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Benedikt

Meister

Beiträge: 2 878

Wohnort: Deutschland

1

18.01.2002, 01:54

Gebete, Lieder und Gedichte

Hallo,

hier können wir Texte sammeln, die uns gut gefällt:

Hätte ich die Verbreche der ganzen Welt begangen

1.) Hätte ich die Verbrechen der ganzen Welt begangen,
behielt ich immer noch dasselbe Vertrauen,
denn ich weiß gut, dass diese große Zahl von Vergehen
ein Wassertropfen ist, in einer Feuersglut,
ein Wassertropfen ist in einer Feuersglut.

2.) So brauche ich ein Herz voll Zärtlichkeit glühend,
das meine Stütze bleibt, für immer mich trägt, das alles in mir liebt,
ja, selbst meine Schwäche
und mich auch nicht verlässt am Tag und in der Nacht,
und mich auch nicht verlässt am Tag und in der Nacht.

3.) Nein, unter allen Menschen kann ich niemanden finden,
der mich in allem liebt und doch niemals stirbt.
Ich brauche einen Gott, der Mensch wird wie ich,
ja, der mein Bruder ist und leiden kann mit mir,
ja, der mein Bruder ist und leiden kann mit mir.

4.) Ja, ich weiß nur zu gut: All unsre Gerechtigkeiten besitzen doch vor Dir
nicht den geringsten Wert.
Um dennoch meinen Opfern einen Sinn zu verleihen,
werf ich sie allezeit bis in dein Herz hinein,
werf ich sie allezeit bis in dein Herz hinein.

5.) Nein, Du hast kein Geschöpf ohne Makel gefunden.
Du gabst uns Dein Gesetz in blitzendem Leuchten.
O Jesus, ich verberge mich in Deinem Herzen
und habe keine Angst, denn Du bist meine Kraft,
und habe keine Angst, denn Du bist meine Kraft.

Von der hl. Therese von Lisieux

Benedikt

Meister

Beiträge: 2 878

Wohnort: Deutschland

2

18.01.2002, 18:12

1.) Dunkelheit bedeckt alle Völker der Welt, auf, Jerusalem, werde Licht!
Blick empor, schaue aus, beben soll dein herz und sich öffnen weit. Auf den Armen trägt man die Töchter herbei, deine Söhne kommen von fern.
Ref.: Jerusalem, Jerusalem, leg dein Gewand der Trauer ab! Jerusalem, Jerusalem, singe und tanze deinem Gott!

2.) Völker wandern hin, bringen Weihrauch und Gold, Herden von Kamelen sind dein. (2x)
Von weit her kommen sie, prachtvoll ist dein Glanz, deine Herrlichkeit. Weihrauch steigt empor, weithin schallt Gottes Lob. Ruhmreich sind die Taten des Herrn.

3.) Jubelt in der Stadt, alle die ihr sie liebt, fröhlich sollt ihr sein und euch freu'n! (2x)
"Stadt des Herrn" nennt man dich, ewig leuchtet dir Gott der Herr als Licht. Zion singe laut, denn dein König bringt dir Freudenöl statt Trauergewand.

(Man beachte vor allem die herrliche Wendung: Herden von Kamelen sind dein. *ggg*)

Benedikt

Meister

Beiträge: 2 878

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3

20.01.2002, 22:27

Von Mutter Theresa:

Die Leute sind unvernünftig, unlogisch und selbstbezogen,
liebe sie trotzdem.

Wenn du Gutes tust, werden sie dir egoistische Motive und Hintergedanken vorwerden,
tue trotzdem Gutes.

Wenn du erfolgreich bist, gewinnst du falsche Freunde und echte Feinde,
sei trotzdem erfolgreich.

Das Gute, das du tust, wird morgen vergessen sein,
tue trotzdem Gutes.

Ehrlichkeit und Offenheit machen dich verwundbar,
sei trotzdem ehrlich und offen.

Was du in jahrelanger Arbeit aufgebaut hast, kann über Nacht zerstört werden,
baue trotzdem.

Deine Hilfe wird wirklich gebraucht, aber die Leute greifen dich vielleicht an, wenn du ihnen hilfst,
hilf ihnen trotzdem.

Gib der Welt dein Bestes, und sie schlagen dir die Zähne aus,
gib der Welt trotzdem dein Bestes.

4

22.01.2002, 02:34

Die Stunde ist gekommen, sich vom Schlaf zu erheben!
Röm 13/11

Benedikt

Meister

Beiträge: 2 878

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5

22.01.2002, 21:40

Aus den Annalen des Rock'n Rolls.

Belshazar

by Johnny Cash

Well, the bible tells us about a man
Who ruled Babylon and all its land.
Around the city, he built a wall
And declared that Babylon would never fall.

He had concubines and wives,
He called his Babylon "Paradise."
On his throne he drank and ate,
but for Belshazar it was gettin' late.

For he was weighed in the balance and found wanting,
His kingdom was divided, couldn't stand.
He was weighed in the balance and found wanting,
His houses were built upon the sand.

Well, the people feasted and drank their wine
And praised the false gods of his time.
All holy things they scorned and mocked,
But suddenly all their mocking stopped.
For on the wall, there appeared a hand,
Nothin' else, there was no man.
In blood the hand began to write,
And Belshazar couldn't hide his fright.

For he was weighed in the balance and found wanting,
His kingdom was divided, couldn't stand.
He was weighed in the balance and found wanting,
His houses were built upon the sand.

Well, no one around could understand
What was written by the mystic hand.
Belshazar tried, but couldn't find
A man who could give him peace of mind.
But Daniel, the prophet, a man of God,
He saw the writing on the wall in blood.
Belshazar asked him what it said,
And Daniel turned to the wall and read:

"My friend, you're weighed in the balance and found wanting,
Your kingdom is divided, it can't stand.
You're weighed in the balance and found wanting,
Your houses are built upon the sand."
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Benedikt

Meister

Beiträge: 2 878

Wohnort: Deutschland

6

28.01.2002, 17:43


~The Sands of Sudan~

There's a withering child on the sands of Sudan
His body's too weak to hold out his hand
And beg for the bread that he might get today
For the bird in the sky from the west's on its way
He looks up with anguish and grief in his face
The first world is coming but coming too late
His young sister's body lies dead in the sand
As the bird from the west drops its load on the land

The vultures look down from an African sky
On one living hell as they wait for their prey
The hardship and suffering too great to believe
These poor hungry people they need some relief
The west's anxious faces look on in despair
From the comfort of home where we lounge in a chair
And shed a few tears for the victims that died
On video screens that we've saved up to buy

So what is more cruel, is it nature or man
As thousands more perish on the sands of Sudan
And what price to pay for a small bag of grain
The west throws away for its profit and gain

There's a withering child on the sands of Sudan
His body's too weak to hold out his hand
And beg for the bread that he might get today
For the bird in the sky from the west's on its way

Written by Forde/Howard, performed by THE DUBLINERS
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Gandalf

Administrator

Beiträge: 25 889

Wohnort: Mittelerde

Beruf: M+M (Medien+Management)

7

28.01.2002, 19:03

@Benedikt

THE :] DUBLINERS sind wirklich gut!


Zitat

Original von Benedikt

~The Sands of Sudan~

There's a withering child on the sands of Sudan
His body's too weak to hold out his hand
And beg for the bread that he might get today
For the bird in the sky from the west's on its way
He looks up with anguish and grief in his face
The first world is coming but coming too late
His young sister's body lies dead in the sand
As the bird from the west drops its load on the land

The vultures look down from an African sky
On one living hell as they wait for their prey
The hardship and suffering too great to believe
These poor hungry people they need some relief
The west's anxious faces look on in despair
From the comfort of home where we lounge in a chair
And shed a few tears for the victims that died
On video screens that we've saved up to buy

So what is more cruel, is it nature or man
As thousands more perish on the sands of Sudan
And what price to pay for a small bag of grain
The west throws away for its profit and gain

There's a withering child on the sands of Sudan
His body's too weak to hold out his hand
And beg for the bread that he might get today
For the bird in the sky from the west's on its way

Written by Forde/Howard, performed by THE DUBLINERS
MARY'S MEALS - 10 EURO für ein Kind - Rettet Kinder vor dem Hungertod!
Mit Kath.Net nach IRLAND: Juni 2012 - Papstbesuch - Eucharist. Weltkongress

Padre Pio: "Überlege gut, was du schreibst, denn der Herr wird dich darüber zur Rechenschaft ziehen."

Benedikt

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8

06.02.2002, 00:26

Mich brennts an meinen Reiseschuhn,
Fort mit der Zeit zu schreiten -
Was wollen wir agieren nun
Vor so viel klugen Leuten?

Es hebt das Dach sich von dem Haus
Und die Kulissen rühren
Und strecken sich zum Himmel 'raus,
Strom, Wälder musizieren!

Und aus den Wolken langt es sacht,
Stellt alles durcheinander,
Wie sichs kein Autor hat gedacht:
Volk, Fürsten und Dryander.

Da gehn die einen müde fort,
Die andern nahn behende,
Das alte Stück, man spielts so fort
Und kriegt es nie zu Ende.

Und keiner kennt den letzten Akt
Von allen, die da spielen,
Nur der da droben schlägt den Takt,
Weiß, wo das hin will zielen.

Von Joseph Frhr. von Eichendorff
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Marvin

unregistriert

9

22.02.2002, 16:30

eines der schönsten Gebete ist das Dankgebet!!

z. B. Danke Gott für alles was du mir geschenkt hast und für alles, was du mir vorenthalten hast und vor allem für die verborgenen Geschenke von dir, die nur du kennst!!

:]


Benedikt

Meister

Beiträge: 2 878

Wohnort: Deutschland

10

04.03.2002, 16:34

1. Wer nur den lieben Gott läßt walten und hoffet auf ihn allezeit,
den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott, dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut.

2. Was helfen uns die schweren Sorgen, was hilft uns unser Weh und Ach?
Was hilft es, daß wir alle Morgen beseufzen unser Ungemach?
Wir machen unser Kreuz und Leid nur größer durch die Traurigkeit.

3. Man halte nur ein wenig stille und sei doch in sich selbst vergnügt,
wie unsers Gottes Gnadenwille wie sein Allwissenheit es fügt;
Gott, der uns sich hat auserwählt, der weiß auch sehr wohl, was uns fehlt.

4. Er kennt die rechten Freudenstunden, er weiß wohl, wann es nützlich sei;
wenn er uns nur hat treu erfunden und merket keine Heuchelei,
so kommt Gott, eh wirs uns versehn, und lässet uns viel Guts geschehn.

5. Denk nicht in deiner Drangsalshitze, daß du von Gott verlassen seist
und daß ihm der im Schoße sitze, der sich in stetem Glücke preist.
Die Folgezeit verändert viel und setzet jeglichem sein Ziel.

6. Es sind ja Gott sehr leichte Sachen und ist dem Höchsten alles gleich,
den Reichen klein und arm zu machen, den Armen aber groß und reich.
Gott ist der rechte Wundermann, der bald erhöhn, bald stürzen kann.

7. Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verficht das Deine nur getreu
und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu.
Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verläßt er nicht.
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Tolkien

Erleuchteter

Beiträge: 3 226

Wohnort: Rotkreuz

11

17.03.2002, 22:52

Das Gebet ist Zufluchtsort für jeden Kummer, eine Grundlage der Fröhlichkeit, eine Quelle beständigen Glücks, ein Schutzmittel gegen Traurigkeit und Kleinmut der Seele.
Hl. Johannes Chrysostomus

tobias

unregistriert

12

21.03.2002, 18:07

Gebet zur Gottesmutter von Lourdes

Heilige Maria, inmitten der Tage deiner Herrlichkeit vergiss nicht die Betrübnisse der Erde!

Schau voll Güte auf alle, die Leid tragen, und auf alle, die mit Schmerzen zu kämpfen haben, auf alle, die ohne Unterlass die Bitterkeit des Lebens verkosten müssen.

Habe Mitleid mit denen, die sich lieben und getrennt sind; habe Mitleid mit der Scwäche unseres Glaubens; habe Mitleid mit denen, die wir lieben, habe Mitleid mit allen, die weinen, mit denen die flehen, mit denen die zittern. Gib Hoffnung und Frieden.
Amen

Benedikt

Meister

Beiträge: 2 878

Wohnort: Deutschland

13

22.03.2002, 14:48

Aufgrund der Länge poste ich den Text nicht hier. Aber Pfr. Abel aus Fulda hat zur Fastnacht eine schöne Predigt in Versform geschrieben: Fastnachtspredigt 2002
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chris

unregistriert

14

24.03.2002, 09:52

Gebete, Lieder und Gedichte

Zitat

Original von Benedikt
Aufgrund der Länge poste ich den Text nicht hier. Aber Pfr. Abel aus Fulda hat zur Fastnacht eine schöne Predigt in Versform geschrieben: Fastnachtspredigt 2002

Vielen Dank Benedikt, ein sehr schöner Hinweis auf den Link mit der Fastnachtspredigt.
Nachstend habe ich daraus einen Vers angeführt. Dort wird die Frage gestellt: Wo finde ich dann noch Heimat, Wärme, Licht? Wir kennen unsere Heimat und sollten es jedem sagen der auf der Suche danach ist. Es ist Jesus Christus, unser aller Herr und Heiland.

******************************************
Weh, wenn mein Lebensrad den Mittelpunkt verliert,
wenn es zerbirst und auseinander bricht!
Weh, wenn mein mühevolles Kreisen ziellos wird!
Wo find ich dann noch Heimat, Wärme, Licht?
(Aus Fastnachtspredigt 2002 von Winfried Abel)

******************************************


Madonnenlilie

Anfänger

Beiträge: 4

Wohnort: NRW

15

06.04.2002, 03:31


Vertrauen


Sei ruhig meine Seele, denn sieh` der Herr wacht über Dir .
Wer auf ihn vertraut, verläßt er nie und schützt ihn väterlich.

Er kennt Dich besser als Du meinst; er weiß, was Dir gebricht;
Er sieht die Träne, die Du weinst - drum Seele, zage nicht.

Er sieht , daß Du im Elend bist. Er sieht dem Jammer zu .
Er sieht , was gut und nützlich ist . Er liebt Dich mehr als Du.

Er kann Dir helfen, wenn er will - sein Arm hat Macht und Kraft;
Ihm ist kein Ding zu groß , zu viel - Er tötet und er schafft.

Er will Dir helfen - er ist gut - Ist Vater, Du sein Kind.
Ist besser und ist länger gut , als alle Väter sind.

Drum Seele halte Dich an ihn. Er ist Dein Schild, Dein Wort
Ich helfe Dir so wahr ich bin , spricht er und hält sein Wort

Fürchte Dich nicht. Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen
D U B I S T M E I N




tumulus

Fortgeschrittener

16

06.04.2002, 14:04

Christkönigsgebet

Gebet der Christkönigsjugend (CKJ) von Papst Pius IX

Herr Jesus Christus,
ich huldige dir als dem König der Welt.
Alles, was geschaffen ist, wurde für dich geschaffen.
Verfüge über mich, ganz wie es dir gefällt!
Ich erneuere mein Taufgelübde,
ich widersage dem Teufel, seiner Pracht und seinen Werken
und verspreche, als guter Christ zu leben.
Ganz besonders verpflichte ich mich,
nach Kräften mitzuarbeiten,
dass die Rechte Gottes und deiner Kirche zum Siege gelangen.
Göttliches Herz Jesu,
dir weihe ich das Wenige, das ich tun kann, damit alle Herzen dein heiliges Königtum anerkennen und so dein Friedensreich auf der ganzen Welt fest begründet wird.

Seht ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. Mt 10,16

fono

Meister

Beiträge: 2 625

Wohnort: NRW - Sauerland

17

06.04.2002, 14:28

Hier ist ein schönes Gedicht von Adrian Plass

Bin ich der einzige?


18

09.04.2002, 12:22

Kommuniongebet

O mein Heiland, grosser König
Du bist bei mir eingekehrt.
Freudig trag' ich Dich im Herzen,
dem die ganze Welt gehört.

Sieh, nun sollst Du alles haben,
was in meinem Herzen ist;
alles leg' ich Dir zu Füssen,
weil Du ja mein König bist.

Lieber Herr, Du kamst vom Himmel
auf die Erde einst herab,
lebtest für uns Menschenkinder,
starbst am Kreuz und lagst im Grab.

Glorreich bist Du auferstanden,
fuhrst empor zum Firmament,
doch als Denkmal Deiner Liebe
gabst Du uns dies Sakrament.

Schenke mir nun Deine Gnade,
hilf mir durch Dein Fleisch und Blut,
dass ich Deiner würdig werde,
lebe heilig, fromm und gut.

Christus, König aller Länder,
aller Völker, aller Zeit,
froh soll alle Welt Dir singen:
Hochgelobt in Ewigkeit!

kath

unregistriert

19

13.04.2002, 23:59

Von Madonnenlilie

Von Madonnenlilie / Verschoben von kath.net

Abendgebet

Jesus, lehre und Katholiken wieder lieben

Jesus, ich meine lieben , wie Du Deine Jünger geliebt hast.
Jesus, ich meine ertragen, wie Du Judas ertragen hast.
Jesus, ich meine verzeihen , wie Du Maria Magdalene barmherzig warst.
Jesus, ich meine unterrichten, wie Du mit Deiner Güte Deine starrköpfigen Apostel unterrichtet hast.
Jesus, ich meine belehren, wie Du in Deiner ganzen Weisheit das ungebildete Volk belehrt hast.
Jesus, ich meine teilen, auch die geistigen Gaben
und
o mein Jesus, lehre uns wieder dem Anderen zuzuhören,
ohne gleich einen klugen Kommentar geben zu müssen
und
o Jesus, und lehre uns wieder D I R zuzuhören
ohne immer von unseren Sorgen zu reden
O Jesus , sei uns barmherzig,
die wir Dir durch unseren Egoismus und Eigenwillen soviel Schmerz bereiten

Benedikt

Meister

Beiträge: 2 878

Wohnort: Deutschland

20

23.04.2002, 13:59

Sankt Georg

Da heute der Gedenktag des hl. Georg ist, hier das Lied aus der Pfadfinderbewegung:

Sankt Jörg, du hoher Reiter,
Nimm unser Wollen an.
Du junger Glaubensstreiter!
Die Wolken ziehen weiter,
Ist erst das rechte Werk getan:

Es dämmern tief im Grunde
dunkler Gewalten viel;
Kommt erst die rechte Stunde,
Dann ist in unserm Bunde
Der große große Kampf ein Sommerspiel.

Die Dummheit schweigt am Rande,
Der Hass verliert die Kraft,
Der Neid vergeht in Schande,
Dann reitet durch die Lande
Sankt Jörg und seine Ritterschaft

Aus dem Stamm Schwarzer Adler, Köln
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