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05.11.2007, 21:00

"ETTY HILLESUM

Esther Hillesum wurde am 15. Jänner 1914 in Middelburg geboren. Ihr Vater war Gymnasiallehrer ..., die Mutter eine gebürtige Russin. Etty war Jüdin, doch keiner Orthodoxie verbunden und theologisch gänzlich „unbelastet“ ... Am 7. September 1943 wurde sie mit ihrer Familie auf dem Transport geschickt. Das rote Kreuz meldet mit Datum vom 30. November 1943 ihren Tod in Auschwitz.


Dazu folgenden Text:

„Deinen Wohnsitz in unserem Inneren bis zum Letzten verteidigen“

12. Juli 1942, Sonntagmorgengebet“


http://www.kontemplation.at/mystik.php
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Matthäus« (21.10.2015, 11:34)


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05.11.2007, 21:14

Nicht ihr habt mich erwählt



Wo kam ich her, wie durfte ich es wagen,
mich deinem heilgen Glanz, o Herr, zu nahn,
den drei der Jünger auf dem Tabor sahn
und lichtgeblendet auf der Erde lagen?

Ein weinerliches Kind, das feig geflohen
vor jedem Wagnis in die weiche Hand.
Doch in der unbewährten Seele stand
schon früh, - war´s Trug? – ein Tasten nach dem Hohen.

Ich wehrte mich zur Zeit des wilden Weines,
der durch des Kindes schwache Reifen brach.
Der grünen Erde Wagnis eilt ich nach,
und pflückend ging ich durch den Blust des Raines.

Doch mitten in den Blüten fand ich stehn
den Bruder, lachend in der armen Hülle.
Durch Armut schaut ich in des Lebens Fülle,
er winkte, und mit Zögern musst´ ich gehen.

Ich kam in fremder Brüder ungewohnte Runde.
Die Krankheit schlug mich in den zähen Bann.
Der stolz erhoffte Lebensglanz zerrann,
und dunkle Schatten stiegen aus dem Grunde.

Gequält, in Angst begann der Weg des Armen,
unlauter ward, was in die Hand ich nahm.
Es kommt mir im Erinnern stets die Scham,
doch heimlich durch die Schuld ging dein Erbarmen.

Wie kam es nur? Es floss durch all mein Stammeln
untrüglich deine Kraft den Menschen zu.
Gehüllt in meine Blöße wirktest du
und wolltest durch den Mietling Schafe sammeln.

„Nicht weil du gut bist, hab ich dich gewählt.
Ich stieg als Knecht in alle eure Sünden.
Der mich verleugnet, sollt´ die Kirche gründen,
und du der Feigling, bist zum Kampf gezählt.

Ich bin der Herr, gib die beschmutzten Hände,
dein töricht Herz, den wirren Geist mir her.
In meiner Armut werde wund und leer,
dass in der Schwachheit ich der Welt dich sende.“

Ich stehe, Herr, wie Petrus bei den Fischen.
„Geh weg von mir!“ so möchte ich sündig schrein.
Doch da du rufst, lass Fleisch und Heim ich sein,
dass du mir mögest Blut und Wasser mischen.

So zögre nicht! Sieh, es ist hohe Zeit!
Es schwärmt Verführung listig aus den Tiefen,
das Unkraut wuchert, da die Wächter schliefen.
Send arm und wehrlos mich, ich bin bereit.



P. Eugen Mederlet OFM
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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07.11.2007, 11:40

Di., 6. Nov. 2007, Morgen, a.a.O.:

Ps 85, 1 - ... 9 Ich will hören, was Gott redet:

Frieden verkündet der Herr seinem Volk und seinen Frommen, den Menschen mit redlichem Herzen. 10 Sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten. Seine Herrlichkeit wohne in unserm Land. 11 Es begegnen einander Huld und Treue; Gerechtigkeit und Friede küssen sich. 12 Treue sprosst aus der Erde hervor; Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder. 13 Auch spendet der Herr dann Segen und unser Land gibt seinen Ertrag. 14 Gerechtigkeit geht vor ihm her und Heil folgt der Spur seiner Schritte.


Bitten:

Lass uns Deinem Geheimnis in unserem Alltag auf die Spur kommen

Und gib, dass Deine Gegenwart uns immer mehr durchdringt.


Öffne unsere Augen für Deine Fingerzeige


Und lass uns Deinen Ruf in den Armen und Benachteiligten nicht überhören.


Eucharistiefeier

Les, Röm 12, 5 – 16a, 5 so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören.


Antwortpsalm, Ps 131

Kehrvers: Herr bewahre meine Seele in Deinem Frieden!

Ich ließ meine Seele ruhig werden und still; *
Wie ein kleines Kind bei der Mutter ist meine Seele still in mir.


Ruf vor dem Ev, Mt 11, 28

So spricht der Herr: Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.

Ev Lk 14, 15 – 24


Abendgebet, Innehalten am Abend

„Wir alle sind zur Heiligkeit berufen, und nur die Heiligen können die Menschheit erneuern.“

JPII



Mi, 7. Nov. 2007, Abend, Innehalten am Abend

„Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben“

Christian Fürchtegott Gellert (Verfasser von Kirchenliedern, 1715 1769)


Ps 75

Weise in die Schranken, die nur ihrer Macht vertrauen. Gott Jakobs, deine Wunder wollen wir verkünden.



Les, Eph 3, 20 – 21,

Fürbitte für die Kirche

14 Daher beuge ich meine Knie vor dem Vater, 15 nach dessen Namen jedes Geschlecht im Himmel und auf der Erde benannt wird, 16 und bitte, er möge euch aufgrund des Reichtums seiner Herrlichkeit schenken, dass ihr in eurem Innern durch seinen Geist an Kraft und Stärke zunehmt. 17 Durch den Glauben wohne Christus in eurem Herzen. In der Liebe verwurzelt und auf sie gegründet,

18 sollt ihr zusammen mit allen Heiligen dazu fähig sein, die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen 19 und die Liebe Christi zu verstehen, die alle Erkenntnis übersteigt. So werdet ihr mehr und mehr von der ganzen Fülle Gottes erfüllt.

20 Er aber, der durch die Macht, die in uns wirkt, unendlich viel mehr tun kann, als wir erbitten oder uns ausdenken können,

21 er werde verherrlicht durch die Kirche und durch Christus Jesus in allen Generationen, für ewige Zeiten. Amen.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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07.11.2007, 12:09

Abschied von Craheim

Pater Eugen Mederlet OFM am 04.03.1983

Feier eines Lebens


...

S. 4 ...

Wenn ich sage, Jesus geht in den Himmel voraus, dass ich auch so ähnlich – nicht ähnlich, aber so ganz, ganz von weitem, es mir vorkommt, dass ich dort in einer viel größeren Innerlichkeit leben kann. Viele von Euch, manche auch sogar schmerzlich erfahren, dass ich in den letzten Jahren immer mehr nach innen kam. Ich kann nicht mehr – nicht wegen des Alters, sondern wegen eines inneren Werdens, in vielen äußeren Gestaltungen wirken.

Ich bin immer tiefer in die Innerlichkeit, nicht in meine, sondern überhaupt, der Schöpfung gelangt, wo das Herz ist. Von diesem Herzen aus ist es immer eine tiefere Erfahrung wie ich von diesem Herzen aus überall da bin in einer viel tieferen Gegenwart und Unmittelbarkeit als wenn wir körperlich beisammen sind.


Deshalb auch ist es gut für Euch, dass ich gehe. Ich werde Euch dort, bestimmt allen, wo ihr auch zerstreut seid, viel näher sein als wenn ich hier bin. Wenn ich hier bleibe, müsst ihr mich besuchen kommen. Vielleicht für viele alle vier fünf Jahre. Wenn ich dort bin, werde ich immer bei Euch sein;

denn diese Inwendigkeit, wie gesagt, wie im Mittelpunkt einer Kugel, da ist man überall. Je tiefer wir im Herzen Jesu leben, in der Mitte der Welt, umso tiefer sind wir überall gegenwärtig, ist eine Einheit da.

Wie es immer wieder heißt in den liturgischen Gebeten „in der Einheit des Heiligen Geistes“.

Nur von daher kann auch die Kirche eins werden. In diesem Sinn wird auch die Einheit der Kirche mein Anliegen bleiben.

...
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthäus« (07.11.2007, 14:10)


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07.11.2007, 12:18

,Der Mensch entscheidet immer, was er ist’

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthäus« (04.09.2015, 10:20)


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07.11.2007, 12:21

"Was der Mensch im übernatürlichen Bereich bewirken kann, hängt vom Grad seiner Liebe ab, die ihn mit Gott eint. Nach der geistlichen Vermählung erreicht Teresa durch ein einziges Stoßgebet mehr bei Gott als unvollkommene Christen durch lange Gebete."

Maria-Eugen Grialou, Ich will Gott schauen, S. 46
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthäus« (07.11.2007, 12:21)


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07.11.2007, 12:23

Der Berufene

Ohne aus der Tür zu gehen,
kann man die Welt erkennen.
Ohne aus dem Fenster zu sehen,
kann man des Himmels
Sinn erschauen.
Je weiter einer hinausgeht,
desto geringer wird seine Erkenntnis.
Und so handelt der Berufene:
Er wandert nicht und kommt
doch ans Ziel.
Er sieht sich nicht um und weiß doch,
was geschieht.
Er handelt nicht und erreicht doch
die Vollendung.

Laotse
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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07.11.2007, 12:42

Gott ist gegenwärtig


1. Gott ist gegenwärtig. Lasset uns anbeten
und in Ehrfurcht vor ihn treten.
Gott ist in der Mitten. Alles in uns schweige
und sich innigst vor ihm beuge.
Wer ihn kennt, wer ihn nennt, schlag die Augen nieder;
kommt, ergebt euch wieder.

2. Majestätisch Wesen, möchte ich recht dich preisen
und im Geist dir Dienst erweisen!
Möchte ich wie die Engel immer vor dir stehen
und dich gegenwärtig sehen!
Laß mich dir für und für trachten zu gefallen,
liebster Gott in allem.

3. Luft, die alles füllet, drinn wir immer schweben,
aller Dinge Grund und Leben,
Meer ohn Grund und Ende, Wunder aller Wunder,
ich senk mich in dich hinunter.
Ich in dir, du in mir! Laß mich ganz verschwinden,
dich nur sehn und finden.

4. Du durchdringest alles, laß dein schönstes Lichte,
Herr, berühren mein Gesichte.
Wie die zarten Blumen willig sich entfalten
und der Sonne stille halten,
laß mich so still und froh deine Strahlen fassen
und dich wirken lassen.

5. Mache mich einfältig, innig abgeschieden,
sanft und still in deinem Frieden;
mach mich reinen Herzens, dass ich deine Klarheit
schauen mag in Geist und Wahrheit;
laß mein Herz überwärts wie ein Adler schweben
und in dir nur leben.

6. Herr komm in mir wohnen, laß´mein Geist auf Erden
dir ein Heiligtum noch werden;
komm, du nahes Wesen, dich in mir verkläre,
dass ich dich stets lieb und ehre.
Wo ich geh, sitz und steh, laß mich dich erblicken
und vor dir nur bücken.


Gerhard Tersteegen
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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07.11.2007, 13:30

"Auch die Seligkeit im Himmel ist vom Grad unserer Vereinigung abhängig. Johannes vom Kreuz sagt, dass jeder sein Gefäß mitbringt, mit dem er im Meer der Gottheit schöpft. Der Grad der einenden Liebe entscheidet über die Fassungskraft des Gefäßes und damit über die Kraft der Gottesschau und das Maß der ewigen Glückseligkeit."

Maria-Eugen Grialou, Ich will Gott schauen, S. 46
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

30

07.11.2007, 13:32

Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.

Sonntag, 8. Oktober 2006, Evangelium, Mk. 10. 2 – 16 (Auszug)
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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07.11.2007, 13:33

„Darum siehe, Ich, der Herr, will die Seele locken und will sie in die Wüste führen und zu ihrem Herzen sprechen ...“

Hos 2, 16
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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07.11.2007, 13:35

Das Abenteuer des eintönigen Lebens

... Und vom kontemplativen Menschen gelten die Worte: „Der Beitrag, den er kontemplative für die Gesellschaft leistet, besteht gerade in seiner Kontemplation. Ein ethisch so fragwürdiges, intellektuell so unerleuchtetes, durch und durch ambivalentes Gebilde wie die menschliche Gesellschaft der Hochkulturen bis auf den heutigen Tag, kann nur dann das Abgleiten in die Selbstzerstörung aufhalten, wenn immer einige in ihr leben, die um der Wahrheit willen die Teilnahme an ihren Tätigkeiten radikal verweigern. Und fast nur dort, wo Christen das wagten, blühte das spontane Verständnis der Bergpredigt auf, so bei Franziskus von Assisi.“


C. F. v. Weizsäcker
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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07.11.2007, 13:36

Das Leben ist ein Prozess,
der uns verwandelt.
Jeder von uns wird zu dem,
woran er glaubt
und was er liebt.

Divio Barsotti
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

34

07.11.2007, 13:38

Das Ziel ist von jedem beliebigen Punkt, an dem wir anlangen, ebenso weit entfernt wie von unserem Ausgangspunkt.

Nicolás Gómez Dávila, Auf verlorenem Posten, S. 200
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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07.11.2007, 13:38

Der Altruist findet
ohne zu suchen, was der Egoist sucht,
ohne es zu finden.

Emil Coué, Die Selbstbemeisterung durch bewusste Autosuggestion, S. 93
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

36

07.11.2007, 13:40

„Der Herr
soll mich brauchen ein Sonnenstrahl zu sein,
der alle Tage leuchtet;
das möchte ich leben.“

Sel. Sr. Maria Euthymia, 9. Sept., Anliegen: „Um die Gaben des Heiligen Geistes beten.“
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

37

07.11.2007, 13:41

Der Mystiker ist der einzige wirklich Ehrgeizige.

Nicolás Gómez Dávila, Einsamkeiten, S. 29
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07.11.2007, 13:42

Der Preis des Glaubens

Gott will, dass ihm unbedingt geglaubt wird; aber er, der Unendliche, kann nicht anders, als den Preis des Glaubens unendlich hoch zuschreiben. Aber selig ist es, zu glauben; und immer seliger ist es, je höher der Preis wird. Glaube nicht, der Glaube verliere, wenn du ihn teuer kaufen musst; je teurer du ihn kaufst, desto seliger bist du. Wehmütig und beschämend ist es, das Höchste zu einem niedrigen Preis, zum Spottpreis zu kaufen; aber selig ist es, es zum höchsten Preis gekauft zu haben. Selbst ein Liebender spricht ja so: Ihm macht es keine Freude, eine Geliebte zum billigen Preis erworben zu haben, - nein, je mehr sie ihm abverlangt, desto glücklicher ist er: Der Preis ist die Freude. Doch in der Liebe ist das Unangenehme, dass ihn zuletzt der Preis mehr interessieren kann als die Geliebte selbst. Im Gottesglauben aber ist eben das unmöglich.


Sören Kierkegaard
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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07.11.2007, 13:43

Der Weise suchet nichts, er hat den stillsten Orden.
Warum? Er ist in Gott schon alles selber worden.

Angelus Silesius
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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07.11.2007, 13:44

„Die Einsamkeit

ist der Weg, der zum Leben führt. Hier tauscht man Himmlisches für Irdisches ein und Ewiges für Vergängliches.“ (Bruno)
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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