16.12.2017, 19:33 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: kathNews. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

1

07.01.2011, 19:31

Nach Kirchenaustritt zurück in die Kirche...

Im Bistum Münster gilt:


Wiedereintritt in die Kirche
Jedes
Jahr finden etwa 500 Menschen im Bistum Münster den Weg zurück in die
Kirche. Jeder Ausgetretene hat grundsätzlich das Recht auf diesen
Wiedereintritt. Die Regeln für die Wiederaufnahme des ehemaligen und
neuen Katholiken geben für das Verfahren eine klare Struktur vor.


Der Weg geht in der Regel über den örtlichen
Pfarrer, zu dem der Wiedereintrittswillige Kontakt in einem ersten
Gespräch sucht. Dieses Erstgespräch kann aber auch mit jedem anderen
Priester geführt werden. Inhalte sind die Frage nach dem Grund des
einstigen Austritts wie die Beweggründe für den Weg zurück in die
Kirche. Es handelt sich dabei also um ein Glaubensgespräch mit einem
Seelsorger, bei dem die Gesprächspartner beidseitig bestimmen können,
in welche Tiefe sie vordringen wollen.


Begründung des Wiedereintritts

Im Anschluss an dieses oder weitere Gespräche füllt
der Priester ein Formular mit Angaben zur Person, zum Motiv des
Glaubensgespräches und der Begründung des Wiedereintritts aus. In
diesem Zusammenhang muss auch geklärt werden, ob eine eventuell
zwischenzeitliche Hochzeit kirchenrechtlich gültig ist oder ob die
kirchliche Trauung noch nachgeholt werden muss.

Denn erst dann darf der Wiedereingetretene wieder
am sakramentalen Leben teilnehmen, insbesondere die Eucharistie
empfangen. Dieser Antrag geht an das Generalvikariat, wo die Daten
überprüft werden. Die Genehmigung erfolgt durch den Generalvikar.


Offiziell besiegelt

Nach der Rückmeldung vom Generalvikariat trifft
sich der begleitende Priester erneut mit dem Wiedereintrittswilligen.
Bei diesem Treffen wird der Wiedereintritt offiziell besiegelt, weshalb
zwei weitere Zeugen anwesend sein müssen. Während dieser Zeremonie
erklärt der Wiedereintrittswillige noch einmal, dass er seinen
ehemaligen Austritt bereut und wieder in der katholischen Kirche leben
möchte.

In welchem Rahmen eine solche Zeremonie
stattfindet, bleibt der Entscheidung der handelnden Personen
überlassen. Eine Feier im Rahmen eines Gottesdienstes ist ebenso
möglich, wie ein Treffen im kleinen Rahmen. Der Pfarrer erteilt dem
Wiederaufzunehmenden dabei die Absolution von der Exkommunikation.


Meldung an verschiedene Stellen

Im Anschluss wird die Wiederaufnahme verschiedenen
Stellen gemeldet. Neben dem Taufpfarramt, dem Wohnsitzpfarramt, dem
Einwohnermeldeamt und dem Finanzamt ist das gegebenenfalls das
Standesamt.

entnommen aus www.kirchensite.de
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »herzrosenduft« (28.02.2015, 13:05)


Beiträge: 2 381

Wohnort: 1010, WIEN

Beruf: Kath.Priester des röm.Ritus (Stephansdom) u.Erzpriester des byzant.Ritus(für Ukrainer) / Gymnasiallehrer ( Rk ) i.R.

2

07.01.2011, 20:27

Wiedereintritt

Für den inneren Bereich (Forum internum), kann der Beichtvater sofort von der Exkommunikation lösen und die Absolution erteilen. Dann muss der betreffende Gläubige zu seinem zuständigen Pfarrer gehen und auch den äußeren Eintritt in die Kirche durchführen. Gegebenenfalls kann ein Glaubensunterricht stattfinden und eine Besprechung, was eigentlich der Grund des Austrittes gewesen ist. Die Wiederaufnahme wird grundsätzlich vor zwei Zeugen durchgeführt, außer in Todesgefahr im Spital. Monsignore Franz Schlegl

Beiträge: 1 025

Wohnort: Spanien

3

06.02.2011, 18:32

Deutscher Theologe



Wie er beim Thema "Wunder" herumeiert. ;)

Einerseits möchte er sie nicht rundheraus leugnen,andererseits möchte er sich bei der beamteten Kollegenschaft nicht lächerlich machen.
"So ist es auch nicht Liebe, wenn man die Irrlehre, die Entstellung und Auflösung des Glaubens wuchern läßt, als ob wir den Glauben selbst erfänden. Als ob er nicht mehr Gottes Geschenk, die kostbare Perle wäre, die wir uns nicht nehmen lassen."

Papst Benedikt XVI

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Francisco« (06.02.2011, 18:37)


Beiträge: 2 381

Wohnort: 1010, WIEN

Beruf: Kath.Priester des röm.Ritus (Stephansdom) u.Erzpriester des byzant.Ritus(für Ukrainer) / Gymnasiallehrer ( Rk ) i.R.

4

06.02.2011, 20:52

@Francisco

Oh weh! Da haben Sie eine schöne Seite aufgeschlagen! Das über das Alte Testament geht ja gerade noch,übrigens ist der Schöpfungspsalm der Psalm 103 (wir singen ihn jeden Samstag in der byzantinischen Vesper). Aber das mit dem Neuen Testament ist die Katastrophe der modernen Exegeten! Jesus hat also kein Brot vermehrt, er hat die Leute nur dazu gebracht, miteinander zu teilen! Dann beanspruche ich auch ein Wundertäter zu sein! Denn dazu habe ich meine Schülerinnen und Schüler auch schon öfters veranlasst und zwar mit Erfolg! Ich würde den Herrn fragen, ob Jesus wirklich leiblich auferstanden ist! Und dann würde ich ihn fragen, was er dazu sagt, dass für eine Seligsprechung und für eine Heiligsprechung, jeweils ein anerkanntes Wunder Voraussetzung ist. Es wäre interessant was dieser Schmalspurtheologe dann antwortet. Eine arme Diözese! Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche! Monsignore Franz Schlegl

5

10.02.2011, 14:53

RE: Damit Sie wissen, woran Sie glauben...

Jaaaa! Diese Seite ist fantastisch!
Da wird doch der Wiedereintritt in den Himmel, Entschuldigung, in die Kirche wieder leicht gemacht: : "Ich glaube, dass es die Hölle gibt, aber ich glaube nicht, dass jemand drin ist."

Na wenn das so ist, dann ist doch alles easy!

Allerdings: Warum soll ich dann überhaupt in die Kirche eintreten? Ganz egal was ich mach, der liebe Gott wird’s schon richten. Gell?

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

6

10.11.2011, 18:32

Wiedereintritt in die Katholische Kirche

_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

7

10.11.2011, 18:36

Zurück in die Kirche?

_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

fono

Meister

Beiträge: 2 625

Wohnort: NRW - Sauerland

8

12.06.2012, 08:15

Ich habe damals einfach bei meiner örtlichen Pfarrei angerufen und dem Pfarrer alles erklärt. Danach hatten wir eine Menge guter Gespräche, über die Hintergründe und so. Irgendwann bin ich dann höchst unspektakulär während einer Messe unter der Woche wieder in die Kirche aufgenommen worden.


Dolfi

Meister

Beiträge: 2 102

Wohnort: Schweiz

Beruf: Priester

9

13.06.2012, 06:45

Ich habe damals einfach bei meiner örtlichen Pfarrei angerufen und dem Pfarrer alles erklärt. Danach hatten wir eine Menge guter Gespräche, über die Hintergründe und so. Irgendwann bin ich dann höchst unspektakulär während einer Messe unter der Woche wieder in die Kirche aufgenommen worden.
Natürlich "unspektakulär". Das "Spektakel" beim Austritt wird selten von der Kirche angezettelt, vielmehr hat ein Austrittswilliger das Bedürfnis, sich vor den anderen Menschen zu rechtfertigen...

Vom Prinzip her kann man aus der Kirche nicht austreten. Das wäre die Quadratur des Kreises.
Ich hoffe, dies in zwei Sätzen klarmachen zu können:
- DIE KIRCHE ist der durch die Zeit (von Golgotha bis zu seiner glorreichen Wiederkunft) schreitende mystische Leib Jesu Christi, in die man durch Taufe aufgenommen wird. Die Taufe aber gehört zu jenen drei Sakamenten (Taufe, Firmung, Priesterweihe), die ein unauslöschliches Merkmal der Seele aufprägen und daher nur einmal gültig gespendet werden können und EWIG gültig sind. Wie soll man da "austreten" können?
- Die Kirche ist von Jesus Chriostus auf Menschen (sic! Nicht auf Engel) gebaut worden und wegen der Sündenfähigkeit mit dem Heiligen Geist (denken Sie an die sieben Gaben des Hl. Geistes) ausgestattet worden. Daher ist sie Teil dieser Welt. Sie ist somit in die jeweiligen geschichtlich gewachsenen Gegebenheiten eines STAATES eingebaut. Aus diesem staats-kirchenrechtlichen Rahmen kann man austreten, was jedoch keinerlei Rückwirkung bzw. Konsequenzen auf die Mitgliedschaft in der Kirche hat; ja, selbst die Sakramnente können und dürfen auch in diesem Falle NICHT verweigert werden, denn die Sakramente sind für alle Mitglieder der Kirche, sprich für alle Getauften, da! Immer und jederzeit, vorausgesetzt, die nötige Disposition zum Enpfang dieses Sakramentes ist vorhanden.

PS. In Länder, die den Katholiken keine Kirchensteuern per Staatsgesetz auferlegen, kennt man auch den Kirchen austritt nicht. Was sicher nicht heisst, dass alle Kirdchenaustritte wegen der Kirchensteuern sind. Oft ist es auch der Frust am "himmlischern Bodenpersonal" der Kirche. Was immer der Grund sein mag - aus der Kirche KANN MAN NICHT austreten. Die Kirche kann bestimtme Strafen verhängen, wie Exkommunikation von Häretikern und dergleichen. Jedoch sind auch diese Strafen nicht als "Zurücknahme der Taufe" zu bewerten. Denn das KANN DIE KIRCHE NICHT! Eine solche Strafe verhindert aber definitiv den Sakramentenempfang. Darum ist die Verweigerung des Sakramentenempfangs bei Kirchenaustritt ohne diese Zensuren nicht rechtens. Wie soll man jemandem die hl. Kommunion - beispielsweise - geben, der die reale Präsenz Chrsti in häretischer Weise leugnet? Was man mit Sicherheit nicht auf alle Ausgetretenen Menschen anwenden kann!
____________________________________________________
"Wir aber verkünden Christus, den Gekreuzigten!" 1 Kor 1.23

Beiträge: 2 381

Wohnort: 1010, WIEN

Beruf: Kath.Priester des röm.Ritus (Stephansdom) u.Erzpriester des byzant.Ritus(für Ukrainer) / Gymnasiallehrer ( Rk ) i.R.

10

13.06.2012, 18:33

Die Problematik des so genannten "Kirchenaustritts"

Besonders im Bezug auf die Länder, in denen es eine Kirchesteuer/Kirchenbeitrag gibt, der entweder direkt vom Staat mit der Steuer eingewoben wird, oder, wie in Österreich, von der Beitragsstelle der jeweiligen Diözese vorgeschrieben wird,gibt es dieses Dilemma. Wer diesen Betrag nicht mehr zahlen will, muss vor seinem zuständigen Magistratischen Bezirksamt den Kirchenaustritt öffentlich erklären. Dieser wird dann auf der Rückseite des Taufscheins eingetragen und gestempelt. Die zuständige Pfarre, in der die Taufe stattgefunden hat, wird dann von Amts wegen verständigt und trägt den Austritt unter der unter der Bezeichnung "Apostasie" in das Matrikenbuch ein. Ebenso wird die zuständige Diözese von Gemeindeamt über den Austritt verständigt, damit kein Kirchenbeitrag mehr verlangt wird.
In Rom hat sich in letzter Zeit der Standpunkt etabliert, dass sich die ausgetretene Person durch DIESEN Akt NICHT automatisch die EXKOMMUNIKATION zuzieht! Man meint dort, in der Akt des Glaubensabfalls müsse vor dem zuständigen Pfarrer, oder dem bischöflichen Ordinariat vollzogen werden, aber nicht vor der zivilen Behörde!
Dagegen kann man aber einen Einwand aus der Kirchengeschichte bringen:
Tatsache ist, dass in den 250 Jahren der Christenverfolgung vor Kaiser Konstantin († 337), die offizielle Distanzierung einer Person vor den römischen staatlichen Behörden vom christlichen Glauben sehr wohl ausgereicht hat, dass diese Personen der EXKOMMUNIKATION verfallen waren! Wer vor den heidnischen staatlichen Behörden verleugnet hat, zur christlichen Kirche gehören zu wollen,ist automatisch dieser Strafe verfallen.
Analog könnte man jetzt ohne weiteres sagen (das geschieht in der BRD, Österreich und der Schweiz), dass ein getaufter Christ, der vor den weltlichen Behörden amtlich bezeugt, NICHTS mehr mit dieser Kirche zu tun haben zu wollen, sehr wohl einen Akt der Glaubensverleugnung gesetzt hat, der ihm die entsprechende Kirchenstrafe einbringt. Darüber müssen sich die Kirchenjuristen unterhalten.
Natürlich ist es völlig klar, das man weder die Taufe, noch die Firmung, noch die Priesterweihe jemals ungeschehen machen kann! So wie das Wasserzeichen auf einem Dokument, oder auf einem Geldschein die Echtheit garantiert, genau so bleibt das Siegel dieser 3 Sakramente natürlich für immer erhalten, auch wenn sich der betreffende Träger davon distanziert! Ob jede Person, die aus der Kirche "austritt" den Glauben verloren hat, kann pauschal NICHT beurteilt werden. Aber es ist schon ein schwerer Defekt, in der Öffentlichkeit zu erklären, man wolle mit der Kirche nichts mehr zu tun haben .Msgr. Franz Schlegl

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

11

26.08.2012, 13:48

Wie kommt man zurück in die Kirche?

_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

12

02.09.2012, 07:52

_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

13

02.09.2012, 08:29

Interview

_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

14

02.09.2012, 18:19

Mein Weg zurück in die Kirche. Wiedereingetretene berichten

http://www.amazon.de/Mein-zur%C3%BCck-Ki…n/dp/3429025095
(Buchempfehlung, leider habe ich selber das Buch nicht gelesen)
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

15

04.09.2012, 11:08

_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

16

15.10.2012, 13:51

_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

17

19.10.2012, 09:25

http://www.st-josef-kinderhaus.de/wir-si…wiedereintritt/

Erster Ansprechpartner kann die eigene Pfarrgemeinde vor Ort sein.
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

18

01.11.2012, 09:41

Wenn man sich mit Gott wieder aussöhnen möchte, dann muss man nicht erst heilig werden, bevor Gott einen liebt. Gott liebt jede/n so, wie er/sie ist. ER liebt jede/n so, als wäre er/sie SEIN einziges Kind auf der ganzen Welt. Die Freude im Himmel ist groß über jeden der zu Gott zurückfindet und der zurückkehrt zu IHM. Im Beichtsakrament kann man sich ganz mit Gott versöhnen. Zur Beichte gibt es auch einen eigenen thread.
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

19

19.04.2013, 13:19

http://kath.net/news/40952
So geht's auch...
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 866

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

20

07.10.2014, 10:08

Wer ehrlich und konsequent nach der Wahrheit sucht, der wird Gott finden...

"Wer die Wahrheit sucht, sucht Gott - ob ihm das klar ist oder nicht."
(Hl. Edith Stein)



"Wer suchet, der findet!" (Mt 7, 8 )
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

Thema bewerten