese Leute, die die Hilfe organisieren, sind zuverlässig. Der Priester Father Charles, der im Mittelpunkt steht und in Uganda alles koordiniert, ist der Patensohn der Initiatorin von www.kumi-freunde.de hier in Deutschland. Aus unserem Gebetskreis fährt ein Mitglied jedes Jahr nach Uganda, um dort Pumpen etc. zu reparieren, um so Geld für neue Pumpen etc. zu sparen. Denn es fehlt den Afrikanern an Fachwissen, solche Maschinen selbst zu reparieren. Defekte Geräte bleiben einfach liegen und verrotten deshalb, ... es gibt vieles zu erzählen über die Not in Uganda!
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12

16.10.2012, 14:17

Absolute Hungersnot in Uganda: siehe http://kumi-freunde.de/wp/ Hilfen erbeten...
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13

17.10.2012, 09:14

Ein kleines Video aus Uganda: http://www.youtube.com/watch?v=5yQRQICsV-E

Die Kinder leben in einem Waisenhaus von Father Charles Osire. In Kumi herrscht Hungersnot. Erst war es lange trocken. Jetzt gibt es starke Regenfälle und Überschwemmungen. Die Ernte ist wieder vernichtet. Die Menschen dort brauchen unsere Hilfe. Siehe www.kumi-freunde.de
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14

01.11.2012, 09:48

Ein kleines Video aus Uganda: http://www.youtube.com/watch?v=5yQRQICsV-E

Die Kinder leben in einem Waisenhaus von Father Charles Osire. In Kumi herrscht Hungersnot. Erst war es lange trocken. Jetzt gibt es starke Regenfälle und Überschwemmungen. Die Ernte ist wieder vernichtet. Die Menschen dort brauchen unsere Hilfe. Siehe www.kumi-freunde.de
Father Charles in Uganda übernimmt auch das Lesen von heiligen Messen in bestimmten Anliegen. Die MessStipendien kann man einfach an die angegebene Bankverbindung der Kumifreunde überweisen und über das Kontaktformular auf der Homepage seine Wünsche und Bitten äussern. Man erhält dann eine kurze Rückmeldung.
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15

26.05.2015, 08:46

Sie können den Waisenkindern in Uganda helfen, indem Sie über https://www.boost-project.com/de/shops?c…3195&tag=blbspt online einkaufen. Lesen Sie selbst mehr dazu, indem Sie den link anklicken...
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16

02.06.2015, 08:22

Hat jemand Interesse Pate für ein Waisenkind in Uganda zu werden? Nur der reine Lebensunterhalt für ein Kind beträgt 30,-€ ohne Schule und ohne Personalkosten für das Waisenhaus. Paten erhalten ein Bild und den Namen von dem jeweiligen Kind, das Ihnen zugeteilt wird. Einmal monatlich wird regelmäßig ein fester Betrag nach eigenem Ermessen überwiesen. Es können auch weniger als 30,-€ sein. Manche geben nur 10,- oder 20,-€. Die Kinder nehmen die Paten in der Regel als Eltern an und entwickeln eine Beziehung zu ihnen. Deshalb ist so eine Patenschaft nicht nur materiell, sondern auch geistig, vielleicht sogar geistlich. Denn die Kinder beten auch für Ihre Helfer in Deutschland. Gerne vermittle ich Euch. Das ist eine seriöse Sache und geht von einem gemeinnützigen Verein aus, der das Waisenhaus unterhält. Spendenquittung gibt es immer Anfang des Jahres als Sammelbescheinigung.
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17

19.08.2015, 11:10

Ich durfte nun mit meiner Familie knapp 2 Wochen in diesem einzigartigen Land verbringen.

Uganda ist ein Land mit einer extrem jungen Bvölkerung (lt wikipedia 50% 0-14 Jahre) Im ganzen land sieht man so viele Kinder und Jugendliche!
Vor allem aber - was gibt es dort für einen Glauben!
Wir waren zb. in der Hauptstadt Kampala in einer großen Kirche - wochentags. Die Kirche war voll! Am Sonntag werden dort 10 Messen gefeiert!
Bei vielen Pfarren gibt es ganztägig Anbetung.
In einer anderen Stadt (Masaka) wird jeweils am Herz Jesufreitag gestaltete Anbetung geboten, dies geht weiter in die Nacht bis am Samstag 6h früh. Schätzungsweise waren dort 1000 Leute. Ihre Kinder legen sie inzwischen auf den Boden und hüllen sie in Decken. Die Messen und Gesänge sind schwungvoll - sehr schön! Die Predigten wurden überall frei gehalten und waren sehr kraft- und humorvoll. Die Hl. Messe dauerte am Sonntag 2 Stunden. Bei der Wandlung wird der Herr mit Applaus begrüßt :)
Die kath Kirche ist in Uganda sehr stark und wird von den Menschen geliebt.

Welch ein Kontrast zu Europa!
lg aragorn

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Beruf: Kath.Priester des röm.Ritus (Stephansdom) u.Erzpriester des byzant.Ritus(für Ukrainer) / Gymnasiallehrer ( Rk ) i.R.

18

19.08.2015, 11:28

@aragorn1

Ja, das ist tatsächlich sehr erfreulich! Ähnliches, allerdings ohne Applaus bei der Messe, können Sie in der Westukraine und auch in Transsilvanien in der griechisch katholischen Kirche erleben! Sehr viele junge Leute, die Priesterseminare sind voll, das Durchschnittsalter unserer Priester ist 37 Jahre. Gemeindereferenten und Pastoralassistentinnen gibt es nicht, sehr wohl aber VIELE LEUTE, die in ihrer Freizeit die Kirche und den Priester unterstützen (als Chauffeure, bei Reparaturen in der Kirche und als Informationsquellen bezüglich hilfsbedürftiger Personen in der Pfarre). Das alles ohne Kirchensteuern, allerdings gehen die Gattinnen der zu 70 % verheirateten Priester auch arbeiten, weil sie von den Spenden und Naturalien an den Priester nicht überleben können.Msgr. Franz Schlegl

Bert

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19

19.08.2015, 17:03

Und das alles ohne Medjugorje

PS: ich wollte 2 Smileys anhängen, aber es klappte nicht

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20

19.08.2015, 20:53

@ Bert

GANZ RICHTIG!!! :D :thumbsup:

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