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501

17.09.2015, 12:02

Primizpredigt ... im Germanikum zu Rom ... 1984 (Teil 5) P. Eugen Mederlet OFM


Wenn uns das unmöglich erscheint, überlegen wir einmal: Geschieht nicht ein ähnliches Geheimnis der Auslieferung Gottes in jedem Kind? Liefert sich da Gott nicht auch den Eltern aus? Er ist ja der Vater jedes Kindes. Oder haben etwa die Eltern ihr Kind gemacht? Muss nicht jede Mutter bekennen, wie jene Makabäerin der Bibel, vor deren Augen ihre sieben Söhne grausam gemartert wurden: „Ich weiß nicht, wie ihr in meinem Schoße gebildet wurdet. Nicht ich schenke euch Atem und Leben, noch fügte ich die Grundstoffe eines jeden kunstvoll zusammen. Demnach war es der Schöpfer des Weltalls, der das Menschengeschlecht gebildet hat, wie er in allen Dingen das Dasein verleiht. Atem und Leben wird Er euch in seinem Erbarmen wiedergeben.“ (2 Makk 7, 22 – 23)

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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17.09.2015, 14:43

Anbetung für die bevorstehende Bischofssynode 2015

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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17.09.2015, 14:45

'Unser Ja zum Leben'

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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17.09.2015, 14:47

Kardinal Burke: ‚Bleibt treu!’

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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17.09.2015, 14:50

Was bringt der Marsch für das Leben?

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

506

17.09.2015, 14:53

Appell von 60 Theologen: Reichtum von Humanae vitae nicht vergessen

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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17.09.2015, 14:59

Vatikanist entlarvt massive Manipulationsversuche in Synode

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

508

17.09.2015, 15:05

Hildegard von Bingen

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

509

17.09.2015, 15:07

Robert Bellarmin

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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17.09.2015, 15:22

Fest der Wundmale des heiligen Franz von Assisi

"... Im Jahr 1224 sah Franziskus dann in der Einsiedelei von La Verna den Gekreuzigten in der Gestalt eines Seraphs und durch die Begegnung mit dem gekreuzigten Seraph empfing er die Stigmata; so wurde er eins mit dem gekreuzigten Christus ..."

aus: Benedikt XVI., Lehrer des Glaubens, Franziskaner und Dominikaner

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Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthäus« (19.09.2015, 12:09)


511

17.09.2015, 15:28

Aus der Predigt von Papst Johannes Paul II. auf dem Schlossplatz zu Münster am 1. Mai 1987

„ ... Unter diesen Glaubenszeugen ragt durch seinen großen Bekennermut Euer unvergesslicher Bischof und Kardinal Clemens August Graf von Galen hervor, der „Löwe von Münster“, wie ihn der Volksmund voller Bewunderung und Anerkennung nennt. ...

Als Bischof Clemens August im August 1941 in den bekannten drei großen Predigten seine Stimme erhob, hat er in einer Zeit der Lüge Zeugnis abgelegt für die Wahrheit. Gegen die Lehre von einer schrankenlosen Selbstbestimmung des Menschen, von einer Freiheit die keine Grenzen mehr anerkennen will, hat er damals gesagt: Der Mensch ist von Gott geschaffen, von Gott geliebt, von ihm getragen. Diese Herkunft ist der Adel des Menschen und zugleich seine Aufgabe: Er wird wahrhaft Mensch, wenn er sich frei und treu an Gott bindet und sein Leben auf ihn als höchstes Gut ausrichtet. Wählt der Mensch für sein Leben aber ein geschaffenes Ziel und gibt sich ihm ausschließlich hin, so wird er zum Sklaven; er verliert seine eigentliche Würde; Verwirrung, Chaos und Tod sind die tragischen Folgen.

Prophetisch sind die Worte, die Bischof von Galen als Kämpfer für die Menschenrechte ausgerufen hat, als die Nationalsozialisten anfingen, Geisteskranke als sogenannte unproduktive Volksgenossen zu verschleppen und zu töten.

Wieder gibt es heute in der Gesellschaft starke Kräfte, die das menschliche Leben bedrohen. Euthanasie, Gnadentod aus angeblichem Mitleid, ist erneut ein erschreckend häufig wiederkehrendes Wort und findet seine irregeleiteten Verteidiger.

Auch kann die Kirche zur fast völligen Freigabe der Abtreibung in eurem Land und in zahlreichen anderen Ländern nicht schweigen. Gewiss wird sie durch ihre Seelsorger und verantwortlichen Laien jeder einzelnen schwangeren Frau, die sich in Schwierigkeiten fühlt, mit aufrichtiger Anteilnahme und Güte begegnen und in ihrer Lage, soweit möglich, Verständnis und konkrete Hilfsbereitschaft entgegen bringen. Der Gesellschaft gegenüber aber darf die Kirche nicht schweigen, auch dann nicht, wenn schon eine ehrliche Erörterung der gegenwärtigen Abtreibungssituation als lästiges Rühren an ein Tabu abgelehnt wird.

Von Politikern und Gestaltern der öffentlichen Meinung, die sich noch ethischen Grundsätzen oder sogar dem christlichen Glauben verpflichtet fühlen, erwartet die Kirche eine Hilfe, damit die wissenschaftlichen Ergebnisse von Embryologie und Psychologie im Bereich von Schwangerschaft und Abtreibung mehr zur Kenntnis genommen werden und die praktischen Entscheidungen der Menschen immer wirksamer mitbestimmen. Die gesetzliche Indikationsregelung selbst und ihre konkrete Handhabung sollten von den Verantwortlichen einmal unvoreingenommen daraufhin überprüft werden, ob sie nicht, statt Leben zu schützen, im Gegenteil viele Menschen geradezu in dem irrigen Eindruck bestärken, hier gehe es um ein fast belangloses, in sich sogar erlaubtes Tun, zumal man ja nicht einmal die finanziellen Ausgaben dafür persönlich zu tragen braucht.

Die Kirche muss auch heute mit Nachdruck, Klarheit und Geduld eintreten für das Lebensrecht aller Menschen, vor allem der noch ungeborenen und deshalb besonders schutzbedürftigen Kinder. Sie muss eintreten für die uneingeschränkte Geltung des 5. Gebotes: Du sollst nicht töten! Entgegen aller Wortkosmetik und Reflexionsverweigerung ahnen doch wohl die allermeisten: Abtreibung ist bewusste Tötung von unschuldigem Menschenleben. Es ist ermutigend, dass bereits eine neue Nachdenklichkeit bei vielen Menschen einsetzt, weil sie immer stärker die Inkonsequenzen im heutigen moralischen Werten und Urteilen bemerken.

Keine Friedensbewegung verdient doch diesen Namen, wenn sie nicht mit gleicher Kraft den Krieg gegen das ungeborene Leben anprangert und dagegen anzugehen versucht. Keine ökologische Bewegung kann ernst genommen werden, wenn sie an der Misshandlung und Vernichtung ungezählter lebensfähiger Kinder im Mutterschoß vorbeisieht.

Keine emanzipierte Frau dürfte sich über ihre vermehrte Selbstbestimmung freuen, wenn diese erreicht worden wäre gegen ein menschliches Leben, das ihrem Schutz anvertraut war und auch bereits ein Recht auf Selbstbestimmung besaß. Nehmen wir doch endlich auch den Menschen selbst auf unter die Güter, die unseren höchsten Schutz verdienen und für die es sich lohnt, um breite Zustimmung unter der Bevölkerung zu werben. ...

Bischof Clemens August war ein Mann des Glaubens. Erstand unerschütterlich fest im Glauben der heiligen Kirche.

Wie die Eichen Eurer Heimat feststehen im Sturm und tief verwurzelt sind in der Erde, so stand Euer Oberhirte in den Stürmen der Zeit. ...

Haltet fest am Glauben der Kirche, so rufe ich Euch heute zu.

Eure Mütter und Väter haben es getan. Haltet auch Ihr fest am Glauben und vermittelt ihn weiter an Eure Kinder! ... “
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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17.09.2015, 15:32

Franziskus von Assisi

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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18.09.2015, 11:11

Primizpredigt ... im Germanikum zu Rom ... 1984 (Teil 6) P. Eugen Mederlet OFM

Vor der Geburt weiß der Vater nicht, wen er gezeugt hat, und die Mutter nicht, wen sie im Schoße trägt. Dass ich geistige Person bin, dieses unveräußerliche, unvertauschbare, nur mir selber und Gott bewusst seiende Ich, das ist nicht von meinen Eltern. Meine Geistseele ist von Gott erschaffen. Sie waren zu dritt, die mir das Leben gaben; der eigentliche Vater ist Gott.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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18.09.2015, 11:14

Wie kann man die Gender-Ideologie in der Gesellschaft etablieren?

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

515

18.09.2015, 11:18

Papst unterstützt Schweizer 'Marsch fürs Läbe'

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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18.09.2015, 11:24

Josef von Copertino

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

517

18.09.2015, 11:28

Therese von Konnersreuth

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

518

19.09.2015, 10:47

Primizpredigt ... im Germanikum zu Rom ... 1984 (Teil 7) P. Eugen Mederlet OFM

Jeder Mensch ist geworden aus einem unendlichen Anhauch der Liebe Gottes. In einem Abgrund von Freiheit und Liebe hat Gott schon ewig vor aller Erschaffung der Welt jeden einzelnen Menschen in die ganze Schöpfung hinein gewählt. Jedes Kind, das gezeugt wird, lebt schon ewig in der Liebe Seines Herzens, und schon ewig hat Er den Sohn gesandt, sich mit den Sünden dieses Kindes und all seiner Vorfahren vom Kreuz her zu beladen und ihm aus Seinem durchbohrten Herzen die göttliche Liebe zu schenken.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

519

19.09.2015, 10:54

Salve Regina

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

520

19.09.2015, 10:59

Gedenktag underer lieben Frau von La Salette

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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