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21.08.2017, 09:28

Das Petrusamt ein Geheimnis der Brautschaft (15), Pater Eugen Mederlet OFM, 13. Sonntag im Jahreskreis, 19. Juni 1980, Mt 16, 13-19

Im Hirtenamt ist der Papst nicht unfehlbar – und doch unfehlbar. Im Hirtenamt kann der Papst vieles verordnen, wo wir menschlich sagen können, es war falsch, das wäre besser anders gewesen. Oder er kann vieles vernachlässigen, Reformen vernachlässigen. Wir können z.B. sagen, dass z. Zt. Luthers das Papsttum und die ganze römische Kurie viel zu nachlässig war, um die Reform wirklich aufzugreifen und durchzuführen. Da können wir sagen: das war falsch. Aber selbst in den Fehlern ist es der himmlische Herr. Wir müssen auch diese Fehler im Gehorsam annehmen. Auch den Fehlern der Kirche im Hirtenamt müssen wir uns unterziehen.

Hat sich nicht Jesus dem unheimlichen Fehler des Hirtenamtes unterzogen? Ist nicht das unsere Erlösung? Dem Fehlurteil, ja dem blasphemischen Urteil des hohen Rates, der wirklich Vollmacht hatte, zu verurteilen und zu begnadigen in Vollmacht Gottes? Es heißt sogar, dass das Wort des Hohenpriesters Kaiphas prophetisch war. Durch dieses unheimliche Fehlurteil sind wir gerettet.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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22.08.2017, 11:02

Das Petrusamt ein Geheimnis der Brautschaft (16), Pater Eugen Mederlet OFM, 13. Sonntag im Jahreskreis, 19. Juni 1980, Mt 16, 13-19

So müssen wir uns auch Fehlurteilen des Hirtenamtes, nicht des Lehramtes (ihr versteht mich wohl?) beugen. In der Verkündigung des Glaubens und der Sitte gibt es keinen Fehler, aber im Hirtenamt, in Verordnungen, Bestrafungen wohl. Aber dann sind diese Fehler das Heil, das mir gerade jetzt zukommt, wie die Verurteilung durch den hohen Rat der unendliche Ratschluss Gottes seine Offenbarung der unendlichen Liebe ist. Bis dahin müssen wir auch einem fehlenden Hirtenamt gehorchen.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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22.08.2017, 11:06

1.000 Kreuze Fulda

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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23.08.2017, 08:19

Pater Otto Maier verstorben

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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23.08.2017, 09:50

Das Petrusamt ein Geheimnis der Brautschaft (17), Pater Eugen Mederlet OFM, 13. Sonntag im Jahreskreis, 19. Juni 1980, Mt 16, 13-19

Ausgeliefert: Du hast die Schlüssel des Himmelreiches. Ich bin dann erst Christus ausgeliefert, wenn ich mich so der Kirche ausliefere.

Denn Er ist in der Kirche, dann bin ich der Liebe Gottes ausgeliefert, bin ich Gott, so wie er ist, nämlich erniedrigt und darin alles erlösend und die Liebe vollendend, sich der Braut vermählend, diesem so sich offenbarenden Gott bin ich ausgeliefert, wenn ich der Kirche gehorche. Dann zeigt sich eben, dass wir in diesem Gehorsam der Schlange den Kopf zertreten. Wir töten die Schlange durch den Gehorsam, so dass gerade durch die Qualen, die er der Kirche zufügt, den Glaubenden, er selbst vernichtet wird.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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24.08.2017, 16:18

Das Petrusamt ein Geheimnis der Brautschaft (18), Pater Eugen Mederlet OFM, 13. Sonntag im Jahreskreis, 19. Juni 1980, Mt 16, 13-19

Wie es ja im Paradies in der Prophetie heißt: Du wirst zwar ihr in die Ferse beißen (der Nachkommenschaft der Frau und der Frau), sie aber wird dir den Kopf zertreten. Du wirst beißen, aber gerade das wird dich vernichten.

Wir wollen heute beten, jetzt wo wir die Hl. Eucharistie feiern. Es ist doch die Kirche, die sie uns gibt. Es ist doch der Priester, der sie vollzieht. Es ist der Petrus!

Wer anders gibt sie uns denn? Wer anders kann denn das unaussprechliche Geheimnis der Anbetung Gottes in der Darbringung des Opfers Jesu, ihn vermählt mit der Kirche, wer anders kann es denn gestalten, uns schenken? Etwa Jesus?

Ohne Petrus kann er es nicht tun.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 187

25.08.2017, 10:48

Das Petrusamt ein Geheimnis der Brautschaft (19 und Schluss), Pater Eugen Mederlet OFM, 13. Sonntag im Jahreskreis, 19. Juni 1980, Mt 16, 13-19

Wir wollen uns zur Eucharistiefeier bereithalten bis zu dem Gehorsam, gehorsam dem Gott, der sich erniedrigt, der sich offenbart im Tod am Kreuz, der sich offenbart im Schoß der Kirche, im Schoß Marias, der sich offenbart jetzt in uns, wir jetzt Eucharistie feiern, uns sündigen Menschen.

Wer sind wir? Wir ahnen doch ein wenig wer wir sind.

Der sich ausliefert an all die 265 Päpste, oder wie viel es waren, Heilige und Sünder, gehorsam bis zum Tod am Kreuz, dann werden wir seine Herrlichkeit schauen in der Erniedrigung. Die Erniedrigung wird wie ein Schleier, wie der Vorhang des Tempels zerreißen. Schon jetzt in der Schau des Glaubens wird die Erniedrigung Herrlichkeit sein und wird im Tod schließlich der Vorhang des Fleisches, wie es im Hebräerbrief heißt, zerreißen und wir eingehen in die Herrlichkeit, die Herrlichkeit, die heimlich jetzt tiefer und tiefer uns erfüllt, wird auflösen die Erniedrigung uns sich als das zeigen was sie heimlich immer schon ist:
Herr der Herrlichkeit!

Amen.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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25.08.2017, 11:26

Nachruf P. Otto Maier

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 189

31.08.2017, 08:18

Das Petrusamt ein Geheimnis der Brautschaft (Gesamttext 1), Pater Eugen Mederlet OFM, 13. Sonntag im Jahreskreis, 19. Juni 1980, Mt 16, 13-19

Geliebte im Herrn!

„Ich gebe dir die Schlüssel des Himmelreiches. Was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein. Und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“

Wenn wir diese Worte anbetend in uns aufnehmen und uns erleuchten lassen, dass uns einiger Schimmer der abgrundtiefen Geheimnisse aufleuchtet, dann werden wir doch eigentlich erschüttert über die Auslieferung des Himmel an die Erde.

Der Himmel muss mit göttlicher Gewissheit und mit göttlichem Auftrag, im Willen des Dreieinigen Gottes alles vollziehen was Petrus tut.

„Was du auf Erden binden wirst, wird im Himmel gebunden sein. Was du auf Erden lösen wist, wird auch im Himmel gelöst sein.“

Und wenn es hier heißt „im Himmel“, dann bedeutet das ja den auferstandenen Christus; es bedeutet den Vater selbst. Die Engel und Heiligen sind ja in ihm, in Christus, und sind in Maria, der Braut. Im letzten heißt es also: Der Vater selbst beugt sich unter dich. Und dass der Vater sich unter Petrus beugt, hat er ja gezeigt, bewiesen dadurch, dass er seinen Sohn, da er Mensch wird, unter Maria stellt, unter das Gesetz stellt, unter den Hohen Rat stellt, und nun, in der Eucharistie in die Hände des Priesters ausliefert. Er hat wirklich seinen Sohn in die Niedrigkeit gesandt. Und daran entscheidet sich das ewige Heil: Ob wir die Erniedrigung Gottes selbst unter den Menschen, unter die Kirche, unter Petrus annehmen oder nicht. Daran hat sich auch das Heil der Engel entschieden. Darum hasst Satan mit seinem ganzen höllischen Heer so unsäglich Maria, eigentlich noch mehr als Jesus selbst.

Auf alle Fälle ist ihm das die noch unerträglichere Demütigung, weil er ja eben dem Sohne Gottes, Gott selbst, auch dem Vater (der Vater ist ja im Sohn), dem Dreieinigen Gott hinabfolgen soll in den Gehorsam unter die Frau.

Es wird das Zeichen gegeben: nicht Christus der Auferstandene, der Maria etwa krönt und sie so zur Königin erhebt; das Zeichen, das den Engeln gegeben wird, ist die Frau, die das Kind im Schoß trägt und es dann gebiert und auf den Armen trägt. Es ist der erniedrigte Gottessohn, der als Kind unter der Frau steht. „Von der Frau geboren.“

Und in diesem Zeichen der Geheimen Offenbarung ist es ganz offensichtlich, dass diese Frau Maria ist und zugleich die Kirche. Sie wird ja, nachdem schon das Kind entrückt ist zum Throne Gottes, auf der Erde, in der Wüste verfolgt. Es ist also ganz offensichtlich, dass den Engeln das Geheimnis der Braut geoffenbart wurde. Das Geheimnis der Braut, das eines ist: Maria und Kirche ist die Braut, die Frau, die Jesus empfängt und gebiert. Die Frau, unter die sich Jesus stellt. Das hat den Hass Satans ausgelöst.

Noch einmal: es ist ja deutlich im Zeichen, das gegeben wird. Er sieht ja nicht Christus, er sieht die Frau, die ihn im Schoße trägt.

Es war die Frage an die Engel ganz konkret, ob sie der Frau dienen wollen; ob sie die Entscheide der Frau, der Braut, über sich nehmen wollen. Ob sie im Himmel bereit sind, alles nicht nur für gelöst zu halten, sondern anzunehmen, was die Frau löst, nicht der Herr, wenigstens dieser Schau, dem Geheimnis nach; im letzten der Herr. Aber ganz konkret müssen die Engel und müssen wir uns der Frau unterwerfen, und ob sie alles für gelöst halten und als gelöst behandeln, dieses Hineinsteigen völlig mitmachen, was die Frau löst.

Die Frau ist die Kirche. Auch Petrus ist „die Braut“ , er, ihr „Fels“.

Das Petrusamt ist ein Geheimnis der Brautschaft.

Es ist also den Engeln eine Entscheidung gegeben, woran sich Heil, ewiges Heil, Herrlichkeit des Himmels und Verdammnis in unaussprechlichen, verzweifelten Qualen entscheidet.

Und Luzifer mit dem Drittel der Engel (mit dem Schweif fegt ja ein Drittel der Sterne auf die Erde nieder), wählt er lieber die Verzweiflung der Hölle, die Verdammnis, als die Erniedrigung Gottes mitzumachen. Es geht nicht nur um die Frau, dass er ihr nicht dienen will, sondern er will diesem Gott nicht dienen, der sich so erniedrigt.

Man will einem Großen dienen.

Denkt an den hl. Christopherus. Man will einem Mächtigen dienen. Die Macht und Herrlichkeit dessen, dem ich diene, geht auf mich über.

Das ist auch heute noch so. Wenn man auch so tut als ob all diese Herrlichkeit der Fürsten früher uns nicht mehr berühren würde. Es will auch heute einer lieber in einem glanzvollen Geschäft dienen, einer auf Hochtouren gehenden Industrie als in einem armen, kleinen Geschäft. Der Glanz der Firma geht auf den Angestellten über.

Er kann es nicht aushalten, diesem Gott zu dienen, der sich so unmöglich erniedrigt, einem Gott, der seine Macht aufgibt, der seine Herrlichkeit aufgibt, der sich binden, fesseln lässt, nicht nur da von den Hohepriestern, und von Pilatus kreuzigen lässt, sondern sich fesseln lässt von der Kirche, sich fesseln lässt von jedem Papst, sich fesseln lässt von jedem Priester, der die Eucharistie feiert. Er lässt sich fesseln von jedem Getauften, in den er einzieht mit dem Heiligen Geist, mit dem Vater im Sohn, der sich total ausliefert, tatsächlich, in dem Sinn, dass sogar jeder Getaufte binden und lösen kann, das heißt, sich an die Gesetze, an die Ordnungen der Gnade bindet oder löst. Er macht es mit. Einem solchen ausgelieferten Gott kann er nicht dienen, kann er nicht, weil er eben herrschen will. Er will es rauben, Sohn Gottes zu sein.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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31.08.2017, 08:21

Das Petrusamt ein Geheimnis der Brautschaft (Gesamttext 2), Pater Eugen Mederlet OFM, 13. Sonntag im Jahreskreis, 19. Juni 1980, Mt 16, 13-19


Diese Auslieferung an den Christus und an den Vater und den Heiligen Geist, der sich unter die Kirche stellt, Auslieferung an diesen Christus: das ist der Entscheid des Glaubens. Es ist der Entscheid des ewigen Heils.

Und deshalb ist diese unheimliche Rebellion heute gegen die Kirche. Das ist Zeichen eines unaussprechlichen „Sieges des Satans“. Wohl ein Sieg Satans, wie er in der ganzen Geschichte seit der Sünde Adams, würde ich glauben, noch nicht gewesen ist.

Jetzt scheint er tatsächlich die Frau zu besiegen. Es muss ein Freudengeheul in der Hölle sein über jeden Priester, der nicht mehr ganz glaubt und nicht mehr ganz verkündet, über jeden Christen, der über die Kirche verächtlich spricht und denkt. Es muss ein Freudengeheul sein, das eigentlich bis durch die Kirche hindurchgegangen ist und man in einem Widerstand stehen muss und in einem großen Glaubensbekenntnis, wenn man noch ganz – nicht nur treu zum Papst steht und zur Kirche – sondern wenn man bekennt, dass man den Glauben nur von der Kirche haben kann. Dass deshalb jede Theologie und jede Glaubensverkündigung, jede Glaubenshaltung, die nicht aus der Kirche kommt, selbst wenn sie wahr ist, vom Teufel gefangen ist. Selbst wenn sie wahr ist, denn dann ist Wahrheit geraubt. Dann habe ich Wahrheit nur für Wahrheit erklärt, weil ich sie dazu erkläre. Damit ist schon Abfall da.

„Was du auf Erden binden wirst, das ist im Himmel gebunden.“ Jesus bindet sich als den Auferstandenen ( es geht ja um die Kirche) mit der ganzen himmlischen Heerschar und damit mit dem Vater, an die Kirche. Er hat es ja im Auftrag des Vaters im Heiligen Geist getan.

„Was ihr tut, du Kirche, das muss und werde ich tun.“

Wir können uns versammeln zur Eucharistie. Es geschieht immer, auch wenn es selbst in Blasphemie geschieht, wie es auch heutzutags geschieht, auch von abgefallenen Priestern geschieht, sogar von solchen, die noch im Amt sind. Nicht viele, aber es gibt sie.

Aber nun sind wir noch gar nicht auf dem Grund des Geheimnisses. Dieser Glaube ist noch gar nicht der Glaube des Petrus. Es ist ja noch ein anderes Wort da: „Nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.“

Es ist ja nicht so, dass sich Jesus in den Himmel zurückzieht und nun alles der Kirche ausliefert: „Gehorcht ihr und schaut, wohin es dann geht!“ Es ist ja das Geheimnis Jesu selber. Und das ist nun der Glaube, dass in dieser Auslieferung Jesu an seine Kirche, er eben so in der Kirche ist, dass in dieser unaussprechlichen Erniedrigung er selbst, gerade durch diese Erniedrigung hindurch in der Kreuzesform selbst die Kirche leitet. Dass das göttlich ist, dass ist nun der eigentliche Glaube. Dass es in Wirklichkeit umgekehrt ist, dass der Himmel die Erde lenkt, dass also die Erde zum Himmel geworden ist, dass durch die Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten der auferstandene Christus die Kirche so erfüllt, dass in der Erniedrigung und Verborgenheit und Sündenbeladenheit der Menschen, die diese Vollmacht tragen, ER selbst tatsächlich, wirklich und wahrhaftig himmlisch die Kirche auf Erden leitet. Zu dieser Erkenntnis, zu diesem Schauen, dass es Gott, dass es die Herrlichkeit des Auferstandenen ist im Papst, dass es die Herrlichkeit des Auferstandenen ist in unserer Eucharistiefeier, dass es die Herrlichkeit des Auferstandenen ist in jeder Lehre der Kirche, in jedem Wort der Heiligen Schrift, zu diesem Glauben können wir nur gelangen, wenn wir die Erniedrigung Gottes annehmen; denn wenn wir sie nicht annehmen, dann bleibt sie uns verborgen.

Das ist wohl auch der Sinn der geheimnisvollen Worte des hl. Paulus im Korintherbrief: „Keiner der Fürsten dieser Welt hat dieses Geheimnis erschaut, sonst hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.“

Sie schauten nur die Erniedrigung. Gott will sich so erniedrigen? „Nein!“ Auf dieses Nein hin löscht das Licht aus. Auf dieses Nein hin können sie nicht mehr schauen, dass es die Herrlichkeit Gottes ist. Es ist dann nur noch der Hass gegen Gott, der sich erniedrigt. Da bleibt die Erniedrigung dieses Unsinnige: „Wenn das sein soll, dass sich darin Gott offenbart, wenn darin sich Gott mir schenkt, dann will ich diesen Gott nicht annehmen. Dann löscht das Geheimnis aus. Dann wird es Glas und Blei. Dann kann man es mit Füßen stampfen, wie man über die Kirchenböden stampft. Dann sieht man die Herrlichkeit nicht mehr.

Sie haben das Geheimnis nicht durchschaut. Wenn sie es geschaut hätten, hätte ja das vorausgesetzt, dass sie glauben. Dann freilich hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.

Um diesen Glauben wollen wir beten. Der ist rar heute in der Kirche. Selbst dort, wo noch ein bisschen da ist, ist bis zu diesem letzten, tiefsten Geheimnis nur wenigen das Herz erleuchtet, weil nur wenige wirklich gehorsam sind, gehorsam bis zum Tod am Kreuze, gehorsam diesem Gott, der bis zum Tod ans Kreuz geht, bis dahinein sich erniedrigt. Bis zum Tode am Kreuz – scheint mir jetzt – heißt nicht bloß bis zu diesem Grad der Erniedrigung oder bis dahin, dass wir gekreuzigt werden oder dass Jesus gekreuzigt wird, sondern bis zu dieser Offenbarung Gottes. Gehorsam Gott sein bis zu dieser Offenbarung, dass er in der Erniedrigung sein Eigentlichstes offenbart. Denn da offenbart er sich in seinem Wesen: nämlich als Wesen der Liebe. Bis zu dieser Erniedrigung hinein Gott erkennen und anbeten, dass das eben Gott ist, und dass er nur so wirklich Gott ist: das ist die Offenbarung Gottes. Bis dahinein, bis zu diesem Gehorsam, gehorsam zu diesem Gott sind wir gerufen.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 191

31.08.2017, 08:22

Das Petrusamt ein Geheimnis der Brautschaft (Gesamttext 3 und Schluss), Pater Eugen Mederlet OFM, 13. Sonntag im Jahreskreis, 19. Juni 1980, Mt 16, 13-19

Und wer zu diesem Gehorsam gerufen wird, für den muss das Kreuz Herrlichkeit sein. Für den muss jeder kleinste Anteil am Kreuz Jubel sein. Für den ist diese Trunkenheit, von der wir gestern beim hl. Bonaventura hörten, der selbstverständliche Zustand: Es freuten sich die Apostel, dass sie für den Namen Jesu Schmach erduldeten konnten. Für den wäre es ein selbstverständliches Verlangen, dass auch unsere ganze eigene Schmach der Sünde, wie für Petrus seine Verleugnung und für Paulus seine Verfolgung der Kirche, in grausamer Weise im Herzen stets da ist, damit eben die Erniedrigung und damit die Liebe Gottes in mir offenbar wird. So wird mir erst offenbar, wer Gott ist in seiner Liebe, wenn ich ihn in meiner Schach erkenne.

Deshalb haben die Heiligen alle im gekreuzigten Jesus ihre eigenen Sünden zutiefst erlebt, und deshalb darin Gott erkannt als Gott.

Das ist „bis zum Tod am Kreuze“ Gott als den annehmen. Dann, wenn wir diesen Gehorsam haben, dann – wie gesagt – ist das Kreuz Herrlichkeit. Dann wird es schließlich zum eigentlichsten, tiefsten Verlangen bis dahin ihm vermählt zu werden wo er ist, in der Liebe vermählt zu werden, die eben Gott ist.

Das ist die Auslieferung an die Kirche.

Jesus kann sich ihr ausliefern, weil er der Herr der Herrlichkeit ist. Deshalb, weil wir ihm glauben als dem Herrn der Herrlichkeit, folgen wir ihm in die Erniedrigung hinein, Du bist da! Du kannst das! Es ist dein Werk! Es ist deine Offenbarung! Wenn ich der Kirche total gehorche, gehorche ich dir. Es kann mir nichts geschehen als nur und einzig und ewig dein Heil.

„Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben.!

Also Petrus könnte den Himmel zuschließen, dass überhaupt niemand mehr hineinkommt, theoretisch. Jesus liefert sich ihm aus. Wir müssen uns vor ihm ausliefern und deshalb auch annehmen, dass z.B. manche Menschen verurteilt wurden, die nicht verurteilt hätten werden sollen: Johannes vom Kreuz ist zweimal exkommuniziert worden. Er hat es angenommen. Jesus hat es getan. Das hat der Himmel getan. Dadurch ist Johannes vom Kreuz zum großen Mystiker geworden, zu dieser unaussprechlichen Vollendung der Liebe gelangt. Jeanne d´Arc ist verbrannt worden und dadurch ist sie zur Herrlichkeit der Heiligen aufgestiegen. Alles kann als Kreuz angenommen werden – (auch die Fehlurteile; nicht die Fehlverkündigung, das gibt es nicht. Wir müssen ja unterscheiden zwischen Hirtenamt und Lehramt).

Im Hirtenamt ist der Papst nicht unfehlbar – und doch unfehlbar. Im Hirtenamt kann der Papst vieles verordnen, wo wir menschlich sagen können, es war falsch, das wäre besser anders gewesen. Oder er kann vieles vernachlässigen, Reformen vernachlässigen. Wir können z.B. sagen, dass z. Zt. Luthers das Papsttum und die ganze römische Kurie viel zu nachlässig war, um die Reform wirklich aufzugreifen und durchzuführen. Da können wir sagen: das war falsch. Aber selbst in den Fehlern ist es der himmlische Herr. Wir müssen auch diese Fehler im Gehorsam annehmen. Auch den Fehlern der Kirche im Hirtenamt müssen wir uns unterziehen.

Hat sich nicht Jesus dem unheimlichen Fehler des Hirtenamtes unterzogen? Ist nicht das unsere Erlösung? Dem Fehlurteil, ja dem blasphemischen Urteil des hohen Rates, der wirklich Vollmacht hatte, zu verurteilen und zu begnadigen in Vollmacht Gottes? Es heißt ja sogar, dass das Wort des Hohenpriesters Kaiphas prophetisch war. Durch dieses unheimliche Fehlurteil sind wir gerettet.

So müssen wir uns auch Fehlurteilen des Hirtenamtes, nicht des Lehramtes (ihr versteht mich wohl?) beugen. In der Verkündigung des Glaubens und der Sitte gibt es keinen Fehler, aber im Hirtenamt, in Verordnungen, Bestrafungen wohl. Aber dann sind diese Fehler das Heil, das mir gerade jetzt zukommt, wie die Verurteilung durch den hohen Rat der unendliche Ratschluss Gottes seine Offenbarung der unendlichen Liebe ist. Bis dahin müssen wir auch einem fehlenden Hirtenamt gehorchen.

Ausgeliefert: Du hast die Schlüssel des Himmelreiches. Ich bin dann erst Christus ausgeliefert, wenn ich mich so der Kirche ausliefere.

Denn Er ist in der Kirche, dann bin ich der Liebe Gottes ausgeliefert, bin ich Gott, so wie er ist, nämlich erniedrigt und darin alles erlösend und die Liebe vollendend, sich der Braut vermählend, diesem so sich offenbarenden Gott bin ich ausgeliefert, wenn ich der Kirche gehorche. Dann zeigt sich eben, dass wir in diesem Gehorsam der Schlange den Kopf zertreten. Wir töten die Schlange durch den Gehorsam, so dass gerade durch die Qualen, die er der Kirche zufügt, den Glaubenden, er selbst vernichtet wird.

Wie es ja im Paradies in der Prophetie heißt: Du wirst zwar ihr in die Ferse beißen (der Nachkommenschaft der Frau und der Frau), sie aber wird dir den Kopf zertreten. Du wirst beißen, aber gerade das wird dich vernichten.

Wir wollen heute beten, jetzt wo wir die Hl. Eucharistie feiern. Es ist doch die Kirche, die sie uns gibt. Es ist doch der Priester, der sie vollzieht. Es ist der Petrus!

Wer anders gibt sie uns denn? Wer anders kann denn das unaussprechliche Geheimnis der Anbetung Gottes in der Darbringung des Opfers Jesu, ihn vermählt mit der Kirche, wer anders kann es denn gestalten, uns schenken? Etwa Jesus?

Ohne Petrus kann er es nicht tun.

Wir wollen uns zur Eucharistiefeier bereithalten bis zu dem Gehorsam, gehorsam dem Gott, der sich erniedrigt, der sich offenbart im Tod am Kreuz, der sich offenbart im Schoß der Kirche, im Schoß Marias, der sich offenbart jetzt in uns, wir jetzt Eucharistie feiern, uns sündigen Menschen.

Wer sind wir? Wir ahnen doch ein wenig wer wir sind.

Der sich ausliefert an all die 265 Päpste, oder wie viel es waren, Heilige und Sünder, gehorsam bis zum Tod am Kreuz, dann werden wir seine Herrlichkeit schauen in der Erniedrigung. Die Erniedrigung wird wie ein Schleier, wie der Vorhang des Tempels zerreißen. Schon jetzt in der Schau des Glaubens wird die Erniedrigung Herrlichkeit sein und wird im Tod schließlich der Vorhang des Fleisches, wie es im Hebräerbrief heißt, zerreißen und wir eingehen in die Herrlichkeit, die Herrlichkeit, die heimlich jetzt tiefer und tiefer uns erfüllt, wird auflösen die Erniedrigung uns sich als das zeigen was sie heimlich immer schon ist:
Herr der Herrlichkeit!

Amen.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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31.08.2017, 08:33

Hochzeitsglocken

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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01.09.2017, 10:23

Das Gewissen, letztverantwortliche Instanz? (1) Pater Eugen Mederlet OFM

Es ist um das Gewissen, als die verantwortliche Norm des Handelns, eine gefährliche Verwechslung und Verwirrung entstanden. Es ist wichtig, dass wir diese Verwirrung erkennen und gegen den Strom schwimmen.

Die Wahrheit bleibt unbestritten, dass jeder Mensch nach seinem Gewissen handeln muss. Wenn das Gewissen ihm etwas als gut darstellt, soll er danach handeln, auch wenn es an sich etwas schlechtes ist; und umgekehrt verfehlt er sich, wenn er etwas tut, das ihm sein Gewissen als schlecht bezeugt, selbst wenn es in Wirklichkeit nicht schlecht ist. Das aktuelle, subjektive Gewissen eines jeden bestimmt den moralischen Wert und Unwert seines Handelns.

Aber die wichtige Frage ist, woran bildet der Mensch sein Gewissen?

Es scheint, dass diese Frage heute kaum mehr gestellt wird, als ob der Mensch die Gesamtheit des moralischen Wissens in sich selbst finden könnte, oder als ob es gar nicht wichtig sei, wie einer handele, wen er nur mit seinem Gewissen übereinstimmt.

Es ist ein Grundübel unserer Zeit, dass der Mensch sich in seinem Gewissen als letzte Instanz sieht und sich sogar befugt glaubt, über seine Beziehung zu Gott zu entscheiden. Diese Autonomie wird als Mündigkeit bezeichnet und bildet weitgehend das Ziel der Erziehung.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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01.09.2017, 10:54

Das Herz des Erlösers steht offen für alle

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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01.09.2017, 10:58

Engelmonat September Zwölf Dinge, die jeder Christ über die Engel wissen sollte

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 196

04.09.2017, 08:54

Das Gewissen, letztverantwortliche Instanz? (2) Pater Eugen Mederlet OFM

Der Mensch ist aber nicht aus sich selbst. Und wenn es sich als ein in sich geschlossenes Wesen benimmt, kann er gar nicht in Wahrheit Mensch werden. Er ist aus Gott, und er kann nur aus Gott erkennen, wer er ist und wie er richtig leben soll.

Dabei ist das Gewissen das innerste Heiligtum der Seele, wo Gott selbst in ihr wohnt und sie erleuchtet. In diesem Innersten der Seele gibt er sich zu erkennen und nur in dieser Gotteserkenntnis erkennt der Mensch sich selbst. Ein Kind kann ja auch nur im Umgang mit Menschen erfahren, dass es selber Mensch ist, und was das bedeutet. Aus Gott und auf ihn hin zu sein gehört aber zum Wesen des Menschen, und nur wenn es sich in diesem Wesen erfasst, kann er das ihm zukommende Gute von dem ihm widersprechenden Bösen unterscheiden.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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05.09.2017, 09:54

Das Gewissen, letztverantwortliche Instanz? (3) Pater Eugen Mederlet OFM

Damit sich aber Gott ihm offenbaren kann, muss der Mensch in seinem in seinem von Gott bewohnten Gewissen auf ihn hören, und das geschieht im Gebet. Im Beten sind wir ja nicht allein Handelnde und uns mit der Phantasie etwas Vorstellende; im Beten berührt Gott selbst unsere Seele mit erkennendem Licht und bewegendem Verlangen zum Guten. Es ist ein heimliches, uns selber meist kaum wahrnehmbares Formen der willigen Seele durch Gott, wie es im Psalm 51 heißt:

„Im Geheimen lehrst du mich Weisheit.“

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 198

06.09.2017, 09:38

Das Gewissen, letztverantwortliche Instanz? (4) Pater Eugen Mederlet OFM

In diesem inneren Gnadenwirken können schon ganz kleine Kinder schlicht und wie selbstverständlich und unreflektiert Gott erkennen und Jesus mit seiner Gegenwart im Tabernakel, sowie Maria und die Heiligen und den Schutzengel.

Es ist darum eine große Gnade für die Kinder, wenn sie schon im Mutterschoß, ja schon bei der Zeugung, durch betende Eltern auf Gott hin geöffnet werden, und wenn das gläubige Beten der Eltern sie von frühester Kindheit an aufnimmt.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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06.09.2017, 09:44

Die Hochzeit im Dorf

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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06.09.2017, 09:46

Die Taufe - ein Gemälde von Joaquin Sorolla

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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