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herzrosenduft

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1

17.09.2017, 12:51

Einen Groschen für deine Gedanken...

Mir kam die Idee zu diesem thread heute morgen beim Frühstück. Hier kann man ein wenig plaudern ohne gleich bestimmte Themen erörtern zu wollen. Man kann einfach mal was erzählen und etwas loswerden, was man mal sagen möchte. Und "einen Groschen für deine Gedanken", das hat meine Mutter früher öfters zu mir gesagt, wenn sie etwas von mir wissen wollte. ...
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

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2

17.09.2017, 12:59

Heute morgen waren wir in der Kirche, und der ständige Diakon hat die Predigt zum Thema Caritassonntag Stichwort "Heimat" gehalten. Er hat es auf den Punkt gebracht und konnte es mit einfachen und klaren Worten erklären, warum wir Christen den Menschen helfen müssen, die durch Krieg, Unrecht, Verfolgung, Hunger und Klimakatastrophen ihre Heimat schweren Herzens verlassen... es war ganz still in der Kirche, und ich glaube, das hat wirklich jeder verstanden und annehmen können... zum Friedensgruß ist er vom Altarraum heruntergekommen und hat u.a. einem Flüchtlingsehepaar den Frieden gewünscht, das jeden Sonntag in der Gemeinde dabei ist. Man hat es dem alten Ehemann angesehen, wie sehr ihm der Diakon aus dem Herzen gesprochen hat. Er hat die Hand vor die Augen gehalten, vielleicht um seine Tränen zu verbergen. Und er hat den Gottesdienst auch als erstes verlassen ohne auf seine Frau zu warten. Da dachte ich mir: Wie schwer haben es diese Menschen bei uns...
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

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3

17.09.2017, 16:19

Gestern morgen habe ich an einem Schulgottesdienst teilgenommen. Die Gottesdienstteilnehmer waren hauptsächlich Lehrer, Schüler und Eltern. Es war nicht die typische Sonntagsgottesdienstgemeinde. Bei der Predigt ist mir bewusst geworden wie schwierig es ist die Leute mit religiösen Themen anzusprechen. Ich selber habe nicht gespürt, dass der Funke auf die Gottesdienstgemeinde übergesprungen wäre.
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