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18.10.2017, 12:12

Nachtoffizium

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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19.10.2017, 09:56

Wir müssen uns vom mechanistischen Denken befreien

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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21.10.2017, 11:43

Franziskusfest (Gesamttext 1), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

... Dann ist zwar der Leib tot auf Grund der Sünde. Der Geist aber ist Leben auf Grund der Gerechtigkeit. Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

Es liegt hier in diesen Worten des hl. Paulus das tiefe Geheimnis unserer Taufe verborgen. In der Taufe sind wir ja in den Tod Jesu hineingegraben, - eigentlich ist ja untertauchen das volle Zeichen der Taufe – und sind zugleich von ihm auferweckt zum neuen Leben, so dass unser irdisches Leben dem irdischen Leben Jesu gleich wird.

Hier begeht man heute vielfach einen Sprung. Man überspringt das irdische Leben und meint, es dürfe nur noch die Auferstehung in uns wirksam sein. Ich habe oft ganz eigenartige Gespräche gehabt, wo herauskommt, dass man meint oder sagen will, die Kreuzigung sei für uns schon vorbei. Wir seien jetzt schon die Auferstandenen. Mein Leib ist noch Material, der ist noch in der Sterblichkeit, der ist noch auf dem Weg der Kreuzigung des Todes. Das sind so eigenartige Sprünge, die das heutige Denken macht; einfach weil es dem eigentlichen Geheimnis unseres christlichen Weges ausweichen will. Wir sind jetzt noch in der Gestalt des irdischen Sohnes Gottes, wie er irdisch vor der Auferstehung gelebt hat. Auch da noch müssen wir sagen, wir sind noch in einem viel besseren Zustand als er. Da komme ich nachher noch darauf zurück.

Wir sind jetzt im Zustand, dass unser Leib sterben muss. Das ist eine Tatsache, sogar das einzige, was wir mit einigermaßen, ich kann sagen mit voller Sicherheit einem Kind voraussagen können wenn es geboren wird. Alles andere ist nur wahrscheinlich. Das einzig Sichere ist, dass es sterben wird. Ich habe einen kleinen Vorbehalt gemacht, nämlich wenn es noch leben wird bei der Wiederkunft Christi, wird es nicht sterben. Denn dann wird es ja verwandelt ohne Tod. Das wäre noch eine kleine Zurückhaltung in der Aussage. Aber ich glaube, das können wir ausklammern und sagen: Es wird ganz sicher sterben. Das einzige was ganz sicher ist. Alles andere ist wahrscheinlich und hoffen wir.

Wir sind dem Tod geweiht, das ist ganz klar und es wäre eigentlich der Tod der ewige Tod von der Sünde her in die die Menschheit durch die Ursünde gelangt ist, ist der Tod der ewige Tod. Das ist nun das Unerhörte, dieses unaussprechliche Gnadengeschenk, dass in der Taufe unser Tod verwandelt wird in den Tod Jesu, so dass jetzt unser Sterben das Sterben Jesu am Kreuze ist mit der gleichen Vollmacht der Söhne der Anbetung der Vollendung der Liebe. Unser Tod ist ein Opfertod der Liebe geworden. Das ist es, dass Jesus in uns lebt. Wenn Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde. Der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit. Unser Leib ist tot aufgrund der Sünde, aber aufgrund der Sünde ist Jesus ja den Opfertod gestorben. Sein Tod hat die Sünde getilgt. Sein Tod ist eine unaussprechliche Anbetung, Liebe und Vollendung der gesamten Schöpfung geworden. In seinem Tod hat er die ganze Schöpfung dargebracht und alles Leben und alle Liebe, und alle Opferung und Anbetung des ganzen Himmels und der ganzen Schöpfung, schöpft alles aus dem Opfer Jesu am Kreuz, aus ihm geht alles Leben hervor.

Und so wird nun unser Sterben durch die Taufe gewandelt in diese Opferung und Liebeskraft des Todes Jesu selber, hineingepflanzt in seinen Tod. Eine Pflanze, die in die Erde gepflanzt ist, empfängt ihr Leben aus der Erde. Und so empfangen wir das Leben aus dem Leben Jesu. Und wenn es nun heißt tot, dann ist der Leib tot, dann ist es nicht nur der letzte Zustand und das letzte Geschehen, dass wir dann leiblich sterben, sondern das ist das ganze Leben. Wir sind ständig aufgefordert in das Opfer Jesu hineinzuschreiten, uns selbst zu verleugnen unser Kreuz auf uns zu nehmen und Jesus nachzufolgen. Der Tod soll nur die Vollendung unserer Opferung sein. Wir sind also in der Taufe dem Tod geweiht, aber dann sind wir eigentlich ursprünglich von der Sünde her geweiht. Auf Grund der Sünde ist unser Leib tot. Aber in der Taufe ist es der Tod Jesu, wir sind dem Tode Jesu geweiht.

Jeder Getaufte müsste also zustimmen, zu sterben. Der Tod muss ein Vollzug des christlichen Lebens sein Es ist ein Vollzug unserer Taufe. Und wir werden ja genährt im Opfertode Jesu in der Eucharistie, dass nun mehr unser Sterben dieses Sterben Jesu wird, diese Aufopferung, diese Vollendung unserer Liebe und durch diese Liebesopferung zum Vater gelangen im Blute Jesu, das dann unser eigenes ist. Und so ist unser irdischer Zustand der Zustand Jesu, der es von der Empfängnis an schon, vom Mutterschoß als erstes seines irdischen Daseins als Menschenkind ausspricht, es vollzieht als Opferpriester: „Mir hast du einen Leib gegeben, siehe, ich komme deinen Willen zu tun“ und setzt sich an Stelle der alten Opfer und fasst sie zusammen und ist jetzt das Opfer.

Und das geschieht nun ständig, schon bei der Geburt in Bethlehem. Das ganze Leben hindurch ist es ein Schreiten hin zur Vollendung. Und wir werden heute Abend den Text hören von der Liebe Jesu, da er sie liebte bis zur Vollendung. Und diese Vollendung ist am Kreuz.

So dass auch wir nun dieses irdische Schreiten in die Vollopferung in Jesus als Aufgabe haben als Getaufte, hinzuschreiten zur vollen Hingabe, die im Tod sich vollendet.

Unser Leib ist tot, dem Tod geweiht, aber in diesen heiligen Opfertod. Dass müssten wir wider als Theologie des Todes verkünden. Und deshalb müsste ein Christ bereit sein, seinen Tod anzunehmen, auch wenn es mit Krebs ist. Das Wort darf man ja einem nicht sagen, der von dieser Krankheit gezeichnet ist. Warum denn nicht?

Der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit.

Jesus in seinem irdischen Leben, der ständig in seinen Kreuzestod hineinschritt, bis er schließlich am Kreuze schreiend seinen Geist aufgibt, ist er zugleich unendliches Leben und bereitet sich zur unsterblichen Fülle des Lebens, das auch der Tod nicht vernichten kann, sondern dass den Tod vernichtet, den Tod durchbricht in die Auferstehung. Das ist ja schon in ihm. Das ist das Leben aus dem Heiligen Geist aufgrund der Gerechtigkeit. Gerechtigkeit ist die Heiligkeit Gottes, die sich uns mitteilt. Sie ist innewohnende heiligste Dreifaltigkeit, die unsere Seele wandelt ins göttliche Leben. Das ist auch schon in uns. Auch da sind wir wie der irdische Christus, dass wir erfüllt sind von Gottes heiligem Leben, und dass gerade in diesem immer wachsendenden Leben wir immer mehr zum Opfer werden, immer mehr bewusst wollend, zustimmend unser Leben darbringen, das sich im Tod vollendet. Das ist ein Vollzug des heiligen Geistes in uns, ein Vollzug des Sohnes Gottes. Der sich dem Vater darbringt in uns, das ist ein eucharistischer Vollzug.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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21.10.2017, 11:44

Franziskusfest (Gesamttext 2), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

Und wenn nun der Heilige Geist wirklich in uns wohnt – sagt Paulus - , dieser Heilige Geist wirklich in uns ruht, wir daraus leben, dann dürfen wir jetzt schon die Gewissheit haben, dass dieser leib, den wir jetzt in den Tod geben, dass der verwandelt wird zur Herrlichkeit des Leibes Christi, dass wir dann auch in der Auferstehung, in der Ankunft des ewigen Lebens, auch da IHM gleichförmig werden.

Das ist ein Geheimnis, dass Paulus immer wieder verkündet, dass wir in seiner Herrlichkeit gleichförmig gedacht werden, wenn wir jetzt seinem irdischen Leben gleichförmig werden.

Und das ist doch das eigentlich Franziskanische.

Franziskus hat seinem Orden keinen Auftrag gegeben, irgend ein Werk zu tun. Die anderen Orden haben gewöhnlich alle eine besondere Aufgabe, ein besonderes Werk zu tun in der Kirche. Franziskus hat seinem Orden keins gegeben. Er sagt, es soll jeder das tun an Arbeit, das ihm gegeben ist, was ihm zukommt, wozu er berufen ist, was er eben kann. Aber der Orden hat keine Aufgabe. Das Eigentliche, das Einzige, was wirklich die Aufgabe des Ordens ist, ist dieses irdische Darleben des Lebens Jesu, buchstäblich sich Jesus gleichförmig zu machen, aus IHM ganz zu leben bis dahin, dass Franziskus sogar seine Wundmale trägt als Besiegelung, dass er wirklich ganz aus Christus lebt gleichsam jetzt lebt. „Ich lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir“, das ist buchstäblich der Weg des hl. Franziskus und das ist der franziskanische Weg. Es kann jeder das ausüben das ihm gegeben ist, ob er Gärtner oder Koch ist, oder verkünden soll, oder eine Klarissin schlichte Arbeiten im Kloster tut in einem ständigen Gebet, oder ob es der weltliche Franziskanerorden ist, der im Berufe steht, oder in der Ehe, diese heilige, christliche Ehe lebt. Das alles ist als Auftrag demjenigen gegeben. Aber in all dem ist das eigentlich Franziskanische diese ganze Gleichförmigkeit zu Jesus, dem irdischen Jesus, immer mehr Gestalt werden zu lassen.

Wie Paulus es sagt, ich glaube an die Korinther schreibt er es – oder an die Galater: „Ich leide Geburtsschmerzen um euch bis Christus in euch Gestalt gewonnen hat“, bis ihr die Gestalt Christi habt. Geburtsschmerzen hat er, weil er schmerzvoll leidet um sie, um seine Gemeinden, die er schmerzvoll leidend immer mehr Gott darbringt und im Gebet sie weiht, da geht eine Kraft aus, die langsam auch verwandelt, dass sie mehr und mehr einstimmen, ganz aus Christus zu leben. Dann leben wir auch schon in einem angefangenen Sehen, die Auferstehung Christi. Da leben sie in dem Sinne wie Jesus selbst lebte, er hat in sich ja schon die ganze Lebensfülle, die ganze Kraft des Heiligen Geistes mit dem er dann seinen Leib neu belebt und verwandelt in den Auferstehungsleib der Herrlichkeit. Der ist auch schon in uns, aber verborgen, nicht verfügbar. Wie Jesus die Fülle der Herrlichkeit nicht verfügbar hatte, auf Tabor ist sie einmal in Erscheinung getreten und wieder ausgelöscht. Er hatte sie nicht verfügbar. Er hätte ja gar nicht leiden können. Er hat es weggegeben in die Verborgenheit, in die unfassbare Verborgenheit seiner Tiefen seines Seins, wie bei uns in der Tiefe unseres Seins eine unerhörte Herrlichkeit ist, weil ja Gott in uns wohnt. Wenn wir doch Jesus essen, ist er in uns mit der ganzen Herrlichkeit des Himmels, mit der ganzen Herrlichkeit des Vaters im Heiligen Geist, mit der ganzen Herrlichkeit der Engel und Heiligen in uns. Was muss das für ein Leuchten und Strahlen sein und da haben wir keine Verfügung darüber und doch ist es wahr. Aber wir müssen es weggeben, weil Jesus es weggegeben hat, sich erniedrigt in das Leidvolle, Schmerzvolle der ganzen Weltsünde, die er in sich trug. Dazu bereit zu sein wie auch Franziskus, wie es Johannes von Alverna geschrieben hat. Ich habe jetzt den Text nicht wörtlich in Erinnerung. Aber er schreibt, dass es das Größere sei Gott zu lieben, ohne dass man ihn spürt, ohne Trost. Ihn zu lieben, ganz Ja zu sein und so die Erniedrigungen Jesu mitzumachen, zu wissen und zu glauben, dass unendliche Herrlichkeit in uns ist. Und so können wir jetzt in der Not, in der Enge, in der Erbärmlichkeit, in der Schwachheit, im Leiden und Sterben Jesu die Liebe vollenden im Leiden, wie wir es gehört haben heute morgen. Das ist für Gott, das geziemt Gott seinen Sohn durch Leiden zu vollenden. Das ist das Höchste der Liebe Gottes. Darum geziemt es auch uns, dass wir durch Leiden die Liebe vollenden. Aber die Auferstehung, die ist schon in uns wie sie auch in Jesus schon war, die Kraft dazu, die dann durch den Tod hindurch den Tod vernichtet, so wird es auch mit uns sein. Freilich, wenn wir eben IHM noch nicht gleichförmig sind, müssen wir nachholen in Nachhilfestunden, wie ich schon sagte, im Fegefeuer. Das ist ein Erbarmen Gottes, dass wir das dann noch dürfen. Aber eigentlich müsste der Tod die Vollendung sein, dass dann der Schleier fällt und die Verwandlung und die Herrlichkeit geschieht aus der schon immer in uns wohnenden Kraft des auferstandenen Christus.

„Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann werden wir auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.“ Auf diese Hoffnung hin es wagen, auf diese Hoffnung hin den Tod wagen als Opfertod Christi, auf diese Hoffnung die Armut wagen, Schmerz, Verachtung wagen, auf diese Hoffnung hin den Gehorsam wagen und die Kreuzigung des Fleisches zur vollendeten, reinen Keuschheit, der reinen Liebe es wagen, weil wir glauben an das Geheimnis der Taufe, indem wir Christus gleichförmig geworden sind im Leiden und deshalb auch gleichförmig jetzt heimlich schon sind und offenbar und umgewandelt erfüllend einmal in der Herrlichkeit des Himmels, wenn die Liebe im Tod vollendet ist.

Amen.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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21.10.2017, 11:49

Die Kraft des (gemeinsamen) Gebetes

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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22.10.2017, 10:43

Franziskusfest. Aufnahme in den 3. Orden. (1) Pater Eugen Mederlet OFM. 3./4. 0ktober 1982

... Sie hat Gestalt gewonnen aus seiner innersten Liebe, in unaussprechlicher Liebe zu Christus und zur ganze Welt.

Er weiß, dass die Liebe sich nun der vollendeten Opferung ganz vollziehen kann. Wie es heißt von ihm, dass er stets bei der Eucharistiefeier all seine Glieder des Leibes auf den Altar gleichsam hinlegte und sie verbrannte in der Opferflamme seines Herzens, die stets in ihm brannte. Und so ist diese Liebe zu Christus am Kreuz zugleich seine unaussprechliche Liebe zu den Brüdern und zu allen, zu der gesamten Schöpfung. So hat er auch noch ein Zeichen dieser Liebe geben wollen. Und wir hören es ebenfalls von seinen eigenen Gefährten.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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22.10.2017, 10:48

Dankgebet

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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22.10.2017, 10:50

Herr Hitler, wer hat Sie gewählt? Eine Analyse, wie verzweifelte Wähler zu einer falschen Entscheidung kommen

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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22.10.2017, 10:52

Der heilige Bruno weint – um dich!

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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23.10.2017, 09:44

Franziskusfest. Aufnahme in den 3. Orden. (2) Pater Eugen Mederlet OFM. 3./4. 0ktober 1982

Jesus erkennen als Sohn Gottes in seinem ganzen Geheimnis der Gnade, der Liebe, der Offenbarung, kann nur ER selbst uns geben. „Niemand kennt den Sohn, niemand kennt den Vater, außer dem, wem der Sohn es offenbaren will.“

Es ist nicht in der Vollmacht des Menschen, mit seinem menschlichen Verstand zu untersuchen, wer Jesus ist. Wie man heute den geschichtlichen Jesus finden will, dann findet man einen Menschen wie sie ihn damals gesehen haben und nicht den Glauben. Es ist nicht in der Vollmacht des Menschen, Jesus zu erkennen. Auch zu Petrus hat er gesagt: „Nicht Fleisch und Blut hat dir offenbart was du jetzt bekannt hast, sondern mein Vater im Himmel.“ Und Jesus sagt, diese Offenbarung kann er nur den Kleinen geben, den Unmündigen, denen, die noch nichts von sich wissen, die nicht aus sich selbst wissen wer Jesus ist.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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23.10.2017, 09:48

Gläubiges Vertrauen

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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23.10.2017, 09:50

Die Kraft der Stille: Das ganze Interview mit Kardinal Sarah in deutscher Sprache

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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25.10.2017, 10:20

Franziskusfest. Aufnahme in den 3. Orden. (3) Pater Eugen Mederlet OFM. 3./4. 0ktober 1982

Die Versuchung geht doch heute ganz quer durch die Kirche. Zuerst etwas zu wissen und zu untersuchen wer Jesus war, ist und sein darf, um dann zu bestimmen was wahr ist und was nur Bild, Einkleidung ist. Nur wer nichts weiß von Jesus als was er immer denkt im Glauben und empfängt aus dem Schoß der Kirche, das ist der Unmündige. Von denen sagt ER: Kommt zu mir. Dieses „Kommt alle zu mir“ können eben nur die hören, die ihn kennen. Denn nur den Demütigen hat er sich offenbaren können: Kommet zu mir, ihr Mühseligen und Beladenen. Es ist also keine Verheißung, dass, wenn wir dann auf Jesus eingehen als die Kleinen, die Glaubenden und er sich uns offenbart und wir erahnen wer er ist, ist nicht verheißen, dass es uns dann gut geht und uns immer wohl ist, „Ihr Mühseligen und Beladenen, ich will euch erquicken“. Er sagt nicht, ich will es euch wegnehmen. Das Joch bleibt ja, die Bürde bleibt, aber sie wird leicht. Das Joch wird süß. Wir werden gestärkt.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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25.10.2017, 10:25

Eine völlige Hingabe

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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25.10.2017, 10:27

Gnadennovene zu den Armen Seelen im Fegefeuer: 2. Tag

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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26.10.2017, 08:23

Franziskusfest. Aufnahme in den 3. Orden. (4) Pater Eugen Mederlet OFM. 3./4. 0ktober 1982

Am Anfang ist es die Stärkung der Last, die wir noch als schwere Last tragen, weil unser Stolz noch nicht will, sodass in unserem Herzen ein Kampf entsteht, ein mühsamer, qualvoller Kampf. Mit dem was Jesus uns hinlegt und hineinruft mit diesem Anhauchen – Heiligen Geist, dem wir schon zustimmen und doch nicht folgen können, weil all die Begierden dann aufbegehren solange sie halb befriedigt werden. Sind sie ruhig, hoffen wir immer noch mehr zu bekommen. Das kommt dann schon noch und sie lauern einfach darauf.

Aber wenn wir ernstlich Jesus nachfolgen wollen, dann ist es das Wort ins Noviziat. Wenn wir ernstlich Jesus nachfolgen wollen, dann merkt in uns der Egoismus, dieser ganze Stolz, dieses Begehren selbst zu sein, merkt, dass es ihm an den Kragen geht. Dann bäumt er sich auf, dann kommt in uns: Das kann ich nicht. So weit will ich nicht gehen. Wir bekommen Angst, Jesus könnte zuviel verlangen. Diesen Kampf müssen wir aushalten. Es gibt keinen anderen Weg oder zurück dann zur Mittelmäßigkeit. Der große Teil der Gläubigen lebt in der Mittelmäßigkeit und Jesus geht den Weg mit. Es ist ein unendliches Erbarmen. Er ist so barmherzig. Er fordert nicht: du musst.

Fortsetzung folgt.

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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26.10.2017, 08:28

Wille und Gnade

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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26.10.2017, 08:30

Gnadennovene zu den Armen Seelen im Fegefeuer: 3. Tag

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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27.10.2017, 10:47

Franziskusfest. Aufnahme in den 3. Orden. (5) Pater Eugen Mederlet OFM. 3./4. 0ktober 1982

Wer den Weg der vollen Hingabe nicht geht, an den bringt Jesus die Forderung nicht einmal heran, weil er sie nicht ins Verderben stürzen will, weil sie nein sagen würden. Er geht deshalb mit der Mittelmäßigkeit mit und wirkt Früchte und wir werden in den Himmel kommen durchs Fegefeuer hindurch Aber wenn du vollkommen sein willst, wenn du mich liebst, wenn du mit mir gehen willst bis zum Ende, wie es an Franziskus erging und wie es an jeden ergeht, der auf diesen Weg gerufen wird, dann ist es für uns nur noch die Wahl, diesen Kampf unseres eigenen aufbäumenden Ichs auszuhalten, auszuhalten, dass die Gnade Jesu es wirkt, dass es angegriffen wird von innen und von außen. Das ist bei jedem verschieden. Von außen, da sind Situationen, die ihn plagen und quälen und von innen, dass wir dieses Kreuz nicht wollen. Es gibt nur das eine: Das auszuhalten oder dann verzichten auf die volle Nachfolge und zurück in die Mittelmäßigkeit, in der wir auch noch Jesus dienen können. Jesus sagt: Wenn du willst.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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27.10.2017, 10:52

Ausdauer

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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