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1

22.02.2007, 21:43

Es ist ein Glück, wenn man beten kann.

So heißt ein Artikel der Kirchenzeitung diese Woche, der mich beschäftigt.
Ich werde mir nun mal erlauben kurze Sätze heraus zu nehmen, die leider durch die Erklärung meines Erachtens nur unwesentlich "besser" werden:

Muss man beten? Nein. (wir tun es aber oft ohne es zu merken...)
.. "Gott" ist ein Rufwort. Betende glauben, dass Gott in Rufnähe ist...
noch einmal: Muss man beten? Nein. Aber es ist ein Glück wenn man beten kann...
Nützt das beten etwas? Nein. ...
Beten schafft Raum. Durch das Beten entsteht ein Raum jenseits unseres Tuns.
ok, dann wirds eine Spur Besser im Sinne von Gebet gibt Trost, Mut, Freude und Friede ect.

Aber mich hat der Artikel schockiert muss ich sagen!
Da kommt man frisch aus Medjugorje wo es doch heißt "betet, betet betet" und in dann steht sowas in der Kirchenzeitung?
Muss man beten? - nein.
Nützt das beten etwas?- nein.

Was sagt ihr dazu?
würd mich echt interessiern!

Loni
"Mit der Hilfe Gottes erstrahlt selbst das Schrecklichste in einem strahlenden Licht der Hoffnung."

"Gott gab dir ein Gesicht - lächeln musst du selbst!"

Geist

Admin

Beiträge: 5 007

Wohnort: Schweiz

2

22.02.2007, 21:47

Wer nicht betet, kann nicht mit Gott reden.
Wer nicht mit Gott reden kann, kann kein Freund von Gott sein.
Der Sinn des Lebens ist Gott zu dienen!

Marvin

unregistriert

3

22.02.2007, 21:57

Das wesentlichste im Verhältnis zu Gott ist das Gebet. Natürlich nützt das Gebet, das ist die Voraussetzung für eine Freundschaft mit Gott. Und: jeder kann zu Gott beten, jetzt und immer wenn man Zeit hat. Die Zeit kann man sich nehmen, jeder, der Beten will findet dafür auch Zeit.

reto

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Beruf: Dipl. El.-Ing ETH, Primarlehrer

4

22.02.2007, 22:14

1 Muss man atmen? - nein.
2 Nützt das Atmen etwas?- nein.

* Die erste Meinung ist lebensgefährlich.
* Die zweite Meinung einfach nur dumm.

Und jetzt dürft ihr "atmen" wieder durch "beten" ersetzen - die Kommentare bleiben gültig.

Ich bin übrigens riesig dankbar für die kontemplativen Klöster. Ohne sie wäre unsere Welt düster.
Quoniam si reprehenderit, nos cor nostrum:
maior est Deus corde nostro, et novit omnia. (1 Joh 3,20)

5

22.02.2007, 22:25

RE: Es ist ein Glück, wenn man beten kann.

Zitat

Original von Appolonia

Aber mich hat der Artikel schockiert muss ich sagen!
Da kommt man frisch aus Medjugorje wo es doch heißt "betet, betet betet" und in dann steht sowas in der Kirchenzeitung?
Muss man beten? - nein.
Nützt das beten etwas?- nein.

Loni

Ich kann sehr gut verstehen, dass Dich das schockiert hat!
Muß man mit seinem Liebsten reden?
Natürlich!
Nützt das Beten was?
Wieso muß es was "nützen"??
Das klingt so, als ob der Schreiber nur dann "gebetet" hat, wenn er von Gott etwas wollte und es dann nicht so bekommen hat, wie er es wollte und gar nicht erkannt hat, dass er was anderes, besseres bekommen hat. Er hat einfach keine persönliche Beziehung zum liebenden Gott. Das ist die einzige Erklärung für mich.
Ich habe es Gott immer freigestellt, mir zu geben, was Er will. Und bin reich beschenkt worden, nicht nur mit irdischen Gütern (die auch), vielmehr sehr mit himmlischen Gütern wie Glauben, Hoffnung und Liebe und das kostbarste, was Gott seinen Freunden schenkt: ein Stück vom Kreuz.
Das wird der Gute wahrscheinlich nicht wollen.
LG
Arwen
Jesus, ich vertraue auf Dich!

Jakoba

Meister

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6

22.02.2007, 23:49

RE: Es ist ein Glück, wenn man beten kann.

Hallo Appolonia,

ist es dieser Artikel den du meinst? Kirchenzeitung Linz

Ich sehe dieser Artikel nicht so negativ. Mann muss nicht beten, aber man darf. Die freie Wille des Menschen wird respektiert.
Ganz unten gibt es als Übung ein Hinweis auf Stossgebete, und es gibt viele andere Anstosse um zum Beten hin zu führen. Ich bitte dich, den Artikel nochmals ganz ruhig durch zu lesen. Es ist viel schöner als sein erster Eindruck.
Es steht ganz klar "1. Teil". Ich bin gespannt auf Teil 2.

Ich sehe dieser Artikel als eine allererste Übung ins Beten für Anfänger. Auch diese dürfen meiner Meinung nach in eine Kirchenzeitung stehen.

Auch wir, die wir offenbar keine Anfänger mehr sind, sind manchmal gut damit beraten, uns auf unsere Anfänge zurück zu besinnen. Für Fortgeschrittenen wären diese Übungen obendrein Demutsübungen.
Ich wil es mal vergleichen mit die Musikschule, Anfänger spielen nicht gleich Mozart und Bach, sondern fangen mit ganz kleine Fingerübungen an.
Lasst uns doch mal zusammen mit den Anfängern diese Übungen machen. Wir üben unsere Tugenden, die Anfängern das Beten.
Gebetsbuch: "Sakrament des Altars" bei www.aszetik.net
Suche: "Leben der Heiligen" P. François Giry

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jakoba« (23.02.2007, 00:03)


7

23.02.2007, 08:41

@Jakoba
gut, dann les ich ihn mir eben nochmal durch
"Mit der Hilfe Gottes erstrahlt selbst das Schrecklichste in einem strahlenden Licht der Hoffnung."

"Gott gab dir ein Gesicht - lächeln musst du selbst!"

Philothea

Moderator

Beiträge: 6 138

Wohnort: Region Bonn

Beruf: Kinderkrankenschwester

8

23.02.2007, 09:06

Den verlinkten Artikel finde ich gar nicht schlecht.
Denn es geht meiner Meinung nach wirklich um das Beten anfangen.
Es stimmt ja, dass ich nicht beten muß, aber es erfüllt und beschenkt. Das finde ich wird geschrieben.
Auch das nützen ist gut erklärt.
Gott ist ja wirklich keine Maschine wo auf Knopfdruck dasw kommt, um was ich bitte, sondern Gebet ist viel mehr.

Zitat

Noch einmal: Muss man beten? Nein. Aber es ist ein Glück, wenn man beten kann. Nicht Gott braucht unsere Gebete, für uns ist es heilsam, wenn wir beten. Beten weitet unseren Lebensraum. Es öffnet Himmel und Horizonte.
Beten ist wie das Aufstoßen eines Fensters hinaus ins Freie, ist wie das Durchbrechen einer Wand hinüber auf die „Jenseite“.

Das finde ich sehr schön.

liebe Grüße
Philothea
Gegen Stolz, gegen Neid, gegen Lieblosigkeit und Hass gibt es ein einziges, großes Heilmittel - die Liebe.
(Franz von Sales)
:P Philothea 8)

Jakoba

Meister

Beiträge: 2 814

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Beruf: Pönitente

9

23.02.2007, 09:47

Zitat

Original von Appolonia
@Jakoba
gut, dann les ich ihn mir eben nochmal durch

Herzlichen Dank, liebe Appolonia,

aber ich muss zugeben dass ich auch deine Reaktion gut verstehe. Es gab in den letzten Jahren wirklich zuviel "Religion für Dummies". Dieser Artikel ist aber anders.
Da die hohe Kunst der Aszetik sich mit solche Übungen befasst, habe ich diese in dieser Artikel erkannt. Unser Hl. Franz von Sales kommt in "Philothea" zwar erst nach 10 Betrachtungen, Beichte und ein paar andere Ratschläge zu den Stossgebete, aber genauso sehr am Anfang.
Auch unser Hl. Franziskus von Assisi hat sein Umkehr mit ein grossartiges Stossgebet verinnerlicht: "Wer bist Du, grosser wunderbarer Gott? Und wer bin ich, kleiner armer Wurm?" (cfr. Ps 22,7)

Wie der Autor jetzt wohl weitergehen will?
Jedenfalls nicht nach Hl. Franz von Sales. In Philothea kommt nämlich die Heilige Messe als nächste Übung.
Die modernere ignatianische Übungen fangen mit Stille und Körperhaltung an, aber in dieser Richtung hat der Autor nicht angefangen.
Also, ich bin wirklich gespannt auf dem 2. Teil.

Meine Übungen auf der Aszetik-Site folgen "Christliche Aszetik" von Dr. Franz Xaver Mutz - 1909 und sind für Fortgeschrittenen gedacht. Jedoch steht der Home-Page noch ganz am Anfang. Ich sollte damit vielleicht mal weitermachen, oder?
Vielleicht magst du mich behilflich sein?
Gebetsbuch: "Sakrament des Altars" bei www.aszetik.net
Suche: "Leben der Heiligen" P. François Giry

reto

Erleuchteter

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10

23.02.2007, 11:36

Jakoba, du hast recht: So wie der Artikel geschrieben ist, ist er durchaus vertretbar. Falls das ganze dann nicht einfach als Psychotherapie verstanden wird. Denn Gott antwortet auf unsere Gebete. Ich verstehe, dass du gespannt bist auf den zweiten Teil.
Quoniam si reprehenderit, nos cor nostrum:
maior est Deus corde nostro, et novit omnia. (1 Joh 3,20)

Jakoba

Meister

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Beruf: Pönitente

11

02.03.2007, 11:34

"Bittet, dann wird euch gegeben"

Jubel und Schrei. Anstiftungen zum Beten - 2. Teil.

Bittgebete und Dankgebete!
Der Autor folgt eine, für mich ganz neue, aber nicht unbedingt schlechte Linie. Ich vermute dass es "nur" an die 10 Teile sein werden.
Meiner Meinung nach geht er zu oberflächlich und zu schnell.

Was meint ihr?
Gebetsbuch: "Sakrament des Altars" bei www.aszetik.net
Suche: "Leben der Heiligen" P. François Giry

Anfänger

unregistriert

12

02.03.2007, 11:59

Bitte und Dank

Ich habe den Artikel nur kurz überflogen und möche mich deshalb nicht dazu äussern.

Was mir aber beim Beten immer wichtiger wird, ist, was ich andernorts geschrieben habe:

"... Bei alledem geht es immer um die Beziehung zu Gott. Gott will in meinem ganzen Leben präsent sein. Er schenkt uns deshalb auch diese Vielfalt an Formen des Gebetes, damit wir in jeder Situation und in jeder Umgebung diese Beziehung pflegen können. ..."

oder:

"... Dankbarkeit Gott gegenüber ist zudem auch eine der besten Möglichkeiten, die wir haben, die Beziehung zu Gott zu pflegen. Was fehlt Gott, dass ich ihm schenken könnte? Wenn also meine Beziehung zu ihm nicht einseitig sein soll, so bleibt mir doch nur die Dankbarkeit. ... Und Dankbarkeit ist andererseits auch etwas, womit ich meine Liebe zeigen kann, auch wenn das Gefühl im Augenblick schweigt. Ja, Dankbarkeit ist sogar dann möglich, wenn mein ach so kleines "Ich" beleidigt ist."

Deshalb bemühe ich mich so gut es geht mich an das Wort des Völkerapostels zu halten. "Bringt eure Bitten allezeit mit Dank vor Gott.

Anfänger

Fortgeschrittener

Beiträge: 456

Wohnort: Biel

Beruf: Rentner

13

30.05.2008, 10:16

In unserem Pfarrblatt, dem "angelus" der Kath. Kirchgemeinde Biel/Bienne CH Nr. 20/2008 schreibt Andreas Bitzi, der deutschsprachige Pfarrer der Kirche von St. Maria Immaculata unter dem Titel:

Aufgeschnappt

Zitat

Hans Heinrich Brunner, Arzt und ehemaliger Vizedirektor des Bundesamtes für Gesundheit, ist zwar der Meinung, dass Komplementärmedizin (z.B. Homöopathie) nicht in den Leistungskatalog der Krankenkassen gehört. In diesem Zusammenhang hat er gesagt: «Die wirkungsvollste Komplementärmedizin ist das Gebet. Und da würde sich ja die Frage stellen, ob in gewissen Fällen auch Pfarrer über die Krankenkassen abrechnen könnten, weil sie ja in erster Linie mit Menschen beten und sie zum Beten anleiten.» Diese Aussage von Hans H. Brunner muss irgendeinen Grund haben: entweder Vermutungen oder Erfahrenswerte oder eine persönliche Überzeugung. Auf jeden Fall ist sie bedenkenswert und animiert zum Beten.


Bedenkenswert !

Gandalf

Administrator

Beiträge: 25 889

Wohnort: Mittelerde

Beruf: M+M (Medien+Management)

14

30.05.2008, 10:49

Zitat

Original von Anfänger
...In diesem Zusammenhang hat er gesagt: «Die wirkungsvollste Komplementärmedizin ist das Gebet. Und da würde sich ja die Frage stellen, ob in gewissen Fällen auch Pfarrer über die Krankenkassen abrechnen könnten, weil sie ja in erster Linie mit Menschen beten und sie zum Beten anleiten.»...


Das ist richtig, Du, könntest Du solche Dinge auch an redaktion[@]kath.net schicken. Eventuell kann man das da auch verwerten. Danke!

G
MARY'S MEALS - 10 EURO für ein Kind - Rettet Kinder vor dem Hungertod!
Mit Kath.Net nach IRLAND: Juni 2012 - Papstbesuch - Eucharist. Weltkongress

Padre Pio: "Überlege gut, was du schreibst, denn der Herr wird dich darüber zur Rechenschaft ziehen."

15

31.05.2008, 13:21

In Deutschland gab es irgendwo ein Projekt hab vergessen wo. Da gibt es einen Dienst, der heißt Heilunsgräume. Das heißt da wird über körperlich Heilung gelehrt und dann für Kranke gebetet.

Nun der Vorsitzende einer Krankenkasse dort war gläubig und hat es durchgesetzt, dass Patienten, diesen Dienst abrechnen konnten als alternative Medizin. Ob das jetzt noch so ist, weiß ich nicht.

Ich hab mal mit einem gesprochen, der da involviert war.

16

23.06.2008, 16:29

Durch ein neues Mitglied hier im Forum habe ich diese Seite entdeckt, die ich sehr schön finde!
http://www.graphicon-online.de/geistliche-begleitung.html
Kein Auge hat es gesehen
kein Ohr hat es gehört
in keines Menschen Herz ist es jemals gedrungen
was Gott denen bereitet hat die ihn lieben

Hannah

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17

15.08.2008, 19:28

Abrechnen zw.Pfarrer u. Krankenkasse

Da muß ich doch schmunzeln.
Wenn der Pfarrer seine Gebetsdienste mit der Krankenkasse verrechnet,
Dann hat wohl zuerst Jesus Christuswas abzurechnen, denn Er hat uns beten gelehrt.
Dafür das Schöpfung und Mensch wieder durch das Leiden Jesu mit Gott ausgesöhnt worden ist, sollen alle die Hand aufhalten und kassieren?
Ich bete viel mit Menschen, das habe ich immer als Geschenk Gottes betrachtet. Das soll man jetzt vermarkten wollen.

FÜr das Evangelium zu arbeiten ist eines Lohnes wert.

Jetzt aber das Beten zu verkaufen, ist für mich doch etwas bedenklich.

Klingt wirklich wie ein schlechter Scherz.
Sehnsucht ist der Wille zum Ziel
Liebe aber, ist Entscheidung.
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Chat: http://lichtumdieecke.mainchat.de/index.php

18

04.10.2008, 16:13

RE: Es ist ein Glück, wenn man beten kann.

"Zum Beten braucht man gar keine Zeit, sondern nur Liebe. Wie das Wetzen der Sense das Mähen nicht aufhält, so hält das Gebet die Arbeit nicht auf. Das Gebet vermehrt unsere Zeit und bringt unserer Arbeit Frieden, Liebe, Geduld, Gelingen. Die Macht des Gebetes liegt in der Ruhe, die sich auf unser Inneres breitet."

"Im Gebet umarmt die Seele Gott und verliert sich in einen Abgrund der Liebe."

Pfarrer Georg Zinnbauer
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19

12.04.2009, 08:15

Christus ist wahrhaft auferstanden, Halleluja
Die Finsternis hat das Licht nicht ergriffen
Das Licht hat die Finsternis besiegt.

Die Finsternis bedeckt alles was ist.
Sie sagt: Da ist nichts.
Das Licht aber macht die Herrlichkeit der Schöpfung sichtbar.

Die Finsternis sagt: Alles ist sinnlos,denn ich bin die Öde.

Das Licht aber kommt vom unzugänglichen Licht, unendliche Möglichkeiten werden offenbar und unser Herz schaut Gott

Gott sah, das alles was ER geschaffen hat,
sehr gut war.

Unser Herz, durch Christus aus der Finsternis, ins Licht gehoben,
durchschaut, was die Finsternis achtlos bedeckt.

Es hebt alles ans Licht in die Herrlichkeit Gottes, auf das alles durch IHN vollkommen und vollendet werde.

Christus ist wahrhaft auferstanden. Halleluja
Die Finsternis hat das Licht nicht ergriffen.
Das Licht hat die Finsternis besiegt.

Selig die ein reines Herz haben.
Sie werden Gott schauen.
Sehnsucht ist der Wille zum Ziel
Liebe aber, ist Entscheidung.
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K.Windhauch

Fortgeschrittener

Beiträge: 399

Wohnort: Deutschland

20

18.09.2009, 07:29

RE: RE: Es ist ein Glück, wenn man beten kann.

"Zum Beten braucht man gar keine Zeit, sondern nur Liebe. Wie das Wetzen der Sense das Mähen nicht aufhält, so hält das Gebet die Arbeit nicht auf. Das Gebet vermehrt unsere Zeit und bringt unserer Arbeit Frieden, Liebe, Geduld, Gelingen. Die Macht des Gebetes liegt in der Ruhe, die sich auf unser Inneres breitet."

"Im Gebet umarmt die Seele Gott und verliert sich in einen Abgrund der Liebe."

Pfarrer Georg Zinnbauer
Dies ist schon vor längerer Zeit hier geschrieben, ich finde sehr gut getroffen und sicherlich einpaar Gedanken für den heutigen Tag wert. Danke
Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Joh 17, 21

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