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herzrosenduft

Erleuchteter

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1

03.06.2010, 15:02

An wen können Frauen sich wenden, wenn sie schwanger sind und Hilfe brauchen?

An verschiedenen Stellen in diesem Forum sprechen wir uns gegen Abtreibung aus, aber nirgendwo finde ich einen Hinweis an wen sich Frauen hilfesuchend wenden können, wenn sie ungewollt schwanger sind. Wenn wir vielen mit der Kirche aus guten Gründen davon abraten Schwangerschaften durch Abtreibung abzubrechen, so müssen wir auch gleichzeitig sagen, was Frauen in Notlagen dann tun können, wo sie Rat und Hilfe bekommen.

Mir fällt da spontan ALfA ein, die Aktion Lebensrecht für Alle zu finden unter http://www.alfa-ev.de/

Auch die Bischof-Heinrich-Tenhumberg-Stiftung fällt mir ein: http://www.bischof-tenhumberg-stiftung.de/

Diese Internetseite führt zu zahlreichen links, die weiterführen könnten: http://pef-sg.ch/joomla/index.php?option…=171&Itemid=154

Eventuell bieten Bistümer (wie hier) Hilfe und Beratung an: http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/…tion=showResult

Hier geht es zu einem Forum mit Tipps zum Finanziellen: http://www.studis-online.de/Fragen-Brett/read.php?4,199662

und zuletzt die Mutter-Kind Stiftung http://www.katholische-kirche-kassel.de/…nd_stiftung.php


Weitere Tipps und Erfahrungsaustausch mit Kontaktadressen für hilfesuchende, schwangere Frauen können in diesem Thema gerne weitergereicht werden...vielen Dank!
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »herzrosenduft« (27.02.2015, 17:22)


mysterium fidei

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2

03.06.2010, 18:26

Dieser Thread ist eine sehr gute Idee, danke, lieber Herzrosenduft!!!

Auch ich habe noch einen Link:1000plus
Ubi petrus ibi ecclesia
Wo Petrus ist, da ist die Kirche

3

18.06.2010, 00:39

Aktion für das Leben, MÜnchen

Die Aktion für das Leben, in München, hilft Schwangeren in Notlagen.
schon seit über 30 Jahren.

4

01.07.2010, 11:48

Ich frage jetzt mal ganz provokativ:

Abgesehen von den im Promillebereich vorkommenden Schwangerschaften durch Vergewaltigung,

Wie wird man ungewollt schwanger ?

Muss ich mir da Sorgen machen, dass ich eines Morgens aufwache und bin schwanger? Ungewollt?

Entspricht eine solche Frage unserer Glaubenslehre und unserem Katechismus?

Mir geht dieser von links-grün verordnete Neusprech "der/die kann ja nichts dafür" wirklich auf den Geist.
Aber schlimm ist, dass wir als Katholiken das auch noch so ungefragt übernehmen.

Wird Zeit, dass wir unsere Energie und unsere Gebete wieder dahin lenken, dass wieder mehr Menschen nach den Regeln und den Wahrheiten unseres Glaubens leben. Denn dann wird man nicht ungewollt schwanger!

Und es wird Zeit, dass wir das Aussprechen dieser Wahrheiten nicht nur dem Papst überlassen, sondern es auch selber tun.
Verlangt man wirklich etwas unmögliches von jungen Frauen, wenn man ihnen sagt, dass sie die "Finger von den Kerlen lassen" sollen, solange sie nicht verheiratet sind? Und was sind das überhaupt für Männer, die so verantwortungslos handeln?

Beiträge: 781

Wohnort: Bayern

5

02.07.2010, 10:30

Ich frage jetzt mal ganz provokativ:

Abgesehen von den im Promillebereich vorkommenden Schwangerschaften durch Vergewaltigung,

Wie wird man ungewollt schwanger ?

Muss ich mir da Sorgen machen, dass ich eines Morgens aufwache und bin schwanger? Ungewollt?

Entspricht eine solche Frage unserer Glaubenslehre und unserem Katechismus?

Mir geht dieser von links-grün verordnete Neusprech "der/die kann ja nichts dafür" wirklich auf den Geist.
Aber schlimm ist, dass wir als Katholiken das auch noch so ungefragt übernehmen.

Wird Zeit, dass wir unsere Energie und unsere Gebete wieder dahin lenken, dass wieder mehr Menschen nach den Regeln und den Wahrheiten unseres Glaubens leben. Denn dann wird man nicht ungewollt schwanger!

Und es wird Zeit, dass wir das Aussprechen dieser Wahrheiten nicht nur dem Papst überlassen, sondern es auch selber tun.
Verlangt man wirklich etwas unmögliches von jungen Frauen, wenn man ihnen sagt, dass sie die "Finger von den Kerlen lassen" sollen, solange sie nicht verheiratet sind? Und was sind das überhaupt für Männer, die so verantwortungslos handeln?
Das ist ja ein Teil des Problems, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen, auch der Katholiken, nicht nach den Regeln und Wahrheiten des Glaubens lebt. Ich fürchte, wir können das den Mädchen und Frauen so oft sagen, wie wir wollen, aber das wird nichts daran ändern, dass viele weder die Finger von den Kerlen lassen, noch diese ihre Finger bzw. andere Körperteile von ihnen.
Und dann wird eine Frau eben schwanger, obwohl sie das nicht wollte. Ich finde das auch in keiner Weise toll, aber das entbindet uns nicht von der Verpflichtung, denen beizustehen, die durch eine Schwangerschaft in Not kommen, eben damit das Ungeborene nicht getötet wird.
Und Jesus hat selber gesagt, dass es nicht die Gesunden sind, die einen Arzt brauchen, sondern die Kranken. Und gerade die Sünder brauchen oft mehr Hilfe, als diejenigen, die ein Leben nach den Geboten führen.

mysterium fidei

Administrator

Beiträge: 4 413

Wohnort: Wo die Sonne häufig scheint

Beruf: Dipl.-Theol.

6

02.07.2010, 11:58

Ich fürchte, wir können das den Mädchen und Frauen so oft sagen,


*Hust*
Vielleicht sollte man es nicht nur den Mädchen und den Frauen sagen.
Sondern auch den Jungs und den Männern .
Meines Wissens braucht es immer ZWEI Leute, damit der Storch kommt. :whistling:

Das ist mir wirklich zu einfach, den Frauen die Verantwortung allein in die Schuhe zu schieben.
Obwohl ich ja vermute, dass du das genauso siehst wie ich, lieber Miraculix.
Ubi petrus ibi ecclesia
Wo Petrus ist, da ist die Kirche

7

02.07.2010, 12:32

Liegt vielleicht daran, dass es hier leichter ist, den Frauen und vor allem den ganz jungen Mädchen beizubringen wieder selbstbewusst "NEIN" zu sagen....
Denen hat man ja all die Jahre eingeredet, wie toll es ist, ganz früh Sex zu haben, wie emanzipiert sie damit sind usw. Man kann diese Meinung/Erziehung auch wieder in die andere Richtung steuern. Auch eine emanzipierte Frau kann "Nein" sagen. Das geht. Wirklich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cinderella01« (02.07.2010, 13:02)


8

02.07.2010, 14:54

@miraculix.

Mir ging es in erster Linie um den Neusprech "Ungewollt schwanger werden". So was gibt es (mit der Ausnahme von Vergewaltigung nämlich nicht). Einer Schwangerschaft ging immer ein "JA" zum Sex voraus. (Schließlich hat ja sogar Boris Becker den "Samenraub" wieder zurückgenommen!!).

Mir geht es darum, dass wir als Katholiken diese von links-grün geprägten Formulierungen (die sich tatsächlich übers ganze Land verbreitet haben) nicht einfach unkritisch übernehmen. Sie werden so Teil unseres Denkens und irgendwann glauben wir es dann auch, dass man ungewollt schwanger werden kann. Das sollten wir vermeiden und mit solchen Formulierungen vorsichtig sein.

Das man einer Mutter, die mit ihrem Kind alleingelassen ist, beistehen will und hilft, ist doch selbstverständlich.

9

02.07.2010, 15:44

MAn darf sicher davon ausgehen, daß in Zeiten der sexuellen Rundum-frühaufklärung jede/jeder weiß, wie es zu einer Schwangerschaft kommt- deshalb kann von einer ungewollten Schwangerschaft in den allerwenigsten Fällen die Rede sein-wie cinderella schon schreibt. Eher von einer Art"russischem Roulette" und dem Motto es wird schon gut gehen....Allerdings ist bei vielen schwangeren Teenagern zu beobachten, daß sie dieses Wissen zwar theoretisch haben, es aber nicht auf sich beziehen und die infos wohl teilweise auch nicht verstanden haben.

Da bei uns seit Jahrzehnten die Rot-grünen Meinungsführer sind und ihre Erinnerungen an die sogenannte sexuelle Revolution (jeder mit jeder zu jeder Zeit) immer noch nostalgisch preisen,ist ein verantwortungsbewußtes Sexualverhalten (ohne Pille ) sehr schwer zu vermitteln.

10

02.07.2010, 16:25

Ich finde auch die landauf landab seit Jahrzehnten geführte Diskussionen um die armen "ungwollt schwangeren" Frauen sehr vernebelnd.
NIcht, dass ich nicht dafür wäre, dem sich ankündigenden neuen Erdenbürger und seiner Mutter alle Hilfe und Liebe zukommen zu lassen, die möglich ist.

Aber man tut so und das auch landauflandab, als habe Sex und Fortpflanzung nichts, aber auch gar nichts miteinander zu tun.
Ich persönlich mache es fest an dem Bedeutungswandel des Satzes "Sie hat ihn mit dem Kind hereingelegt"
Der bedeutete früher, dass die Frau dem Mann das Kind eines anderen "untergeschoben" hat.
Heute bedeutet dieser Satz die Frau ist schwanger geworden ohne das das vorher "gewollt" worden war.
Mir kommt das immer so vor, als ginge jemand in strömendem Regen spazieren und beklage sich hinterher nass geworden zu sein.

Es ist wirklich so, dass wegen der Verherrlichung des Sexes und gleichzeitig der Ungebundenheit, die Leute echt denken um schwanger zu werden, müsse man was anderes tun, als "nur" miteinander schlafen.
Diese Trennung von Sexualität und Fortpflanzung die schon Paul VIte in Humana vita beklagt ist in den Köpfen angekommen.
Wie sollen die Leute auch auf die Idee kommen dass Sex und Kinderkriegen ursächlich, sozusagen von der Natur der Sache her zusammengehören, wenn von Sex immer nur im Zusammenhang mit Freiheit und Verhütung die Rede ist?

Um aber auf die Threadfrage zurückzukommen, bei Schwangerschaften empfiehlt es sich den nächsten Frauenarzt aufzusuchen und eine Hebamme zu kontaktieren, davon abgesehen sollte frau sich freuen.

Klomb

Meister

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Beruf: Wächter der Rechtgläubigkeit ;)

11

02.07.2010, 18:28

Mein Eindruck ist --was @Esthers Posting auch nahelegt--, daß es hauptsächlich die Männer sind, die nicht Vater werden wollen, und dann Druck auf ihre ehemalige Sexpartnerin ausüben.

12

02.07.2010, 18:39

So sehe ich das auch @Ester. Wenigstens wir Katholiken sollten dieser Entwicklung Einhalt gebieten. Wie viel da allein schon durch die Sprache passiert, sieht man ja schon am Begriff "ungewollt schwanger".
Oder die Tatsache, dass eine Schwangerschaft für eine Frau erstmal ein "Unfall" ist, ist ja genauso so erschreckend. Es wird immer von "Belastung" (besonders die finanzielle) gesprochen, nie von Freude.
Es wird also von sprachlicher Seite viel getan, um den Frauen das Kinderkriegen madig zu machen.

Deshalb sollten gerade wir Katholiken diese Sprachschöpfungen gnadenlos aufdecken und aufweichen. Vielleicht denkt dadurch doch die eine oder andere Frau um und freut sich einfach nur auch über eine "ungewollte" Schwangerschaft.

13

02.07.2010, 18:48

Mein Eindruck ist --was @Esthers Posting auch nahelegt--, daß es hauptsächlich die Männer sind, die nicht Vater werden wollen, und dann Druck auf ihre ehemalige Sexpartnerin ausüben.
Stimmt, die Frauen wurden ja durch die Pille (und das ihnen eingeredete Bedürfnis nach sexueller Freiheit) allzeit verfügbar für die Männer - und das völlig "risikolos". Das ist natürlich sehr bequem für die Männer. Wenn dann mal ein "Unfall" passiert, wollen es die meisten nicht wahrhaben, und wollen keine Verantwortung übernehmen. Dann wird auf die Frauen eingeredet, das Kind nicht zu bekommen. Ich habe das vor 26 Jahren bei einer Bekannten erlebt (sie musste zu dieser Zeit noch nach Holland) was ihr Freund für einen Psychoterror veranstaltet hat, damit sie das Kind umbringt. Mein ganzes Hinreden hat nichts bewirkt. Irgendwann hat sie sich dann doch "weichklopfen" lassen, weil sie dachte, sie kann ihre Beziehung damit retten. Dann war sie das Kind los und ihn auch.

adina

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14

18.09.2010, 21:56

Bischof Küng

Bischof Küng: Die abgetriebenen Kinder fehlen uns....


Der St. Pöltner Diözesanbischof forderte ein Verbot von Spätabtreibungen sowie den Schutz der Rechte von Eltern mit behinderten Kindern.

St. Pölten (www.kath.net) Der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng appellierte an die Abgeordneten im Europaparlament, der Liberalisierung der Abtreibung in Europa eine klare Absage zu erteilen. Schon jetzt seien die noch nicht geborenen Kinder in den meisten Ländern Europas praktisch schutzlos, sagte er am Mittwoch in einer Stellungnahme.

Küng, der in der Österreichischen Bischofskonferenz für Familie und Lebensschutz zuständig ist, betonte, durch die Abtreibung entstehe in der europäischen Gesellschaft eine tiefe Wunde. Es sei sehr richtig, wenn britische Ärzte wegen der seelischen Leiden von Frauen, die abgetrieben haben, warnend ihre Stimme erheben. Die Tötung eines Kindes dürfe niemals verharmlost werden.„Die abgetriebenen Kinder fehlen uns“, erklärte Küng: „Es wäre an der Zeit, dass die Parlamentarier überlegen, welche Maßnahmen sie ergreifen, um das Ja zum Kind zu erleichtern. Sehr wichtig wäre die Förderung der Beratung von Frauen in schwierigen Situationen; überall sollten verpflichtende Fristen eingeführt werden, die helfen, Panikhandlungen zu vermeiden. Dort, wo es noch nicht geschehen ist, wäre die Einführung von Fonds zur finanziellen Unterstützung in Notfällen dringend notwendig.“

„Es ist hoch an der Zeit“, so Bischof Küng „die Rechte der Eltern mit behinderten Kindern besser zu schützen und Diskriminierungen in diesem Zusammenhang wirksam zu bekämpfen. Auch ein in allen Ländern gültiges Verbot von Spätabtreibungen aus genetischer Indikation wäre überfällig.“
Denen, die Gott lieben, gereichen alle dinge zum Besten. :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »adina« (18.09.2010, 22:14)


adina

Anfänger

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15

18.09.2010, 22:09

Ohne Gebetsleben können wir Christus nicht ausstrahlen...

Papst Benedikt ... in England:

Wer Ohren hat, der höre! Danke, Herr, für Papst Benedikt und segne sein Wirken, schenke ihm Kraft für sein schwieriges Amt und schenke ihm die Freude der tiefen innigen Vereinigung mit Dir!

http://www.kath.net/detail.php?id=28183
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herzrosenduft

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16

24.10.2010, 20:55

RE: An wen können Frauen sich hilfesuchend wenden, wenn sie ungewollt schwanger sind?

An verschiedenen Stellen in diesem Forum sprechen wir uns gegen Abtreibung aus, aber nirgendwo finde ich einen Hinweis an wen sich Frauen hilfesuchend wenden können, wenn sie ungewollt schwanger sind. Wenn wir vielen mit der Kirche aus guten Gründen davon abraten Schwangerschaften durch Abtreibung abzubrechen, so müssen wir auch gleichzeitig sagen, was Frauen in Notlagen dann tun können, wo sie Rat und Hilfe bekommen.

Mir fällt da spontan ALfA ein, die Aktion Lebensrecht für Alle zu finden unter http://www.alfa-ev.de/

Auch die Bischof-Heinrich-Tenhumberg-Stiftung fällt mir ein: http://www.bischof-tenhumberg-stiftung.de/

Diese Internetseite führt zu zahlreichen links, die weiterführen könnten: http://pef-sg.ch/joomla/index.php?option…=171&Itemid=154

Eventuell bieten Bistümer (wie hier) Hilfe und Beratung an: http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/…tion=showResult

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und zuletzt die Mutter-Kind Stiftung http://www.katholische-kirche-kassel.de/…nd_stiftung.php


Weitere Tipps und Erfahrungsaustausch mit Kontaktadressen für hilfesuchende, schwangere Frauen können in diesem Thema gerne weitergereicht werden...vielen Dank!
Hier hole ich aus aktuellem Anlass noch einmal Möglichkeiten und Kontaktadressen bei Schwangerschaftskonflikten aus der Schublade.
Dazu möchte ich folgenden link setzen http://www.adoption.de/
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

17

25.10.2010, 13:34

Ich wollte nur kurz etwas dazu sagen...

Denn...viele schwangere Frauen..vor allem sehr junge Mädchen stehen oft ohne alles da.
Sie können sich weder einen Kinderwagen, noch ein Gitterbett, Kinderkleidung usw. leisten.
Wir hingegen versteigern unsere gebrauchte Babykleidung bei Ebay oder verkaufen sie um möglichst noch Gewinn zu machen.

Vielleicht könnte man sich auch als aktive Hilfe überlegen, bei seiner Pfarre nachzufragen ob es ev. junge Neuschwangere gibt, die materielle Hilfe benötigt...vielleicht hat man auf dem Fohmarkt ja ein günstiges Gitterbett erstanden oder Kleidung...usw. bzw. hat es noch von den eigenen Kindern übrig?

Viele schwangere Frauen sehen ihre Situation als auswegslos an weil sie sich viele Sachen einfach nicht kaufen können...klar....ein Kind braucht keine Unmengen an Sachen...aber die Kinder werden grösser.....und auch die Kinder haben eines Tages Wünsche. Ev. kann man auch dran denken wenn man wieder von seinen eigenen Sprösslingen Spielzeug ausmustert.
Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es in der Person Christi.
Johann Wolfgang von Goethe

herzrosenduft

Erleuchteter

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Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

18

25.10.2010, 14:08

Bei uns gibt es den sogenannten "Kinderkleidermarkt" Da wird Kleidung etc. von Ehrenamtlichen angenommen und im Auftrag an einem bestimmten öffentlichen Termin verkauft. Die Kleidung etc. wird markiert, Reste an den Besitzer zurückgegeben und der Verkaufspreis, der vorher vom Besitzer festgelegt wurde, abzüglich einer Provision ausgezahlt. Der Reinerlös wird dann für einen guten Zweck verwendet.
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Jimenez

Schüler

Beiträge: 77

Wohnort: Andernach

19

25.10.2010, 15:13

Ich glaube, das hängt auch ein wenig mit der Bildung der Betroffenen zusammen.
rings um den Wipfel des hohen Baumes herum fliegen meine Träume

Lorger

Meister

Beiträge: 2 307

Wohnort: Niederösterreich, ED Wien

20

25.10.2010, 15:37

@ Jimenez

Zitat

Ich glaube, das hängt auch ein wenig mit der Bildung der Betroffenen zusammen.
Die ungewollte Schwangerschaft hat rein gar nichts mit der Bildung der Betroffenen zu tun. Die sogenannten Ungebildeten haben oft mehr Wissen von Moral etc. als andere Bevölkerungsschichten.

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