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Mystery

unregistriert

1

03.08.2006, 14:53

Aufgabe im Paradies?

Ich wollte mal eine "nicht alltägliche" Frage stellen die mich schon irgendwie interessiert aber die man nicht zu ernst nehmen sollte

Wie stellt ihr euch den Aufenthalt (Leben) im Paradies vor, was tut man konkret im Himmel, hat man Aufgaben zu erfüllen oder nur Ewige Anschauung Gottes?


Gruss Mystery.

Anfänger

unregistriert

2

03.08.2006, 16:02

Ich müsste eigentlich mich zuerst vergewissern. Aber sagt der KKK nicht, dass diese unsere Aufgabe die Feier der himmlischen Liturgie ist? Was das konkret bedeutet, das können wir mit unserem beschränkten Versand wohl kaum auch nur einigermassen konkret verstehen. Aber das Lob Gottes gehört sicher dazu.

Mystery

unregistriert

3

03.08.2006, 16:15

Hallo Anfänger,

ja das mit der Feier der himmlischen Liturgie ist mir bekannt aber kann mir mit meinem "beschränkten menschlichen Verstand" nichts darunter vorstellen?


Gruss Mystery.

Anfänger

unregistriert

4

03.08.2006, 16:38

Ist vielleicht genau das unser Poblem, dass wir immer wieder wissen, verstehen, erfahren, oder begreifen wollen, was unsere Fähigkeiten, sowohl verstandesmässig als auch gefühlsmässig, schlichweg übersteigt? Haben wir diese Neigung vielleicht von unseren Stammeltern ererbt, die sich, dem Vorschlag der Schlange folgend, ebenfalls dafür entschieden, wissen zu wollen, statt einfach offen zu sein für das, was Gott ihnen ofenbaren wollte und was nicht?

Ich selber bemühe mich dieses Problem immer so zu lösen, dass ich in solchen Fragen sehr wohl träumen und spekulieren darf, und vielleicht manchmal sogar über das Ziel hinaus schiessen, mir dabei aber möglichst immer bewusst bleibe, dass das eben nur Träume, Spekulationen sind, dass ich die Realität in diesem Leben nie werde so erkennen können, dass ich sagen kann jetzt: "Jetzt weiss ich es."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anfänger« (03.08.2006, 16:38)


Linus

Profi

Beiträge: 658

Wohnort: ED Wien

Beruf: Student, Privatier, Hauswirt

5

03.08.2006, 17:02

Zitat

Original von Mystery
Hallo Anfänger,

ja das mit der Feier der himmlischen Liturgie ist mir bekannt aber kann mir mit meinem "beschränkten menschlichen Verstand" nichts darunter vorstellen?


Gruss Mystery.


Geh in die Messe. dort hast du (wenn dein Pfarrer kein halb/ganz schismatiker/häretiker ist) himmlische Liturgie. Das selbe wird sich auch im Himmel abspielen. wohl aber etwas mehr noch hochzeitsähnlicher. lies Scott Hahn. Das Mahl des Lammes. oder die Apokalypse.
Toleranz ist Mißtrauen gegen ein eigenes Ideal (Nietzsche)
Meine nicht vorhandene Homepage :]

Anfänger

unregistriert

6

03.08.2006, 17:15

@ Linus

Ich beneide Dich.

Wie gerne würde ich auch alles so genau wissen, wie Du. Aber vorläufig bin ich eben noch auf der (sehr heidnischen?) Stufe eines Sokrates: "Ich weiss, dass ich nicht weiss."

Mystery

unregistriert

7

03.08.2006, 17:29

RE: @ Linus

Zitat

Original von Anfänger
Ich beneide Dich.

Wie gerne würde ich auch alles so genau wissen, wie Du. Aber vorläufig bin ich eben noch auf der (sehr heidnischen?) Stufe eines Sokrates: "Ich weiss, dass ich nicht weiss."



Da kann ich mich nur anschliessen :]

Linus

Profi

Beiträge: 658

Wohnort: ED Wien

Beruf: Student, Privatier, Hauswirt

8

03.08.2006, 17:37

RE: @ Linus

Zitat

Original von Mystery

Zitat

Original von Anfänger
Ich beneide Dich.

Wie gerne würde ich auch alles so genau wissen, wie Du. Aber vorläufig bin ich eben noch auf der (sehr heidnischen?) Stufe eines Sokrates: "Ich weiss, dass ich nicht weiss."



Da kann ich mich nur anschliessen :]


Genau weiß ichs nicht, aber ich verlass mich auf das Zeugnis der heiligen Väter, Märtyrer und Heiligen. :]
Toleranz ist Mißtrauen gegen ein eigenes Ideal (Nietzsche)
Meine nicht vorhandene Homepage :]

Anfänger

unregistriert

9

03.08.2006, 17:46

@ Linus

Zitat


Genau weiß ichs nicht, aber ich verlass mich auf das Zeugnis der heiligen Väter, Märtyrer und Heiligen.


Dann bist Du ja mit mir einverstanden: "Seelig sind, die nicht wissen und doch glauben!"

Nur dass für mich diesen "nicht wissen" eigentlich eine sehr grosse Freiheit beinhalten, die Freiheit, nicht unbedingt wissen zu müssen.

Aber vielleicht bin ich damit nicht mehr ganz katholisch.

10

03.08.2006, 18:17

RE: Aufgabe im Paradies?

Zitat

Original von Mystery
Wie stellt ihr euch den Aufenthalt (Leben) im Paradies vor, was tut man konkret im Himmel, hat man Aufgaben zu erfüllen oder nur Ewige Anschauung Gottes?

Der Haken ist wohl das von mir hervorgehobene "nur". Was um Himmels willen heißt hier "nur"?

Gott ist jedenfalls nicht der weißbärtige und weiß behemdete Opa im Lehnstuhl, umgeben von ein par Legionen mehr oder weniger niedlicher Harfenengel. Den ewig anzuschauen könnte es wohl nicht sein. Obwohl er sich vielleicht denen, die sich das gerade so wünschen, auch so zeigen mag. (Wenigstens zum Eingewöhnen, denn seine Gegenwart wird schließlich auch als "furchtbar" beschrieben.)

Gott ist der Ursprung von allem, der alles in sich enthält: Alle Liebe, alle Schönheit, alle Weisheit, alle Macht, alle Antworten, alle Heilung für alle Wunden, alle Ergänzungen für jeden Mangel, aller Trost für allen Kummer, alles Leben - und keine Spur von Tod und Vergehen.

Und das ist noch nicht alles, was uns geoffenbart ist. Der Seher von Patmos beschreibt das dauernde verehrungsvolle Fest in großartigen Bildern, und das ewige Drama der Überwindung der Finsternis als "action pur". Eine ruhmreiche Aktion, ein glänzender Thriumph, zu dem alle, die dort versammelt sind, zu ihrer Zeit das Ihre beigetragen haben werden.

Zu den Aussagen der Schrift kommen vielerlei Vermutungen der Väter und anderer Heiliger - von Leuten also, die wir getrost als Experten ansehen dürfen. Danach werden die Menschen, die an diesem himmlischen Fest der Ewigkeit teilhaben, ihre Persönlichkeit nicht verlieren, sondern voll entfalten. Sie haben ihre verwandelten Leiber zurück erhalten und können sie so genießen, wie der Herr das am 6. Tag beschrieben hatt: "Und alles war sehr gut". Sie werden sich im Licht Gottes übereinander und aneinander freuen und "kommunizieren", wie das im Schatten der Erbsünde gänzlich unvorstellbar ist.

Ob sie bei alledem auch noch etwas zu "tun" haben, dem Hl. Michael etwas Nachschub für den Räucheraltar bringen, z. B.? Wer weiß. Ich denke eher, sie werden so sehr damit ausgefüllt sein, zu "sein", daß die Frage nach dem "tun" sich nicht stellt. Was sollte man "tun", wo das Leben in Fülle ist?

Vielleicht denen, die das noch nicht haben, sondern im "sterblichen Leben" gefangen sind, ab und zu einmal eine helfende Hand reichen - auf eine Art und Weise, die uns freilich gänzlich unbegreiflich ist.

Romantika

unregistriert

11

03.08.2006, 18:23

RE: @ Linus

Zitat

Original von Anfänger

Zitat


Genau weiß ichs nicht, aber ich verlass mich auf das Zeugnis der heiligen Väter, Märtyrer und Heiligen.


Dann bist Du ja mit mir einverstanden: "Seelig sind, die nicht wissen und doch glauben!"

Nur dass für mich diesen "nicht wissen" eigentlich eine sehr grosse Freiheit beinhalten, die Freiheit, nicht unbedingt wissen zu müssen.

Aber vielleicht bin ich damit nicht mehr ganz katholisch.


Lieber Anfänger,

ich denke, daß es so ist, wie Du sagst. Und selbstverständlich bist Du mit Deiner Einstellung katholisch. Wer hat das Recht, Dir das abzusprechen? Vielleicht täte ein bißchen Demut anderen Menschen auch ganz gut! Die Heiligen sind in diesem Punkt ebenfalls bescheiden und demütig gewesen. Sollte dies anders sein, bitte ich die Leute, die es besser wissen, um den entsprechenden Beweis mit Quellenangabe. Übrigens konnten die Heiligen genauso wenig in's Jenseits schauen wie wir... wie soll das auch gehen?

Mit nachdenklichen Grüßen
Romantika

Edi

Erleuchteter

Beiträge: 3 730

Wohnort: DE

12

03.08.2006, 20:48

Im Himmel werden wir auf jeden Fall Jesus Christus intensivst anbeten wie man es auch in der Apokalypse lesen kann, z.B. im Kap. 5 und 6:

"Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein aLamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande. Und es kam und nahm das Buch aus der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß. Und als es das Buch nahm, da fielen die vier Gestalten und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm, und ein jeder hatte eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk, das sind die Gebete der Heiligen, und sie sangen ein neues Lied: Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen und hast sie unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden. Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel um den Thron und um die Gestalten und um die Ältesten her, und ihre Zahl war vieltausendmal tausend; die sprachen mit großer Stimme: Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob. Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und die vier Gestalten sprachen: Amen! Und die Ältesten fielen nieder und beteten an."

"Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen, und riefen mit großer Stimme: Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott, und dem Lamm! Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und um die vier Gestalten und fielen nieder vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an und sprachen: Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Und einer der Ältesten fing an und sprach zu mir: Wer sind diese, die mit den weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen? Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes. Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen. Sie werden nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht auf ihnen lasten die Sonne oder irgendeine Hitze; denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen des lebendigen Wassers, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen."
Einmal beklagte sich eine besessene Frau beim Heiligen Pfarrer von Ars: „Warum predigst Du so einfach? Warum predigst Du nicht hochtrabender, wie in den Städten? Oh, wie ich diese prächtigen Predigten liebe, die niemanden stören.“

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Edi« (03.08.2006, 21:18)


Mystery

unregistriert

13

04.08.2006, 08:39

RE: Aufgabe im Paradies?

Zitat

Original von Bernado

Zitat

Original von Mystery
Wie stellt ihr euch den Aufenthalt (Leben) im Paradies vor, was tut man konkret im Himmel, hat man Aufgaben zu erfüllen oder nur Ewige Anschauung Gottes?

Der Haken ist wohl das von mir hervorgehobene "nur". Was um Himmels willen heißt hier "nur"?


Es fängt aber schon an peinlich zu werden! Man muss wirklich aufpassen wie man etwas hier formuliert! Dar Wort "nur" hatte überhaupt keine negative Bedeutung! X(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mystery« (04.08.2006, 08:40)


14

04.08.2006, 08:55

RE: @ Linus

Zitat

Original von Anfänger
"Ich weiss, dass ich nicht weiss."

Dieser Satz bekommt immer mehr Bedeutung, je mehr du liest ;). Früher, als ich noch gar nichts wußte hatte ich das Gefühl viel zu wissen, jetzt, seit ich viel lese, merke ich erst wie wenig ich weiß. Übrigens die Empfehlung Scott Hahn zu lesen kann ich nur unterstützen!

Mariamante

Fortgeschrittener

Beiträge: 277

Wohnort: Bad Aussee / Wien

15

04.08.2006, 09:30

RE: Aufgabe im Paradies?

Zitat

Original von Mystery
Ich wollte mal eine "nicht alltägliche" Frage stellen die mich schon irgendwie interessiert aber die man nicht zu ernst nehmen sollte

Wie stellt ihr euch den Aufenthalt (Leben) im Paradies vor, was tut man konkret im Himmel, hat man Aufgaben zu erfüllen oder nur Ewige Anschauung Gottes?


Gruss Mystery.
Die hl. Therese vom Kinde Jesu sagte mal, dass sie ihren Himmel damit verbringen will, den Menschen auf Erden Gutes zu tun.

Da Gott die Liebe ist, im Himmel jene sind, die aus der Liebe gelebt haben- und die "Liebe nicht untätig" sein kann, wird es im Himmel eine Untätigkeit im Sinne der "ewigen (Grabes) Ruhe" m.E. nicht geben.

Kennst jemand die "Himmelsvision" des Bruder Patricius?

http://www.etika.com/d15/15h38.htm
Laudetur Jesus Christus

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Mariamante« (04.08.2006, 09:34)


16

04.08.2006, 09:38

RE: Aufgabe im Paradies?

Zitat

Original von Mystery
Man muss wirklich aufpassen wie man etwas hier formuliert! Dar Wort "nur" hatte überhaupt keine negative Bedeutung! X(

Das wollte ich keinesfalls unterstellen. Aber es klingt, wie eine Einschränkung - etwas im Sinne von "nichts anders als", und genau dem möchte ich widersprechen: Das ist und darin ist ALLES.

Zitat

Original von Romantika
Die Heiligen sind in diesem Punkt ebenfalls bescheiden und demütig gewesen. Sollte dies anders sein, bitte ich die Leute, die es besser wissen, um den entsprechenden Beweis mit Quellenangabe.

Nicht alle Heiligen - und auch manche von den nicht-ganz-so-heiligen - waren hier "unbescheiden". Es gibt eine reichhaltige Literatur von Jenseitsvisionen bis in die früheste Zeit, denen die Kirche allerdings - wie stets bei Privatoffenbarungen - nie Allgemeinverbindlichkeit oder Offenbarungscharakter zugeschrieben hat. Mit Ausnahme der "Offenbarung" des hl. Johannes von Patmos, die als einzige von mehreren sehr früh entstandenen "Apokalypsen" in den Kanon des neuen Testamentes übernommen worden ist.

Informationen und Quellenangaben über mittellalterliche Jenseitsvisionen (zugegebenermaßen aber mehr höllische als himmlische) bringt von einer modernen wissenschaftlichen und glaubensfernen Position aus:

Zitat

Peter Dinzelbacher
Himmel, Hölle, Heilige - Visionen und Kunst im Mittelalter;
Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2002

Einen umfassenden Überblick über das, was in dieser Hinsicht während des ersten Jahrtausends der Christenheit geschaut, geglaubt und vermutet worden ist, bietet:

Zitat

Alighieri, Dante
Die göttliche Kommödie,
Florenz 1320, Cantos des Paradiso

Letzterer freilich dem Stil der Zeit entsprechend ohne nähere Quellenangaben.

Humulus Lupulus

unregistriert

17

04.08.2006, 09:42

Zitat

Original von Edi
Im Himmel werden wir auf jeden Fall Jesus Christus intensivst anbeten wie man es auch in der Apokalypse lesen kann, z.B. im Kap. 5 und 6:
...


@ Edi
Leider ist mir der Text der Apokalypse vollkommen unzugänglich - eine wörtliche Interpretation im heute verwendeten Sprachgebrauch scheint mir aber ungeeignet. Kannst Du mir bitte irgend einen Hinweis geben, wie ich die von Dir zitierten Stellen aufschließen kann?

lg, HL

Geist

Admin

Beiträge: 5 007

Wohnort: Schweiz

18

04.08.2006, 10:50

RE: Aufgabe im Paradies?

Zitat

Original von Bernado
Mit Ausnahme der "Offenbarung" des hl. Johannes von Patmos, die als einzige von mehreren sehr früh entstandenen "Apokalypsen" in den Kanon des neuen Testamentes übernommen worden ist.


Der Johannes von Patmos ist der Evangelist und Apostel Johannes...
Der Sinn des Lebens ist Gott zu dienen!

Zeder

Schüler

Beiträge: 79

Wohnort: CH

Beruf: Pens.

19

04.08.2006, 10:53

Hallo,
Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber ich glaube, dass wir unser Denken und unsere Zeit hienieden dafür nützen sollten, wie wir, jeder Einzelne von uns, das uns von Gott gegebene umsetzen können.
Damit meine ich, beizutragen, dass es unserem Nächsten und der Welt im Ganzen besser gehe.
"Kann ich gegen den Himmel schauen, wenns dem Menschen neben mir schlecht geht?"

@Anfänger: Du hast es ganz richtig formuliert: Wir sollen und dürfen uns NICHT an den Baum der Erkenntnis wagen, denn das übersteigt unseren Geist. (>> Gentechnologie, dreinpfuschen in die Natur).

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass unser Geist und unsere Seele Schaden nehmen kann, sobald wir uns mit Dingen befassen, die wir eben nicht aufnehmen können (>> Wahnsinn).

Beispiel: Die Distanzen im Weltraum, wer kann sich diese schon vorstellen. Das merken wir auch und 'geben dann auf'. (Wobei ich hier nicht von 'Wahnsinnig werden' reden möchte, es sei nur ein Beispiel für unser beschränktes 'Verstehen können.)

@Mystery:
Was soll eigentlich die Angabe Deines 'Wohnortes' hier; ist das ein Scherzname ? ?(
Lieber Gruss
Zeder

Mystery

unregistriert

20

04.08.2006, 11:02

Hi Zeder,


Lucilinburhuc ist der veraltete (antiker Gründungsname) Name von Luxemburg (Hauptstadt des Grossherzogtum), dem Gibraltar des Nordens (Burgname), gegründet 963 auf dem Bockfelsen durch Graf Siegried, kannst gerne mal im www nachschauen ;)


Gruss Mystery.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Mystery« (04.08.2006, 11:06)


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