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Gandalf

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1

13.02.2007, 12:27

Fastenzeit

Heute wurde die Botschaft veröffentlicht:

http://www.kath.net/detail.php?id=15971
MARY'S MEALS - 10 EURO für ein Kind - Rettet Kinder vor dem Hungertod!
Mit Kath.Net nach IRLAND: Juni 2012 - Papstbesuch - Eucharist. Weltkongress

Padre Pio: "Überlege gut, was du schreibst, denn der Herr wird dich darüber zur Rechenschaft ziehen."

Gandalf

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2

14.02.2007, 08:48

Leben wir also die Fastenzeit als eine „eucharistische“ Zeit, in der wir die Liebe Jesu empfangen und sie um uns in Wort und Tat verbreiten. Die Betrachtung dessen, „den sie durchbohrt haben“, drängt uns somit, den anderen das Herz zu öffnen und die Wunden zu erkennen, die der Würde des Menschseins geschlagen werden.
MARY'S MEALS - 10 EURO für ein Kind - Rettet Kinder vor dem Hungertod!
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corinquietum

Moderator

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3

14.02.2007, 09:24

Frei nach Erich Kästner: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!"

Vorschlag: In der Fastenzeit nach Möglichkeit damit beginnen sich einen Wochentag fest vorzunehmen, an dem man die Werktagsmesse mit
feiert!

C.
Wo immer Beifall für menschliches Machen in der Liturgie aufbricht, ist dies ein sicheres Zeichen, dass man das Wesen der Liturgie gänzlich verloren und sie durch eine Art religiös gemeinter Unterhaltung ersetzt hat." Card. J. Ratzinger

Jakoba

Meister

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4

22.02.2007, 23:15

Busspsalmen

Gestern Aschermittwoch. Ich konnte leider krankheitsbedingt nicht zur Kirche. Schade, wirklich schade! Ich war den ganzen Tag in Bett, resp. aufs Sofa.

Ich habe mir die CDs mit den Busspsalmen besorgt (Bibliothek), es gibt sie mit Musik von Orlando di Lasso oder Andrea Gabrieli.

Die BusspsalmenCD von Gabrieli habe ich schon ein paar mal gehört, habe mich mit den Inhalt der Psalmen und mit der Musik schon befasst. Schwere Kost? Nur auf den ersten Blick.
Aber gestern, an Aschermittwoch war etwas "komisch": die CD war nog in der Weckerradio und irgendwie begann er -für mich zu einer unerwartete Tageszeit- ganz leise zu spielen.

Diese Mittelalterliche Musik mit den sieben Busspsalmen in Latein, sind nicht die Art von Musik die zu "entspannung" beitragen könnte... falsch!!
Es war so was von schön, von lieblich, ja sogar richtig zärtlich. Hätte ich selber nie gedacht!

Mein Fasten-Wohlfühltipp: entspannen unter Psalmen!
Gebetsbuch: "Sakrament des Altars" bei www.aszetik.net
Suche: "Leben der Heiligen" P. François Giry

Philothea

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Beruf: Kinderkrankenschwester

5

23.02.2007, 09:10

Meine Fastenzeit hat im Stephansdom begonnen. Mit einer wunderschönen Hl. Messe - die Predigt ware ein Aufruf zur Beichte - die mir die Liebe Gottes sehr gezeigt hat, und mich ermuntert diese Liebe weiterzugeben.

Das ist für mich zu einem Hauptziel geworden, Gottes Liebe weiterzugeben
Und gleichzeitig die größte Herausforderung - auch und gerade in der Fastenzeit.

liebe Grüße
Philothea
Gegen Stolz, gegen Neid, gegen Lieblosigkeit und Hass gibt es ein einziges, großes Heilmittel - die Liebe.
(Franz von Sales)
:P Philothea 8)

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Wohnort: Wien

Beruf: Büroangestellte

6

23.02.2007, 14:03

Was ich ja sehr toll finde, ist, dass es in der Eisenstädter Dompfarre die "fastentage" gibt. Man fastet an drei aufeinanderfolgenden Tagen mit Tee, Obst- und Gemüsesäften. Oder an jedem Freitag in der Fastenzeit mit Tee, Obst- und Gemüsesäften. Dazu gibts an jedem Fasttag ein Impulstreffen, indem sich die Leute austauschen können, wie es ihnen ergangen ist bzw. ergeht :)

siehe auch: www.martinus.at/dompfarre

gleich auf dieser seite auf "Neu" (=Rot geschrieben!!) und dann auf fasten.

Liebe Grüße, Gottes Segen,

Sabi :)
Liebe deine Vergangenheit, denn es ist der Weg, den Gott mit dir gegangen ist!

Als Gott sah, dass die Straße zu lang, die Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um sie und sagte: "Komm heim!"

reto

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Beruf: Dipl. El.-Ing ETH, Primarlehrer

7

23.02.2007, 14:11

@catholicsabi

Das machen haben wir ähnlich in Neuhausen am Rheinfall: Zehn Fasttage ab Aschermittwoch mit Säften - abends jeweils ein Treffen mit Gebet Austausch, geistlichem Impuls und Segen.
Quoniam si reprehenderit, nos cor nostrum:
maior est Deus corde nostro, et novit omnia. (1 Joh 3,20)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »reto« (23.02.2007, 14:17)


Tolkien

Erleuchteter

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8

23.02.2007, 14:45

Hier habe ich die Gründe zusammengestellt, warum wir fasten.

9

23.02.2007, 17:04

Sonntag 25.02.2007 15:30 Uhr überträgt die ARD den Eröffnungsgottesdienst zur Misereor Fastenaktion 07. Erzbischof Hans - Josef Becker zelebriert die Messe im Hohen Dom zum Paderborn.

Also unbedingt anschauen!!!


tobias

Wer Christus einlässt, dem geht nichts, nichts – gar nichts verloren von dem, was das Leben frei, schön und groß macht. Nein, erst in dieser Freundschaft öffnen sich die Türen des Lebens. Erst in dieser Freundschaft gehen überhaupt die großen Möglichkeiten des Menschseins auf. Erst in dieser Freundschaft erfahren wir, was schön und was befreiend ist.

(Papst Benedikt XVI.)

Tolkien

Erleuchteter

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Wohnort: Rotkreuz

10

25.02.2007, 18:20

Zitat

Original von Tolkien
Hier habe ich die Gründe zusammengestellt, warum wir fasten.


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Gandalf

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11

26.02.2007, 03:46

Es kommen in den nächsten Tagen Fastentipps von kath.net-Lesern und exklusive Fastentipps von einigen Bischöfen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.

G.
MARY'S MEALS - 10 EURO für ein Kind - Rettet Kinder vor dem Hungertod!
Mit Kath.Net nach IRLAND: Juni 2012 - Papstbesuch - Eucharist. Weltkongress

Padre Pio: "Überlege gut, was du schreibst, denn der Herr wird dich darüber zur Rechenschaft ziehen."

Gandalf

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Vips

Profi

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Beruf: Jus Studentin

13

02.03.2007, 15:25

"Nur die Liebe zählt" (Terese von Lisieux)
Nur Mut, immer Mut!
Wir wollen nie ermüden Gutes zu tun, und Gott wird mit uns sein.(Don Bosco)

14

05.02.2008, 18:40

Aus dem Fastenzeit - Kalender 2008
von den Legionären Christi
MEINE VORSÄTZE FÜR DIE FASTENZEIT
vom 6. - 10. Februar

Aschermittwoch 6. Februar - Tagesevangelium: Mt 6,1-6. 16-18

Ich werde mir heute die Zeit nehmen, um den Aschermittwochsgottesdienst in der Pfarrei zu besuchen.
"Die Zukunft beginnt nicht morgen, sondern heute." Papst Johannes Paul II.

Donnerstag 7. Februar - Tagesevangelium: Lk 9,22-25

Ich nehme mir heute vor, in dieser Fastenzeit auf einen eigentlich überflüssigen Genuss zu verzichten und das dadurch gesparte Geld für einen guten Zweck zu spenden.
"Nimm das Kreuz deines Lebens freudig an, auch wenn es Leiden und Verzicht von dir verlangt." P.Marcial Maciel LC

Freitag 8. Februar - Tagesevangelium: Mt 9,14-15

Heute möchte ich einen Moment des Tages aussuchen, in der ich mir während der ganzen Fastenzeit die Zeit für ein persönliches Gebet oder die Betrachtung einer Bibelstelle nehme.
"Die wesentliche Aufgabe für jeden Mann und jede Frau des Reich Gottes besteht darin, die Liebe Christi zu finden und diese Liebe zu Christus reifen zu lassen, damit sie Wurzeln schlagen kann." P.Marcial Maciel LC

Samstag 9. Februar - Tagesevangelium: Lk 5,27-32

Heute möchte ich den Rosenkranz oder zumindest einen Teil davon beten. Dabei möchte ich besonders für die Glaubensvermittlung in den Familien bitten.
Je mehr man das Gute tut, desto freier wird man." Katechismus der Kath. Kirche

Sonntag 10. Februar - Tagesevangelium: Mt 4,1-11

Ich werde an diesem Sonntag die Leidensgeschichte Jesu aus dem Matthäus-Evangelium lesen (Mt 26,1-27,66).
"Je mehr wir ihn kennen, umso mehr wächst unsere wahre Freiheit, wächst die Freude darüber, erlöst zu sein. Danke, Jesus, für deine Freundschaft!" Papst Benedikt XVI.
Kein Auge hat es gesehen
kein Ohr hat es gehört
in keines Menschen Herz ist es jemals gedrungen
was Gott denen bereitet hat die ihn lieben

15

09.02.2008, 20:28

Fastenzeit

Kommentar des heutigen Evangeliums :

Richard Rolle (um 1300-1349), englischer Einsiedler
Das Lied der Liebe, 32

„Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, damit sie sich bekehren…“

Christus schreit am Kreuz laut auf… Er bietet den Frieden an, er wendet sich an dich, denn er wünscht, dass auch du die Liebe umarmst. Bedenke das, Geliebter! Ich, der grenzenlose Schöpfer, habe Fleisch angenommen, um von einer Frau geboren werden zu können. Ich, Gott, habe mich als Bettler zu den Bettlern begeben. Ich habe eine demütige Frau zur Mutter erwählt. Mit den Zöllnern habe ich gegessen. Die Sünder habe ich nicht zurückgewiesen. Die Verfolger habe ich ertragen. Die Geißeln habe ich zu spüren bekommen und „bis zum Tod am Kreuz“ (Phil 2, habe ich mich erniedrigt. Was hätte ich tun können und habe es nicht getan? (vgl. Jes 5,4). Ich habe meine Seite mit der Lanze öffnen lassen. Meine Hände und Füße habe ich durchbohren lassen. Warum schaust du nicht auf mein blutüberströmtes Fleisch? Warum achtest du nicht auf mein geneigtes Haupt (vgl. Joh 19,30)? Ich lasse mich den Verdammten zuzählen und sterbe erdrückt unter Schmerzen für dich, damit du für mich leben mögest. Wenn du dich nicht allzu sehr hervorhebst, wenn du dich nicht den Fesseln des Todes entreißen willst, dann kehre wenigstens jetzt um, weil ich für dich den kostbaren Balsam, der mein eigenes Blut ist, vergossen habe. Blicke mich an, wie ich sterbe und halte an auf dem Abhang der Sünde. Ja, höre auf zu sündigen: Du bist um einen so teuren Preis erkauft!
Für dich wurde ich Mensch, für dich bin ich geboren worden, für dich habe ich mich dem Gesetz unterstellt, für dich wurde ich getauft, dem Spott preisgegeben, gefangengenommen, verhöhnt, bespuckt, gegeißelt, verletzt, ans Kreuz geheftet, mit Essig getränkt und schließlich für dich geopfert. Meine Seite ist geöffnet: ergreife mein Herz. Laufe herbei, falle mir um den Hals: ich schenke dir meinen Kuss. Ich habe dich erworben als mein Erbteil, so dass kein anderer dich besitzen kann. Gib dich mir ganz hin, der ich mich ganz für dich hingegeben habe.
Kein Auge hat es gesehen
kein Ohr hat es gehört
in keines Menschen Herz ist es jemals gedrungen
was Gott denen bereitet hat die ihn lieben

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »love&shalom« (09.02.2008, 20:29)


16

10.02.2008, 16:34

RE: Fastenzeit

Aus dem Fastenzeit - Kalender 2008
von den Legionären Christi
MEINE VORSÄTZE FÜR DIE FASTENZEIT
vom 11. - 15. Februar

Montag 11. Februar - Tagesevangelium: Mt 25,31-46

Ich werde mich heute bemühen, jemanden, der mich mit seiner Art oder seinen Umgangsformen stört, geduldig zu ertragen.
"Sie können Christus als die offenste und großzügigste Person in der gesamten Menschheitsgeschichte betrachten." P. Marcial Maciel LC

Dienstag 12. Februar - Tagesevangelium: Mt 6,7-15

Ich werde auf jemanden zugehen, den ich kürzlich gekränkt habe, und ihn um Verzeihung bitten.
"Das Kreuz ist die Bestätigung unseres Daseins, nicht in Worten, aber in einer Tat." Papst Benedikt XVI.

Mittwoch 13. Februar - Tagesevangelium: Lk 11,29-32

Heute nehme ich mir vor, jemandem eine unliebsame oder lästige Arbeit abzunehmen.
"Möge Ihre Persönlichkeit sich täglich mehr in den am meisten herausragenden Charakterzügen der Persönlichkeit Christi festigen: in seiner Demut und seiner Einfachheit sowie in seiner Hingabe an alle Menschen und an den Vater." P.Marcial Maciel LC

Donnerstag 14. Februar - Tagesevangelium: Mt 7,7-12

Heute nehme ich mir vor, jemanden anzurufen oder zu besuchen, der Kummer hat.
"In Jesus hat Gott sich uns selbst ganz geschenkt, das heißt, er hat uns alles geschenkt." Papst Benedikt XVI.

Freitag 15. Februar - Tagesevangelium: Mt 5,20-26

Heute werde ich einer Person,die ich nicht so gut kenne oder mit der ich mich nicht so gut verstehe, freundlich begegnen.
"Mich tröstet die Tatsache, dass der Herr sogar mit unzureichenden Mitteln wirken und handeln kann." Papst Benedikt XVI.
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17

15.02.2008, 16:32

RE: Fastenzeit

Aus dem Fastenzeit - Kalender 2008
von den Legionären Christi
MEINE VORSÄTZE FÜR DIE FASTENZEIT
vom 16. - 20. Februar

Samstag 16. Februar - Tagesevangelium: Mt 5,43-48

Heute nehme ich mir vor, das Grab eines verstorbenen Angehörigen oder Bekannten zu besuchen und für ihn/sie zu beten.
"Dass Liebe ins Jenseits hinüberreichen kann, daß ein beiderseitiges Geben und Nehmen möglich ist, in dem wir einander über die Grenze des Todes hinweg zugetan bleiben, ist eine Grundüberzeugung der Christenheit durch alle Jahrhunderte hindurch gewesen und bleibt eine tröstliche Erfahrung auch heute." Papst Benedikt XVI.

Sonntag 17. Februar - Tagesevangelium: Mt 17,1-9

Ich werde an diesem Sonntag die Leidensgeschichte Jesu aus dem Markus-Evanglium lesen (Mk 14,1-15,47).
"Unter dem Antrieb der Gnade wendet sich der Mensch Gott zu und von der Sünde ab. So empfängt er die Vergebung und die Gerechtigkeit von oben." Katechismus der Kath. Kirche

Montag 18. Februar - Tagesevangelium: Lk 6,36-38

Ich werde heute über niemanden schlecht reden, sondern immer versuchen, das Positive zu sehen und zu loben.
"In der Kirche gibt es nur freie Brüder und Schwestern Jesu Christi. Wind und Feuer des Heiligen Geistes müssen unaufhörlich jene Grenzen öffnen, die wir immer wieder zwischen uns aufrichten." Papst Benendikt XVI.

Dienstag 19. Februar - Tagesevangelium: Mt 23,1-12

Heute werde ich versuchen, ganz bewusst meinen Mitmenschen zuzuhören und versuchen, sie zu verstehen und ihnen zu helfen.
"Die Tugend der Mäßigung lässt Unmäßigkeit aller Art meiden." Katechismus der Kath. Kirche

Mittwoch 20. Februar - Tagesevangelium: Mt 20,17-28

Heute möchte ich versuchen, jemandem auf verborgene Weise einen Dienst oder Gefallen zu erweisen.
"Alles, was man für andere tut, tut man für sich selbst." Papst Johannes Paul II.
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Gandalf

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18

15.02.2008, 16:47

@love-shalom: Danke, ein sehr wichtiger Beitrag am heutigen Tag

G.
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19

22.02.2008, 12:45

Aus dem Fastenzeit - Kalender 2008
von den Legionären Christi
MEINE VORSÄTZE FÜR DIE FASTENZEIT
vom 21. - 25. Februar

Donnerstag 21. Februar - Tagesevangelium: LK 16,19-31

Ich möchte heute versuchen, Kollegen oder Freunden etwas Positives über Glaube und Kirche zu sagen.
"Der Glaubende hat den Glauben von anderen empfangen; er muss ihn anderen weitergeben." Katechismus der Kath. Kirche

Freitag 22. Februar - Tagesevangelium: Mt 16,13-19

Ich werde an diesem Freitag den Kreuzweg oder zumindest einen Teil davon für die Anliegen der Kirche und des Papstes beten.
"Bemühen Sie sich mit ganzer Kraft, Jesus Christus innerlich zu kennen und zu lieben." P.Marcial Maciel LC

Samstag 23. Februar - Tagesevangelium: Lk 15,1-3.11-32

Ich werde mich heute bemühen, über niemanden schlecht zu sprechen, sondern stets das Gute zu sehen und anzuerkennen.
"Christus ist der beste Freund, der uns immer stützt und uns vergibt, wobei er unsere kleinen und großen Zurückweisungen seiner Liebe gerne vergisst." P.Marcial Maciel LC

Sonntag 24. Februar - Tagesevangelium: Joh 4,5-42

Ich werde an diesem Sonntag die Leidensgeschichte Jesu aus dem Lukas-Evangelium lesen (Lk 22,1-23,56).
"Die Leidensgesschichte: ein Mensch, der Unschuldigste aller Menschen, das Wort, das Fleisch wurde, er gab sich der Passion hin, dem Leiden, der Schande, der Demütigung, dem Tod, dem Tod an einem Kreuz, gedemütigt, verspottet, beschimpft, für dich. Warum? Aus Liebe zu dir." P.Marcial Maciel LC

Montag 25. Februar - Tagesevangelium: Joh 4,5-42

Ich werde heute versuchen, jemanden in Schwierigkeiten durch einen Anruf oder einen Besuch zu erfreuen und zu ermutigen.
"Die Christen sollen stets bereit sein, die Not der Bedürftigen zu lindern." Katechismus der Kath. Kirche
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20

26.02.2008, 14:37

Das Fasten

Jes 58, 1 Rufe aus voller Kehle, halte dich nicht zurück! Lass deine Stimme ertönen wie eine Posaune! Halt meinem Volk seine Vergehen vor und dem Haus Jakob seine Sünden! 2 Sie suchen mich Tag für Tag; denn sie wollen meine Wege erkennen. Wie ein Volk, das Gerechtigkeit übt und das vom Recht seines Gottes nicht ablässt, so fordern sie von mir ein gerechtes Urteil und möchten, dass Gott ihnen nah ist. 3 Warum fasten wir und du siehst es nicht? Warum tun wir Buße und du merkst es nicht? Seht, an euren Fasttagen macht ihr Geschäfte und treibt alle eure Arbeiter zur Arbeit an. 4 Obwohl ihr fastet, gibt es Streit und Zank und ihr schlagt zu mit roher Gewalt. So wie ihr jetzt fastet, verschafft ihr eurer Stimme droben kein Gehör. 5 Ist das ein Fasten, wie ich es liebe, ein Tag, an dem man sich der Buße unterzieht: wenn man den Kopf hängen lässt, so wie eine Binse sich neigt, wenn man sich mit Sack und Asche bedeckt? Nennst du das ein Fasten und einen Tag, der dem Herrn gefällt?

6 Nein, das ist ein Fasten, wie ich es liebe:

die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen, 7 an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.

8 Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte und deine Wunden werden schnell vernarben. Deine Gerechtigkeit geht dir voran, die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach. 9 Wenn du dann rufst, wird der Herr dir Antwort geben, und wenn du um Hilfe schreist, wird er sagen: Hier bin ich. Wenn du der Unterdrückung bei dir ein Ende machst, auf keinen mit dem Finger zeigst und niemand verleumdest, 10 dem Hungrigen dein Brot reichst und den Darbenden satt machst, dann geht im Dunkel dein Licht auf und deine Finsternis wird hell wie der Mittag. 11 Der Herr wird dich immer führen, auch im dürren Land macht er dich satt und stärkt deine Glieder. Du gleichst einem bewässerten Garten, einer Quelle, deren Wasser niemals versiegt. 12 Deine Leute bauen die uralten Trümmerstätten wieder auf, die Grundmauern aus der Zeit vergangener Generationen stellst du wieder her. Man nennt dich den Maurer, der die Risse ausbessert, den, der die Ruinen wieder bewohnbar macht. 13 Wenn du am Sabbat nicht aus dem Haus gehst und an meinem heiligen Tag keine Geschäfte machst, wenn du den Sabbat (den Tag der) Wonne nennst, einen Ehrentag den heiligen Tag des Herrn, wenn du ihn ehrst, indem du keine Gänge machst, keine Geschäfte betreibst und keine Verhandlungen führst, 14 dann wirst du am Herrn deine Wonne haben, dann lasse ich dich über die Höhen der Erde dahinfahren und das Erbe deines Vaters Jakob genießen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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